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Wein richtig verschneiden schneiden beschneiden

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Azubi
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Hallo,

wer hat Tipps zum richtigen Verschneiden von neu gepflanzten Weinstöcken :?:

Hoffend auf eine Antwort. :roll:

VG
Dirk
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BeitragDi 19 Jul, 2005 16:00
Hallo Dirk, habe letztens gelesen, daß ein Weinstock nur bis Ende März verschnitten werden darf, sonst "verblutet" er.
Da ich auch einen Weinstock seit 2 Jahren besitze hat mich das auch interessiert, also habe ich das mit dem Schneiden für dies´ Jahr auch verpaßt. Ich such den Artikel vor, dann melde ich mich nochmal, aber vielleicht ist auch noch ein Experte hier, der uns aus seiner Garten-Praxis berichten kann.
Gruß Vinka
OfflineWaldemar Raab
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BeitragSchnitt bei WeinrebenSo 24 Jul, 2005 22:03
Hallo Dirk,
Schneiden und "Verschneiden" sind beim Wein zwei verschiedene Dinge.

Geschnitten (mit der Gartenschere) werden die Reben (Weinpflanze) erst nach dem Laubfall. Die Profis (Winzer) warten sogar bis zum Spätwinter oder Vorfrühling, da sich erst dann zuverlässig erkennen läßt, ob die verholzten Teile der Pfanze gesund und ohne Schaden durch die Frostperiode gekommen sind.

In den ersten zwei bis drei Jahren wird durch den Schnitt vor allem die Form und Größe des Stockes bestimmt.

Bei ganz jungen Pflanzen, die meist nur einen einzigen Trieb haben, ist das Ziel, diesen Trieb im ersten Jahr möglichst lange und gerade (auch ohne Verzweigungen) wachsen zu lassen. Aus ihm soll später der Stamm der Pflanze werden. Je nach der Höhe, die die Pflanze haben soll, werden deshalb alle jungen (grünen) Seitentriebe zwischen den Boden und der vorgesehenen späteren Endhöhe des Stammes entfernt.

Wenn Seitenzweige des Haupttriebes bereits verholzt sind, genügt es, wenn man von diese alle Blätter und grünen Zweige mit der Hand entfernt. Man kann diese holzigen Seitentriebe zwar auch noch während der Wachstumszeit mit der Gartenschere abschneide - das führt aber zu dem unerwünschten "Bluten", also zu einem Saftverlust.

Wenn der Rebstock etwa 1/4 der endgültigen Größe erreicht hat (2 bis 3 Jahre) steht beim Schnitt dann der Ertrag von möglichst gesunden und reifen Früchten im Vordergrund. Dann ist es wichtig nicht zu viel Holzteile stehen zu lassen. Ein Stamm und vier bis fünf lange Seitenäste (Ruten) sind genug. Die Pfanze wird - wenn sie gute Wachstrumsbedingungen hat - während der Vegatationsperiode etwa das zwanzigfache bis dreißigfache dessen an Trieben entwicklen, was man an Holz stehen lässt. Die Triebe werden drei bis fünf Meter lang und verzeigen sich aus den Blattachseln erneut, so dass sich ein richtiger Dschungel entwickeln kann.

Durch ein zu dichtes Blattwerk entsteht ein ungünstiges, feuchtes Miroklima, das Blattkrankeiten fördert (Oidium, Pernospora ua). Außerdem reifen die Früchte schlecht.

Deshalb sollten vor allem bei älteren Pflanzen während der gesamten Wachstumszeit (bis September) regelmäig die sich neu entwickelnden Seitentriebe (Geiztriebe) entfernt werden (wie z.B. auch bei Tomaten). Diese sind ohnedies meist unfruchtbar.

Früchte tragen nur die einjährigen Haupttriebe, die unmittelbar aus dem Holz des Vorjahres wachsen. Triebe, die aus mehrjährigem Holz (also z.B. aus dem Stamm) kommen, tragen keine Früchte - sie können aber die Basis für die Früchte des nächsten Jahres sein, da aus ihnen im nächsten Jahr dann fruchtbare Triebe wachsen.

Auch die o.g. einjährigen Haupttriebe können immer nur eine begrenzte Zahl von Fruchtansätzen entwickeln. Am fruchtbarsten sind die ersten acht bis zehn Ansätze (Knoten). Wenn der Trieb länger wächst, wird er im Herbst um so weniger Früchte tragen.

Deshalb ist es für eine gute Ernte wichtig, nicht nur die Geiztriebe und die unfruchtbaren Triebe aus dem Stammholz entfernen oder einkürzen, sondern auch die fruchtbaren Triebe an einem endlosen Wachstum hindern.

