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Rosenrost, Rosenpflege und andere Probleme

Braune Blätter, kleine Tierchen, was tun, wenn Schadbilder auftreten ...
Worum geht es hier: Krankheit oder Schädling? Braune Blätter, kleine Tiere, was tun...
Neben den verbreiteten Schädlingen wie Blattläuse, Spinnmilben, Wollläuse, Schmierläuse, Schildläuse, Thripse, Weiße Fliege und Trauermücken gibt es auch häufige Pilzerkrankungen wie echten und falschen Mehltau, Rost und Schimmel, die zu Flecken und Schäden an der Pflanze führen. Neben den chemischen Mitteln wie Insektizide und Fungizide gibt es auch oft gute Hausmittel zu Bekämpfung der Krankheiten oder Schädlinge. Ein optimaler Standort bezüglich Licht und Boden, die richtige Erde oder ein neues Substrat sowie regelmäßiges Düngen können eine Pflanze stärken und unanfälliger gegen Schädlingsbefall und Krankheiten machen.
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BeitragRe: Rosenrost?Mi 08 Mai, 2019 11:04
ich würde gar nichts schneiden, das wetter ist zu kalt, wenn die sonne scheint und es wieder wärmer wird, werden sich schon die knospen öffnen und wenn nicht kann man immer noch abschneiden
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BeitragRe: Rosenrost?Mi 08 Mai, 2019 15:44
Ähm, naja... Der Kram breitet sich ja durchaus aus, wenn man nix macht. Und kann auch auf andere Pflanzen übergehen (Primeln, Erdbeeren, Maiglöckchen, Hyazinthen...). Irgendwie hab ich da so gar keine Lust drauf...

Beim Malvenrost in meinem Garten schiebe ich zB nicht so ne Panik. Befällt ja nur Malvenartiges, was in Kürze komplett rausfliegt und fertig. Grauschimmel hingegen hat für mich eine ganz andere Tragweite.
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BeitragRe: Rosenrost?Mi 08 Mai, 2019 16:12
Du erinnerst mich total an jemanden. Wer war das nochmal? Achja ICH :roll:

Ich bin bei neuen Dingen genauso. Meinen Garten hab ich auch noch nicht so lange und das verunsichert mich auch öfters.

Dann schneide doch die braunen Blüten ab. und halte ein auge drauf. So rasant schnell verbreitet sich das auch wieder nicht und wenn die Witterung wieder trockener ist gibt sich das auch wieder.

echte Probleme gibts nur wenn etwas sogar nicht passt. Es sei denn du hast extreme Mimöschen die würde ich dann irgendwann gegen was pflegeleichtes ersetzen.
Rosen sind aber eigentlich hart im Nehmen finde ich.
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BeitragRe: Rosenrost?Mi 08 Mai, 2019 17:08
Ich dachte eigentlich auch, Rosen seien total robust. Meine Kollegin hat heute erzählt, bei ihr habe das eine Rose auch mal gehabt (aber an der ganzen Pflanze) und daher habe sie dann alles bis auf die Erde runtergekürzt. Trieb dann neu und gesund aus.

Heute kann ich eh nichts im Garten machen, es regnet wie aus Kübeln... Dieses Wetter soll jetzt anhalten bis zum Wochenende (vielleicht wird sogar das ganze WE nass). Bis gestern hatte ich mich noch gefreut: Geil, ich muss nu für ein paar Tage den Garten nicht gießen ! Dann wurde ich bei meiner Rose stutzig...

Ich kann halt so manch vorbeugende Kur nicht den Pflanzen im Garten angedeihen lassen (Schachtelhalmextrakt zB) - wegen der Katze, für die der Kram giftig ist. Der Dünger wird immerhin eingegraben, das ist okay.

Leztes Jahr, als der Garten noch ganz neu war, war ich übrigens entspannter. Die Schädlingsproblematik trifft mich erst dieses Jahr (weil ich einiges mittlerweile im Internet gelesen habe und nun für solche Themen sensibilisiert bin). Zuerst mein Sempervivum, dann das Malvengelump - und nun auch noch meine Rose(n?)... Das ist echt fies. Und naja - ich habe ganz schön viel Geld in den Garten gesteckt (seit Nov 2017 etwa über 6000 Euro - also bisher mit allem)...

