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Schusterpalme hat hellgrüne Blätter

Braune Blätter, kleine Tierchen, was tun, wenn Schadbilder auftreten ...
Worum geht es hier: Krankheit oder Schädling? Braune Blätter, kleine Tiere, was tun...
Neben den verbreiteten Schädlingen wie Blattläuse, Spinnmilben, Wollläuse, Schmierläuse, Schildläuse, Thripse, Weiße Fliege und Trauermücken gibt es auch häufige Pilzerkrankungen wie echten und falschen Mehltau, Rost und Schimmel, die zu Flecken und Schäden an der Pflanze führen. Neben den chemischen Mitteln wie Insektizide und Fungizide gibt es auch oft gute Hausmittel zu Bekämpfung der Krankheiten oder Schädlinge. Ein optimaler Standort bezüglich Licht und Boden, die richtige Erde oder ein neues Substrat sowie regelmäßiges Düngen können eine Pflanze stärken und unanfälliger gegen Schädlingsbefall und Krankheiten machen.
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Seit zwei Wochen besitze ich eine Schusterpalme. Von Beginn an hat die Pflanze ein paar hellgrüne Blätter. Zunächst vermutete ich einen Kalküberschuss. Die Messung der Topferde ergab jedoch einen pH-Wert von 5,5. Trotzdem habe ich die Erde erneuert und dem Gießwasser Eisendünger zugegeben.
Seitdem hat sich die hellgrüne Blattfarbe nicht verändert. Einige der dunkelgrünen Blätter bekommen nun auch noch braune Spitzen und werden von der Spitze her gelb. Was mir zudem seltsam vorkommt, sind die in sich verwundenen Blätter. Schädlinge konnte ich keine entdecken. Die Pflanze steht in einer dunklen Zimmerecke.


Worauf deutet das Aussehen der Pflanze hin?
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Hallo

Nimm es mir bitte nicht übel, aber deine Herangehensweise scheint mir grundverkehrt. Ich sehe das öfter mal: Statt erst an die plausibelsten Gründe zu denken, wird gleich von einem Spezialfall ausgegangen und ohne Klarheit punktuell in Mikrobereichen rumoperiert. In manchen extremen Fällen (jetzt nicht bei dir :wink:) muss ich sogar tatsächlich an Hypochondrie und Münchhausen-Stellvertretersyndrom denken … :?

Ziegel hat geschrieben:Seit zwei Wochen besitze ich eine Schusterpalme.
Grundsätzlich sieht die Pflanze sehr fit aus. Hast du sie von Privat in alter Erde übernommen oder in einem Geschäft gekauft? Wenn letzteres, kannst du davon ausgehen, dass sie bestens mit Nährstoffen versorgt ist. Dafür sorgen die Hersteller schon. Wenn ersteres wäre das Umtopfen fürs erste schon alles gewesen, um die Pflanze in geeignetes Substrat mit einem ausgewogenen Nährstoffgehalt zu setzen.

Ziegel hat geschrieben:Von Beginn an hat die Pflanze ein paar hellgrüne Blätter.
Ich kenne Aspidistra nicht selbst, aber kann es sein, dass es wie bei vielen anderen Pflanzen normal ist, dass neue Blätter heller grün sind und erst mit etwas Zeit das endgültige dunklere Grün entwickeln? Vielleicht kann jemand, der selbst diese Pflanze kultiviert, etwas dazu sagen.

Ziegel hat geschrieben:Zunächst vermutete ich einen Kalküberschuss. Die Messung der Topferde ergab jedoch einen pH-Wert von 5,5. Trotzdem habe ich die Erde erneuert und dem Gießwasser Eisendünger zugegeben.
Leicht sauer ist für Aspidistra scheinbar ideal. Das passte also, die Nährstoffverfügbarkeit war von diesem Aspekt her gegeben. Wenn du umtopfst (in welches Substrat eigentlich?), solltest du erst nicht düngen. Frische Erde enthält einen Vorrat an Nährstoffen.

Ich finde keinen Hinweis darauf, dass Aspidistra einen erhöhten Bedarf an Eisen hat, jedoch dass sie nur sehr mässig gedüngt werden soll, da es sonst zu Blattschäden (Rissen) komme. So weit es sich auf dem Foto beurteilen lässt, habe ich auch nicht den Eindruck, dass die Blätter nach Eisenmangel aussehen, da fehlt mir das charakteristische Muster. Falls es ein Nährstoffproblem wäre (woran ich nicht glaube), dann wäre meiner Meinung nach ein Stickstoffdefizit naheliegender.