Für diese Arbeit an den grünen Trieben braucht man keine Schere. Die Triebe kann man mit der Hand an den Koten oder an den Ansatzstellen ganz leicht abbrechen. Die Wunden heilen schnell und es geht der Pflanze nur wenig Safte verloren.

Man sollte aber darauf achten, dass die grünen Teile nicht den Boden berühren oder möglichst immer mindestens fünftig Zentimeter oder mehr vom Boden entfernt sind. Dieser "Sicherheitsabstand" hilft etwas, die Übertragung von Krankeiten und Schädlingen zu erschweren, die - je nach Lage - ein ernstes Problem werden können.

Das "Bluten" der Reben geschieht also nur, wenn holzige Teile der Rebe erst nach dem Beginn der Vegetationsperode geschnitten werden. Der Schnitt mit der Gartenschere sollte deshalb - wie oben schon dargestellt - vor dem Austrieb (ca März/April) abgeschlossen sein.

Auch wenn man diesen Termin verpasst hat, ist es bei einem kräftig entwicklelten Rebstock aber immer noch besser den Saftverlust durch das "Bluten" in Kauf zu nehmen, als völlig auf den Schnitt zu verzichten. Man kann sich dann auf einige wenige Schnitte zu beschränken und den Rest durch stärke Reduzierung der jungen Triebe während der Sommermonate auszugleichen.

Für diese Bearbeitung der jungen, grünen Triebe in den Sommermonate gibt es verschiedene Bezeichnungen z.B. "Laubarbeit, Ausgeizen, Ausbrechen". Mit dem eigentlichen Schnitt haben diese aber nichts zu tun.

Bei ganz jungen Pflanzen, die besonders empfindlich sind, weil sie of nur aus einem einzigen Trieb bestehen, können überflüssige Holzteile durch regelmäßiges Ausgeizen der sich aus ihnen entwickelnden jungen Triebe an der Weiterentwicklung gehindert werden. Die Holzteile selbst können dann in der nächsten Winterruhe (nach dem Blattfall) ohne Saftverlust für die Pflanze abgeschnitten werden.

Zwar werden gesunde Jungpflanzen, die in einem genügend feuchten Boden gut eingewurzelt sind, auch einen verspäteten Schnitt noch gut überstehen. [Blutenden Wunden können mit etwas Baumwachs mit einer Art Verband versehen werden.] Diese etwas rabiate Methode sollte man aber nur dann wählen, wenn eine regelmäßige Entfernung nachwachsender frischer Triebe an den unerwünschten Holzteilen durch Laubarbeit nicht möglich ist.


"Verschneiden" ist die Mischung verschiedener Weine, um damit eine gleichmäßigere Qualität für den Verbraucher zu erreichen. Ähnlich wie beim Tee oder Tabak können auf diese Weise die bei Naturprodukten unvermeidlichen jährlichen Qualitäts- und Ertragsschwankungen ausgeglichen werden. Mit dem Weinstock, hat dies nichts mehr zu tun. Dieser wird "beschnitten" oder "geschnitten", wie Obstgehölze auch.


Weinreben bedeuten relativ viel Arbeit, wenn man gesunde Trauben ernten möchte (die dann bei Wespen und Vögeln sehr begehrt sind).

Ein paar Beeren zum Probieren bleiben am Ende meist auch dann, wenn man mit dem zufrieden ist, was die Natur übrig lässt. Wie auch immer - Guten Erfolg

Waldemar Raab
OfflineGast
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BeitragMi 18 Jan, 2006 15:39
Verschneiden ist eigentlich nie ein Problem. Ohne nachzudenken einfach drauf los was die Schere her gibt. Du wirst das schon schaffen. Viele Grüße aus dem tief verscneiten Osten. :D
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BeitragMi 04 Jul, 2007 20:44
hallo

da muss ich ich mal was richtig stellen :wink:

"Verschneiden" ist die Mischung verschiedener Weine, um damit eine gleichmäßigere Qualität für den Verbraucher zu erreichen.

das heisst bei der weinherstellung "cuvee" :wink:

und die frage wäre noch, welcher wein gemeint ist, denn die tafeltrauben werden auch oft mit richtigen weinreben verwechselt :-
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BeitragMi 04 Jul, 2007 21:08
Jetzt hast Du mich ein wenig unsicher gemacht, was das Französische und das Deutsche angeht. Aber ein schneller Blick nach...

