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Welche Kletterpflanzen an einem stabilen Holzzaun?

Gestaltung von Gärten, Ideen und Technik, Beispiele, wie wirds gemacht, was brauche ich ...
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Hauptgärtner
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Hi,
wir wollen unbedingt einen Zaun, die Grundstücke sind sehr schmal und die Nachbarn sind immer da,
bei 10 Grad schon dauernd draußen, ständig Gäste, im Sommer bis 22.00 Uhr. Es soll im 365 Tage im Jahr 100 Prozent dicht sein,
möglichst bald. Ich kann nicht warten, bis irgendwelche Hecken groß genug sind, riskieren, dass sie krank werden oder im Sommer vertrocknen (sandiger Boden).
Außerdem muss man Hecken schneiden und ich mag nichts geschnittenes, geometrisches im Garten.
Also keine Hecke. Wir haben auf der anderen Seite eine Hecke (Forsythien u.a.) und es macht sehr viel Arbeit und geschnitten sieht es scheuß... aus. Auch kein richtiger Sichtschutz aber da ist es egal.
Wenn es nur 5 Meter wäre, dann vielleicht, aber so nicht. Danke und v.G
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Moin,

hier nochmal eine Zusammenfassung:
Du möchtest einen 30 Meter langen Zaun aus imprägniertem Holz mit starkwüchsigen Kletterpflanzen bepflanzen, die mit sandigem Boden zurechtkommen, ganzjährig blickdicht sind, den Zaun gewichtmässig nicht zu sehr belasten, sich kombinieren lassen und das alles am Besten schon im Jahr der Pflanzung.

Wenn ich mir diese Bedingungen nochmal durchlese und durch den Kopf gehen lasse, dann würde ich behaupten, dass es diese Pflanzen in unserem Baumschul-Sortiment nicht gibt. Du wirst definitiv Kompromisse eingehen müssen. Ich denke, dass Deine Geduld etwas gefragt sein wird, denn Gehölze und dazu gehören auch Kletterpflanzen, brauchen immer ein paar Jahre bis sie richtig etabliert sind. Bei ihnen geht nichts von heut auf morgen. Selbst so schnelle Kletterer wie der Knöterich bräuchten sicher zwei Jahre.

Zu Deinen Ideen:
- Clematis mögen keine imprägnierten Hölzer (wenn es eine Bioimprägnierung ist, kann man es versuchen), die Blätter sterben im Bereich der Imprägnierung oft ab, werden also hässlich und niemals dicht und sterben sogar recht schnell ab;
- die Saugfüsschen des Wilden Wein schädigen den Zaun nicht, es könnte aber sein, dass sie wegen der Imprägnierung absterben und dann die Pflanze nicht am Zaun hält;
- Mondsame ist eine Staude oder Halbstrauch, die jährlich geschnitten werden muss, nicht besonders attraktiv ist (winzige Blüten und viele tote Zweige) und Ausläufer macht;
- Geißblatt windet, braucht also ein stabiles Klettergerüst, einzige "immergrüne", bei uns winterharte Art ist Lonicera henryi Bilder und Fotos zu Lonicera henryi bei Google. ;
- Akebia windet, braucht also ein stabiles Klettergerüst und einige Jahre um sich zu etablieren;
- Rosen MÜSSEN nicht geschnitten werden, bei Ramblern wäre es sogar kontraproduktiv, es reicht ein leichtes Auslichten.

Da alle Pflanzen Lebewesen sind, können sie auch alle krank werden. Deshalb gibt es keinen Unterschied zwischen einer Hecke und den diversen Kletterpflanzen und deshalb taugt Krankheit leider kaum als Gegenargument.
Vielleicht hättest Du schon anfangs erwähnen sollen, dass ihr sandigen Boden habt. Kletterpflanzen sind meist noch wasserbedürftiger als "normale" Sträucher und können genau so vertrocknen wie diese. Ihr starkes Wachstum macht sie zwangsläufig zu Säufern.
Als Maßnahme würde ich mir für die zukünftige Zaunfläche eine größere Menge gut abgelagerten Kompost besorgen (regionales Kompostwerk) und dann dort großzügig einarbeiten. Bei Sandböden sollte dann jährlich immer wieder Kompost auf den Wurzelbereich gebracht werden. Sand "frisst" Humus regelrecht auf und man wundert sich, wo dieser bleibt :wink: . Auf keinen Fall (!) Rindenmulch oder ähnliches benutzen. Dann verhungern Dir die Pflanzen ruckzuck und werden niemals schön.
Empfehlenswert ist auch, pro Quadratmeter noch 100 g Bentonit (ein Tonmineral) mit einzuarbeiten. Das fördert die Wasser- und Nährstoffhaltefähigkeit des Bodens.

