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Riesenmammutbaum Sequoia Redwood Samen

Tipps zur Pflege, Vermehrung, Aufzucht von Pflanzen aus Saatgut ...
Worum geht es hier: Vermehrung, Anzucht und Aufzucht von Pflanzen...
Vermehrungsarten (wie kann ich eine Pflanze vermehren), Saatgut (in welcher Erde, wie zur Keimung bringen, Samen ernten), Aussaat (wann aussäen, Temperatur zum Keimen, wie viel Licht und Luftfeuchtigkeit, welches Wasser und wie oft gießen), Pikieren (wann teilen, Wurzeln trennen und vereinzeln, wie und wann umpflanzen), Stecklinge (wann schneiden und wie anschneiden), Anzucht (welches Substrat, im Gewächshaus oder Freiland), Düngen von jungen Pflanzen, Blüte und Frucht (wann kommt das erste Blatt, die erste Blüte oder Früchte).
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BeitragFr 19 Feb, 2010 10:23
Hm, ich finde hier gehts ziemlich drunter und drüber :-k
ich würde deshalb gerne ein paar allgemeine Bemerkungen loslassen:

Der Küstenmammutbaum Sequoia sempervirens wird als Redwood bezeichnet. Bei diesem ist keine Stratifikation notwendig. Mit dem späteren Auspflanzen in den Garten wird das nichts, der ist bei und nicht winterhart.
Der Riesen- oder Bergmammutbaum Sequoiadendron giganteum benötigt eine Stratifikation (10 Wochen bei 4°C) und kann in wintermilden Gebieten auch in den Garten auspepflanzt werden.
Vor der Stratifikation muß der Samen quellen (eingeweicht werden), eine Kühlebehandlung in trockenem Zustand bewirkt nichts.
Während der Stratifikation brauchen die Samen kein Licht. Man muß zwischendurch auch das Töpfchen nicht öffnen zum Lüften oder Nachfeuchten, damit ermöglicht man weitere Schimmelerregern den Zutritt. In einem wirklich kalten Kühlschrank (4°C) sollte nichts passieren.
Stratifiziert werden sollte in grobem Sand, nicht in Erde, und wegen der Gefahr von Keimlingskrankheiten wird auch in mineralischem Substrat ausgesät.
Grüße H.-S.
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BeitragFr 19 Feb, 2010 12:56
Also da ich 10 Samen habe, werde ich jeweils immer 3 nehmen und verschiedene Wege angehen.... vielleicht funktioniert es- ich hoffe es doch, den ich finde diesen Baum sehr schön :)
OfflineCanis
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BeitragFr 19 Feb, 2010 16:07
@Peighter89: Jetzt bist du bestimmt vollends verwirrt. :D
Ich wünsch dir viel Glück mit deinen Bäumchen! Du kannst uns ja dann mal erzählen, welche Methode erfolgreicher war. :wink:


@Hesperis: Auf meiner Packung steht: Die Anzucht der Samen im Haus ist ganzjährig möglich. Legen Sie das Saatgut zunächst 8 bis 10 Tage bei 6° bis 8° C in den Kühlschrank. Lassen Sie die Samen anschließend 1 bis 2 Tage in raumwarmem Wasser vorquellen und drücken Sie sie dann leicht in feuchte Anzuchterde. Da es sich um einen Lichtkeimer handelt, sollte der Samen nicht mit Erde bedeckt werden. Die Keimzeit beträgt 4 bis 7 Wochen.

Die würden das doch nicht drauf schreiben, wenn es nicht funktionieren würde? Wäre ja nicht gerade verkaufsfördernd, wenn keiner seine Bäumchen zum Keimen bringen würde, nur weil die Anleitung nicht passt.
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BeitragFr 19 Feb, 2010 16:48
Canis hat geschrieben:Die würden das doch nicht drauf schreiben, wenn es nicht funktionieren würde? Wäre ja nicht gerade verkaufsfördernd, wenn keiner seine Bäumchen zum Keimen bringen würde, nur weil die Anleitung nicht passt.

ja, sollte man meinen, diese Anleitung ist für mich aber weder allgemein was die Kühlebehandlung, noch speziell was die Keimbedingungen angeht, nachvollziehbar. Vor dem Problem der widersprüchlichen Angaben steht man halt manchmal. Ich kenne diese Anleitung und habe auch schon mal nachgefragt, wie es dazu kommt. Ich halte es für eine Standartformulierung, die von irgendwo übertragen wurde ohne sie genauer auf ihren Inhalt hin zu überprüfen.
Grüße H.-S.
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BeitragFr 19 Feb, 2010 17:52
Hesperis hat geschrieben:
Canis hat geschrieben:Die würden das doch nicht drauf schreiben, wenn es nicht funktionieren würde? Wäre ja nicht gerade verkaufsfördernd, wenn keiner seine Bäumchen zum Keimen bringen würde, nur weil die Anleitung nicht passt.

