Mein Boden - Gartenplanung & Gartengestaltung - GREEN24

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Mein Boden

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BeitragMein BodenSa 24 Mai, 2008 10:34
Hi.
Habe nun ein weiteres Stück Wiese (ca.10m²) "erschlossen".
Anfangs war der Boden recht lehmig, er war viele Jahre ungenutzt gelegen und es wuchs nur gras, brennesseln und anderes unkraut auf ihm.

Aufgrund dessen habe ich als erstes das umkraut rausgehackt und dann ein wenig komposterde drauf gekippt und verteilt, damit sich diese beim umgraben schon etwas in den boden arbeitet.
Anschließend habe ich die erde dann mit nem Spaten umgegraben, dann nochmal eine etwas dickere schicht komposterde drauf und ein bisschen verhackt.
So, die erste Ladung Kompost war nun leider leer...
Dann hab ich etwa 4-5 Schubkarren sand draufgekippt und das ganze schön gefräst ;)
Danach lag der Boden einige Wochen, bis ich heute einen neuen Pickup voll Komposterde geholt habe.
Hab gleich mal ein paar Schubkarren draufgekippt und durchgefräst.


Meine Frage wäre nun, ob der Boden so ideal ist, oder ob ich noch schnell n paar Schubkarren Kompost draufkippen sollte, oder sonst etwas untermengen sollte!?!

Würde mich über Antworten sehr freuen.

Liebe Grüße
Bilder über Mein Boden von Sa 24 Mai, 2008 10:34 Uhr
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BeitragSa 24 Mai, 2008 12:25
Wenn ich das richtig verstehe, hast Du nun eine fast reine Mischung aus Kompost und Sand?

Das muss ja dann sehr locker sein!!
Das einzige Problem, was ich noch sehe, wäre eine evtl. zu schnelle Austrocknung des Bodens. Aber sonst wohl ok. Kannst ja mal eine Stelle richtig giessen und dann beobachten, wie lange es dauert, bis die oberen 10cm trocken sind! :wink:
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BeitragSa 24 Mai, 2008 12:59
Nene, nich nur Kompost und Sand.
Davor war der Boden ja fast purer Lehm.
Dann hab ich paar Karren Kompost und Sand draufgekippt und gefräst.
Nun ist der Lehmgehalt schon um einiges niedriger, dürfte jedoch trotzdem noch ausreichend sein ;)

Ich pflanze nachher die Tabaks, Chilis und Tomaten raus, dann wird eh ordentlich gegossen und dann seh ich ja, wie lange das zum trocknen braucht... ;)

grüße
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BeitragSa 24 Mai, 2008 13:03
Dann wünsche ich Dir guten Erfolg mit Deinen Pflanzen!!
Und bitte verwöhne uns mit Fotos Deiner Miniplantage! :mrgreen:
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kleines Scheusal
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BeitragRe: Mein BodenSa 24 Mai, 2008 13:17
Habanero Red hat geschrieben:...

Meine Frage wäre nun, ob der Boden so ideal ist, oder ob ich noch schnell n paar Schubkarren Kompost draufkippen sollte, oder sonst etwas untermengen sollte!?!

Würde mich über Antworten sehr freuen.

Liebe Grüße



Hallo Habanero Red,


eine 100% Antwort kann Dir hier nur eine Bodenanalyse geben.



Zudem überlege ich, ob die Bodenansprüche von Tomaten und Chilis nicht recht unterschiedlich sind :-k
Tomaten lieben Kompost. Aber Chilis mögen doch lieber eher "mageren" Boden....

Bitte korrigiere mich, wenn ich da falsch liege.



:-k DonnaLeon
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BeitragSo 25 Mai, 2008 11:06
Also, wegen der sache mit dem austrocknen.
Habe gestern abend um 6 rum die pflanzen rausgesetzt und schön gegossen.
Bis jetzt ist die Oberfläche noch deutlich sichtbar feuchter als da wo nicht gegossen wurde.
Naja, ich muss zugeben, die sonne hat seitdem auch nicht mehr richtig stark geschienen :wink: ... ich warte einfach mal ab, bis die oberfläche getrocknet ist und sage dann nochmal bescheid.

