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Erde bei fast allen Pflanzen komplett mit Schimmel überzogen

Braune Blätter, kleine Tierchen, was tun, wenn Schadbilder auftreten ...
Worum geht es hier: Krankheit oder Schädling? Braune Blätter, kleine Tiere, was tun...
Neben den verbreiteten Schädlingen wie Blattläuse, Spinnmilben, Wollläuse, Schmierläuse, Schildläuse, Thripse, Weiße Fliege und Trauermücken gibt es auch häufige Pilzerkrankungen wie echten und falschen Mehltau, Rost und Schimmel, die zu Flecken und Schäden an der Pflanze führen. Neben den chemischen Mitteln wie Insektizide und Fungizide gibt es auch oft gute Hausmittel zu Bekämpfung der Krankheiten oder Schädlinge. Ein optimaler Standort bezüglich Licht und Boden, die richtige Erde oder ein neues Substrat sowie regelmäßiges Düngen können eine Pflanze stärken und unanfälliger gegen Schädlingsbefall und Krankheiten machen.
Azubi
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Hallo,

wir haben das Problem, dass sich bei einigen Pflanzen in der Wohnung großflächig auf der Erde Schimmel ausbreitet.

Wir haben auch schon umgetopft, aber nach kurzer Zeit war der Schimmel wieder drauf.
Im Internet habe ich gelesen, Zimt soll gegen Schimmel helfen, aber der Schimmel ist nach kurzer Zeit einfach auf dem Zimt weiter gewachsen.

Zu Weihnachten habe ich einen Bonsai geschenkt bekommen, der stand erst 3 Wochen gut durchnässt und verpackt im Keller - kein bisschen Schimmel. Als er dann 2 Wochen im Wohnzimmer stand, war sowohl die Erde als auch der Ton der Pflanzschale komplett mit Schimmel überzogen.

Ich habe die Schale in Essig ausgekocht und den Bonsai umgetopft (extra Akadamaerde) - und jetzt eine Woche später fängt die Erde wieder an zu schimmeln. :roll:

Mittlerweile verwende ich auch einen Feuchtigkeitssensor in der Erde und gieße nur noch wenig mit Wasser nach, wenn die empfohlene Feuchtigkeit schon deutlich unterschritten ist.
Ich verwende sogar nur noch stilles Wasser aus der Flasche (weil ich dachte, es liegt vielleicht am Leitungswasser) - hat aber nichts gebracht.

Wir haben in der Wohnung ansonsten kein Schimmelprobleme, die Luftfeuchtigkeit ist mit 30% sogar recht niedrig und auch die Temperatur mit durchschnittlich 23°C ist recht hoch.
Es wird täglich gelüftet.

Wir wissen echt nicht weiter. Hat jemand einen Tipp wie wir der Lage Herr werden können? Da macht man sich schon etwas um die Gesundheit sorgen.
Alle Pflanzen wegwerfen und in Zukunft drauf verzichten? Das sollte nur die letzte Option sein.

Viele Grüße,
Jens
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Hallo und herzlich willkommen hier :wink:

schau mal hier
lapacho-gegen-schimmel-und-als-duenger-t20954.html#p239747
mit Lapachotee gibt es da gute Erfahrungen
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Wenn aber so viele Schimmelsporen bei euch in der Luft sind, dann ist der Schimmel auf der Erde vielleicht nur ein Symptom und nicht die Ursache. Kann es sein, das sich evtl. Schimmel an den Wänden, hinter Schränken oder Vorhängen versteckt? Denn wenn alles immer wieder so stark schimmelt, dann muss das eine Ursache haben. :wink:
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Hallo,

Roadrunner hat geschrieben:Kann es sein, das sich evtl. Schimmel an den Wänden, hinter Schränken oder Vorhängen versteckt?

nein, der Schimmel sammelt sich wirklich nur an den Pflanzen.

Ich bin im Mai zu meiner Lebensgefährtin gezogen und habe einige Pflanzen mitgebracht.
Sie hatte die Jahre vorher nie Probleme mit Schimmel (ich auch nicht), und erst gegen Oktober trat das Problem bei allen meinen Pflanzen und einer Pflanze von ihr auf. Zwei andere Pflanzen von ihr haben keine Probleme.

Ich habe mir jetzt mal den Lapachotee bestellt. Mal schauen ob der hilft.

Viele Grüße,
Jens
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Man könnte die Erde mit etwas mineralischem bedecken z.B. Sand. Darauf wächst der Schimmel schlechter. Du könntest auch das obere Substrat mit etwas mineralischem mischen (grobe Körnung ca 8mm), damit es schneller abtrocknet. Waren das verschiedene Substrate?

Wie andere schon geschrieben haben, sind die Schimmelsporen in der Luft die Ursache. Da werden zwangsläufig viele auf dem Substrat landen und sich vermehren, wenn sie optimale Bedingungen vorfinden. Vielleicht hast du einen Pilz erwischt, der sich auf Substrat besonders wohl fühlt?

