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Richtige Topfgröße ?

Tipps zur Pflege, Vermehrung, Aufzucht von Pflanzen aus Saatgut ...
Worum geht es hier: Vermehrung, Anzucht und Aufzucht von Pflanzen...
Vermehrungsarten (wie kann ich eine Pflanze vermehren), Saatgut (in welcher Erde, wie zur Keimung bringen, Samen ernten), Aussaat (wann aussäen, Temperatur zum Keimen, wie viel Licht und Luftfeuchtigkeit, welches Wasser und wie oft gießen), Pikieren (wann teilen, Wurzeln trennen und vereinzeln, wie und wann umpflanzen), Stecklinge (wann schneiden und wie anschneiden), Anzucht (welches Substrat, im Gewächshaus oder Freiland), Düngen von jungen Pflanzen, Blüte und Frucht (wann kommt das erste Blatt, die erste Blüte oder Früchte).
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BeitragFr 06 Feb, 2009 13:51
@happyanni83,

wie schade, wollte mir soeben Deinen Blog anschauen, weil ich hoffte da so sehr wissenschaftlich fundierte Artikel mir Quellenangabe zu finden. Na endlich mal einer der es wissenschaftlich nimmt :lol: :lol: Aber leider konnte ich da nix finden, liegt glaube ich an meinem Rechner, der will heut nicht so.

Weißt Du, wir hier alle verstehen uns als Hobbygärtner, ich auf jeden Fall. Wir nehmen die Erfahrungswerte, weil die eben gerade jetzt passieren und nicht nach Jahrelangen wissenschaftlichen Untersuchungen vielleicht schon wieder veraltet sind. Ich will damit nicht sagen das es diese wissenschaftlichen Begründungen nicht geben sollte, aber wir sollten aufpassen, das wir es nicht übertreiben. Auch wenn es hier schon viele Professoren und Diktoren gibt.
Bei der Topfgröße kann es doch ruhig ein wenig unwissenschaftlich werden, oder?
Das meine ich nicht böse, aber für die Hobbygärtner möchte ich damit eine Lanze brechen.
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BeitragFr 06 Feb, 2009 14:37
[quote="Wastel07"]@happyanni83, Bei der Topfgröße kann es doch ruhig ein wenig unwissenschaftlich werden, oder?
quote]

Na klar kann es auch unwissenschaftlich sein.
Hier zu diesem Thema gibt es ja schon einige gute Beiträge. \:D/ Meine Empfindung war als ich diesen Beitrag las, einfach so, dass hier die Luft kurz vorm brodeln ist :-#) .
Dem entgegen zu wirken ist immer gut, indem man seine Argumente begründet, damit "sich das Rat weiter dreht". Z.B. im Netz noch mal schauen, oder wer hat- in schlauen Büchern zu diesem Thema, oder eben in vorangegangenen Berichten. Das fehlte mir hier ein wenig.

Natürlich muss man das auch nicht, war nur eine Idee entsprechend zu den Beiträgen, die ich hier las.
Also, jedem dem das Seine, mit oder ohne "wissenschaftliche Begründung".

Viel Spaß euch noch beim Diskutieren eure Hobbygärtnerin :-#=
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BeitragFr 06 Feb, 2009 15:21
es geht mir nicht um wissenschaftlich oder unwissenschaftlich, nicht das wir uns hier in einer diskussion darüber verstricken ;-)

ich wollte damit nur sagen das ich gerne den hintergrund verstehen würde, bevor ich eine aussage hinnehme, denn scheinbar gibt es bisher geteilte meinungen zu dem thema

weiter machen
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BeitragFr 06 Feb, 2009 16:03
angemeldeter Gast hat geschrieben:es geht mir nicht um wissenschaftlich oder unwissenschaftlich, nicht das wir uns hier in einer diskussion darüber verstricken ;-)

ich wollte damit nur sagen das ich gerne den hintergrund verstehen würde, bevor ich eine aussage hinnehme, denn scheinbar gibt es bisher geteilte meinungen zu dem thema

