Plumeria bekommt schwarze Blattspitze - Pflanzenkrankheiten & Schädlinge - GREEN24

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Plumeria bekommt schwarze Blattspitze

Braune Blätter, kleine Tierchen, was tun, wenn Schadbilder auftreten ...
Worum geht es hier: Krankheit oder Schädling? Braune Blätter, kleine Tiere, was tun...
Neben den verbreiteten Schädlingen wie Blattläuse, Spinnmilben, Wollläuse, Schmierläuse, Schildläuse, Thripse, Weiße Fliege und Trauermücken gibt es auch häufige Pilzerkrankungen wie echten und falschen Mehltau, Rost und Schimmel, die zu Flecken und Schäden an der Pflanze führen. Neben den chemischen Mitteln wie Insektizide und Fungizide gibt es auch oft gute Hausmittel zu Bekämpfung der Krankheiten oder Schädlinge. Ein optimaler Standort bezüglich Licht und Boden, die richtige Erde oder ein neues Substrat sowie regelmäßiges Düngen können eine Pflanze stärken und unanfälliger gegen Schädlingsbefall und Krankheiten machen.
Azubi
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Guten Abend,

Ich habe mal wieder ein Problem mit meiner empfindlichen Plumi. Sie hatte vor 4 - 6 Wochen Thripse, die ich mit einer Schmierseifenlösung binnen 2 Wochen in den Griff bekommen habe.

Seitdem hat sie jegliches Wachstum völlig eingestellt. Vier Blätter stehen zwar in den Startlöchern, kommen aber einfach nicht raus.

Vor etwa einer Woche trat an der Stammspitze ohne Fremdeinwirkung plötzlich etwas Milch aus, und gestern habe ich entdeckt, dass sich eins der "wartenden" Blätter schwarz verfärbt.

Kann man da noch was machen? Schwarze Blätter scheinen mir kein gutes Zeichen zu sein...

Vielen Dank im Voraus!
Bilder über Plumeria bekommt schwarze Blattspitze von Mo 29 Jul, 2019 17:31 Uhr
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Der Thripsschaden ist deutlich zu erkennen
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Das Blatt des Anstoßes
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Nebet Wadjet
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Hallo!

Da bräuchte ich bitte mehr Infos - wo steht sie (innen/ außen?)? Wie oft und viel gießt du? Wann und mit was hast du das letzte Mal gedüngt? In welchem Substrat steht sie? Wann hast du das letzte Mal umgetopft?
Bei schwarzen Blattspitzen stimmt irgendetwas mit den Wurzeln nicht.
Azubi
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Hallo Mara,

Sie steht in Kakteen-Seramis in einem Topf mit Abzugslöchern, seit Ende Mai auf dem Balkon, seit dem Thripsbefall aber an der Wand, wo sie nur Morgensonne bekommt und windgeschützter ist. Gegossen wird sie jeden zweiten bis dritten Tag, während der Hitzewelle auch mal täglich, wenn sich die oberste Seramisschicht hell färbt. Für meine Plumis habe ich eine spezielle Gießkanne, in deren Wasser immer der Plumi-Dünger von Green halb dosiert enthalten ist.

Hab noch zwei andere Exemplare, die exakt gleich gepflegt werden und die ich letzte Woche umtopfen musste, die hatten üppige und cremeweiße Wurzeln und wachsen auch fröhlich, obwohl sie ebenfalls von den Thripsen (wenn auch deutlich schwächer) befallen waren.

