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Suche Tipps von Pflanzenkennern für meine Bio-Facharbeit :)

Ich bin jung und brauche das Grün - Grundlagen, Studium, Ausbildung, Schule ...
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BeitragFr 20 Jun, 2008 14:51
Dein Versuchsaufbau sieht ja schon richtig professionell aus!
Spendiert deine Schule vielleicht auch eine Pflanzenlampe?
Damit kannst du den Versuch besser standardisieren,
das Licht auf der Fensterbank ist ja nicht immer gleich,
im Winter kommt es sehr schräg rein
und die Pflanzen bekämen dann ihr Licht immer nur von der Seite.
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BeitragSa 21 Jun, 2008 18:50
ok, danke für das kompliment :)
Also so eine lampe habe ich leider nicht zur verfügung gestellt bekommen...

Allerdings könnte ich über die sommerferien eine Apparatur ausgeliehen bekommen, mit deren Hilfe man (soweit ich weiß) die wasseraufnahmefähigkeit von verschiedenen Pflanzenzellen analysieren kann...Das ist natürlich auch sehr interessant für mein Facharbeitsthema...Gestern bin ich wieder nach WÜ gefahrn und habe die ausgeliehene Fachliteratur zurückgegeben nachdem ich die wichtigsten Seiten eingescannt habe...Allerdings konnte ich nicht die Finger von weiteren 3 Büchern lassen, die hauptsächlich die Themen "Wasserhaushalt" und "Pflanzenernährung" behandeln...

Aber leider muss man das, was da alles mit sehr sehr vielen Fachbegriffen geschildert wird, erst einmal verstehen...und ich habe noch keine wirkliche Ahnung, wie ich die Facharbeit gliedern soll...Klar hängt der Wasserhaushalt sehr mit dem Nährstofftransport zusammen...Aber ich muss mir endlich mal überlege´, wie ich die Arbeit gliedern soll.Denn diese grobe Gliederung sollen wir eigentlich schon vor den Ferien abgeben...Aber in dieser Zeit kann ich mich unmögllich durch die ganze Facharbeit ackern... :( + einen gezielten Versuchsplan...Also wie die Versuche aufgebaut sein werden etc....
Also kann ich die Gliederung nur sehr sehr grob machen...Ich brauch nen gescheiten Aufhänger als Einleitung...Hatte mir sowas allgemeines überlegt, wie "Wasser als Lebensvoraussetzung" (Also erst einmal allgemein schildern wieso Wasser für alle Lebewesen essentiell ist)..Und danach übergang mit spezialisierung auf die Pflanzen. Dann kommt ja der Nährstofftransport ins Spiel...Den Transpiratio- Vorgang muss ich auch noch iwie unterbringen. Dann die Versuche dokumentieren, und die Ergebnisse erklären. Der unterschied zwischen Wasser- und Trocken pflanzen...und damit dann verbunden die Wasseraufnahme fähigkeit...also wie ihr seht steht mir da noch einiges bevor.,..Aber was meint ihr denn so zu der bisherig groben "Gliederung"??

Allerdings mach ich mir etwas sorgen wegen diesen Düngern...Ich will ja eigentlich dokumentieren, wie sich ein fehlendes Mineral auf die Pflanze auswirkt. Habe aber bemerkt dass bei den beiden Düngern, jeweils die Grundmineralien N, P und K vorhanden sind. Nur in etwas anderer Konztentration. Mache mir jetzt Sorgen dass sich bei den Versuchen keine wirklich erkennbaren Unterschiede zeigen...
Meine Lehrerin meinte es gäbe, so einzelne "Stäbchen" die ein Mineral enthalten. Sowas habe ich bisher leider nicht gefunden...Kann höchstens nochmal im nächstgelegenen Baumarkt schaun. Dann könnte ich bei den Pflanzen immer ein Mineralstoff weglassen, und damit feststellen wie wichtig dieses ist. für die Pflanze. Wisst ihr vllt ob es solche Stäbchen gibt, oder habt ihr mal von sowas gehört??

Achja...den Pflanzen geht es bisher ganz toll ;)

lg
caro
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BeitragSa 21 Jun, 2008 18:55
:-k es gibt

düngestäbchen Bilder und Fotos zu düngestäbchen bei Google.

für grünplanzen , blühpflanzen, topfpflanze,balkonpflanzen, mit niem, mit guano und ich weiss nicht mit was noch alles :roll:

am besten schaust du im baumarkt mal nach und ließt dir die inhaltstsoffe durch :wink:
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BeitragSa 21 Jun, 2008 20:34
Es gibt auch N-P, N-K oder P-K Dünger. Musst du eventuell übers Internet bestellen oder mal den Bauern deines Vertrauens fragen.
Insgesamt gibt es aber 25 Nährstoffe und Minerale die eine Pflanze langfristig zum überleben braucht. Wäre aber reichlich übertrieben, vielleicht später für eine Doktorarbeit ;)
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BeitragSo 22 Jun, 2008 10:32
Na ja, in jedem Fall solltest du mit mineralischen Düngern arbeiten.