http://de.wikipedia.org/wiki/Cuv%C3%A9e

...verwirrt nur auf den ersten Blick noch mehr. :)
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BeitragMi 04 Jul, 2007 21:58
Schlingel hat geschrieben:Jetzt hast Du mich ein wenig unsicher gemacht, was das Französische und das Deutsche angeht. Aber ein schneller Blick nach...

http://de.wikipedia.org/wiki/Cuv%C3%A9e

...verwirrt nur auf den ersten Blick noch mehr. :)


ich bin gut im verwirren :-#= :-#=

man sagt aber trotzdem cuvee, auch wenn´s in deutsch verschnitt heist, ich hab meinem lehrer damals in einer prüfungsarbeit über weinherstellung, verschnitt reingeschrieben und die rose hat einen punktabzug bekommen :evil: und cuvee hört sich auch besser an :-#=
OfflineGast
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BeitragSo 07 Okt, 2007 11:02
Hallo, wer kann mir Tipps geben wie und ob ich einen Weinstock den ich über ein Drahtgeflecht als "grünes Dach" über eine Terasse wachsen lassen will zurückschneiden muß. Oder laß ich Ihn einfach wachsen?
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BeitragSo 07 Okt, 2007 12:36
Anonymous hat geschrieben:Hallo, wer kann mir Tipps geben wie und ob ich einen Weinstock den ich über ein Drahtgeflecht als "grünes Dach" über eine Terasse wachsen lassen will zurückschneiden muß. Oder laß ich Ihn einfach wachsen?


hallo gast

ich lasse meinen auch an einem draht wachsen, damit es ein richtig grünes dach wird , geschnitten hab ich den nur an den trieben, die nicht auf´s hausdach wachsen sollen, dadurch hat er sich sogar super nach rechts und links verzweigt :wink: diese verzweigungen bilden dann auch noch quer eine verbindung, so das es richtig zuwächst \:D/ und die trauben wachsen einem sozusagen in den mund :-#=
Bilder über Wein richtig verschneiden schneiden beschneiden von So 07 Okt, 2007 12:36 Uhr
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BeitragSo 21 Okt, 2007 8:00
hallo Rose:
kann es sein, dass der unterschied zwischen verschnitt und cuvée so ziemlich der gleiche ist wie zwischen Blauburgunder und Pinot noir?

zum thema: kennt vielleicht jemand einen guten link, wo man den schnitt der weinrebe mit bild dokumentiert hat?
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BeitragSo 21 Okt, 2007 11:10
nazareno hat geschrieben:hallo Rose:
kann es sein, dass der unterschied zwischen verschnitt und cuvée so ziemlich der gleiche ist wie zwischen Blauburgunder und Pinot noir?

zum thema: kennt vielleicht jemand einen guten link, wo man den schnitt der weinrebe mit bild dokumentiert hat?


zu 1: ja ist es :wink: nur der deutsche ausdruck wird leider immer noch mit etwas minderer Qualität in verbindung gebracht :roll:

zu 2: http://www.gartenbauvereine.org/texte/m ... hnitt.html

das bezieht sich aber auf die weinreben, nicht auf tafelweintrauben, die ich im übrigen nie schneide :wink: ausser den wirklich ertrockneten ästen
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BeitragSo 21 Okt, 2007 14:29
zu 1.: na fein!
hauptsache, man kann beides vom gemiscchten satz unterscheiden...

zu 2.: danke, werd ich mir bei gelegenheit gleich ansehen.

btw: sollte man tafeltrauben tatsächlich ungeschnitten wuchern lassen?
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BeitragSo 21 Okt, 2007 15:20
das kommt drauf an wieviel platz man hat und wie ich ein natürliches dach haben möchte :wink:

http://green-24.de/forum/weblog_entry.php?e=844
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BeitragSo 21 Okt, 2007 15:50
also ich würde sie jedes jahr beschneiden.in unserem garten sind wunderbare weintraueben, ber als wir nur ein jahr das beschneiden gelassen haben ist er soweit an der hauswand rumgewuchert, das wir total viel arbeit hatten.
so langsam ist unser wein an der anderen seite des gartens schon dabei unseren nachbarn in die bäume rein zu wachsen :lol:
wenn man sie zu wenig beschneidet kann es bei günstigem klima auch wie bei unserem wein dazu kommen, das teile von ihm unter der last von zu vielen trauben anknacksen :shock:
das zeug wächst in nem schönen sommer viel zu heftig und ist kaum noch zu kontrollieren :lol:
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BeitragMo 22 Okt, 2007 11:03
verstehe - das klang nämlich so, als würden tafeltrauben weit weniger wüchsig sein als andere vitis vinifera.
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