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Wasser enthärten

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Shakti of Green
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BeitragSo 29 Jul, 2007 13:14
Nein das habe ich nicht , habe vorhin auf den Seiten von Brita geschaut , konnte es aber nicht finden .
Auf jeder Seite muß man sich neu einloggen , da sind mir die Nerven durchgegangen , sowas habe ich noch nie erlebt , entweder man ist drin oder nicht . :evil: :evil: :evil:
Da ist man nie drin. :shock:
Da sie das nicht auf ihren Seiten anbieten , muß ich wohl dort anrufen . Oder über meinen Händler bestellen . Keine Ahnung . Hier kosten die Filter , 2 Stück 12,99 ?.
So ein Jahrespaket würde sich schon lohnen .
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Pearl Of Green
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BeitragSo 29 Jul, 2007 16:30
Pflanzenboy hat geschrieben:@Rose23611 du wilst mir wohl neue Pflanzen schicken !
Ja habe einen , aber ich nehme das wasser nicht weil ich in der Waschmaschine Calgon fleckensalt , Waschpulver und Weichspüler reintue .
Das Wasser was ich vom kontenztrocknerhabe richt dann noch nach Waschpulver , wenn du mir die Garantie gibst , das es den Pflanzen nicht schadet dann würde ich das machen .

Gruß Rainer


das riecht nicht nach waschpulver,sondern nach weichspüler,dann lass mal den weichspüler weg, den braucht man sowieso nicht,denn im waschmittel ist schon alles drin was die wäsche braucht :wink:weich wird die wäsche ja schon vom trockner und zum schluss wird die wäsche in der waschmaschine ja noch mal gespült,da sind dann keine reste vom waschmittel mehr drin,dann kannst du auch ohne sorge das wasser vom trockner nehmen, bei mir funktioniert es :-#= falls du trotzdem sorge hast, kann man ja erstmal eine pflanze damit giessen und warten was passiert :wink:
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BeitragSo 29 Jul, 2007 16:53
Am besten eine die du nicht so magst ....... :mrgreen:
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BeitragMo 30 Jul, 2007 21:24
Muß ja bei meiner Arbeitskleidung Fleckensalz verwenden da mit sie sauber wird und das ist ja auch ein chemisches Zeug .

Gruß Rainer
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BeitragDo 02 Aug, 2007 16:58
Ich habe eben mal durch den Shop geklickt, das wäre doch auch eine Lösung :wink:

http://www.green24.de/pflanzenshop/rund ... -kalk.html
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BeitragDo 02 Aug, 2007 17:59
Hallo!
ich habe mich auch mal umgeschaut,was es so gibt um Wasser zu enthärten.



http://www.kuebelpflanzeninfo.de/pflege/wassauf.htm
Allgemeines
Bevor Sie sich an die Aufbereitung des Gießwassers wagen, möchte ich eine Warnung loswerden: Wenn Sie sich nicht sicher sind, dies korrekt durchführen zu können, dann sollten Sie auf Methode 1 verzichten. Denn bei falscher Wasseraufbereitung, d.h. starker Überdosierung können Sie Ihren Pflanzen ernsthafte Schäden zufügen, für die Sie beim Gießen mit sehr hartem Wasser sehr sehr viel länger gebraucht hätten!

Für Leute mit zwei linken Händen sei trotz gewisser Nachteile Methode 2 empfohlen, da man hierbei überhaupt nichts falsch machen kann.

Sofern Sie -aus welchem Grund auch immer- auf die Aufbereitung harten Wassers verzichten, sollten Sie jedoch öfter (d.h. einmal jährlich) umtopfen, um das verbrauchte Substrat auszutauschen. Gleichzeitig darf es beim Zusammenmischen des neuen Substrat ruhig ein bißchem mehr Torf als eigentlich nötig sein, da dieser den pH-Wert eine gewisse Zeit lang im zulässigen Bereich hält.