N = Stickstoff = Nitrat (NO3)

P = Phosphat = Calciumdihydrogenphosphat (Ca(H2PO4)2)

K = Kalium = Kaliumchlorid (KCl)

Da gehst du am besten mal zu (d)einem Chemielehrer und lässt dir diese Einzelstoffe abfüllen. Vielleicht sagt dir dein Lehrer gleich wie du sie verwenden sollst. Ansonsten findest du sie auch oft auf den Flaschen von Düngern mit Mengenangabe, da kannst du dir dann versch. Dosierungen ausrechnen. Man kann die richtige Konzentration auch im I-Net finden, wenn man ein bisschen sucht...;)
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BeitragDi 24 Jun, 2008 13:50
oh man...heute is echt en scheiß tag iwie...

also ich habe mich mal erkundigt wegen dem zusammenmischen der mineralstoffe...das würde theoretisch gehen...allerdings muss ich ihr die mengen der einzelnen zutaten sagen...so hab ich gestern in verschiedenen büchern und auf den düngern nach den bestandteilen gesucht....

und da stand dann tatsächlich dass mindestens 16 stoffe überlebenswichtig sind...So heute habe ich ihr das gesagt und sie meinte nur:" wenn wir das überhaupt so zusammenmischen dann natürlich nicht mit so vielen stoffen ansonsten würden wir doch auf die verschiedenen wassersorten zurückgreifen müssen".. sie sagte dann auch dass in der erde ja auch noch ein bisschen was an mineralien vorhanden wäre...etc. etc...na toll, jetzt habe ich extra das perlite gekauft, weil es nährstofffrei ist, un am ende muss ich die pflanzen doch wieder in die aussaaterde stecken -.-" also müsste ich ihr theoretisch die mengenangaben geben, aber da hab ich keine ahnung von, weil des ja immer nur in prozentangaben steht...außerdem kann sie mir das nur in form von salzen geben, die ich dann wohl in destilliertem wasser lösen muss. So....des war des erste...
un zweitens hab ich mir ja eigentlich überlegt dass meine thema ja "wasserhaushalt" heißt und nicht "wasser- und mineralstoffhaushalt" deswegen frag ich mich ob sich der aufwand übverhaupt rentieren würde, und ich nicht doch auf die verschiedenen wassersorten zurückgreifen sollte. wenn ich nämlich immer ein mineral dieser mischung weglasse, muss ich ja dann auch erklären warum genau dieser mineralstoffmangel dieses symptom hervorruft etc. un die facharbeit sollte eigentlich nicht länger als 15 seiten werden, sogar die sind eigentlich schon zu viel. Der versuch soll ja eigentlich nur zeigen, dass wasser allein nicht nicht reicht um die pflanze am leben zu erhalten, sondern dass dieses hauptsächlich zum mineralstofftransport dient, wenn man also destilliertes wasser verwendet stirbt die pflanze ja trotzdem.klar hat wasser noch andere funktionen, sehr wichtige wie die ragulation der transpiration und damit auch den schutz vor überhitzung etc. Aber das allein reicht ja nicht zum überleben, wenn keine mineraltsoffe transportiert werden.Außerdem: wenn ich die pflanzen nur mit verschiedenen wassersorten gieße, kann ich sie ja auch in dem perlite lassen, wenn ich sie allerdings mit selbstgemischten dümgern gieße, muss ich sie wohl in aussaaterde umtopfen, weil sonst wohl zu viele andere wichtige stoffe in dem perlite fehlen würden...Ach man, ich bin grad voll überfordert :/

Was meint ihr denn dazu, bzw. was würdet ihr mir denn empfehlen
danke im voraus

lg caro :(
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BeitragDi 24 Jun, 2008 21:28
Vielleicht löst du das Problem, indem du einen fertigen Spurennährstoffdünger an alle Pflanzen gibst?

