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Umweltschäden an Quitte?

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Azubi
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BeitragUmweltschäden an Quitte?Di 15 Okt, 2019 7:52
Geteilt von hier: quittenbaum-was-hat-er-t111026.html

Eure Antworten kann ich nachvollziehen. Sie scheinen total „richtig“, jedoch … es kommen Schäden nicht einfach so …
und es ist nicht zufriedenstellend, den Namen einer Krankheit zu kennen.
Wenn ich einen Schnupfen oder einen „Kater“ bekomme, weiß ich zumeist woher der rührt.
Das ist bei den Pflanzen und deren "Erkrankungen" analog.

Bei Quitten (und generell bei Obst) in der Gegend beobachtete ich ähnliche Schadbilder. Dabei fiel auf, dass die am stärksten betroffenen in Richtung der am stärksten gespritzten Felder lagen.


Darüber hinaus gab es nicht nur „Abdriften“ während einer Spritzperiode, sondern so was ähnliches wie „Ausdünstungen aus der Erde“. Daraus entstehen unsichtbare Wolken mit Reaktionen. Die bewegen sich mit dem Klima, sodass „ohne Grund“ auch in Städten oder in entfernter gelegenen Plätzen dann die Schäden auftreten.

Folgt einer der Spur (stark betroffene Stellen) findet er zumeist die Schadensquelle und kann dann wirklich etwas gegen die Krankheiten unternehmen. Weitere Spritzungen (wie sie zumeist im Obstbau oder im Wein, auch bei Getreide vorkommen) erweitern den Schaden anderswo. Die Mittel bringen Atomveränderungen mit sich. Solange nur „Krankheiten“ diagnostiziert werden, merkt man nicht den Zusammenhang von zerstörten Rinden und Pilzerkrankungen, Verfärbungen und Verwachsungen.

Es wird dann "auf das nächste Jahr" gewartet, wo es durch Zunahme der "Medizinumsätze" noch stets schlimmer geworden ist. Es werden dann neue Bäume gepflanzt, denen es aber genauso passiert. Es werden ja nur Krankheiten "diagnostiziert" ... und nie nach der Ursache gefragt.

Liebste Grüße an alle, die denken und dann mehr tun können.
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Druidin
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BeitragRe: Quittenbaum, was hat er ?Di 15 Okt, 2019 14:17
Du weißt, warum und woher du einen Schnupfen hast? Respekt, das ist ein echte Leistung oder Einbildung.
Natürlich entstehen Krankheiten oft auch durch eine Ursache, oft aber auch zufällig. Doch erstmal sollte man sich sicher sein, das es überhaupt eine Krankheit ist. Genauso gut kann es eine ganz natürliche Reaktion auf Sonne, Trockenheit, Regen oder Wind sein. Dein Körper reagiert ja auch in dem er die Haut bei Sonne dunkler färbt um dich vor UV-Stahlung zu schützen und bei wenig Licht macht er sie wieder heller, damit du genug Vitamin D bilden kannst. Das ist ja auch keine Krankheit.

Viele Pflanzen werfen alte Rinde regelmäßig ab. Du kennst es vielleicht von Platanen.

Ich sage es dir ganz ehrlich, Erfahrung ist sehr viel mehr wert, als irgendwelche unbewiesenen Theorien über 'Atomveränderungen' und 'Erdausdünstungen'. Solche, doch eher esoterischen, Tipps helfen da meist nur theoretisch. Zumal ich immer dachte, das künstliche Atomspaltung oder -fusion (so nennt man Änderungen an Atomen) eher nicht im Garten vorkommen. :wink:
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Hadassa
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BeitragRe: Quittenbaum, was hat er ?Di 15 Okt, 2019 16:06
EinVeilchen hat geschrieben:… es kommen Schäden nicht einfach so …


Abgesehen davon, daß ich Esoterik für absoluten Humbug halte, hast Du die Antwort von dnalor anscheinend aber nicht richtig gelesen:

Bei der Ablösung der Rinde handelt es sich um nichts Schlimmes, das passiert bei alten Bäumen sehr oft und handelt sich eben NICHT um eine Krankheit o.ä. ...

Und der Schaden an den Früchten wird durch einen Pilz (nicht durch Spritzmittel oder sonstigem!) verursacht ...
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BeitragRe: Quittenbaum, was hat er ?Di 15 Okt, 2019 17:05
Treu dreinblickender „Grünling“: Risse zeigten sich in der Rinde …

Nach dem Feststellen „Pilzerkrankung“ (eine Weisheit - allerletzter Schluss!) macht keiner die Überlegung: „Woher kommt das wohl?“ Schaut doch in der Gegend rum, was noch befallen ist, auf welcher Seite, bei welchem Standort. Zählt alle Schäden zusammen, Verfärbungen, Blattverformungen, Misswuchs etc. ...
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BeitragRe: Quittenbaum, was hat er ?Di 15 Okt, 2019 17:18
Werter Roadrunner!