Ich bin eine Privatperson, daher übernehme ich keine Garantie und es gibt auch kein Umtausch für kaputte pflanzen :-#=

Für den Fall, daß Sie ein richtiges Hauswasserenthärtungsgerät mit Ionenaustauschern Ihr Eigen nennen, sollten Sie sich nicht zurücklehnen. Denn Ionenaustauscher tauschen, nomen est omen, nur gewisse im Wasser gelöste Ionen gegen andere aus, aber beseitigen sie nicht. Im wesentlichen werden Calcium- und Magnesium- gegen Natriumionen ausgetauscht. Die hierbei am Harz des Ionenaustauschers angelagerten Calcium- und Magnesiumionen müssen ihrerseits wiederum regelmäßig gegen Natriumionen ausgetauscht werden, um die Funktionsfähigkeit aufrecht zu erhalten. Zum Zwecke der Regeneration wird Natriumchloridlösung, also Kochsalzlösung, durch das Harz gespült. Bei Geschirrspülmaschinen funktioniert das übrigens auf die gleiche Weise. Durch die Enthärtung wird das Wasser keineswegs verträglicher für Pflanzen, denn Pflanzen benötigen Calcium und Magnesium in relativ großen Mengen, Natrium jedoch nicht. Hartes Wasser ist aufgrund der gelösten Salze als Gießwasser sehr gut für die allermeisten Pflanzen geeignet, nur der hohe pH-Wert stört. Deshalb sollte man nicht die Salze entfernen oder durch andere ersetzen, sondern lediglich den pH-Wert verändern.

Absolut ungeeignet sind übrigens die sogenannten Entkalkungsgeräte, die angeblich auf magnetischer oder rein elektronischer Basis arbeiten und den Kalk auf mysteriöse und wissenschaftlich nicht nachvollziehbare Weise unschädlich machen sollen. Allen gemeinsam ist, daß sie in keiner Weise wirken. Auf Betreiben eines Arbeitskollegen wurde übrigens eine chemische Analyse von Wasser vor und nach der "Behandlung" mit einem solchen Wundergerät, das überdies mehrere tausend Euro kosten sollte, durchgeführt. Ergebnis: Nicht der geringste Unterschied. Weder Salzgehalt noch -zusammensetzung noch pH-Wert hatten sich geändert. Auch die Rückstände der beiden Wasserproben ("Kalkringe" nach dem Eintrocknen) zeigten unter dem Mikroskop keinerlei Unterschiede. Wirksame Enthärtungsgeräte erkennen Sie daran, daß sie gewartet werden müssen, sei es durch Regeneration mit Kochsalz, durch Auswechseln von Filterpatronen (die meist Aktivkohle enthalten) oder gelkegentlichen Ersatz des Diaphragmas (bei Umkehrosmose).



Methode 1
Die effektivste Methode ist, den zu hohen pH-Wert mittels einer Säure zu kompensieren. Hierfür benötigen Sie ein nicht ganz billiges pH-Wert-Meßgerät, das meistens ab ungefähr die 100 Euro kostet. Einfachere, aber ebenfalls noch brauchbare Geräte kosten ab 40 Euro. Diese sind z.B. im Laborbedarfshandel oder im Versandhandel erhältlich. Vielleicht können Sie ein solches Gerät auch ausleihen; am besten "mit Bedienpersonal", denn die Bedienung ist nicht ganz ohne Tücken. Nicht brauchbar sind Billiggeräte für meistens ca. 10 Euro, die eigentlich gar keine pH-Wert- sondern Leitfähigkeitsmeßgeräte sind, aber als solche -insbesondere für Pflanzen oder Aquarien- angeboten werden. Richtige pH-Meßgeräte erkennen Sie an einer (mechanisch empfindlichen) Glas-Elektrode. Auch die preisgünstigen pH-Meßstreifen sind leider nicht geeignet, da sie nur in Lösungen mit relativ hoher Konzentration richtig anzeigen.