Solche Dünger sind in Handel erhältlich und enthalten kein NPK...;)

Dann sind alle Pflanzen mit den essentiellen Mineralien (ausser NPK) versorgt und du kannst dich wieder auf NPK konzentrieren...
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BeitragMi 25 Jun, 2008 0:14
Ach Caro, lass Dich mal knuddeln! Du machst Dir da so viele Gedanken drum, vielleicht viel zu viele.
Das soll doch keine Doktorabreit werden.

Zumal Du ja schon richtig vermutest, daß es Probleme geben wird mit den verschiedenen Salzen. Du kannst ja nicht einfach die reinen Mineralien mischen, sondern meist nur deren Salze oder andere Verbindungen.
Und diese zusätzlichen Stoffe können und werden miteinander reagieren, das kannst Du gar nicht so abschätzen. Und nicht nur Deine Ergebnisse können dadurch verfälscht, sondern auch das ganze Projekt in Frage gestellt werden.
Allein schon Deine Fehlerbetrachtungen dazu würden an eine Doktorarbeit rankommen.

Also wenn Du mich fragst, ich würde mir das so vorstellen:

- alles bewurzeln und einwachsen lassen in Aussaaterde, die ist immerhin fast mineralstofffrei

- anschließend dann mit den verschiedenen Wasserarten gießen, immer die gleiche Menge (evtl. mit ´ner keinen Spritze?)

Destilliertes Wasser, Leitungswasser, Regenwasser, Teichwasser (sicher nährstoffärmer als Teichwasser), Wasser mit wachstumsbetontem Dünger, Wasser mit blütenförderndem Dünger, ggf. noch andere Düngerarten mit ausgelobten Fähigkeiten...

Und wenn die alle in der fast ungedüngten Erde bleiben, haben sie immerhin alle die gleichen Voraussetzungen, ohne nochmal Umzugsstress in Perlite. Wobei ich gar nicht weiß, wie sich die Crassulas dabei verhalten würden, als wasserarme Pflanze in einem Substrat, daß so gut die Feuchtigkeit speichert.... :-k
Abgesehen davon, daben sie in Perliten auch nicht so die richtige Standfestigkeit, finde ich.
Aber das sind nur so meine Gedanken dazu. Halte Dir immer vor Augen, daß Du erst in der 12. Klasse bist und noch kein volles wissenschaftliches Vorgehen gefordert ist.

Also Kopf hoch und mach´s Dir mal nicht selber so schwer, Caro. :wink:
Viel Glück
Heike
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BeitragMi 25 Jun, 2008 15:16
mh...also erstmal danke für die aufmunternden worte...ja kann sein dass ich mir zu viele gedanken mache...Aber ich will später ja mal bio studiern, un die facharbeit zählt ja auch extra ins abi rein...deswegen will ich einfach des so gut wies geht hinkriegen...

also meine biolehrerin meinte auch heute dass des ja keine doktorarbeit ist :D:D:D un sie fände die idee mit den versch. wassersorten am besten...dann mach ich des einfach so...un topf die pflanzen am besten wieder in die aussaaterde um..un gieß sie bei den versuchen dann unterschiedlich...wie gesagt ist mein thema ja wasserhaushalt und nicht mineralstoffhaushalt..also mach ich des am besten so...

also danke für die schnellen antworten

ich lass wieder von mir hörn

lg caro
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BeitragMi 25 Jun, 2008 23:06
Klar, mach Dir´s nicht unnötig schwer.
Du hast da ganz interessante Ansätze gehabt, das hatte schon richtig was von "wissenschaftlichem Arbeiten" aber das heb Dir mal besser noch auf.

Wirst sicher noch genügend Möglichkeiten haben, Dich da auszutoben... :wink:
Ich denke, Du wirst trotz aller Beschränkungen eine ziemlich umfangreiche Arbeit abgeben.

Vielleicht noch ein Tipp: evtl. unterscheiden sich die Wassersorten auch im ph-Wert, den kannste evtl. mit analysieren.
Und die Wassermenge wie gesagt immer mit ´ner Spritze definiert und mit etwa der gleichen Temperatur gießen (also nicht das Leitungswasser kalt aus der Leitung holen). Das mal so als Gedankengang auch für die Fehlerbetrachtung.

Übrigens falls Du´s noch nicht getan hast:
Jetzt wär die Zeit, wo die Sonnenblumen unbedingt größer getopft werden sollten (natürlich alle in einheitliche Töpfe) und dann auch gleich die Wasserversuche starten. Oder laufen die schon? Die Sonnenblumen wirst Du ja nur bis spätestens zum Herbst haben, denke ich. Nach der Blüte hat sich das ja meist erledigt.