Soll ich sie mal "ausbuddeln" (ist bei Seramis ja kein Problem) und die Wurzeln anschauen?
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Nebet Wadjet
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Du gießt die echt jeden zweiten bis dritten Tag? Uiiiii..... das halte ich für zu viel. Ich hab meine nicht mal bei der großen Hitze jeden Tag gegossen.
Kontrollierst du denn auch, ob in den tieferen Schichten schon alles abgetrocknet und nichts mehr feucht ist? Dass die oberen Schichten schnell abtrocknen ist klar, aber auch unten?
Wie kommst du auf das Substrat Kakteen-Seramis?
Ja guck dir bitte auf jeden Fall mal vorsichtig die Wurzeln an, wie die aussehen.
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Abgesehen von der schwarzen Blattspitze sieht es für mich so aus als wären da noch immer Schädlinge an der Pflanze. Sitzen da Tierchen auf dem Stamm, und könnten die vereinzelten Punkte Spinnmilben sein?
Azubi
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Seramis deshalb, weil ich leider überhaupt nicht mit Erde klarkomme, da hab ich überhaupt kein Gießgefühl... Ob alles abgetrocknet ist, habe ich ehrlich gesagt nicht kontrolliert, weil ich dachte, dass in Seramis keine Staunässe entstehen kann, läuft ja alles ab, lag ich da falsch?

Spinnmilben hätten ja gerade noch gefehlt, und irgendwie kriegt alles immer die gleiche Plumi ab... Wie kann ich die denn ohne Lupe erkennen? Zwischen den Topfrändern hängen ein paar Spinnfäden, da dachte ich aber, dass die von einer richtigen Spinne kommen. Und hätte sich da nicht der Zustand verschlechtern müssen? So sieht sie seit ungefähr vier Wochen unverändert aus.

Hab sie gerade angesprüht, Fäden sind keine erkennbar, aber ein Punkt hat sich bewegt (sorry, schärfer hats mein Handy nicht hinbekommen)
Bilder über Plumeria bekommt schwarze Blattspitze von Mo 29 Jul, 2019 18:50 Uhr
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Huch, das ist ja nochmal ein anderes Tier. Ich meinte diese orange-farbenen Tierchen auf dem Stamm.
Was Spinnmilben angeht dauert es ja einige Zeit bis da wirklich Fäden vorhanden sind. Ich habe z. B. auf dem Foto mit dem Kringel auf dem zentralen nach oben stehenden Blatt abstehende weiße Punkte ausgemacht die im Gutfall nur Staubpartikel sind, die mir aber von Größe und Form eher nach Spinnmilben(weibchen) aussehen.
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Tadaaa, Andreas, du hattest recht. Unter meinem Strahler hab ich an einem Blatt Spinnmilben entdeckt, siehe Bild. Scheint aber ein relativ junger Befall zu sein, an allen anderen Blättern sind (noch) keine gespinste. An besagtem Blatt sitzt übrigens auch eine kleine Spinne, frisst die zufällig die Milben?

Die orangen Flecken kann man wegkratzen, drunter ist grüner Stamm, ist das auch ein Schädling /Pilz oder normale Struktur?

Und dann hab ich unter einem Blatt noch einen schwarzen Haufen entdeckt, sind das Thripsexkremente oder weitere Schädlinge?

Plan wäre jetzt, die Kleine aus dem Substrat zu holen, Wurzeln anschauen, kräftig abbrausen und in frisches Substrat zu stecken. Hat jemand weitere Tipps?

Und kann mir jemand sagen, warum diese eine Plumi von zig Viechern befallen wird und die anderen beiden (die Gott sei Dank seit den Thripsen so weit von der Kranken wegstehen wie möglich) robuster sind?
Bilder über Plumeria bekommt schwarze Blattspitze von Mo 29 Jul, 2019 20:13 Uhr
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So sieht es aus, wenn man die orangen Knubbel wegkratzt
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Spinnmilben-Blatt
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Schwarzer Haufen auf Blattunterseite
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Mara23 hat geschrieben:Du gießt die echt jeden zweiten bis dritten Tag?