Aber eine Empfehlung gebe ich trotzdem noch ab:
Rose ´Lykkefund´ (danke Pflanzenboy); eine weitgehend stachellose (!), gut winterharte, schattenverträgliche und gut duftende Rambler-Rose mit starkem Wachstum (eine Pflanze kann nach recht kurzer Zeit schon acht Meter Zaun begrünt haben). Braucht nur stärkere Drähte zum Anbinden und lässt sich, wie alle Rambler, sehr gut leiten weil die Triebe flexibel sind.
Wenn die Rosen eingewachsen sind, nach knapp zwei Jahren, pflanzt man als Farbbringer Clematis-viticella-Hybriden. Diese sind gut wüchsig, vertragen sich mit Rosen und nutzen diese als Kletterhilfe, lassen sich (muss man aber nicht!), wenn nötig, im Frühjahr gut zurückschneiden und haben eine breite Farbpalette (von weiß über rot bis dunkelviolett). Ausserdem verlängern sie die Blütezeit der im Mai blühenden Rose bis in den Spätsommer.
Um den Zaun schon in den ersten Jahren blickdicht zu bekommen, werden dort zur Unterstützung einjährige Kletterer mit zu den Rosen gepflanzt. Wenn die langlebigen Pflanzen dann ihren Zweck erfüllen, kann man auf sie verzichten. Es sind sozusagen zeitliche Lückenfüller. Unter ihnen gibt es Pflanzen, die in einem Jahr bis zu 6 Meter lang werden können! Ein sehr guter Artikel mit einer informativen Aufstellung schöner einjähriger Kletterer.

Du wirst aber, egal für was Du dich jetzt entscheidest, etwas Geduld brauchen.
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leela
wenn ihr einen naturnahen Garten habt dannist doch die vorgeschlagenen Stäucherhecke gar nicht so schlecht.
Ich glaube nicht das Ginko eine geschnittene Hecke meinte. Davon mal ganz abgesehen braucht jede Pflanze etwas Pflege, sofern du keinen "wilden" Garten meinst.
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Danke euch, es hilft mir sehr. Wir wollen unbedingt einen Zaun, weil das Nachbarn sind, die wir nicht sehen wollen, es muss komplett dicht sein, am liebsten wäre mir eine Mauer, die können wir uns aber nicht leisten, Hecken sind uns nicht blickdicht genug Sträucher sind im Winter nicht dicht, außerdem wären die Nachbarn mit mehr als 2-2,5 Metern nicht einverstanden, wir müssten immer schneiden.
Ich werde wahrscheinlich doch zuerst wilden wein pflanzen.
Und dann Rosen, Clematis (vielleicht überlebt die eine oder andere Sorte trotz Imprägnierung) und Geißblatt, es muss nicht unbedingt alles immergrün sein, Hauptsache im Sommer schön.
Kompost usw. in großen Mengen wäre schwierig, weil es kein Zufahrt gibt, man müsste alles mit einer Schubkarre hinfahren.
Und bei uns im Garten wachsen die Pflanzen schon - also gelber Milin, Wisteria, Akebia, Clematis. Clematis nicht sehr üppig. Und Geißblatt zusammen mit dem Milin, dadurch auch nicht besonders gut, aber sie wachsen. ich werde einfach experimentieren.
Nur da es ein Dichtzaun ist, muss ich mir Gedanken machen, wie ich die Pflanzen stützen soll, wie ich diese Drähte abringe.
Noch steht der Zaun nicht, weil wir wegen frost warten mussten.
Lykkefund ist sehr schön.
Die größte Rose , die wir haben ist Rosarium Uetersen, da sie nicht wirklich Klettert sondern ganz dicke Triebe hat, wie ein Strauch, bräuchte sie kein Klettergerüst.
Wenn nichts klappt, dann pflanze ich etwas davor, wie heißen dies Sträucher, die etwas wie ein Farn aussehen und Lampionartige Blüten haben? ABer ich hoffe dass wenigstens wilder Wein dran wächst.
Das soll so ein Zaun sein: https://www.amazon.de/dp/B009JC92BS/ref ... 18725&sr=1
nicht genau dieser aber diese Art, also komplett dicht.
Was von den einjährigen wächst am schnellsten?
VG
I
Zuletzt geändert von leela-bell am Mo 05 Mär, 2018 23:22, insgesamt 1-mal geändert.
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...das wäre schön, aber ob der zaun das hält:
https://www.pinterest.de/pin/41095415322115398/
LG
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Ginster,
oder was kann man noch direkt vor den zaun pflanzen, was ca. 1,5 bis 2 Meter wird und nicht viel Platz nimmt,
und geschnitten werden kann? So dass man bei bedarf noch an den Zaun kommt.

LG
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Wie wäre es denn mit einem Blauregen aka. Wisterie?!
liebe Grüße
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Wir wollen dieses Jahr auch eine Wand begrünen. Bei uns wird es wohl die Feuerbohne werden. Sie wächst sehr schnell und die roten Blüten sind sehr hübsch.
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Hallo,
Wisteria könnte aber auch zu schwer für einen Holzzaun sein, oder?
Feuerbohne habe ich mir hier angeschaut:
https://www.fassadengruen.de/feuerbohne.htm
Ich werde es ausprobieren, hoffentlich ist es bei uns nicht zu trocken dafür.

hier noch etwas nettes gefunden, wächst leider langsam
https://www.fassadengruen.de/mini-wein.htm
LG
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Ich würde Stefans/Plantsmans Pflanzenrat annehmen.

