@vonne: aber hat die H. lacunosa nicht rundere Blüten? Ich meine bei deiner, die "Blütenblätte erkennen zu können, was ich hier nicht sehe.
@gele: teils teils - sie brauchen zwar viel Licht, aber keine direkte Mittagssonne
hier was von www.simones-hoyas.de:
Licht zur Erhöhung der Blühwilligkeit
Alle Hoyas und Dischidias lieben helle bis sehr helle Standorte. Die Blühfähigkeit der Pflanzen lässt sich durch Licht stimulieren.
Viele Hoyas blühen bereits im ersten Jahr des Wachstums, andere brauchen zwei Jahre und länger. Sind die Bedingungen nicht ideal, blühen sie nie. Man kann seine Hoyas in die Sonne stellen, aber nur in indirekte Sonne. Unmittelbar hinter Fensterglas muss die Pflanze vor Verbrennungen geschützt werden. Eine Beschattungsvorrichtung gegen die pralle Mittagssonne ist erforderlich. Es gibt natürlich auch „Blütentreiber“. Das sind phosphorsaure Dünger, die der Pflanze mit einem Ruck helfen, Blüten zu treiben. H. lacunosa, H. bilobata und H. serpens brauchen nicht unbedingt Sonne, um zu blühen. Die Blütezeit der Hoyas muss berücksichtigt werden. Einige Hoyas blühen im Frühjahr, andere im Sommer. Einige sind Dauerblüher, d.h. sie blühen das ganze Jahr, z. Bsp. H. incurvula, H. bilobata, H. multiflora. H. linearis blüht erst im späten Herbst.
Oft bewegt Sammler die Frage, ob Hoyas beschnitten werden sollen. Eine alte Hausfrauenregel besagt, dass man nicht schneiden soll, weil sonst die Blüten verschnitten werden. Das ist nur teilweise richtig! Tatsächlich schneidet man einen Teil der Blütenansätze ab. Mit dem Schnitt erzwingt man aber auch viele neue Triebe, an denen normalerweise neue Blüten gebildet werden. Beschneidet man die Pflanzen klug, kann eine buschigere, schönere Pflanze vorbereitet werden, die auch wieder blühen wird. H. cummingeana ist eine Art, die sehr „stakelig“ wachsen kann, da sie sich selbstständig kaum verzweigt. Hier ist sicherlich in regelmäßigen Abständen ein Rückschnitt vonnöten.
Die Einrichtung fluoreszierender Lichtquellen ist zu empfehlen. Hoyas blühen unter solchen Bedingungen sogar besser als bei natürlichem Licht. Wenn man Hoyas in einem Gewächshaus mit fluoreszierendem Licht züchtet, kann man die Lichtintensität beeinflussen.
Ein Minimum für das Wachstum der Hoyas sind 12 bis 14 Stunden Licht pro Tag. Will man, daß die Pflanzen blühen, sind 14 bis 16 Stunden besser.
Wie die meisten tropischen Pflanzen haben Hoyas keine Ruhezeit. Wenn jedoch die Temperaturen etwas sinken, der Himmel trüb ist, bei kürzeren und dunklen Tagen zeigen die Pflanzen keine Aktivitäten, bis die Bedingungen wieder besser werden. Pflanzen die unter künstlichem Licht und mit gleichbleibenden Temperaturen gezüchtet werden, wachsen und blühen das ganze Jahr.
@gele: teils teils - sie brauchen zwar viel Licht, aber keine direkte Mittagssonne
hier was von www.simones-hoyas.de:
Licht zur Erhöhung der Blühwilligkeit
Alle Hoyas und Dischidias lieben helle bis sehr helle Standorte. Die Blühfähigkeit der Pflanzen lässt sich durch Licht stimulieren.
Viele Hoyas blühen bereits im ersten Jahr des Wachstums, andere brauchen zwei Jahre und länger. Sind die Bedingungen nicht ideal, blühen sie nie. Man kann seine Hoyas in die Sonne stellen, aber nur in indirekte Sonne. Unmittelbar hinter Fensterglas muss die Pflanze vor Verbrennungen geschützt werden. Eine Beschattungsvorrichtung gegen die pralle Mittagssonne ist erforderlich. Es gibt natürlich auch „Blütentreiber“. Das sind phosphorsaure Dünger, die der Pflanze mit einem Ruck helfen, Blüten zu treiben. H. lacunosa, H. bilobata und H. serpens brauchen nicht unbedingt Sonne, um zu blühen. Die Blütezeit der Hoyas muss berücksichtigt werden. Einige Hoyas blühen im Frühjahr, andere im Sommer. Einige sind Dauerblüher, d.h. sie blühen das ganze Jahr, z. Bsp. H. incurvula, H. bilobata, H. multiflora. H. linearis blüht erst im späten Herbst.
Oft bewegt Sammler die Frage, ob Hoyas beschnitten werden sollen. Eine alte Hausfrauenregel besagt, dass man nicht schneiden soll, weil sonst die Blüten verschnitten werden. Das ist nur teilweise richtig! Tatsächlich schneidet man einen Teil der Blütenansätze ab. Mit dem Schnitt erzwingt man aber auch viele neue Triebe, an denen normalerweise neue Blüten gebildet werden. Beschneidet man die Pflanzen klug, kann eine buschigere, schönere Pflanze vorbereitet werden, die auch wieder blühen wird. H. cummingeana ist eine Art, die sehr „stakelig“ wachsen kann, da sie sich selbstständig kaum verzweigt. Hier ist sicherlich in regelmäßigen Abständen ein Rückschnitt vonnöten.
Die Einrichtung fluoreszierender Lichtquellen ist zu empfehlen. Hoyas blühen unter solchen Bedingungen sogar besser als bei natürlichem Licht. Wenn man Hoyas in einem Gewächshaus mit fluoreszierendem Licht züchtet, kann man die Lichtintensität beeinflussen.
Ein Minimum für das Wachstum der Hoyas sind 12 bis 14 Stunden Licht pro Tag. Will man, daß die Pflanzen blühen, sind 14 bis 16 Stunden besser.
Wie die meisten tropischen Pflanzen haben Hoyas keine Ruhezeit. Wenn jedoch die Temperaturen etwas sinken, der Himmel trüb ist, bei kürzeren und dunklen Tagen zeigen die Pflanzen keine Aktivitäten, bis die Bedingungen wieder besser werden. Pflanzen die unter künstlichem Licht und mit gleichbleibenden Temperaturen gezüchtet werden, wachsen und blühen das ganze Jahr.
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