Eine Sprühflasche mit reinem Alkohol (evtl. auch Brennspiritus) oder Desinfektionsmittel kann die Schimmelsporen auf der Oberfläche für kurze Zeit auch fix töten.
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Ich würde eine andere Erde verwenden, zumindest im oberen Drittel des Topfes. (Tipp gerne als PN.) Ansonsten könnte man die Pflanzen von unten gießen. Das verhindert zwar nicht die Schimmelbildung im Topfinnern, aber wenn es an der Oberfläche nicht mehr schimmelt sollte zumindest die Geruchsbelästigung wesentlich geringer sein.
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Ich würde den Standort hinsichtlich der Luftfeuchtigkeit genauer prüfen. Also nicht nur einfach mal an einem Punkt messen, sondern an den kritischen Stellen wie Fenstern/Fensterlaibungen, Raumecken ... all da, wo Temperaturbrücken üblicher Weise sind, da würde ich erneut die Luftfeuchtigkeit messen. :wink:
Ich habe ein ähnliches Problem jetzt in meiner neuen Wohnung bei Aussentemperaturen unter 4 Grad, ich müsste entweder Tag und Nacht lüften oder die Heizung sehr hoch einstellen. :roll: Ansonsten rinnt Kondenswasser (trotz lüften) satt von der Scheibe aufs Fensterbrett. Mal schauen, ob ich die Sache besser in den Griff bekomme.
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Blumenerde ist immer voll von Schimmelsporen. Das ist herstellungsbedingt: Schimmelpilze sind maßgeblich daran beteiligt, aus abgestorbenen Pflanzenteilen Humus zu machen.

Bist du sicher, dass es sich wirklich um Schimmelpilze handelt? Kalkausblühungen aus kalkhaltigem Leitungswasser können sehr ähnlich aussehen und dazu würde auch die Jahreszeit (Heizperiode) und eure sehr trockene Luft passen.

Kannst du Bilder machen und einstellen?
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Kondenswasser an der Scheibe finde ich nicht schlimm. Das kann man wegwischen und gut ist.... Die Luftfeuchte bleibt dadurch stabil...
Das Prinzip wird in Orangerien sogar gezielt genutzt.
Wichtig ist auch nach dem duschen kochen usw ordentlich zu lüften...
Zimmerecken fänd ich schon bedenklicher...
Bei 30% luftfeuchte halte ich ein niederschlagen der Luftfeuchte aber für unwahrscheinlich...

Ich würde bei schimmelnder Blumenerde aber erstmal auf zu feuchte Erde tippen.
Also trockener halten und blätter usw immer gleich absammeln...
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Prickelnd ist es eben nicht, wenn du jeden Tag gut einen Liter Kondenswasser aus den Fensterbrettern wischst. :roll: Trotz Lüften.


Bezüglich der Erde, trockener halten ja und vorallem die Struktur der Erde weiter auflocker, als sie im Beutel ist. Ich mische zum Beispiel unter alle Blumenerden noch etwas groben Kompost, Seramis und Blähton ... damit halte ich den Erdschimmel etwas auf Abstand.
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Hallo,

vielen Dank für die vielen Antworten und Rückfragen!

Von den Antworten nehme ich einiges mit, die Fragen möchte ich versuchen der Reihe nach zu beantworten:

Eine Sprühflasche mit reinem Alkohol (evtl. auch Brennspiritus) oder Desinfektionsmittel kann die Schimmelsporen auf der Oberfläche für kurze Zeit auch fix töten.


Tötet das nicht auch die Pflanzen?

andreas777 hat geschrieben:... wenn es an der Oberfläche nicht mehr schimmelt sollte zumindest die Geruchsbelästigung wesentlich geringer sein.


Der Schimmel riecht nicht. Zumindest nicht aus "normaler Entfernung".

Loony Moon hat geschrieben:... Luftfeuchtigkeit genauer prüfen ... all da, wo Temperaturbrücken üblicher Weise sind, da würde ich erneut die Luftfeuchtigkeit messen. :wink:


Ich habe mehrere Messgeräte überall im Raum verteilt - die zeigen alle die gleiche niedrige Luftfeuchtigkeit und recht hohe Temperatur (meine Lebensgefährtin mag es warm, da sind es auch schonmal 25°C).

Loony Moon hat geschrieben:Ich habe ein ähnliches Problem jetzt in meiner neuen Wohnung bei Aussentemperaturen unter 4 Grad, ich müsste entweder Tag und Nacht lüften oder die Heizung sehr hoch einstellen. :roll: Ansonsten rinnt Kondenswasser (trotz lüften) satt von der Scheibe aufs Fensterbrett.


Mit Kondenswasser haben wir nahezu keine Probleme, erst einmal war im letzten Jahr die Scheibe von Innen beschlagen.

