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Vogelgrippe, wichtige Informationen!

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BeitragDi 25 Dez, 2007 21:19
Impfstoffe kann man auch nicht im Voraus entwickeln , denn wie schon gesagt sind Viren ewig dabei sich zu verändern , kann also erst im Notfall entwickelt werden .
Statt die Massentierhaltung und die damit verbundenen Risiken zu überdenken ist es natürlich einfacher , unmengen dieser Lebewesen zu vernichten .
Man könnte alles anders machen damit solche Sachen vermieden werden können .
ich weiß nicht warum sich darüber keiner Gedanken macht .
Man muß beim Urschlamm beginnen um das Denken der Menschen in andere Bahnen zu lenken .

Matze sie können nur Geld damit verdienen wenn der Notfall eintritt, dafür lohnt der Einsatz nicht . Sie wissen ja auch nicht ob und wann . Und nur Lager mit eventuell nutzlosen Impfstoffen vollstopfen , das tun sie nicht . Das wäre ein Verlustgeschäft .
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BeitragDi 25 Dez, 2007 21:23
Nein ich meinte einen Markerimpfstoff für Geflügel, dass diese nicht an Vogelgrippe erkranken können. Das Problem ist da, dass es keinen Markerimfstoff gibt und somit erkrankte von geimpften Tieren nicht unterschieden werden können.
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BeitragDi 25 Dez, 2007 21:30
Yaksini hat geschrieben:Bei der Klimakatastrophe wird es sicher der gesamten Wirtschaft helfen .


die Klimakatastrophe ist das Schlimmste was der Wirtschaft (bis auf einige wenige Teilbereiche..

Vielelicht sehe ich einfach alles etwas anders, weil ich im Katastrophenschutz tätig bin und mich deswegen auf eventuelle Notfälle einfach vorbreiten muss. Aber dennoch sollte man die Problematik nicht ganz herunterspielen, auch wenn eine Pandemie sehr unwahrscheinlich ist. Dass Viren mutieren ist leider natürlich und findet nicht nur in Laboren statt. Sicher mutieren die wenigsten Viren in Laboren..

Seriöse Notfallpläne veröffentlich eben auch noch die normale Presse, sondern geht intern an zuständige Behören. Was man in einem Pandemiefall macht ist schwer zu sagen, weil keiner weiß was auf einen zukommen wird. Wahrschienlich alles was in Richtung Menschenansammlungen geht vermeiden, also Flughäfen/Bahnhöfe schließen, Ausgangssperren - keine Ahnung, aber ich bin mir sicher, dass sich deswegen schon einige ihre Gedanken gemacht haben..

Warum soll man Geflügel impfen? Welchen Sinn hat das? Geimpfte Tiere verbreiten den Virus und man weiß nicht einmal dass sie infiziert sind. Es gibt Impfstoffe, aber sie werden nicht eingesetzt, weil man dadurch nur das Virus in seiner Verbreitung unterstützen würde..
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BeitragDi 25 Dez, 2007 21:36
Matze , jetzt habe ich es erst richtig erkannt , das heißt Markerimpfstoff ?
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BeitragDi 25 Dez, 2007 21:40
ja genau, bei dem erkennt man dann, dass die Tiere geimpft sind und nicht infiziert.
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BeitragDi 25 Dez, 2007 22:40
Seuchen gabs schon immer, und zur zeit haben wir viel verändert, sollten wir auch die rechnung zahlen. (mit wir meine ich die Menschen)

Ich habe 2005 auch meine hühner eingesperrt, wegen dieser panikmache und vor allem gleich ganz deuschland. Bei uns in der gegens ist kein einziger Vogelgrippefall bekannt. geworden.
Und meine Hühner haben diese zeit gelitten, das grenzte schon an Tierquälerei. Haben auch damals keine eier gelegt, der Kamm wurde weiß. Es ging ihnen einfach schlecht.

und danach brauchten sie nochmals so lange um sich zu erholen.

Die dies bestimmt haben, mit denen gehört es genauso gemacht, eingesperrt und nicht mehr raus.
Zuletzt geändert von Amorphophallus am Di 25 Dez, 2007 22:43, insgesamt 1-mal geändert.
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BeitragDi 25 Dez, 2007 22:41
das kenn ich aus eigener Erfahrung. Deswegen hab ich auch meine großen Barnevelder aufgegeben und mir kleinere Hühner zugelegt.
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BeitragDi 25 Dez, 2007 23:06
Yaksini hat geschrieben:Impfstoffe kann man auch nicht im Voraus entwickeln , denn wie schon gesagt sind Viren ewig dabei sich zu verändern , kann also erst im Notfall entwickelt werden .
Statt die Massentierhaltung und die damit verbundenen Risiken zu überdenken ist es natürlich einfacher , unmengen dieser Lebewesen zu vernichten .
.


Hallo Brigitta,

Du sprichst mir aus der Seele!