weiter machen



Ich sehe das eigentlich auch so.
Natürlich ist man dankbar für Erfahrungswerte und Faustregeln.
Aber erstens haben wir hier im Forum ja auch einen Thread über "Falsche Wahrheiten im Grünen Bereich"; und bloß weil die Regel "maximal zwei bis drei Nummern größer" von einer Gärtnergeneration zur anderen weitergegeben, und von website zu website abgeschrieben wurde, muß sie noch lange nicht stimmen.
Zweitens ist es immer interessant, den Grund für eine solche Regel zu erfahren. Denn dabei lernt man etwas mehr (in diesem z.B. Fall über Pflanzenwachstum und über Wurzeln), was sich auf andere Situationen übertragen läßt, bei denen einem die Regel "maximal zwei bis drei Nummern größer" nicht weiterhilft, weil sie nicht anwendbar ist.

Die Erklärung, die ich weiter oben zitiert habe, gibt mir ja schon mal einen Grund; nur ob der stimmt, weiß ich nicht, und hätte gehofft, daß das hier vielleicht jemand weiß.....


Außerdem erfahren wir über den "Grund" vielleicht auch, ob das für alle Pflanzen gilt, oder nur für bestimmte wirklich wichtig ist.
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BeitragFr 06 Feb, 2009 16:05
nazareno hat geschrieben:hm - die ersten beiden argumente sprechen aber eher dafür, dass der topf je grösser je besser ist.

Nein, da verwechselst Du etwas: Ein noch so großer Topf mit einigermaßen "steriler" Blumenerde ist noch lange kein intaktes Biotop (und davon habe ich geschrieben), da müsste noch viel mehr drin sein, wobei Regenwürmer und Maulwurf noch die harmlosesten sind.

nazareno hat geschrieben:Wenn ich dich richtig verstehe, befürchtest du, dass die versalzung hier eher auftritt, weil man durch grosse topfgrössen zu höheren düngergaben animiert wird. Das sehe ich auch so, ich gehe aber davon aus, dass vernünftige pfanzenfreunde die düngung auf die pflanzengrösse ausrichten. (Bei einsatz einer bewässerungsdüngung ist überdüngung des nicht durchwurzelten substrats jedenfalls von vorneherein ausgeschlossen.)

Wenn Du unter "Bewässerungsdüngung" verstehst, dass der Dünger dem Gießwasser zugefügt wird, düngst Du ja jedesmal auch den Teil des Substrates, der noch gar nicht durchwurzelt ist, es sei denn, Du gießt wirklich nur den Teil der Erde, der durchwurzelt ist. Dies würde aber, wie ich geschrieben habe, dazu führen, dass der Teil des Substrates, der nicht durchwurzelt ist und demzufolge auch nicht gegossen wird, austrocknet und dadurch für die Wurzeln wertlos ist.

nazareno hat geschrieben:Auch deine vision von innen trockenen, aussen aber noch nassen töpfen halte ich für sehr unwahrscheinlich und ist mir selbst auch noch nie untergekommen.

Ich habe keine "Visionen" und eher das Gegenteil von dem geschrieben, was Du behauptest: Wenn man nur auf die Pflanze abgestimmt gießt und nicht die ganze Erde, ist die Mitte feucht und außenherum ist es trocken. Du hast das Gegenteil behauptet. :roll:

Norbert
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BeitragFr 06 Feb, 2009 16:29
@scrooge danke!! genau so hab ich das gemeint
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BeitragSa 07 Feb, 2009 9:36
norbert,
Du schreibst, dass du unterschiedlich feuchte bereiche in zu grossen töpfen befürchtest. ich habe scheinbar in meiner antwort die trocken/feucht zonen vertauscht - (innen feucht und aussen trocken, wie du nun klarstellst, scheint mir im übrigen noch unwahrscheinlicher) dennoch: mein einwand bleibt - ich konnte bei meinen "zu grossen" töpfen noch keine trocken/nass zonen getrennt nach bewurzeltem und unbewurzeltem bereich beobachten.
Auch rein theoretisch kann ich mir keinen mechanismus vorstellen, der solche trennung zu wege bringt. Man muss sich vielmehr den substratbereich als ein durch zahlreiche kapillaren verbundenes ganzes vorstellen. Sowie an einer stelle wasser entnommen wird, strömt es von den feuchteren bereichen nach. Die nicht durchwurzelten bereiche stellen somit einen feuchte-puffer dar und haben, indem sie für gleichmässige feuchtigkeit sorgen, eher eine positive wirkung.

