Spathiphyllum - will nicht aufgeben - Pflanzenkrankheiten & Schädlinge - GREEN24

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Spathiphyllum - will nicht aufgeben

Braune Blätter, kleine Tierchen, was tun, wenn Schadbilder auftreten ...
Worum geht es hier: Krankheit oder Schädling? Braune Blätter, kleine Tiere, was tun...
Neben den verbreiteten Schädlingen wie Blattläuse, Spinnmilben, Wollläuse, Schmierläuse, Schildläuse, Thripse, Weiße Fliege und Trauermücken gibt es auch häufige Pilzerkrankungen wie echten und falschen Mehltau, Rost und Schimmel, die zu Flecken und Schäden an der Pflanze führen. Neben den chemischen Mitteln wie Insektizide und Fungizide gibt es auch oft gute Hausmittel zu Bekämpfung der Krankheiten oder Schädlinge. Ein optimaler Standort bezüglich Licht und Boden, die richtige Erde oder ein neues Substrat sowie regelmäßiges Düngen können eine Pflanze stärken und unanfälliger gegen Schädlingsbefall und Krankheiten machen.
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BeitragMi 16 Jan, 2008 21:55
tubanges hat geschrieben:Bei mir stimmt die Chemie zum Beispiel nicht mit dem Ficus Benjamin.


:-#= Dazu fällt mir gerade was nettes ein. Es gibt einen deutschen Comiczeichner, der ziemlich geniale Schwulencomics zeichnet, Ralf König.
Und in einem von diesen Comics geht es darum, dass jemand kein Händchen für seinen Ficus hat und der immer die Blätter fallen lässt und total mieserabel aussieht etc.

Dazu sagt dann jemand, dass Ficus-Bäume es nicht so gerne haben, wenn man lieb und nett ist. Die mögen es eher härter. Und dann dreht er sich zum Ficus um und schreit den einmal so richtig an (Ficus erzittert), beschimpft ihn (Ficus zittert noch mehr) und dann droht er ihm mit schlimmen Dingen, die ich jetzt hier nicht nennen mag (unter anderem wollte er ihm Wäscheklammern an die Blätter zwicken...), schüttelt den Ficus einmal heftig und plötzlich blüht der Ficus wieder richtig auf, wird total grün und steht am Ende wieder richtig gesund und prächtig da, als der Typ mit ihm fertig ist.

... Vielleicht sollten wir das wirklich mal ausprobieren mit dem "Pflanzenterror".
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BeitragMi 16 Jan, 2008 22:07
Ich schmeiß mich weg! :-#= Das ist ja herrlich!

Bei meinen damals hat noch nichtmal die Igno-Tour geholfen, vielleicht wär da richtiger Terror doch besser geeignet gewesen... :mrgreen:

Na ja, ich hab die Dinger wie schon gesagt eh aufgegeben.
Offlinegast
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BeitragSo 27 Apr, 2008 10:59
hallo,

wie du schreibst, gießt du immer, wenn die erde wieder trocken wird.
da wird vermutlich aber dein problem liegen..wie ich denke.
nur weil oben auf die erde trocken ist, heißt das nicht das der wurzelballen auch trocken ist. so gießt du einfach immer und immer nach, anstatt der pflanze mal die möglichkeit zu lassen, alle reserven aufzubrauchen..wird sie *sorry* ersoffen.
so kann es gut möglich sein, das sie von innen wegfault.

also vorm gießen einfach mal schauen, ob der wurzelballen nass ist..wen ja, bitte nicht gießen.

lg
OfflineGast
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BeitragMi 27 Aug, 2008 6:57
Hallo

Hätte dazu auch noch einiges was mir auf der Zunge liegt.
Wir haben in der Firma im Büro auch ein Einblatt stehen, welche wir ca. 2 mal in der Woche etwas gießen. Kommt öfters vor das sie ihre Blätter langsam hängen lässt, dann wird wieder mal gegoßen und nach ungefähr einem halben Tag ist wieder alles ok.
Sie hat zwar auf der Unterseite einige gelbe Blätter aber ist nicht so wild und es werden immer weniger - zu geringe Luftfeuchtigkeit glaub ich.

Hab noch zu den Blüten eine Frage:
Wenn diese Blühen sehen sie ja sehr schön aus, jedoch wenn sie abgeblüht sind soll ich was genau machen? Abschneiden und wenn ja wo - dort wo der Stingel sich vopm Blatt trennt, mit dem Blatt anz am Boden, garnicht, .......????

Danke für die Antworten
georg
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BeitragMi 27 Aug, 2008 12:40
Ach weißt du was, schneithi?! Ich würde mir da nichts draus machen. Ich bin ja davon überzeugt, dass es eben manchmal auf Pflanzen gibt, mit denen man eben nicht "so gut kann". Ich hatte zum Beispiel schon 4 mal ne Australische Kastanie. Immer wieder ist die kaputt gegangen obwohl ich sie wie alle anderen Pflanzen gehegt und gepflegt habe. Danach hab ich´s dann einfach aufgegeben.

Veilleicht gibst du der Pflanze noch mal nen ganz anderen Standort? Ich fürchte "nicht-mehr-gießen-und-vergessen" ist keine Lösung für dein S.