Massentierhaltung ist so ein Punkt, an dem wir alle selbst beteiligt sind und wo wir uns überlegen müssen, ob das alles so weiter gehen soll.
Irgendwann bleibt uns wohl nichts anderes mehr übrig, als weniger und dafür gesünderes Fleisch zu essen. Es klappt nicht zu sagen, Biofleisch kann ich mir nicht leisten. Ich kenne eine Hartz-4 Empfängerin, die nur Biofleisch kauft, dafür gibt es halt nicht so oft Fleisch. Das geht also auch.

Und damit schonen wir unsere Umwelt und uns selbst.

Hallo Junie,

es sterben jährlich allein in Deutschland bedeutend mehr Menschen an der normalen Grippe als in ganz Asien an der Vogelgrippe. Von daher ist das Risiko nicht wirklich so hoch, dass man die Leute verrückt machen und tausende Tiere umbringen sollte.
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BeitragMi 26 Dez, 2007 8:47
Danke Matze . :mrgreen:



Juni, die ganzen Notfallpläne dienen doch nur der Schadensbegrenzung , es ist gut für die Obersten , damit sie sich rechtzeitg verbarrikadieren können der Rest muß sehen wie er zu Potte kommt . Ihr kommt dann helfen soweit es geht , aber alle erreicht ihr nicht .Der normale Bürger erfährt eine Minute vor 12 was er zu tun hätte , dann bricht Panik aus ( schau dir Amerika an , wie sie alle losflitzten sich Masken und Vorräte besorgten, und wie das geschah ) . Solange man nur einem kleinen Teil der Menschheit beibringt was zu tun wäre , wenn, ist das sinnlos .
Daher meine ich auch, das dieses Vorgehen für die Katz ist . weil, bestimmte Sachen ließen sich heute vermeiden, damit es zu manchen Katastrophen gar nicht erst kommt . Man kann Vorsorge treffen , Schaden vermeiden um in Zukunft keine Probleme in dem Ausmaß zu bekommen . Ein sinnvoller Umgang mit Natur und Umwelt würde vieles verhindern können .
Wir sind in gewissem Maße verwöhnt , verpimpelt und übersättigt , wir haben den Bezug zur Natur verloren . Dann verlassen wir uns auch noch zu sehr auf die Technik, statt das eigene Hirn anzustrengen. Irgendwie sind wir denaturalisiert . Wir haben kein Auge und kein Gefühl mehr für das was um uns herum passiert .

Ein ganz einfaches aber erschlagendes Beispiel ist der Tsunami, der vor nicht allzulanger Zeit stattfand . Die Eingeborenen auf den Nikobaren kannten die Zeichen , nicht aus eigenem Erleben sondern aus den Geschichten der Altvorderen . Keiner von ihnen ist zu schaden gekommen . Auch die Tiere nicht . Die hatten alle einen "Notfallplan". Den hatte jeder im Kopf , dafür brauchte es keine Organisationen . Ich beneide beide, weil, sie haben noch das was uns schon lange fehlt .
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BeitragMi 26 Dez, 2007 14:27
hab irgendwo gelesen, dass in Österreich pro Jahr (!) 1000 Menschen an der "ganz" normalen Grippe (die auch schon Pandemien ausgelöst hat) sterben. An solchen Zahlen stossen sich die Medien wenig. :roll:

Dass Erreger den Wirt wechseln können, ist nichts neues. Ich schließe mich den Statements an, dass man anstatt Panikmache besser die Haltungsbedingungen ändern sollte.
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BeitragMi 26 Dez, 2007 17:56
Baghira hat geschrieben:Massentierhaltung ist so ein Punkt, an dem wir alle selbst beteiligt sind und wo wir uns überlegen müssen, ob das alles so weiter gehen soll.
Irgendwann bleibt uns wohl nichts anderes mehr übrig, als weniger und dafür gesünderes Fleisch zu essen. Es klappt nicht zu sagen, Biofleisch kann ich mir nicht leisten. Ich kenne eine Hartz-4 Empfängerin, die nur Biofleisch kauft, dafür gibt es halt nicht so oft Fleisch. Das geht also auch.


der Mensch isst sowieso viel zu viel Fleisch, was spricht also dagegen Fleisch wieder zu dem zu machen was es einmal war. Ein Festmahl und keine alltägliche Speise. Und dann muss man wirklich nicht Billigfleisch im Supermarkt kaufen, sondern kann es beim Bauern in der Nachbarschaft oder im Bioladen kaufen. Kann die Hartz-4-Empfängerin verstehen, warum irgendein Fleisch essen, das nach nichts schmeckt, das man mit schlechtem Gewissen essen muss, statt einmal in der Woche ein wirklich gutes Fleisch zu essen?


es sterben jährlich allein in Deutschland bedeutend mehr Menschen an der normalen Grippe als in ganz Asien an der Vogelgrippe. Von daher ist das Risiko nicht wirklich so hoch, dass man die Leute verrückt machen und tausende Tiere umbringen sollte.


ist die Frage, ob mehr Menschen an der normalen Grippe sterben, an der stirbt nämlich fast keiner. Fast alle Grippetote sind Opfer grippeähnlicher Erkranungen, Altersschwäche oder Nebenerkrankungen, aber die wenigsten sterben wirklich an der richtigen Grippe. Nur die Informationen werden eben auch so hingebastelt, damit sich alle gegen Grippe impfen lassen..