Mit vision habe ich nicht halluzination gemeint, sondern eine befürchtung, die man nicht selbst beobachtet hat, aber theoretisch für wahrscheinlich hält.

Zwei weitere beispiele mögen veranschaulichen, was ich meine:
Jeder sämling hat in der zeit bis zur durchwurzelung seines anzuchtgefässes einen (viel) zu grossen topf - dennoch treten keine probleme auf.

Mischformen zwischen topfhaltung und auspflanzung sind ebenfalls ohne probleme möglich. Ich denke da etwa an grössere pflanzbecken, wie sie in manchen wg eingeplant werden (z.b. in Baghiras wg). Die pflanzen in solchen becken haben jedenfalls einen "zu grossen" topf, was sie jedoch keinesfalls übelnehmen, sondern durch deutlich üppigeres und rascheres wachstum zu schätzen scheinen.
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BeitragSa 07 Feb, 2009 10:13
Guten Morgen,

:roll: meint Ihr, Eure Ausführungen helfen noch, die ursprüngliche Frage zu beantworten? :roll:
Natürlich könnt Ihr weiterhin die einzelnen Worte des Gegenschreibers auseinanderpflücken und detailliert analysieren, aber könnte Ihr das vielleicht per PM machen?
Außer Euch ließt das hier nämlich kein Mensch mehr. :wink:
Also begrabt das Kriegsbeil und lasst uns zur Ausgangsfrage zurückkehren. :D
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BeitragSa 07 Feb, 2009 10:36
Canica hat geschrieben:Guten Morgen,

:roll: meint Ihr, Eure Ausführungen helfen noch, die ursprüngliche Frage zu beantworten? :roll:
Natürlich könnt Ihr weiterhin die einzelnen Worte des Gegenschreibers auseinanderpflücken und detailliert analysieren, aber könnte Ihr das vielleicht per PM machen?
Außer Euch ließt das hier nämlich kein Mensch mehr. :wink:
Also begrabt das Kriegsbeil und lasst uns zur Ausgangsfrage zurückkehren. :D


ich verstehe nicht so ganz warum hier alle leute versuchen diese diskussion im keim zu ersticken, scrooge und ich haben doch extra geschrieben das das sehr wohl interessant für uns ist :!:
ausserdem sehe ich hier kein einziges kriegsbeil, man wird doch wohl noch diskutieren dürfen :-k
im übrigen wird hier niemand davon abgehalten etwas zum thema beizutragen

edit: antworten auf DIESEN post bitte per pm, im thread will ich nur noch was über die topfgröße lesen :!: :!:
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BeitragSa 07 Feb, 2009 11:13
verwässerung:
ich gieße einen topf mit viel erde und wenig pflanze, so das die ganze erde nass ist
durch verdunstung und durch die pflanze wird der erde das wasser wieder entzogen, das heisst der rest von dem wasser der noch da ist verteilt sich gleichmäßig auf auf den ganzen topf, so wie wenn man wasser in eine schale mit blähton schüttet, das verteilt sich auch gleichmäßig, oder gibt es in der erde irgendwelche faktoren die die verteilung des wasser in dem topf verhindern ? so das es tatsäclich dazu kommt das "nasse flecken" entstehen oder das sich die erde nur unten im topf sammelt

zu der versalzung:
salze sind doch immer an das wasser gebunden ? das heisst sobald wasser im topf ist verteilt sich das salz zusammen mit dem wasser gleichmäßig im topf
allerdings wird das salz nur von der pflanze abgebaut, klar, verdunsten kann es ja nicht
das heisst wenn man mit jedem düngen mehr salz hinzufügt als die pflanze wirklich aufnehmen kann wird die erde auf dauer versalzen