@Gast: grundsätzlich soll man ja bei Pflanzenteilen immer nur das abschneiden, was völlig trocken und braun ist. Also nicht ins gesunde Grün. Aber wenn das dann der Fall ist, dann kannst du sie ganz unten abschneiden.
OfflineGast
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BeitragFr 17 Okt, 2008 15:13
Also ich hab auch so eine Pflanze bei mir zuhasue ich hab sie mir etwa vor 7-8 jahren gekauft.Sie hat auch schon eine Menge gelitten da sie mal etwas über eine Woche draußen stand.Danach war sie fast hin aber ich hab es jetz nach dem sie neue Erde und umgetopft wurde wieder gut hinbekommen. es Stellt sich nur eine Frage,wie schaffe ich es dass sie mal blüht? ich weiß das sie blühte als ich sie gekauft habe aber seit dem hab ich nicht eine Blühte mehr gesehn. hat einer eine Ahnung woran das liegen könnte?
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BeitragFr 17 Okt, 2008 15:25
guck mal hier: http://green-24.de/forum/ftopic28136.html
da sind auch weitere links
OfflinePauline
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BeitragDo 30 Okt, 2008 16:25
Hallo!
ich habe nun dieses Thema ausführlich durch gelesen und dennoch finde ich nicht ganz die Antwort auf mein Problem.
Meine Spathiphyllum ist nun sicherlich schon 8 Jahre alt und hat Höhen und Tiefen hinter sich.
Gegossen wird sie erst wenn sie die "Ohren" hängen lässt, was meist genau nach einer Woche ist. Wasser ist Regenwasser oder Kondenswasser vom Trockner.
Sie hat einen Platz mit Morgensonne (wenn überhaupt) auf einem Regal in etwa 1,60m Höhe. Eingepflanzt hab ich sie in ner Mischung aus Blumenerde und Seramis.
Im Januar 08 musste sie vom dunklen Schlafzimmer ins Helle Wohnzimmer umziehen. zunächst schien ihr der neue, hellere und wärmere Platz gut zu gefallen, doch seit dem Frühsommer bekommt sie dauernd braune Blattspitzen und nach und nach werden immer ne handvoll Blätter gelb. Ende Juni war dass dann so schlimm, dass ich nen radikalen Kahlschlag gemacht habe und nur noch 4 oder 5 gesunde Blätter übrig waren. Wachsen tut der wie blöd :-) und auch Blüten gab's in den letzten Wochen einige, dennoch, das Ding mit den welken Blättern und den braunen Spitzen find ich seltsam.
Wegen meiner Katzen, kann ich die Pflanze nicht woanders hinstellen und zurück ins Schlafzimmer ist dem Ehefrieden zu liebe ausgeschlossen :-)
Jemand ne Idee?
Danke
Pau
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Gärtner
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BeitragDo 30 Okt, 2008 19:56
Ich konnte es nicht lassen und habe natürlich wieder welche. Bis jetzt habe ich die Erfahrung gemacht, dass sie sich bei mir sehr viel wohler fühlen, wenn sie wenig Licht bekommen. Keiner steht mehr unmittelbar in Fensternähe!

Das reicht bei meinen bisher aus :roll: Ich bin ja nicht gerade derjenige, der in puncto Spathiphyllum gute Tipps geben kann. Aber bisher habe ich eben doch vieles ausprobiert und kann dir zumindest das so weitergeben.

Vielleicht hast du die Möglichkeit deinen ins Badezimmer zu stellen oder ins Gäste-WC!?
Azubi
Azubi
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BeitragMo 03 Nov, 2008 11:45
schneithi hat geschrieben:Ich konnte es nicht lassen und habe natürlich wieder welche. Bis jetzt habe ich die Erfahrung gemacht, dass sie sich bei mir sehr viel wohler fühlen, wenn sie wenig Licht bekommen. Keiner steht mehr unmittelbar in Fensternähe!

Das reicht bei meinen bisher aus :roll: Ich bin ja nicht gerade derjenige, der in puncto Spathiphyllum gute Tipps geben kann. Aber bisher habe ich eben doch vieles ausprobiert und kann dir zumindest das so weitergeben.

Vielleicht hast du die Möglichkeit deinen ins Badezimmer zu stellen oder ins Gäste-WC!?



Hallo Schneithi!

Also den Anfangsbilder (aus 2007) nach zu urteilen würde ich klar sagen zu viel Wasser. Licht mag unser Einblatt total gerne (steht unter einem Dachfenster!) Aber - wie hier schon öfters erwähnt - hasst das Einblatt zuviel Wasser. Unseren gießen wir im Sommer meist mit Regenwasser und im Winter ganz normal mit kalkhaltigem Stadtwasser. Ein Tipp von mir wäre, ihn echt nur gaaaanz wenig zu gießen. Von wegen "oberflächlich trocken": wir testen immer mit dem Finger - erst wenn GAR KEINE Erde mehr am Finger zurückbleibt wird gegossen. Das Einblatt zeigt immer mit hängenden Blättern, dass es zu trocken hat - darf dann aber KEINESFALLS übergossen werden. Da erholen sie sich nie wieder - leider erfahrungsgemäß. Vor allem aber sehen die "zu trocken" hängenden Blätter ganz anders aus als die "zu nass". Letztere sehen gleich viel schlechter aus, werden immer welker während "nur zu trockene" schon noch gesund aussehen und einfach nur etwas hängen. Deswegen würde ich deine Fotos eben auch als zu nass interpretieren!
Wenn er aber zB nur 1x die Woche etwas Wasser bekommt macht ihm das weniger als wenn er echt zu viel abbekommt. Seramis-Erfahrung kann ich leider auch nicht bieten - unserer ist in normaler Erde - auch ewig nicht mehr umgetopft oder neu "beerdet", da er so auch schon rießig ist - zwar wird er nicht größer aber das wollen wir eh und schlechter wird er auch nicht - immerhin ist er schon 7 Jahre alt und kam mal ganz klein vom Hofer/Aldi.
Als Fazit bleib ich also beim Hinweiß mit WENIGER Wasser ist in dem Fall MEHR!

Erfolgreiches "nicht lassen können" - es wird sich lohnen!
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