Solange man nur einem kleinen Teil der Menschheit beibringt was zu tun wäre , wenn, ist das sinnlos

aber alles was gemacht wird und gemacht wurde, alle Warnungen und SIcherheitshinweise sehen die meisten hier doch nicht als gut gemeinte Tipps sondern als Panikmache.

Wegen dem Tsunami - würde man die Natur nicht Touristengerecht gestalten (und nun packen sich bitte alle mal an die Nase die in solchen Ländern Urlaub machen) und die Strände entsprechend herrichten, also natürliche Schutzmechanismen wie Mangroven beseitigen, dann würde es solche Katastrophen auch nicht geben. Am ungeschützten Palmensandstrand stehen nun statt natürlicher Schutzwälder Hotelanlagen. Kein Wunder, dass eine Katastrophe solche Ausmasse annehmen konnte. Aber andererseits, es war nicht der erste und auch nicht der letzte Tsunami. Solche schlimmen Unglücke wird es immer wieder geben und wie weit sie menschengemacht sind, ist die Frage. Die Folgen sind wohl etwas schlimmer, aber dennoch wären sicherlich auch so Tausende gestorben und es sind doch auch Einheimische umgekommen. Zumindest erinnere ich mich an viele Geschichten von Vollweisen. Und auch dort gab es - zwar leider erst recht spät - HIlfe und Unterstützung und eben Notfallpläne..

Und natürlich dienen Notfallpläne der Schadensbegrenzung, sonst wären es ja Vorsorgepläne. Und im Schadensfall ist es doch gut, wenn irgendjemand Ahnung hat und die Leitung übernimmt. Wenn jemand sicherstellt, dass man noch Strom oder Gas hat, wenn noch Wasser zur Verfügung steht und jeder was zu Essen hat und das alles muss man eben planen. Wobei es hoffentlich nie so heftig werden wird. Bei der WM gab es auch Vermutungen, dass irgendwelche Verrückten en Sylvensteinspeicher sprengen wollen. Was macht man mit solchen Vermutungen, bereitet man sich darauf vor, was man dann machen könnte oder hofft man dass eben nicht passiert und wenn es passiert, nun ja, dann kann man immer noch planen. Also ich bin froh, dass geplant wird und auch wenn etwas zu viel geplant wird..
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BeitragMi 26 Dez, 2007 19:25
Hallo alle, die hier diskutieren!

Es ist wunderbar, das hier so unverkrampft und unhysterisch das Thema "Vogelgrippe" angesprochen wird. Es ist auch spannend, wie schnell wir dabei überleiten auf andere vom Menschen gemachte Themen, die unsere einzige Erde betreffen.
Vogelgrippe, Massentierhaltung und übertriebener Fleischkonsum, nicht zu vergessen Rinderwahn oder BSE, Touristische Zersiedlung tropischer Küsten, Abholzung der Urwälder, nur um genügend Kokosfett für Schuhcreme oder Margerine zu gewinnen; Klimewandel. ....
Die Reihe reisst nicht ab. Und das schlimmste ist, die Menschheit ist klug genug, ihr Fehlverhalten zu durchschauen.
Wie wär es, in einem gesonderten Chat über jedes einzelne Thema zu diskutieren? Ich denke wir als Naturliebhaber können uns gegenseitig vieles bewusst machen, um nicht immer wieder ungewollt eines der kleinen Glieder in der Kette des Konsums zu werden, die unwissend am irdischen Raubbau teilhaben?
Grüße
Joringel
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BeitragDo 27 Dez, 2007 13:42
die Idee gefällt mir, sicherlich gut, wenn man mehr Einblick in die Zusammenhänge bekommt. Allein so Sachen wie - ich kaufe Tropenholz aus Platagen. Ich würde zu gerne diese Plantagen mal sehen. Ich hab miterlebt, wie Tropenholz zurecht verteufelt wurde und gemieden wurde. Und wenige Jahre später gibt es plötzlich in jedem Supermarkt Tropenholz aus nachhaltigem Anbau? Wie schnell wachsen denn die Bäume in den Tropen? Irgendwas kann da nicht stimmen.. aber ein Zertifikat beruhigt eben das Gewissen. Wobei ich nicht alle kritisieren möchte, sondern nur mal zum Nachdenken anregen möchte..

Hoffe es gibt bald so ein Forum =D>
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BeitragDo 27 Dez, 2007 15:02
Hallo Junie,

mir gefällt die Idee auch. Aber - es muss/wird darauf hinauslaufen, dass wir uns nicht darauf beschränken können, auf Politiker u.a. zu schimpfen, sondern, dass wir selbst das eine oder andere ändern müssen. Und das ist unbequem und tut dann auch mal weh.
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BeitragDo 27 Dez, 2007 21:20
Je nun , das ist ein Frage der Einstellung . Was man im Kleinen verändert, wird gewiß nicht weltumgreifend sein , aber es beruhigt einen selbst ungemein . Und wenn das immer mehr Menschen tun so nach und nach , je nach Erkenntnisstand ist es noch besser . :mrgreen:
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