Wegen den unterschiedlichen Ansprüchen, ich habe die 10m² in 2 Hälften "unterteilt", die eine ist etwas gröber und hat bisschen weniger Kompost, die andere recht fein, mit mehr kompost.

Auf die "magerere" seite kommen chilis und orient tabaksorten, auf die "humureichere" Seite kommen Tomaten, Burley und Virginia Tabaksorten und noch ne wonderberry.

Und in die Mitte werde ich evtl. noch ne Mexikanische minigurke und 1-2 Tamarillos setzen ;)

Achja, wenn ihr wollt kann ich euch bilder schicken, wenn alles rausgepflanzt ist, könnte aber noch ein wenig dauern, da manche tabaks und chilis noch recht klein sind ;)

grüße
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kleines Scheusal
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BeitragSo 25 Mai, 2008 14:25
Hallo Habanero,

Bilder wären toll =D>


Soweit ich mich bisher belesen habe, sind Tamarillos Starkzehrer. Die freuen sich bestimmt über reichlich Kompost. Baust Du die einjährig an, oder pflanzt Du die im Locheimer, damit Du sie zum überwintern reinholen kannst?


Auf Deinen Erfahrungsbericht hinsichtlich der Chilis bin ich sehr gespannt ! Ich habe zwar nur 2 Sorten....aber ich glaube, im nächsten Jahr werden es mehr :oops:

Wie wirst Du mit der Bodenverbesserung nun weiter verfahren?
Bekommen die Tomaten nochmal Kompost oder Dünger?

Und was hast Du mit der Chiliseite vor?


überaus neugierige Grüße, DonnaLeon
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BeitragMo 26 Mai, 2008 8:50
hab etwas Probleme mit der Beschreibung. Also Lehm ist ein Gemisch aus Sand, Ton und Schluff. Wobei diese nur die Korngröße beschreiben. Also Ton ist das feinste, dann kommt etwas gröber Schluff und wenn man die Körnchen spüren kann wird es Sand. Daraus ergeben sich verschiedene Eigenschaften, Ton hält sehr gut Wasser, leider eben in sehr feinen Hohlräumen, dass die Pflanzen meist nicht genug Kraft haben, dieses zu nutzen. Andererseits ist Ton auch sehr reich an Austauschplätzen für Nährstoffe, also Tonböden können gut Nährstoffe speichern und sind meist sehr fruchtbar. Dagegen hat Sand viele Grobporen und Wasser sickert einfach hindurch. Auch Nährstoffe werden schlechter gespeichert, weil die Oberfläche einfach geringer ist als zB beim Ton. Sandböden sind meist nährstoffärmer weil die Nährstoffe ausgewaschen werden. Hat man nun Lehm, hat man aus allen drei Korngrößen, also Ton, Schluff und Sand eine Mischung. je nachdem was überwiegt verschieben sich die Vorteile des Bodens in die eine oder andere Richtung.. Wichtig zudem ist der Humus, den du mit Kompost zusätzlich eingebracht hast. Nur kann man aufgrund irgendwelcher Bilder leider nicht sagen, wie nährstoffreich ein Boden ist. Es gibt Böden da sieht man es sofort und andere - wie deiner - könnten fast alles sein. Deswegen wäre es wichtiger dass du dich mal erkundigst wie die Nährstoffsituation in deinem Boden ist. Also lass man Bodenproben untersuchen.. und bitte bedenke auch, dass zuviel Dünger nicht bedeutet dass eine Pflanze noch sehr viel besser wächst..

Liebe Grüße,
Junie
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BeitragMo 26 Mai, 2008 11:21
die wichtigste frage hast du offengelassen: wieviel teile kompost bzw. sand (welcher körnung?) auf einen teil erde (=lehm) kommt.
"einige karren" ist nicht wirklich präzise ;)

Lehm besteht genaugenommen aus Sand und Schluff.
Wenn körnungen unter 0,002 mm in nennenswerter menge (> 30%)dabei sind (ton-anteile) spricht man schon von ton (sandiger, lehmiger oder schluffiger ton). Das aber nur nebenbei - wichtig ist die fruchtbarkeit, wie schon die anderen geschrieben haben.

