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Was hilft gegen Wurzelfäule beim Einblatt?

Braune Blätter, kleine Tierchen, was tun, wenn Schadbilder auftreten ...
Worum geht es hier: Krankheit oder Schädling? Braune Blätter, kleine Tiere, was tun...
Neben den verbreiteten Schädlingen wie Blattläuse, Spinnmilben, Wollläuse, Schmierläuse, Schildläuse, Thripse, Weiße Fliege und Trauermücken gibt es auch häufige Pilzerkrankungen wie echten und falschen Mehltau, Rost und Schimmel, die zu Flecken und Schäden an der Pflanze führen. Neben den chemischen Mitteln wie Insektizide und Fungizide gibt es auch oft gute Hausmittel zu Bekämpfung der Krankheiten oder Schädlinge. Ein optimaler Standort bezüglich Licht und Boden, die richtige Erde oder ein neues Substrat sowie regelmäßiges Düngen können eine Pflanze stärken und unanfälliger gegen Schädlingsbefall und Krankheiten machen.
Azubi
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Hi,

habe seit geraumer Zeit Probleme mit Einblatt-Pflanzen. Erst werden die Wurzelspitzen schwarz, dann zieht sich die Verfärbung immer weiter rauf. Da das Wurzelgeflecht auch schlecht riecht, tippe ich mal auf Wurzelfäule. Ich verwende keine Erde, sondern hab Seramis versucht und jetzt auch zusätzlich teste ich Hydrokultur, weil mir gesagt wurde, und das klingt auch logisch, wenn genügend Sauerstoff dazu kann, kann die Wurzel nicht faulen. Aber ich nehme die Pflanze aus der Hydrokultur, entferne die schwarzen Wurzelteile, gebe sie wieder zurück in den Hydrotopf. Ich halte den Wasserstand absichtlich sehr niedrig. Gerade so viel, dass die Wurzelspitzen im Wasser sind, dennoch wenn ich nach 5 Tagen die Pflanze wieder aus den Hydro-Kugeln nehme, sind einige Wurzelteile wieder schwarz. Das versteh ich echt nicht.

Daher meine Frage... Gibt es eine wirksame Methode, Wurzelfäule zu bekämpfen oder ist die Pflanze verloren?

Bitte um rasche Tipps. heute ist wieder mal der 5. Tag und ich sehe am unteren Rand des Hydrokultur-Topfes, also da wo die Löcher sind, keine neuen Wurzeln sondern schwarz gewordenen Altbestand. Versteht sich eh von selbst, dass die Pflanze nicht wächst, die Blätter gelb, teilweise sogar schwarz werden. Danke schonmal. In den Zimmerpflanzen-Büchern steht, die Pflege des Einblatts sei leicht, pah, von wegen, an den Dingern verzweifel ich noch.... :-)
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bon coeur de green
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Worin stand das Einblatt bevor du es mit Seramis und Hydro versucht hast?

War das ursprünglich eine Erdkultur?
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Nein, nie. Meine Einblätter saßen nie in Erde.
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Hallo und willkommen!

Grundsätzlich kann man Einblätter in Erdkultur, Seramis und auch sehr gut in Hydrokultur halten, ohne die genannten Probleme. Die Frage ist also, ob es grundsätzliche Pflegefehler oder Probleme mit dem Standort gibt oder evtl. eine bakteriell ausgelöste Fäulnis.

Wie viele Pflanzen hast du? Wie viele auf Hydro umgestellt und wie oft ziehst du die Pflanzen aus dem Substrat, um nach den Wurzeln zu sehen? In welchem Substrat standen die Pflanzen beim Kauf? Läst du den Wasserstand bei der Hydrokultur auch absinken, wie hoch ist der Wasserstand bis zu den Wurzelspitzen? Benutzt du original Hydrotöpfe? Hast Du beim Umstellen das Seramis gänzlich entfernt?

Wo stehen die Pflanzen (Süd-, Nordfenster? Temperatur)?
Fotos sind immer hilfreich!

Gruß, CL
Azubi
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Danke für die Antwort,

es gibt auch eine bakteriell ausgelöste Fäulnis? Vielleicht bekomm ich sie deshalb nicht weg. Habe heute die Pflanze wieder aus der Hydrokultur genommen und wieder viele schwarze Wurzeln entfernt.

Also, jetzt zu den Fragen. Die Mutterpflanze ist etwa 15 Jahre alt, Vor mehreren Jahren drohte sie zu sterben. Ich hab sie aber ganz gut davon bekommen. Die Mutterpflanze sitzt jetzt in Seramis und tut wieder ganz gut. Ich habe ihr einen transparenten Plastiktopf gegeben, so kann ich die Farbe der Wurzeln ständig kontrollieren. Als die Pflanze damals zu sterben drohte, habe ich rundherum Seitentriebe abgenommen. Die meisten bewurzelten ganz schön und so hab ich sie damals ebenfalls in Seramis gesetzt. So nach einem Jahr etwa bemerkte ich aber kein Wachstum mehr, braune Blätter, etc. Ebenfalls konnte ich durch den transparenten Behälter keine Wurzeln erkennen, und das nach etwa 1 Jahr, also raus aus dem Seramis und Wurzeln checken. Waren kaum da, und verfault. Und seit dem kämpfe ich ums Überleben der Pflänzchen... Immer wieder neu bewurzeln lassen und dann in Seramis oder eben auch Hydrokultur. Wenn ich Hydrokultur verwende, dann ist da kein Seramis mehr dran, weil die Pflanze ja direkt aus dem Bewurzelungs-Wasserglas kommt.