Zuerst ist es erforderlich, den Gießbehälter absolut kalkfrei zu machen, damit bei der Messung sich nicht ein eventuell vorhandener Wandbelag langsam auflöst und so die Messung stark verfälscht. Füllen Sie daher Ihre Gießkanne mit Leitungswasser, geben ordentlich Essig hinzu und füllen weiter mit Wasser auf, bis sie gerade eben überläuft. Lassen Sie sie dann einige Stunden stehen und gießen den Inhalt weg. Wenn danach noch ein Wandbelag sichtbar ist, müssen Sie diesen Vorgang wiederholen. Danach füllen Sie sie zum Spülen noch einmal mit Leitungswasser und gießen auch dieses weg. Das Spülwasser können Sie dabei im Gegensatz zum Essigwasser zum Gießen Ihrer Pflanzen verwenden.

Füllen Sie dann Ihre so präparierte Gießkanne normal voll und messen Sie nach einigen Minuten den pH-Wert. Werte unter pH=7 sind bei Leitungswasser übrigens mit Sicherheit falsch, da dieses aufgrund technischer Gründe (Leitungskorrosion) immer leicht alkalisch (= basisch) sein muß. Bei einem Wert über 7 geben Sie einen Tropfen Säure hinzu und rühren gut um. Am besten geeignet und immer vorhanden ist ganz normaler Haushaltsessig. Dann messen Sie den pH-Wert und wiederholen den Vorgang so oft, bis er unter 7 liegt. Die Anzahl der Tropfen sollten Sie sich merken. Beim nächsten Mal geben Sie dann genau die gleiche Menge Essig hinzu und messen zur Kontrolle nach. Wenn alles stimmt, können Sie dann ab sofort diese Menge Essig dem Gießwasser hinzufügen, ohne jedes Mal nachmessen zu müssen. Wichtig ist, daß Sie die gefundene Menge Säure immer in die gleiche Menge Wasser geben. Übrigens: Liegt der Wert schon nach dem ersten Tropfen unter 7, dann haben Sie Glück, weil das Wasser sehr weich ist. Aufgrund der geringen gelösten Salzmengen kann dieses den pH-Wert des Substrats nicht nennenswert verändern und sollte deshalb unbehandelt verwendet werden.

Anmerkung: Sie werden feststellen, daß sich (außer bei sehr weichem Wasser) bei Zugabe der Säure der pH-Wert des Wassers kaum ändert, dann aber schlagartig in den sauren Bereich umschlägt. Dies ist bei einer Titration, so der chemische Fachbegriff, völlig normal. Auch wenn ein einziger zusätzlicher Tropfen Essigsäure den pH-Wert von beispielsweise 7,6 auf 4,3 bringt, können Sie das Wasser als Gießwasser verwenden. Es kommt bei dieser Methode nicht darauf an, den pH-Wert exakt einzustellen, sondern die sogenannte Pufferkapazität des Wassers abzubauen, die durch die gelösten Salze hervorgerufen wird. Es ist nämlich nur wichtig, wie hoch der pH-Wert des Substrats ist, in dem die Pflanzen eingepflanzt sind. Das Substrat hat üblicherweise eine relativ hohe Pufferkapazität im leicht sauren Bereich. Diese saure Pufferkapazität würde langsam durch die basische Pufferkapazität des Wassers abgebaut, bis irgendwann der pH-Wert des Substrats ins Basische umschlägt und die Pflanzen dann Schaden nehmen. Die Pufferkapazität des Gießwassers wird durch den Essig beseitigt, sodaß die Pufferkapazität des Substrats nicht abgebaut wird. Den einen Tropfen Essig zuviel oder zu wenig in 1, 5 oder 10 Liter Gießwasser (je nach Größe der Gießkanne) steckt das Substrat leicht weg. Deshalb ist es nicht wichtig, den pH-Wert des Gießwassers absolut exakt einzustellen, sondern nur ungefähr den Umschlagpunkt des pH-Werts zu treffen. Ein bißchen zuviel oder zuwenig Essig ist nicht tragisch, so daß Sie nach dem Einmeßvorgang die Säuremenge nicht unbedingt durch Zählen der Tropfen ermitteln müssen, sondern ein entsprechendes Maß verwenden können wie z.B. einen Teelöffel oder einen Eßlöffel.