zu den wurzeln:
wenn ich das richtig verstanden habe steckt die pflanze bei einem sehr großen gefäß ihre kraft zuerst in das wurzelwachstum um möglichst schnell möglichst viele nährstoffe rekrutieren zu können, und erst danach in das oberirdische gemüse, wobei ich bei diesem punkt den nachteil nicht erkennen kann, ist doch toll wenn die pflanze einen starken wurzelballen hat, dann wächst sie ja nachher obenrum umso besser/schneller, oder habe ich da etwas übersehen oder falsch verstanden ?

das sind doch die punkte über die wir hier duskutieren oder ? hab ich etwas vergessen ?
an diesem punkt können vielleicht auch alle wieder in die diskussion einsteigen
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BeitragSa 07 Feb, 2009 17:19
:-#
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BeitragSa 07 Feb, 2009 19:28
@ angemeldeter Gast:


Die Nässegefahr stelle ich mir folgendermaßen vor:
ein zu großer Topf der mindestens 15cm tiefer ist, als der alte, noch dazu vielleicht aus Plastik; dazu vielleicht noch eine Erde, die etwas zu torfhaltig ist.
Jetzt sitzt die frisch umgetopfte Pflanze auf der neuen, noch undurchwurzelten Erde; beim Gießen bleibt ein Teil des Wassers im alten Wutzelballen hängen, aber eine genze Menge geht nach unten durch - ein kleiner Teil läuft unten raus, ein wenig Wasser steit vielleicht auch wieder nach oben, aber die Erde unten im Toipf hält doch vermutlich eine ganze Menge Feuchtigkeit. Vielleicht gibt es Pflanzen, denen so ein Topfklima schadet, oder es zieht Schädlinge und Pilze an?



Was das Verhältnis von Wurzelwachstum und oberirdischem Wachstum angeht, hast Du sicher grundsätzlich recht, aber es gibt doch auch viele Szenarien, bei denen sich der Effekt ungünstig auswirken könnte:

- wenn jemand den Effekt nicht kennt, und enttäuscht ist, daß seine Pflanze nach dem Umtopfen scheinbar wochenlang nicht wächst, dann fängt er vielleicht an, Dummheiten zu machen, und die Pflanze zu stressen (neuerliches Aus- oder Umtopfen; Überdüngen; Übergießen; mehrfacher Standortwechsel, etc.)

- z. T. geht es ja auch um Pflanzen, die man draußen überwintert hat und die im Frühjahr doch deutlich reppig aussehen. Wenn man auf diese Pflanzen als "Balkonschmuck" angewiesen ist, dann ist es wenig vorteilhaft, wenn die Pflanzen sich optisch (im "grünen Bereich") in der "Balkon-Saison" nicht mehr rechtzeitig erholen.

- u. U. könnte ich mir auch "winterharte" Exoten vorstellen, die im Winter ihr gesamtes Laub eingebüßt haben, durch das Umtopfen dann aber zuviel Zeit auf Wurzelwachstum verwenden, im kurzen deutschen Sommer dann nicht mehr rechtzeitig genug Laub entwickeln, um Sonnenergie als Glukose (oder was auch immer) in Stamm und/oder Wurzeln einzulagern. Macht man so was gleich zwei Jahre hintereinander (weil einem der Topf nicht mehr gefällt), oder kommt etwas anderes hinzu (Krankheit, Schädlinge, etc.) dann könnte das der Pflanze doch durchaus schaden, oder?
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BeitragSo 08 Feb, 2009 15:49
ok deine erklärung mit dem vernässen leuchtet mir irgendwo schon ein, so hatte norbert das ja auch schon geschrieben, aber könnte man das durch eine kleine drainageschicht am topfboden und durch auflockerung der erde mittels perlite/kies/usw nicht verhindern können ? das sich das wasser natürlich eher unten im topf ansammelt ist ja schon klar
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