ja, sollte man meinen, diese Anleitung ist für mich aber weder allgemein was die Kühlebehandlung, noch speziell was die Keimbedingungen angeht, nachvollziehbar. Vor dem Problem der widersprüchlichen Angaben steht man halt manchmal. Ich kenne diese Anleitung und habe auch schon mal nachgefragt, wie es dazu kommt. Ich halte es für eine Standartformulierung, die von irgendwo übertragen wurde ohne sie genauer auf ihren Inhalt hin zu überprüfen.
Grüße H.-S.


Da muss ich zustimmen diese Anleitung ist immer beim Berg - Urwelt und Küstenmammutbaum immer die gleiche mit kleinen Änderungen. Man muss nur im Internet herumstöbern und man wird es bemerken
OfflineCanis
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BeitragSa 20 Feb, 2010 1:09
Woran könnte das liegen? FUNKTIONIERT sie vielleicht? :-k

Ich kann nur so viel sagen: Mein Baum ist gekeimt und das nicht erst nach 3 monatigem Aufenthalt im 4° kalten Kühlschrank. :wink:
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BeitragSo 28 Feb, 2010 0:22
Hesperis hat geschrieben:Hm, ich finde hier gehts ziemlich drunter und drüber :-k
ich würde deshalb gerne ein paar allgemeine Bemerkungen loslassen:

Der Küstenmammutbaum Sequoia sempervirens wird als Redwood bezeichnet. Bei diesem ist keine Stratifikation notwendig. Mit dem späteren Auspflanzen in den Garten wird das nichts, der ist bei und nicht winterhart.


Korrekt, keine Stratifikation notwendig. Der Rest stimmt so pauschal garantiert nicht. Es gibt in fast allen Deutschlands Küstenmammuts, schon seit Jahrzehnten.

Hesperis hat geschrieben:Der Riesen- oder Bergmammutbaum Sequoiadendron giganteum benötigt eine Stratifikation (10 Wochen bei 4°C) und kann in wintermilden Gebieten auch in den Garten auspepflanzt werden.
Vor der Stratifikation muß der Samen quellen (eingeweicht werden), eine Kühlebehandlung in trockenem Zustand bewirkt nichts.


Auch das stimmt nicht wirklich. Er wächst nicht nur in Wintermilden Gebieten. Im Gegenteil in seiner Heimat gibt es lange viel Schnee. 10 Tage Stratifikation reichen in der Regel schon aus. Es gibt Kollegen die es mit Erfolg ohne Stratifikation versucht haben. Warum funktioniert es? Der Zapfen war vielleicht schon viel Jahre auf dem Baum und der schon lange reife Samen braucht es jetzt nur noch warm und feucht um zu keimen, er hat nur darauf gewartet und weniger auf den nächsten Winter :)

Auch ist eine Stratifikation im trockenen Zustand ohne weiteres möglich. Im Gegenteil, quillt der Samen zu lange (nach meher Erfahrung ab 3 Tagen) dann keinen sie schlechter.

Der Rest ist korrekt.

Anzumerken wäre noch das alleine das keinen noch keinen richtigen Baum hervorbringt, bis dahin kann (leider) noch viel passieren.

Gruß von BB (der schon zig 1000 Samen gesät hat)
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BeitragMo 01 Mär, 2010 14:56
Bergbauer hat geschrieben: Es gibt in fast allen Deutschlands Küstenmammuts, schon seit Jahrzehnten.

... dann wende dich doch bitte an die Betreiber von Wikipedia, die sind nämlich immer noch (wie ich auch) der Meinung, es gäbe nur einen einzigen kleinen Bestand an Küstensequoien auf dem europäischen Festland nördlich der Alpen http://de.wikipedia.org/wiki/K%C3%BCstenmammutbaum
und den Rest lasse ich mal als gegensätzliche Meinung stehen, muß es schließlich auch geben.
Grüße H.-S.
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BeitragDo 04 Mär, 2010 14:28
Bergbauer hat geschrieben:Anzumerken wäre noch das alleine das keinen noch keinen richtigen Baum hervorbringt, bis dahin kann (leider) noch viel passieren.