Methode 2
Wenn Sie mit technischen Meßinstrumenten auf Kriegsfuß stehen oder die nicht ganz unerhebliche Ausgabe für ein pH-Meßgerät scheuen, gibt es noch eine Methode, die zwar nicht so effizient ist, aber trotzdem zum Ziel führt: Torf ist leicht sauer und kann bei ausreichender Menge dazu benutzt werden, den pH-Wert zu senken (oder genauer gesagt die Pufferkapazität der im Wasser gelösten Salze abzubauen). Dazu füllt man Torf in ein Stoffsäckchen o.ä. und hängt dieses mindestens einen Tag lang in das Gießwasser. Ein halber Liter Torf sollte für ca. 5 Liter Wasser ausreichend sein. Der große Nachteil ist, daß man den Torf nur einmal hierfür verwenden kann und das Wasser längere Zeit stehen muß. Der große Vorteil ist, daß man nicht falsch dosieren kann und somit auch für Leute mit zwei linken Händen geeignet ist. Leider ist aus ökologischer Sicht die Verwendung von Torf nicht gerade zu begrüßen, da hierfür ganze Moorlandschaften in Plastiksäcke abgefüllt werden. Außerdem kostet Torf erheblich mehr als Essig.



Andere Methoden
Leider sind mir keine weiteren Maßnahmen bekannt, die für Privatleute finanzierbar sind und trotzdem zum Erfolg führen. Das vielgelobte Abkochen des Wassers hilft leider nur sehr begrenzt. Abgesehen vom hohen Energieaufwand wird nur ein kleiner Teil der Salze abgeschieden.

Theoretisch denkbar wäre, für das Gießen destilliertes oder demineralisiertes Wasser zu nehmen. Dies schadet den Pflanzen nicht. Entgegen der weitverbreiteten Ansicht platzen hierbei keineswegs die Zellen der Wurzeln infolge Osmose. Genausowenig schadet es, wenn man destilliertes oder demineralisiertes Wasser trinkt. Allerdings ist demineralisiertes und ganz besonders destilliertes Wasser sehr teuer. Außerdem fehlen Calcium und Magnesium, so daß man diese dringend benötigten Nährstoffe anderweitig zuführen muß.

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http://www.amthor.de/Wasser-Infos/index.jsp
Normales Leitungswasser - falls es nicht über 20 °dH (deutsche Härte) aufweist und nicht zu kalt ist - schadet den meisten Pflanzen keineswegs. Allerdings gibt es auch Ausnahmen. Auf kalkhaltiges Wasser reagieren z.B. alle Rhododendren, Erika- und Myrtengewächse sowie Hortensien sehr empfindlich. Zum Gießen solcher Pflanzen benutzt man enthärtetes Wasser. Entweder gibt man nach Vorschrift ein Enthärtungsmittel (Fachhandel) ins Wasser, oder man benutzt Regenwasser aus der Tonne. Wasser läßt sich leicht auch selbst enthärten, indem man über Nacht einen mit einem Liter Torf oder Rindenmulch gefüllten Beutel (Orangennetz) in einen Eimer mit zehn Litern Wasser hängt. Den Inhalt des Säckchens nach zwei, drei Anwendungen erneuern.

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http://www.mikrocontroller.net/topic/73910
Im Prinzip ist das Kondenswasser der Klimaanlage mineralfrei, also mit
destilliertem Wasser vergleichbar. Allerdings befindet sich meist eine
Menge Staub und anderer durch die Anlage angesaugter Schmutz darin, so
dass seine Eignung für die obengeannten Aufgaben fraglich ist. Ich
benutze es mit gutem Erfolg zum Giesswasser für besonders
kalkempfindlcihe Pflanzen. Die Pflanzen geben es dann wieder an die
Zimmerluft ab, wo es die Klimaanlage wieder rausholt. Also echtes
Recycling.