das mache ich tatsächlich auch( immer wenn die erde trocken und leicht ist). Meine stehen in einem Gemisch aus Erde und Perlite bzw in reinem Pon. Die sind jetzt 2 Jahre alt und ich muss sagen, die in Erde gedeihen sogar etwas besser.
Allerdings hab ich sie jetzt etwas größer getopft und werde sie wohl jetzt nicht mehr so oft gießen.
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Meine 3 Plumis habe ich in leichte, wenig-Wasser-speichernde Erde eingetopft. Dazu sind sie im Moment jeweils in einem Orchideentopf so dass das überschüssige Wasser perfekt ablaufen kann. Ein Gemisch aus Erde und Perlite finde ich auch gut, aber 100% Perlite wäre nicht mein Favorit. Die Pflanze jetzt in dem geschwächten Zustand mit den angenagten Blättern umzutopfen birgt ein gewisses Risiko, und eventuell geht es ihr kurzfristig erst einmal noch schlechter bevor dann wieder neue frische Blätter austreiben. Da die Pflanze noch relativ klein ist würde ich einen Eimer mit Wasser füllen, die Pflanze umgekehrt ins Wasser stecken, und die Blätter gründlich mit den Fingern abreiben. Das Ganze eventuell 1-2x wiederholen. Das sollte dann die letzten Blattschädlinge vertreiben.
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Ich habe mich mal sehr ausgiebig mit einem Gärtner auf Tahiti unterhalten, der für die Pflege der Plumeriabäume im Hotelpark zuständig war (von dem hab ich auch einige Stecklinge bekommen und das war vor zehn Jahren - die Pflanzen daraus hab ich immer noch).
Er meinte, sie stehen am Naturstandort in einem Substrat, dass sich aus magerem bis fetten Mutterboden, Sand, etwas Humus und durchlässige Schichten im Untergrund zusammensetzt. Die kommen da auch viele Tage hintereinander ohne Wasser zurecht, da sie ja Wasser speichern in ihren Stämmen. Lieber zu wenig als zu viel, denn Plumerien sind sehr empfindlich gegen Staunässe. Wenn sie dann wirklich mal die Blätter hängen lassen, ist das das erste Zeichen, dass sie wieder Wasser aufnehmen müssen. Wenn der Stamm schrumpelig wird, dann ist es höchste Eisenbahn für Wasser.
Ich habe meine in einem Substratgemisch mit etwas Perlt und Tonkügelchenanteil, mische auch immer etwas Humus dazu. Seitdem ich nicht mehr Kokohum verwende oder nur Seramis, gedeihen sie auch prächtig. Mit Spinnmilben oder Ungeziefer hab ich höchstens einmal im Winter, wenn überhaupt zu kämpfen. Aber da muss man sich auch heran tasten, gerade ans Gießen und viel beobachten und immer wieder kontrollieren.
Deine Plumeria werden davon heimgesucht, weil eben irgendetwas die Pflanze schwächt und das ist meist die nicht "artgerechte" Haltung.
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Danke für eure Antworten.

Mara, es ist aber ja nur eine, die heimgesucht wird. Die anderen beiden hatten zwar ein paar Thripse, ich vermute aber, dass sie sich die von der Kranken geholt haben, die stand als erste draußen (hat sich gleich infiziert?) und die beiden anderen hab ich unwissend ein paar Tage dazugestellt.

Was mir gestern noch eingefallen ist: Ich pflanze zum ersten Mal Plumis an, die Dauerkranke ist mein allererster Zögling. Im Laufe ihrer Entwicklung hab ich mich erst mit vielen Sachen auseinander gesetzt, die wurde deshalb auch sehr lange trotz Seramis nicht gedüngt (ich dachte, Babys schadet das mehr als dass es nützt).

Das hat zu Nährstoffmangel und Blattverlust geführt, hab dann sofort mit dem Düngen begonnen. Von da an hat sie sich gut entwickelt, musste dann aber recht bald umgetopft werden. Direkt danach hab ich sie ins Freie gestellt. Möglicherweise war der Nährstoffmangel noch nicht behoben und die Pflanze geschwächt und damit leichte Beute für Schädlinge.