Und meine Angst-und Zwangsstörung, die ich leider habe, macht es nicht leichter. Habe zB eine extreme Phohie vor Keimen (könnten im Gießwasser gefährliche Amöben sein? Usw... ), liebe meinen Garten aber trotzdem. Unter meine Gartenhandschuhe ziehe ich noch extra ein paar Gummihandschuhe an.
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BeitragRe: Rosenrost?Mi 08 Mai, 2019 18:24
In einem nicht zu sterilen Garten mit ein paar netten naturnahen Bereichen erledigt sich die Schädlingsproblematik von ganz alleine, wenn man der Natur freien Lauf lässt. :wink:
Sobald der Mensch eingreift, wird's nur schlimmer oder gar nichts.
Auch wenns schwer ist, mach dich mal ganz entspannt und lass der Natur ihren freien Lauf.
Ist ohnehin besser, als alles schön fein säuberlich zu beschneiden, wenn mal die Knospen ein bisschen verkühlt sind, alles Mögliche an Gift gegen alles Mögliche an Insekten, Pilzen, Läusen, Milben oder was auch immer zu spritzen.

Und ja, Rosen sind robust, wenn man ein paar wichtige Regeln des richtigen Standorts, der Pflege, des Beschneidens etc. befolgt und das ist definitiv kein Hexenwerk oder Astrophysik.

Wir haben uns jetzt ganz schön weit vom eigentlichen Titel des Threads entfernt - vielleicht sollten wir ihn umbenennen, denn um den Rost geht es ja schon längst nicht mehr - das ist ja mehr ein Rundumschlag, wie pflege ich meine Rosen richtig oder?
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BeitragRe: Rosenrost?Mi 08 Mai, 2019 18:32
Joa - geht das im ersten Post?

Nachhher kommt kurz der Gärtner meines Vertrauens vorbei und schaut sich die Lage an. Den kann ich halt net immer fragen, der hat viel zu tun.
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BeitragRe: Rosenrost?Mi 08 Mai, 2019 20:31
So, nun weiß ich bescheid: Ich habe ein ganz anderes Problem, als ich dachte. Für die Rosen im Beet gilt komplette Entwarnung. Es war tatsächlich "nur" die Feuchtigkeit, die den Blüten zugesetzt hat. Kein Grauschimmel! Allerdings beginnender Sternrußtau vereinzelt. Das waren die bräunlichen Pünktchen auf den ersten Fotos dieses Threads (der vermeintliche Rost). Die Rosen habe ich nicht zu eng nebeneinander gesetzt (das hatte ich im Nachhinein befürchtet). Zu schwer gewordene Zweige mit Blüten soll ich an Stöcken fixieren (war eh mein Plan).

Sternrußtau habe ich auch an anderen Rosen, das Laub abschneiden ist sinnlos, ich müsste teils alle Blätter abmachen und hätte dann kahle Rosen.

Mein tatsächliches Problem: Meine dienstälteste Rose hat Mehltau. Fortschreitend. Das hatte ich gar nicht gesehen. Ich komme um ein Fungizid nicht herum, sagte der Gärtner. Nicht bei der nassen Witterung immer mal wieder. Er wird die erste Behandlung all meiner Rosen durchführen und mir zeigen, wie's geht, sobald es draußen wieder trocken wird. Die Katze muss dann halt warten, bis das Gift abgetrocknet ist. Ist dann halt so.

War auf jeden Fall erkenntnisreich. Das mit dem Fungizid finde ich jetzt nicht wirklich toll aber in dem Fall muss es halt sein. Verdammt. Das vom Gärtner empfohlene Mittel gegen Blattläuse & Co habe ich hingegen abgelehnt.

Achso: Ich konnte den Titel dieses Threads irgendwie nicht ändern. Kann den ersten Post nicht mehr editieren.
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BeitragRe: Rosenrost?Mi 08 Mai, 2019 23:32
man muss auch nicht immer gleich mit chemie spritzen, man kann es auch erstmal mit den unschädlichen hausmittelchen versuchen, und wenn das dann nicht hilft immer noch auf chemie zurückgreifen :wink:

topic100138.html

erfahrung-mit-milch-gegen-mehltau-rostpilz-kraeuselkrankheit-t100138.html
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BeitragRe: Rosenrost?Do 09 Mai, 2019 1:30
Das Rezept mit der Frischmilch klingt super, dafür dürfte es jetzt allerdings zu spät sein. Da ist ja davon die Rede, dass man das ganz am Anfang machen solle, wenn die Pflanze austreibt. Ich werde wohl kaum den Mehltau zum Verschwinden bringen, wenn ich das jetzt noch mit der Milchlösung einsprühe, oder? Ist ja alles im Prinzip vorbeugend, oder? Hier ist das Kind halt schon in den Brunnen gefallen...