Auch wenn du ein allersüßestes Kakteenschneckenhaus besitzt – du könntest dich rauswagen …
zum Beispiel mit der „Frage“, wie ich zu der Feststellung „Atomveränderung“ kam.

Hier ist die Formel Glyphosat (andere Mittel wie Funigzide oder manche Insektizide erscheinen komplizierter. Doch sie arbeiten analog). Lies die Formel (Quelle Wikipedia) von rechts nach links!
200px-Glyphosate.svg.png
200px-Glyphosate.svg.png (2.48 KiB) 1957-mal betrachtet

Da ist nichts Giftiges, „nur“ Sauerstoff, Wasserstoff, Stickstoff und Phosphor. Mit so etwas meint man zu düngen! Doch die Pflanze geht ein, sobald die Wirkung bei Feuchtigkeit losgeht. Es werden unmittelbar besprühte Pflanzen bei Regen welk und verdorren. Weiter entfernte (im Kilometerumkreis!) werden geschwächt und krank.

Das wäre längst zu beobachten gewesen, liest du allein nur hier im Forum. Doch niemand hat sich richtig gekümmert!
Gleich bei den ersten Problemen und Erdveränderungen hieß es: "Wie heißt gleich noch mal die Krankheit oder der Pilz oder was muss ich düngen?"
.
Es gab wegen geschwächter Pflanzen den Masseneinfall von Schädlingen, die fälschlich bekämpft wurden. Durch weitere Mittel weiten sich die Probleme aus! Bei Fungiziden z.B. können Äste weit und breit brüchig werden und die Rinden reißen. Es kommt darauf an, in welche Richtung das Mittel mit dem „Klima“ dahinzieht und wo Reaktionen je Gelände oder Umfeld stattfinden. Da muss man besser hingucken!

Die Wirkungen der verschiendenen Mittel gehen über „Schwingungen“. Es werden Elektronen aus den Atomen gelöst.
Dann wirkt z.B. der Phosphor in den Enzymen falsch. Die Elemente sind fortan auf Zerstörkurs. Keiner kann so etwas wieder zusammenflicken! Dann geht alles schief … Bodenbeschaffenheit, Enzyme, Hormone im Kleinen und große Unwetter. Unzählige Krankheiten tauchen auf... Fang an mit Vorstellungen wie Klima, Luftbeschaffenheit, Wirkungen von Elementen zu "rechnen"!
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BeitragRe: Quittenbaum, was hat er ?Di 15 Okt, 2019 17:52
*seufz* ... DIESER Pilz ist aber keine Erscheinung der Neuzeit! Den gibt es schon, solange es die Rosengewächse gibt (denn dazu zählen unsere heimischen Obstbaumarten!)! WER war denn vor der Spritzerei "schuld"? Und was ist im Bio-Anbau? Auch DA gibt es den Pilz ... und sogar im heimischen Garten (kilometerweit vom nächsten Feld entfernt und noch durch dichten Wald geschützt)!
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BeitragRe: Quittenbaum, was hat er ?Di 15 Okt, 2019 18:34
EinVeilchen
da muss in der evolution aber vieles schief gelaufen sein.
faule früchte - kranke tiere, menschen und auch pflanzen gab es seit dem urknall schon. ganze tierspezies sind schon vor dem zutun des menschen ausgestorben weil es uns vor urzeiten noch gar nicht gab.
die rinde an der quitte ist kein hokuspokus, sondern ein völlig natürlicher vorgang ( siehe auch platanen).
dass pilzkrankheiten, wie botrytis unter entsprechenden klimatischen bedingungen verstärkt auftreten, ist auch eine alte weißheit und hat auch nichts mit irgend welchen, an den haaren herbeigezogenen phantasien, zu tun.
werden solche dinge nicht behandelt, ist unter umständen dann eben ein kompletter jahresertrag eines landwirts oder obstbauern futsch.
ich weiß nicht, wovon du deinen unterhalt bestreitest, aber stell dir mal vor, im oktober erfährst du, dass den komplettes jahreseinkommen weg ist und deine ganzen arbeiten und mühen für die katz. na wie schön, dann arbeitest du eben auf das nächste jahr?!?!?
ich bin in keinem fall gegen biologischen landbau, aber es muss klargestellt werden, dass auch diese betriebe pflanzenschutz betreiben und auch ihre kulturen mit nährstoffen versorgen. eine pflanze lebt nun mal auch nicht von wasser alleine und auch nicht von esoterischen gedanken.

mfg roland
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BeitragRe: Quittenbaum, was hat er ?Di 15 Okt, 2019 19:34
EinVeilchen,

ich stelle Fragen nur, wenn ich die Antworten wissen will. Mit Esoterik, Schwingungen und Atomen, die sich auf magische Weise verändern und plötzlich 'falsch' wirken, habe ich es einfach nicht so. Chemische Verbindungen sind Moleküle und Moleküle können in ihren verschiedenen Verbindungen tatsächlich verschiedenste Eigenschaften haben. Auch wenn sie aus den gleichen Atomen bestehen. Das ist auch nichts neues, das ist in unserer Welt völlig normal. Vergleiche einfach die Eigenschaften von Wasserstoff, Sauerstoff, Kohlenstoff und Wasser oder gewöhnlichem Alkohol.