Die anderen beiden (sind ein paar Wochen jünger) wurden viel früher gedüngt und scheinen deutlich robuster.

Jedenfalls hab ich die Kranke heute aus dem Substrat geholt, die Wurzeln sehen meiner Meinung nach gut aus? Auffällig ist, dass sie viel weniger Wurzeln hat als die beiden anderen, und dass sie Wurzelteile bei der kleinsten Berührung abgeschmissen hat, da waren die anderen auch unempfindlicher.

Warum wird denn jetzt aber ein Blatt schwarz (und nicht gelb/braun)? Macht ein Rettungsversuch überhaupt Sinn?



Nachtrag: Mara, welches Substratgemisch verwendest du denn genau?
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Nebet Wadjet
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Ich verwende: 1/2 gute, strukturstabile Kübelpflanzenerde, eine Hand voll Perlite, eine Hand voll Tongranulat, eine Hand voll Humus und eine halbe Hand voll gut abgelagerten selbstgemachten Kompost. Das variiert aber auch immer wieder, je nachdem, was ich gerade zur Hand habe. Wichtig ist vor allem, die gute Wasser- und Luftdurchlässigkeit des Substrats, dass es nicht zu sehr verdichtet und verpappt.
Ich dünge aber auch gleich ab Ende Februar/ März, erst verdünnt und dann, wenn sich die ersten Blattspitzen zeigen, das Übliche, wie es auf dem Plumeriendünger angegeben ist.

Die Wurzeln sehen gar nicht so schlecht aus, da ist auf jeden Fall noch nicht der Ofen aus - ich hatte schon Plumerien mit weniger Wurzeln, die ich wieder aufgepäppelt habe. Dass sie weniger Wurzeln hat, liegt einfach daran, dass du sie später gedüngt hast als die beiden anderen.
Achte wirklich darauf, dass alles überschüssige Wasser ablaufen kann, dass sie schön warm und sonnig steht und du ihr regelmäßig Plumeriendünger gibst. Spinnmilben mögen z.B. eine hohe Luftfeuchtigkeit gar nicht. Du kannst deine Plumeria auch gießen, Wasser ablaufen lassen und dann die ganze Pflanze mit einer Sprühflasche einnebeln (Blattober- und -unterseiten), in eine Tüte stellen und oben zubinden. Warm stellen (nicht unbedingt sonnig). Ich kontrolliere dann immer alle paar Tage, aber meist waren die nach einer Woche hinüber. Manchmal bei starkem Befall soll man die Pflanze auch zwei Wochen in der Tüte lassen.
Azubi
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Hallo zusammen!

Danke dir, Mara, vielleicht starte ich im Frühjahr einen Versuch, zumindest ein paar Plumis in anderes Substrat zu setzen. Beziehst du die einzelnen Bestandteile übers Internet? Und hab ich das richtig recherchiert, dass es das meiste nur in großen Gebinden gibt?

Mein Patient lebt noch, sieht aber erbärmlich aus. Nachdem meine Plumis urlaubsbedingt drei Wochen zu meiner Oma ziehen mussten, hab ich mich gezwungen gesehen, den Schädlingen chemisch auf die Pelle zu rücken.

Es scheint auch funktioniert zu haben, die Plumi hat ein neues Blatt geschoben, das aber auffällig hellgrün ist. Zwei weitere Blätter stehen in den Startlöchern, ebenfalls hellgrün.

Die alten, von Thripsen und Spinnmilben leergesaugten Blätter scheint sie loswerden zu wollen, die werden gelb und eines hat sie gerade abgeschmissen.

Als Standort kann ich ihr momentan entweder das Badezimmerfenster anbieten, das ist aber Nordseite, also wenig Licht, aber warm, oder aber wieder den Balkon, also viel Licht, dafür aber (vor allem nachts) ganz schön kühl. Womit wäre ihr denn wohl mehr geholfen?

Lg Goldstück

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