kursiv: editiert
Zuletzt geändert von nazareno am Di 27 Mai, 2008 8:09, insgesamt 1-mal geändert.
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BeitragMo 26 Mai, 2008 11:39
Lehm besteht aus Sand, Schluff und Ton zu 1/3. Verändert sich die Zusammensetzung, dass ein Bestandteil überwiegt dann gibt es einen Zusatz wie schluffiger Lehm oder auch tonig-sandiger Lehm..

zur Veranschaulichung
http://hypersoil.uni-muenster.de/0/03/img/06_4.jpg

Um die Bodenart (also Lehm, Schluff, Sand, Ton) zu verändern, müsste man erst einmal wissen was man hat. Einfach nur Sand und Kompost zugeben kann helfen, muss es aber nicht. Eine weitere Gefahr besteht übrigens darin, dass wenn man einen sehr dichten, wasserundurchlässigen Boden (Ton) hat und diesen nur im oberen Bereich lockert, dass sich das Wasser zwar nicht mehr oberflächlich staut, sondern nach der gelockerten und bearbeiteten Schicht. Man verlagert das Problem also nur und staut es unterirdisch, was die meisten Pfanzen auch nicht ertragen. Zumindest wenn diese stauende Schickt relativ oberflächennah ist.
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BeitragMo 26 Mai, 2008 12:00
du hast recht: mein Körnungsdreieck (aus: Dunger: methoden d. bodenbiologie) sieht zwar ganz anders aus als deines, aber es ist klar, dass dass - ausser an den aussenkanten des dreiecks - immer alle körnungsformen in gewissen anteilen vorkommen.

Laut der grafik, auf die ich mich beziehe, wird ton/schluff/sand 30:30:40 z.b. lehmiger ton genannt.
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BeitragMo 26 Mai, 2008 12:15
komisch, würdedas eher als sandigen Lehm ansprechen.. such nachher mal meine Kartieranleitung, dann kann ich dir genau sagen was es für eine Bodenart wäre..
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BeitragDi 27 Mai, 2008 8:11
hat mich auch etwas gewundert, dass es hier offenbare mehrere körnungsdreiecke gibt.
Den satz im obigen beitrag hab ich jetzt präzisiert
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BeitragDi 27 Mai, 2008 17:50
Hallo Habanero Red,

da vor der Aktion auf deinem Boden schon kräftig Brennesseln gewachsen sind, die einen stickstoffhaltigen Boden anzeigen, brauchst du dir jetzt mit dem zusätzlichen Kompost keine Sorgen um die Nährstoffe zu machen, der Boden ist jetzt gut und dauerhaft versorgt.
Nur die Feuchtigkeitsspeicherung muss dir noch zusagen, wenn der Boden zu lange zu nass bleibt, kannste ja im nächsten Herbst/Winter nochmal Sand einbringen, wenn er zu schnell trocknet, im Herbst nochmal tiefer fräsen, das holt dann wieder zusätzlich Lehm aus der Tiefe hoch.

Ansonsten klingt das für mich nach einem fruchtbaren Garten :wink:

Beste Grüße,

der Gartenplaner
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BeitragDi 27 Mai, 2008 19:56
Hi.
@ Junie + Nazareno:
Etwas kompliziert, was ihr da schreibt, und ich denke mal, sooo viel muss man sich nich mit den einzelnen Bestandteilen des Bodens auskennen, oder?? :-s

Ich meine, es ist genügend Lehm, als auch Kompost und Sand enthalten...

Wie soll ich denn solche Bodenproben anfertigen??

@ Gartenplaner:
Ich denke, das mit der Feuchtigkeitsspeicherung ist n gesundes Mittelmaß, die Oberfläche ist etwa 24 Stunden nach dem Gießen noch etwas feucht, fängt aber an durchzutrocknen...

@ DonnaLeon:
Werde sie wahrscheinlich mehrjährig anbauen, da sie ja meist im ersten jahr eh keine früchte tragen ;)

Ich werde es, denke ich, so machen, dass ich einfach in nem monat nochmal bisschen kompost oben auf den boden streue, der wäscht sich ja dann in den boden. Oder was meint ihr, wie oft sollte ich da noch kompost streuen, und wieviel??

Ich denke mal, die Chili und Orienttabakseite ist ausreichend gedüngt und bedarf keiner weiteren düngung, oder??

Bitte verbessert mich, wenn ich falsch liege!

Grüße

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