Was schlägst du denn vor, soll rose45 mit ihrem Quittenbaum machen? Auf einen anderen Planeten pflanzen, weil er dann nicht mehr dem 'Klima' ausgesetzt ist und die Rinde dann vielleicht nicht mehr abwirft?

Ich glaube, deine Antworten sind hier nicht wirklich hilfreich und irgendwie zu kryptisch für einfache Gärtner wie uns. Ich bitte dich, diesen Thread damit zu verschonen, hier sind klare Antworten und Lösungen zu normalen Garten-Problemen gefragt.

Weil wir aber ein völlig offenes Forum sind und wenn du wirklich über so etwas diskutieren willst, dann starte einen eigenen Thread im Stammtisch (treffpunkt-stammtisch-f11.html), vielleicht findest du ja Gleichgesinnte zu dem Thema. Weitere Antworten von dir in diesem Stil, werde ich hier entfernen, weil deine Diskussion hier den Thread ziemlich stört.
Azubi
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BeitragRe: Quittenbaum, was hat er ?Di 15 Okt, 2019 20:18
Roadrunner hat geschrieben:Was schlägst du denn vor, soll rose45 mit ihrem Quittenbaum machen?

Allein wird sie gegen die "Umweltschäden" nichts machen können.
Vielleicht sind unmittelbare spritzende Nachbarn einsichtig, wenn sie wissen was sie anrichten. Es müsste "Aufklärung" gemacht werden - statt dem Geplärr, "kann nie sein!". Nur Pilzerkrankung etwa, bei Tausenden Tonnen die Natur ruinierende Agrarchmie?
Wie seltsam, dass Fungizide Pilzbefall / Mehltau erzeugen !

Biobauern in einer intakten Umgebung haben so massive Schäden nicht. Wohl gab es immer schon Schädlinge oder Pilzbefall. Doch mittlerweile geschahen große Veränderungen. Die sollten bei den Gartenratschlägen berücksichtigt werden!
Den Hinweis dazu habe ich gegeben.
Ich wollte vor 40 Jahren wären solche Diskussionen gewesen.
Ich lass Euch wie Ihr wünscht, in Ruhe weiterschlafen ... bis kein Baum überlebt?
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Druidin
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BeitragRe: Umweltschäden an Quitte?Mi 16 Okt, 2019 7:51
Weißt du, was das Problem ist? Solche halbwahren, inkompetenten und esoterischen Aussagen bringen den Umweltschutz immer wieder in Verruf und machen ihn unglaubwürdig. Leute wie du, die sich irgendwas aus den Fingern saugen, um sich damit zu profilieren, womöglich noch unter dem Deckmäntelchen andere aufzurütteln, machen sich und den Umweltschutz lächerlich. So ist das leider schon seit 40 Jahren und genau das hat dazu geführt, das echte Umweltschützer und Fachleute kein Gehör gefunden haben. Traurig, das euch seit 40 Jahren die Selbsterkenntnis fehlt, um das zu erkennen.

Wir sollen etwas berücksichtigen, wofür du keine Lösung anbieten kannst. Das ist so typisch. Reden, aber nicht helfen, da sollen sich dann andere drum kümmern. Hauptsache du hast sie wachgerüttelt. Wenn wir sagen es ist normal, ein Problem daraus machen, das man behandeln müsste. Da kann man wirklich nur den Kopf schütteln.

Du trittst hier offene Türen ein, wir benutzen und empfehlen keine giftigen Spritzmittel, im höchsten Fall biologische oder empfehlen einfach abzuwarten und der Natur ihren Lauf zu lassen (bspw. bei Blattläusen oder natürlichen Rindenablösungen). Würdest du in diesem Forum mal etwas lesen, anstatt seltsame Theorien zu Fragen aufzustellen, von denen du keine Ahnung hast, wüsstest du das.
Das wir die sind, die in unseren Gärten seit 40 Jahren Bäume pflanzen, die Natur und vor allem die Biodiversität schützen, weil wir in den Städten für Lebensräume sorgen, das zählt nicht? Das wir die sind, die Insekten, Amphibien, Reptilien mit Bienenhotels, Natursteintrockenmauern, Teichen, Wildblumenwiesen und Altholzstapeln aktiv fördern und für Vögel, Igel und Eichhörnchen Nährgehölze pflanzen, Nistgelegenheiten anbringen und sie füttern, wenn sie keine Nahrung mehr finden, egal? Das hier jeder Einzelne jeden Tag mehr Naturschutz betreibt, als du vermutlich in deinem ganzen Leben, spielt keine Rolle?

Aber darum geht es ja gar nicht, stimmts?

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