Bei der Anwendung von Spezialdüngern mit Einzelnährstoffen sollte man sich immer bewusst sein, welche Auswirkungen die Zuführung auf welche andere Nährstoffe hat. Man kann mit ihnen relativ schnell mehr Schaden als Nutzen anrichten! Es besteht relativ selten tatsächlich Bedarf an solchen Düngern, ein guter Volldünger ist in den allermeisten Fällen die einzig richtige Wahl.

Ziegel hat geschrieben:Seitdem hat sich die hellgrüne Blattfarbe nicht verändert.
Du hast die Pflanze gerade mal zwei Wochen, aber schon daran herumgedoktert. Gib ihr Zeit, sich bei dir einzuleben. Selbst wenn es ein Nährstoffmangel wäre, bräuchte es seine Zeit, bis Effekte sichtbar würden. Und in einer dunklen Zimmerecke wird der Stoffwechsel wahrscheinlich auch nicht ganz so hoch sein.

Ziegel hat geschrieben:Einige der dunkelgrünen Blätter bekommen nun auch noch braune Spitzen und werden von der Spitze her gelb.
Wie ist dein Giesswasser? Ideal wäre weiches Wasser. Zu kalkhaltig kann sich früher oder später in Blattschäden bemerkbar machen. Ebenso eine Überdüngung.

Deine Pflanze sieht gut aus, kein Grund zu akuter Besorgnis. Behalte das Blattgrün wie auch die leichte Verfärbung der Blattspitzen die nächsten Wochen etwas im Auge, aber solange sich keine dramatische Veränderung einstellt, bitte nichts unternehmen und einfach ganz normal, zurückhaltend pflegen.

LG
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Vielen Dank für die umfangreiche Antwort!
GrüneVroni hat geschrieben:Grundsätzlich sieht die Pflanze sehr fit aus. Hast du sie von Privat in alter Erde übernommen oder in einem Geschäft gekauft? Wenn letzteres, kannst du davon ausgehen, dass sie bestens mit Nährstoffen versorgt ist. Dafür sorgen die Hersteller schon.
GrüneVroni hat geschrieben:Leicht sauer ist für Aspidistra scheinbar ideal. Das passte also, die Nährstoffverfügbarkeit war von diesem Aspekt her gegeben. Wenn du umtopfst (in welches Substrat eigentlich?), solltest du erst nicht düngen. Frische Erde enthält einen Vorrat an Nährstoffen.
Die Schusterpalme habe ich bei einem online-Blumenhändler gekauft. Allerdings handelt es sich um B-Ware, wie ich später erfahren habe. Da keine der Gärtnereien in meiner Umgebung Schusterpalmen im Sortiment hat, konnte man mir auch nicht wirklich weiterhelfen. Mir wurde geraten die Erde auszutauschen und ggf. Eisendünger zu verabreichen.
Die neue Erde habe ich aus Gartenerde, Torf, Quarzsand, Ton- und Lavagranulat selbst angemischt, da es anscheinend keine Blumen- oder Palmenerede ohne Vordüngung zu kaufen gibt und ich die Pflanze auf keinen Fall überdüngen wollte. Die neue Erde hat einen pH-Wert von 6,0.
GrüneVroni hat geschrieben:Ich kenne Aspidistra nicht selbst, aber kann es sein, dass es wie bei vielen anderen Pflanzen normal ist, dass neue Blätter heller grün sind und erst mit etwas Zeit das endgültige dunklere Grün entwickeln? Vielleicht kann jemand, der selbst diese Pflanze kultiviert, etwas dazu sagen.
Hellgrün sind hier sowohl jüngere als auch ältere Blätter.
GrüneVroni hat geschrieben:Wie ist dein Giesswasser? Ideal wäre weiches Wasser. Zu kalkhaltig kann sich früher oder später in Blattschäden bemerkbar machen. Ebenso eine Überdüngung.
GrüneVroni hat geschrieben:Behalte das Blattgrün wie auch die leichte Verfärbung der Blattspitzen die nächsten Wochen etwas im Auge, aber solange sich keine dramatische Veränderung einstellt, bitte nichts unternehmen und einfach ganz normal, zurückhaltend pflegen.
Als Gießwasser verwende ich abgekochtes Leitungswasser. Ich vermute, dass die gelben Blattspitzen auf zu viel Wasser hinweisen. Vielleicht war ihr das Angießen nach dem Umtopfen zu viel, aber das musste sein... Ich werde die Pflanze die nächsten Wochen einfach mal in Ruhe lassen und bei Bedarf sparsam gießen. Vielleicht muss sich die Pflanze auch erst mal an den neuen Standort bzw. die neuen Lichtverhältnisse gewöhnen.
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Ziegel hat geschrieben:... Die Pflanze steht in einer dunklen Zimmerecke.
...