Silberfisch hat geschrieben:Bist du sicher, dass es sich wirklich um Schimmelpilze handelt? Kalkausblühungen aus kalkhaltigem Leitungswasser können sehr ähnlich aussehen und dazu würde auch die Jahreszeit (Heizperiode) und eure sehr trockene Luft passen.


Da wir generell recht kalkhaltiges Wasser haben, verwenden wir einen Wasserfilter. Und aktuell Gieße ich auch nur noch mit Wasser aus Glasflaschen.

Silberfisch hat geschrieben:Kannst du Bilder machen und einstellen?


Hier mal zwei Bilder von einer mit Zimt behandelten Pflanze, wo nach kurzer Zeit wieder der Schimmel durchkam:
Bild
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(Rechtsklick -> "Im neuen Tab öffnen" um sie in voller Auflösung zu sehen)

Schokokis hat geschrieben:Ich würde bei schimmelnder Blumenerde aber erstmal auf zu feuchte Erde tippen.


Das dachte ich erst auch, deshalb habe ich nach dem Umtopfen auch sehr wenig gegossen, hat aber nichts gebracht.

Loony Moon hat geschrieben:Ich mische zum Beispiel unter alle Blumenerden noch etwas groben Kompost, Seramis und Blähton ... damit halte ich den Erdschimmel etwas auf Abstand.


Von Seramis halte ich nichts, damit hatte ich tatsächlich schonmal in meiner Kindheit Schimmelprobleme - die Kügelchen waren damals komplett mit Schimmel benetzt.
Das gleiche mit Ton, die nicht glasierten Stellen des Bonsai-Tongefäßes waren an der Aussenseite komplett mit Schimmel überzogen.

Ich wollte mir schon solche Bewässerungstonkegel kaufen um das Wasser direkt in die Erde zu leiten, befürchte dabei aber, dass der Ton dann auch anfängt zu schimmeln.

Viele Grüße,
Jens
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"Tötet das nicht auch die Pflanzen?"


Reiner Alkohol sollte eigentlich größtenteils verdunsten. Wie es mit Brennspiritus und Desinfektionsmitteln aussieht kann ich dir nicht sagen. Du sollst ja auch nur das Substrat oberflächlich leicht besprühen, um die Pflanzen herum und die Pflanzen nicht damit gießen. (Und das auch nur, wenn du das Gefühl hast, dass der Schimmelbefall ein bedrohliches Ausmaß annimmt und nicht jeden Tag :roll: )

Sind das Töpfe in denen kein Wasser abfließen kann?

Ich kann die Pflanzen auf den Bildern zwar nicht identifizieren. Jedoch sieht mindestens ein Stamm schon bräunlich aus, was bei manchen Pflanzen auf einen Wurzelschaden hindeuten kann (durch zuviel Nässe :D )
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Interessant finde ich, dass sich der Schimmel nur bei "einigen" Pflanzen in der Wohnung ausbreitet. Da wäre die Frage welche Unterschiede (Erde, Gießverhalten, Standort) es zwischen den Pflanzen mit und ohne Schimmel gibt. Desweiteren ist natürlich eine Pflanze die 3 Wochen lang "gut durchnässt und verpackt im Keller" steht prädestiniert für Schimmel. Meine Vermutung wäre, dass der Schimmel aus dem Keller auf der Blumenerde sich erst mit den warmen Temperaturnen in der Wohnung so richtig vermehren konnte. Feuchte Kellerräume sind z. B. oft durch einen "braunen Kellerschwamm" oder ähnlche Pilzarten befallen die leicht auf dort gelagerte Pflanzen übergehen.
Bei sehr starkem Schimmelbefall wäre mir meine eigene Gesundheit (und die Gesundheit meiner Mitbewohner) wichtiger als das unnütze Grünzeug. Wenn also sich also der Schimmel schon stark ausgebreitet hat und er nicht nur auf/in der Erde ist sondern schon Pflanzenteile befallen hat, dann würde ich mir überlegen ob eine radikale Maßnahme nicht vielleicht doch besser ist, insbesondere wenn es sich um typische Standard-Zimmerpflanzen handelt.
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Jetzt nach den Fotos zu urteilen würde ich das Schimmelproblem als nicht sooo besorgniserregend einstufen. :mrgreen:
Kratz doch einfach mal alles an Erde an der Oberfläche ab, entsorge diese. Und fülle neue Erde vorsichtig an, möglichst trockene.

Habe ich letztens auch gemacht, ein Pflanze dabei gleich etwas umgetopft, Zami nur angefüllt.

Ich kann Silberfisch nur zustimmen, letztendlich ist alles von Pilzen in unserer Umwelt durchsetzt. Auch Blumenerde! Denn die Umsetzung von kompostierfähigen Abfall zu Kompost/Erden erfolgt durch pilzliche Mikroorganismen. Die kannst du sogar beobachten, wenn du mal einen Komposthaufen umsetzt. Die oberste, frische Lage wird nach meiner Beobachtung erstmal vorbereitet für die weitere Zersetzung und Verarbeitung durch div. Kerbtiere und Regenwürmer.

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