Ich drück Dir die Daumen, wird schon werden!
Liebe Grüße
Heike
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BeitragDo 26 Jun, 2008 19:04
jaaaaaaaaa^^ gut dass dus sagst, bzgl. dem ph-wert hab ich mich ja schon informiert^^ so engagiert wie ich bin^^^^^^^^^^ ääääääääääääääh.....anscheinend hat dieser wert sehr etwas mit des aufnahmefähigkeit von wasser von den pflanzen zu tun...ist auf jedenfall eine gute idee,,,,wieso weißtn du da so gut bescheid???^^ einfach belesen oder arbeitest du in dem bereich ?? oO find ich nämlich sehr sehr gut dass man hier nicht nur pflege tipps von pflanzen bekommt sondern auch mal in den chemischen bereich gehn kann hier....wo die leute hier anscheinend auch ahnung von haben...da bin ich echt begeistert ;) sorry , der artikel hat jetzt bestimmt net paar fehlerchen aber ich bin grad ma wieder en bissi im stress weil ich noch so referat machen muss un so, un heut den ganzen tag in WÜ in sonem psycholigie schnupperstudium war...hat en schon ne menge kraft gekostet...

jedenfalls...äääh wegen den sonnenblumen...die sind noch nicht im versuchsstadium....ich muss die erst noch umtopfen, is mir schon selbst aufgefallen dass sie schon zu groß sind um sich die erde in sonem kleinen behälter zu teilen^^ also werd ich sie wohl morgen umtopfen und dann gleich mit den versuchen beginnen ja?


lg caro
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BeitragDo 26 Jun, 2008 22:43
Hallo Caro,

ja, topf die Sonnenblumen größer und einzeln und dann fang damit schon mal an. Der Sommer ist kurz und die wachsen ja heftig, wenn Du sie lässt.
Pass auf, dass auch der Wurzelballen bei den Versuchspflanzen ähnlich ausgeprägt ist.
Und vergiss nicht, sie zu messen und zu fotografieren.


Nee, ich arbeite nicht in dem Bereich, weder im gärtnerischen noch im chemischen Fach. Hab allerdings mal paar Jahr Chemie studiert, daher ist mir manches geläufig.:wink:

Aber: auf Pflanzen bezogen sind meine Kenntnisse eher laienhaft und angelesen.
Dass der ph-Wert direkt Einfluss hat, wusste ich z.B. nicht, das war eher eine Vermutung. Den kann man ja relativ gut bestimmen (bitte kein Indikatorpapier, ist zu ungenau!) und in die Betrachtungen einfließen lassen.

Ich drück Dir die Daumen, das wird schon was Ganzes!
Heike
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BeitragFr 27 Jun, 2008 10:21
sooo...

hab grad die sonnenblumen umgetopft..hab drauf geachtet dass die wurzeln un die pflanze ca. gleich lang sind...hab fotos gemacht...un hab geschaut dass die pflanzen + topf das gleiche gewicht ham...denk ma dass is so ok oder?
morgen fang ich dann mim unterschiedlichen gießen an denk ich


lg
caro
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BeitragFr 27 Jun, 2008 16:37
Guter Anfang! =D>

Viel Glück!
Heike
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BeitragSo 29 Jun, 2008 14:07
ey ich kann euch sagen...ich hab so glück gehabt...ich hab am freitag die sonnenblumen um getopft un wollte am sa mit den versuchen beginnen...habe sie aber nach dem umtopfen nicht gegossen...am sa früh....sahen alle so aus, als wärn sie eingegangen...dann hab ich sie natürlich mit normalem wasser gegossen, dass sie sich wieder regenerieren....oh man was hab ich gelitten ey....

joar un glücklicherweise ging es allen 6 heute morgen wieder ganz gut....ham net mehr die blätter so hängen lassen un so...die sahen echt übel aus :/..naja bei manchen sind halt die untern blätter abgestorben, aber das is ja nich so tragisch...so lang sie überhaupt überlebt haben...also fang ich wohl morgen mit den versuchen an^^

wollt ich nur ma sagen...weil des war echt en horrortrip ^^ übrigens sind die zyperngräser un geldbäume fleißig am bewurzeln bzw. wachsen, also läuft alles soweit ganz gut...( sogar die meisten blätter des binsenkaktus, den ich am anfang für eine pflanze, die wenig wasser braucht, verwenden wollte, bewurzeln jetzt iwie^^)

ich hoff nur dass sich bei den versuchen dann hoffentlich auch einige verwertbare ergebnisse zeigen...ich weiß ja noch garnet wie lang ich die versuche gehn lassen soll...

lg
caro
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