Nach meiner Erfahrung (rund 25 Gartenjahre im eignen Revier :mrgreen: ) braucht jede mehrjährige Kletterpflanze erstmal eine Zeit, um sich an ihrem Standort einzuwurzeln. Und dann legt sie bei optimalen Bodenbedingungen meist richtig los. Und wehe, wenn du sie wieder entfernen willst. :mrgreen:
Gerade Blauregen (auch blauer Würger genannt bei mir) ist für Holz keine Option. Der kommt irgendwo immer durch und wehe, du schneidest ihn nicht regelmäßig. Dann bildet er keine Blüten und okkupiert alles, woran er sich festhalten kann.
Und wenn deine Nachbarn bereits hinter einem Sichtschutzzaun verschwinden, würde ich denen nicht noch einen attraktiven Blick bieten. Also die Pflanzen nur auf deine Zaunseite. :mrgreen: Was drüber wächst, okay, aber mehr nicht.
Für die Zaunfelder würde ich dir empfehlen, unbedingt auch auf die Zaunstärke zu achten, nicht, dass dir irgendwann der ganze Konstrukt zusammenbricht. Edelstahlsäulen sind keine Option?? Unsere eine Pergola hat jetzt rund 20 Jahre auf dem Kantholz, wurde gepflegt und trotzdem müssen wir sie jetzt komplett austauschen.

Für die Clematis würde ich die Multiblue empfehlen, die blüht sogar zweimal im Jahr.
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Danke für Deine Antwort,
wir wollen jetzt den Kokowall-Sichtschutzzaun kaufen, der ist viel teurer, hält aber viel länger, muss begrünt werden, Efeu ist kein Problem,braucht keine Pflege, hat also viele Vorteile gegenüber einem Holzzaun. Nur der Preis ist ein Nachteil :(
Wir haben uns aber schonlangsam entschiedenen, weil wir uns dann keine Gedanken mehr machen müssen.
Was meinst Du mit Edelstahlsäulen?
LG
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leela-bell hat geschrieben:
Welche Einjährige wachsen so stark, dass sie überhaupt zur Geltung kommen, dass sich der Aufwand
auch jedes Jahr lohnt.

danke und viele Grüße


Da gibt es die Glockenrebe, die wächst extem stark und Blüht auch sehr schön, und auch die Schwarzäugige Susanne gibt auch viel her. Trichterwinden kann man auch an schnüren hochranken lassen, hab ich auch schon probiert. Aber alle brauchen etwas um sich zu halten.
alle Drei wachsen sehr schnell und machen viel Grün und noch mehr Blüten.

Verholzende Kletterer wie Knöterich Akabeia usw würde ich erst mal in Boga anschauen, Teilweise werden die so wuchtig, dass sie deinen Zaun zerdrücken.
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danke, werde ich alles ausprobieren. LG
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Sorry, dass ich mich hier noch mal mit einklinke... :wink:

leela-bell hat geschrieben:Danke für Deine Antwort,
[...]
Was meinst Du mit Edelstahlsäulen?
LG
Sie meint vermutlich etwas stabileres als die gängigen Stahlstäbe, die man sonst sehr oft für das Beranken mit Wisteria vorsieht. Problematisch bei der Wisteria (und anderen ähnlich stark wachsenden Rankgewächsen wie Knöterich z.B.) ist nämlich, dass sie innerhalb kürzester Zeit sehr wuchtig werden kann und dann im Dickenwachstum so viel Kraft entwickelt, dass sie selbst stabile Stahlstäbe aus der Verankerung herausreißt! Deshalb braucht es für solche Rankgewächse wirklich etwas ausreichend stabiles, auch wenn es auf den ersten Blick vllt "übertrieben" aussieht. Die Wisteria, wenn sie gut wächst, zeigt dir schon zeitnah, warum es so etwas wirklich braucht...

Ein weiteres Problem, was ein bekannter User (Plantsman) hier auch schon (in einem anderen Thread) mal geschrieben hat, ist, dass sich die Pflanzen beim Dickenwachstum an den dünnen Drähten und/oder Stäben geradezu selbst strangulieren. Das kann ab einem bestimmten Durchmesser der Rankhilfe nicht passieren.
Es ist also ratsam, nicht am falschen Ende zu sparen und sich nach Jahren dann zu wundern, warum die Pflanzen eingehen...

lg
Henrike
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Wisteria kann man aber stützen, so dass sie einen Stamm entwickelt und wie einen Baum neben den Zaun pflanzen, damit die Krone über dem Zaun hängt, oder?
Wir wollen jetzt sowieso die Kokowall mit Efeu begründen, sie soll ja immergrün sein. LG
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