Das behalte ich aber auf jeden Fall mal im Hinterkopf - für nächstes Jahr. Hilft das auch gegen Sternrußtau? Und Malvenrost wird damit ja offenbar auch bekämpft...

Und was ist mit Grauschimmel? Hilft das dagegen auch bzw wirkt vorbeugend? Vielleicht kann ich damit auch anfällige, adulte Pflanzen besprühen, die noch keinen Befall aufweisen (unsere Erdbeerpflanzen vielleicht)?

Und kann man das prinzipiell auf alle Pflanzen im Garten anwenden? Oder gibt es auch Gewächse, die Milchbehandlung nicht gut abkönnen?
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BeitragRe: Rosenrost?Do 09 Mai, 2019 9:00
Wenn du so viele Probleme mit deinen Pflanzen hast, das scheinen ja nicht nur die Rosen zu sein- hast du dir denn schon mal generell überlegt, ob die tatsächlich alle am richtigen Standort stehen und/ oder die falschen Pflegebedingungen bekommen?
Stehen sie zu schattig? Können sie nach Regen gleich gut abtrocknen oder sind sie der Feuchtigkeit länger ausgesetzt? Bekommen sie genug Nährstoffe? Ich gieße gerne immer wieder mit Ackerschachtelhalm- oder Beinwellbrühe. Das habe ich zuhauf im Garten.

Klar in miesen feuchten, kühlen Jahren kann es immer wieder vorkommen, dass die Pflanzen anfällig sind, aber wir haben doch heuer beileibe kein feuchtes und kühles Jahr bis jetzt.
Ich habe meinen Garten auch 2015/16 neu angelegt und bis jetzt (toitoitoi) keine Probleme - Ende letzten Jahres mal etwas Sternrußtau bei meinen Rose de Resht, aber das kann man ja manuell beheben und gut ist es.
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Den Titel muss jemand mit Moderationsrechten ändern. Ich habe das mal für dich gemacht und hoffe, so passt es besser. :wink:
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Ja, super, passt.

Nein, die Pflanzen sitzen soweit alle richtig (da schaue ich schon recht genau und informiere mich vor dem Setzen. Fehler passieren mir natürlich schon vereinzelt hier und da, siehe Erika). Es ist einfach die momentane Witterung. Der Gärtner sagte gestern, das Wetter bei uns sei momentan einfach gar nicht gut für Gärten und biete aktuell optimale Bedingungen für Pilzerkrankungen. Und doch: Dieses Frühjahr schlägt bisher schon mit vielen nassen, kalten Tagen zu. Heute kommt noch Sturm hinzu bzw gibt es heftige Windböen. Letztes Jahr hatte ich nicht so viele Probleme (nur etwas Rost an Malven). Nächste Woche soll das Wetter irgendwann wieder auf kontinental/ trocken umstellen. Dann werden die Rosen alle erstmal
durchgespritzt werden.

Blöde Frage: Würde es denn etwas bringen, am Wochenende meine mit Mehltau befallene Rose mit Frischmilchlösung einzusprühen? Solange es so viel regnet, geht das halt auch noch nicht wirklich. Oder hat das in diesem Stadium keinen merklichen Effekt mehr?

Meine Semperviven sehen übrigens gesund aus. Da hab ich den Gärtner auch nochmal draufschauen lassen. Im Prinzip ist der Mehltaubefall meiner Rose zurzeit mein einziges echtes Problem. Und sekundär natürlich auch der Sternrußtau.

Schachtelhalmbrühe würde ich ja gern verwenden. Geht nicht so gut wegen der Katze. Wie wirkt denn Beinwell? Ist das ähnlich effektiv wie Schachtelhalm?
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Ich habe auch Katzen und ich gieße mit Schachtelhalmbrühe - warum soll das bei dir nicht gehen?
Oder fressen deine Katzen die Erde?
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Meine Katze schmeißt sich gern mal zwischen die Pflanzen und wälzt sich auch gern auf Erde.

Ich hab in meinem Steingartenbeet deswegen sogar eine kahle Stelle.
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