Oh ja, wem sagst du das? Mein kleiner ist umgekippt und sofort haben sich hunderte von kleinen weißen Tierchen über ihn her gemacht und ein Netz um ihn gesponnen. Was sind das für Biester? Ich dachte, Spinnmilben stehen auf trockene Luft. In dem Topf war es alles andere als trocken. :?
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BeitragNeuling braucht Hilfe ...Mo 23 Apr, 2012 22:32
Hallo an alle,

ich bin bei diesem Thema blutiger Anfänger.

Zu meinem Problem.

Ich habe zu meinem Geburtstag einen Riesenmammutbaum (Sequoiadendron giganteum) geschenkt bekommen.
Er ist ca. 30cm groß und sieht schön kräftig aus. Leider ist der Topf zu klein und ich möchte ihn gern umtopfen.
Aber ich weiß leider nicht welche Erde, ob und wenn ja welcher Dünger und wie groß der neue Topf sein sollte.

Kann mir jemand helfend unter die arme greifen?

Gruß
Sebastian
Bilder über Riesenmammutbaum Sequoia Redwood Samen von Mo 23 Apr, 2012 22:32 Uhr
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BeitragMo 23 Apr, 2012 23:07
Hallo,

dein Topf sieht eigentlich für deinen Riesenmammutbaum ganz in Ordnung aus. Ich könnte jetzt nicht sagen, der Topf ist viiieeel zu klein. Oder täuscht das durch das Foto?

Falls du ihn umtopfen willst,nimm nährstoffreiche Erde. Nur ein Tipp: Bei Risse gibts gute Erde, die ist vorgedüngt und hat Ton zur Wasserspeicherung dabei (die ist inoffiziell von Floragard).

Kommen denn die Wurzeln schon unten aus dem Topf heraus?
Hast du einen Garten, wo du ihn in ein paar Jahren hinpflanzen kannst? Die wachsen im Jugendstadium rasend schnell.
Als Dünger kann ich dir hier im Shop den Mammutbaumdünger empfehlen. Da sind die Nährstoffe genau abgestimmt .

Aber einen wirklich schönen Baum hast du bekommen.
Glückwunsch.

Lg
Petra
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BeitragMi 25 Apr, 2012 22:30
Hallo.

Danke für die schnelle Antwort.

Nun zu dem Topf ist zu sagen dass der auf dem Foto bereits ein etwas größerer ist. Das "Töpfchen" in dem er bei mir ankam war nur ca. halb so groß und die Wurzeln schauten unten schon weit raus.

In meiner Not habe ich ihn in diesen umgetopft und mit der Erde aus Kokosquelltabletten versorgt.

Den Dünger für Mammutbäume habe ich zusammen mit ein wenig Spezialerde hier im Shop bestellt.

Der kleine große soll später in den Garten bei meinen Eltern gepflanzt werden als Andenken an meinen kürzlich verstorbenen Vater. Dort hat er auf jeden Fall genügend Platz. Er muss aber, denk ich, noch ein ganzes Stück wachsen, denn es ist ein recht windiger Ort und im Winter ziemlich kalt.

LG
Sebastian
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BeitragMi 25 Apr, 2012 22:45
Hallo Sebastian,

das du den Mammutbaum auspflanzen kannst/willst ist super. Auch als Andenken an deinen Vater find ich sowas sehr bewundernswert. Eine wundervolle Idee.
Mit dem Auspflanzen, das kommt darauf an wie alt er ist. Ab dem 3. "Lebensjahr" ist ein Mammutbaum absolut winterhart. Vorausgesetzt du stellst ihn zur Abhärtung ab jetzt nach draussen.
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BeitragDo 26 Apr, 2012 6:27
Also wir haben unseren Mammutbaum - der war etwa gleich groß - direkt ins Freie gepflanzt. Dass war vor etwa 3 Jahren. Unserer ist zum Gedenken an meine verstorbene Katze (der liegt direkt darunter). Der Baum ist mittlerweile 2m groß. Die Winter mit -20 Grad hat er ohne Probleme weggesteckt und er hatte keinen Schutz.
Werde die Tage mal ein Foto machen.
Azubi
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BeitragSo 06 Mai, 2012 22:40
Hallo an alle,
vor ca. vier Tagen fielen mir erstmals kleine braune Flecken auf, die wahllos verteilt fast überall auf dem Setzling aufgetaucht sind. Bisher steht er allerdings gut im Wuchs.
Staunässe und zu trockene Erde kann ich ausschließen. Auch an Nährstoffen mangelt es nicht (hab extra Mammutbaumdünger hier im Shop zusammen mit speziellem Substrat gekauft).
Vielen Dank für eure Hilfe! :)
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