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http://bier.heimbrauen.net/wasser.htm
Enthärtungsverfahren 1:

Dies ist die Methode die man einfach, ohne Hilfsmittel zuhause machen kann. Das Brauwasser wird einfach abgekocht. Wenn Sie also 5 bis 6 Liter Brauwasser brauchen, dann kochen Sie 7 bis 8 Liter in einem entsprechend großen Topf kurz auf. Nach dem Abkühlen können Sie mit einer Kelle oder einem Messbecher das Wasser vorsichtig abschöpfen. Am Boden bleibt dann deutlich sichtbar der Kalk liegen.
Bei diesem Verfahren wird allerdings nur ein Teil der so genannten Karbonathärte abgebaut. Die bleibende Härte beruht nicht auf den Kalkbestandteilen im Wasser (Calciumcarbonat), sondern auf der Härte durch Calciumchlorid bzw. Sulfat (auch Magnesium- und Eisensulfat bzw. -chlorid). Diese Resthärte muss aber aus dem Brauwasser nicht entfernt werden. Immerhin erreicht man durch Abkochen eine Verringerung der Wasserhärte um etwa 5 dH (= deutsche Härtegrade).

Enthärtungsverfahren 2:

Das folgende Verfahren ist praktischer und vor allem energiesparender. Besorgen Sie sich in der Apotheke eine kleine Menge Ätzkalk (Calziumoxid), der landläufig auch "gebrannter Kalk" genannt wird. Ätzkalk ist nicht giftig. Er wird in das Wasser eingerührt, wobei die Ätzkalkmenge sich nach der Wasserhärte richtet.
Am besten gießen Sie das zu enthärtende Wasser in einen Plastikeimer und rühren den Ätzkalk kräftig unter. Lassen Sie die Mischung etwa eine halbe Stunde stehen. Danach lässt sich erkennen, dass der Kalk sich an den Eimerwänden niederschlägt. Schöpfen sie das Wasser vorsichtig ab und schütten sie den Rest fort.

Natürlich gibt es noch andere Verfahren, das Wasser zu enthärten. Verbreitet ist inzwischen das Enthärten durch so genannten lonenaustausch, für den es auch spezielle Geräte gibt. Dieses Verfahren ist für den Laien aber nicht ganz einfach. Die beiden oben beschriebenen Verfahren reichen für die Anfänge als Bierbrauer völlig aus.

viel Spaß beim ausprobieren.
Würde mich freuen, mal zu hören, für was du dich entschieden hast.
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BeitragFr 03 Aug, 2007 13:35
Oder Methode 3 : ist man nehme ein Mittel fürs Aquarium was den pH-Wert senkt da mit sich die Fische wohlfühlen also das muß ja dann auch für Pflanzen geeignet sein.

Das ist von amtra system Wasserpflege eichen extrakt 300ml = 6000 L Aquariumwasser für 9,49 Euro .

Gruß Rainer
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BeitragTitel: Wasser enthärtenDo 01 Nov, 2007 11:59
warum nehmt ihr nicht einfach obstessig zum enthärten?
ein esslöffel obstessig auf ein litter wasser macht hartes wasser schön weich der ph wert sinkt radikal kann mit einen ph tester konrtoliert werden
ist absolut unschädlich da es ja aus der säure von obst hergestellt ist wie äpfel und so weiter ausserdem tun die enthaltenen vitamiene den pflanzen zusätzlich noch gut keine angst es ist keinerlei unverträglikeit oder schaden zu erwarten

ich entkalke sogar meine kaffemaschiene mit obstessig das funktioniert alles super
lieb grüsse merrilyn
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BeitragDo 01 Nov, 2007 21:39
Es gibt Pflanzen die auf den Essig sehr sauer reagieren können, das habe ich mal gelesen, steht auch auch oben in dem tollen Mammutbericht. auch in Obstessig ist Essigsäure .Alle vertragen es nicht , daher nehme ich leiber das entkalkte Wasser aus dem Filtersystem , Damit habe ich die besten Erfolge erzielt . Nehme ich auch zum besprühen der Pflanzen .
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Beitragwasser enthärtenFr 02 Nov, 2007 3:00
das mit der essigsäure gilt doch nur wenn zu viel essig verwendet wird kleine mengen sind absolut harmlos für alle pflanzen das ist doch nur apfelessig also alles natur ich habe seit über 30 jahre die besten erfahrungen damit gemacht und mir ist nicht eine einzige davon eingegangen du verwechselst das bestimmt mit gewöhnlichen essig
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