Wirklich dunkel sollte der Standort aber nicht sein.
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Die neuen Blätter sind auch bei meiner Schusterpalme heller und werden erst im Laufe der Zeit dunkler.
Allerdings braucht auch diese Pflanze Licht, zwar nicht unbedingt am Südfenster, aber dunkle Zimmerecke? :-k
Wie weit ist denn das nächste Fenster entfernt?
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Die Schusterpalme steht halbschattig in 8 Metern Entfernung zu einem Westfenster. In dieser Jahreszeit beträgt die maximale Lichtintensität etwa 500 Lux.
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ich habe schon auch ein paar Pflanzen, welche in ein paar Meter Entfernung zum Fenster ausharren müssen, aber: acht Meter von einem Westfenster? Schusterpalmen sind sehr anspruchslos, meine steht knapp 2 Meter von einem großen Nord-Fenster entfernt, viel mehr, beziehungsweise weniger würde ich ihr nicht zumuten. Viele werden hier antworten; das ist stockdunkel!
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Da ich die Pflanze speziell für diesen Standort angeschafft habe, möchte ich sie ungern umstellen. Die 500 Lux messe ich, wenn der halbtransparente Sonnenschutz am Fenster zugezogen ist. Ist dieser geöffnet, steht die Pflanze am Nachmittag in der "vollen" Sonne. In dem Fall messe ich einen Wert von 1500 Lux. Ich habe gelesen, dass Schusterpalmen mit einer Beleuchtungsstärke von 400 bis 600 Lux noch zurecht kommen.
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Hallo

Carl-Ludovique hat geschrieben:Viele werden hier antworten; das ist stockdunkel!
Ja, zum Beispiel ich.
Die Messwerte sind sehr stark anzuzweifeln. Hast du ein echtes Luxmeter verwendet (keine App auf einem Handy!)?

LG
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Ziegel hat geschrieben:Ich habe gelesen, dass Schusterpalmen mit einer Beleuchtungsstärke von 400 bis 600 Lux noch zurecht kommen.


Die Frage wäre, ob ihr die Lichtstärke nur zum Überleben reicht, oder ob die Pflanze dabei noch gut aussieht :lol:

Die braunen Blattspitzen sind vielleicht auch nur wegen des Standortwechsels entstanden?
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Ziegel hat geschrieben:... steht die Pflanze am Nachmittag in der "vollen" Sonne...


ich kenne die baulichen Gegebenheiten nicht, aber hast du 15 Meter hohe Fenster?

Pflanzen, welche mit, sagen wir 500 Lux klar kommen, sollten diese Lichtmenge im Durchschnitt über 12 Stunden bekommen, nicht als Höchstwert.
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GrüneVroni hat geschrieben: Hast du ein echtes Luxmeter verwendet (keine App auf einem Handy!)?
Ja, ein echtes Luxmeter.
Carl-Ludovique hat geschrieben:hast du 15 Meter hohe Fenster?
Fast. Die Schusterpalme befindet sich im 7. Stock eines Bürohauses mit Glasfassade.
Carl-Ludovique hat geschrieben:Pflanzen, welche mit, sagen wir 500 Lux klar kommen, sollten diese Lichtmenge im Durchschnitt über 12 Stunden bekommen, nicht als Höchstwert.
Interessant, das wusste ich nicht. Im Durchschnitt liegt der Wert im Sommer bei 400 Lux. Könnte man die Differenz nicht mit einer Pflanzenlampe ausgleichen, die beispielsweise über 2 Stunden mit 600 Lux brennt?
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ok, aber wenn sie jetzt im Sommer im Durchschnitt (sind da auch bewölkte Tage mit eingerechnet?) 400 Lux bekommt, über 12 bis sechzehn Stunden Tageslänge, dann hat sie im Winter höchstens 200 Lux für acht bis zehn Stunden. (ausser die Sonne/Pflanze steht dann genau so, dass die Pflanze ein paar Stunden wirklich direkt erreicht wird, die Sonne steht ja dann tiefer)

Eine Pflanzenlampe ist natürlich eine Option, da kannst du auch viel hier im Forum zu finden. Oder doch einen anderen Standort suchen oder den Sonnenschutz geöffnet lassen.
Verglaste Bürohochhäuser haben oft verspiegeltes oder mit Sonnen-/Wärmeschutz versehenes Glas, für uns und ein Luxmeter eventuell nicht sichtbar, kann das Lichtspektrum für Pflanzen aber verändert sein.

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