Habe unter anderem auch von einem größeren Trieb 3 kleine Jungpflänzchen runtergeschnitten. Die sind jetzt etwa 5 cm groß und ich versuche, sie zu bewurzeln. Mal sehen, ob das klappt. Die Wurzeln der größeren Pflanze, wo die drei kleinen dran waren, waren komplett verfault gewesen.

Zum Standort.... gabs unterschiedliche. Jetzt stehen sie an einem Nordostfenster bei etwa 22 Grad, mal mehr, mal weniger. Aber unter 20 Grad bekommts nie.

Ich hab soeben der Pflanze, wo noch Wurzeln dran sind, die aber ständig verfaulen, einen Behälter gebaut, dass nur die Wurzeln im Wasser sind, nicht die Pflanze selbst. Mal sehen, ob neue Wurzeln nach kommen. Die Hoffnung stirbt zuletzt.

Leider kann ich ekine Bilder hochladen. Ich bekomme diese Meldung: Fatal error: Allowed memory size of 67108864 bytes exhausted (tried to allocate 18432 bytes) in /www/htdocs/w010d0d8/app/library/class.imageResize.php on line 33 - Meine Bilder haben weit weniger als 60 MB, egal, klappt halt nicht.
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Hallo

Über "bakteriell ausgelöst" kann man streiten, Pflanzen werden meist von Schädlingen, Bakterien oder Pilzen befallen, wenn sie geschwächt sind, ähnlich wie bei uns Menschen. Aber wenn es einen schädlichen Bakterien oder Pilzbefall gibt, bekommt man diesen nicht mehr so leicht los. In beiden Fällen sollte das befallene Gewebe (braune und fleckige Bereiche) entfernt werden (und vor jedem Schnitt das Werkzeug wieder desinfiziert werden). Gegen Pilze gibt es Fungizide.

Die Frage ist aber inwieweit du die Pflanzen vielleicht doch einfach zu feucht/naß hältst, wenn sie im Wasserglas erstmal wurzeln und dann im Substrat faulen. Bei Seramis darf kein Wasser im Topf stehen, der Kulturtopf sollte unten Löcher haben. Bei Hydrokultur sollte bis auf Optimum aufgefüllt werden und dann erst wieder gegossen werden, wenn der Wasserstandsanzeiger ganz unten ist.

Nordfenster ist gut. Bei Pflanzen in Hydrokultur noch etwas mehr darauf achten, daß die Pflanzen keine 'kalten Füsse' hat, aber das sollte bei 22° nicht der Fall sein.

Wie düngst du, falls überhaupt? Hydrodünger? Pflanzenwurzeln können auch verbrennen.

Kontrolle ist gut, aber eine Pflanze zur Wurzelkontrolle ständig aus dem Substrat zu ziehen ist ein riesen Stress für die Pflanze.

Ich würde nochmal alles braune, fleckige oder matschige entfernen, in neues oder durchgespültes Seramis oder Blähton topfen und warten. Seramis befeuchten und abtropfen lassen, evtl. erstmal genauso mit den Hydropflanzen (blähton feucht aber nicht im Wasser bis sich Wachstum zeigt) zum Giessen immer zimmerwarmes Wasser verwenden.

Bilder: 60 MB sind schon recht viel, 80 bis 1000 Kilobyte sollten für ein größeres JPEG ausreichen, wenn's dann auch nicht klappt einfach noch mal geringfügig die Pixelzahl ändern, dann sollte es klappen.

Gruß, CL
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Hi, ich mal wieder. Meine Einblätter leben zwar immer noch. An der Wurzelfäule hat sich jedoch nichts geändert. Ich bin mir ziemlich sicher, dass es sich um einen Pilz handelt. Bei genauerer Betrachrung sieht man auf den fauligen matschigen Stellen kleine helle Pünktchen. Habe mir aus dem Baumarkt Compo Duaxo geholt. Ich habe aber nicht das Gefühl, dass das Mittel längerfristig hilft. Nach etwa 3 Monaten müssen die Pflanzen wieder zur Bewurzelung ins Wasserglas.

Gedüngt wird mit Hydro-Dünger oder Seramis-Dünger, eine Verschlusskappe auf 2 Liter Gießwasser. So wie es in der Anleitung steht. Ist das zu viel fürs Einblatt?

Derzeit versuche ich wieder mal Hydrokultur, aber die ersten Pflanzen sind schon wieder "entwurzelt"

Gibt es etwas Wirksames gegen den Pilz oder was immer es auch ist, oder ist das eine unendliche Geschichte, in der ich da feststecke? lg. Alex
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Meine Orchidee in normaler Orchideenerde, welche ebenfalls Schimmel an den Wurzeln bekam hatte ich damals mit einem Anti-Pilz Mittel behandelt und der Schimmel war verschwunden. Monate später waren die Wurzeln abgestorben, weil ich die Pflanze wohl zu feucht gehalten habe und nur die Symptome bekämpfte, statt der Ursache.

Ich kenne mich mit Hydrokulturen nicht aus. Sind die Wurzeln immer mit Wasser bedeckt? Hatte mal ein Einblatt enttorft und 5 Tage lang auf einem Tisch liegen lassen, die Wurzeln waren vorher schön kräftig und weiß, nach dem trocknen waren sie komplett schwarz und dünn. Hat in normaler Blumenerde fast ein halbes Jahr lang gedauert, bis das Einblatt sich davon erholt hat und keine gelben Blätter mehr bekommt.
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Ich muss sagen, dass es mich immer sehr irritiert, wenn in Bezug auf Pflanzsubstrat von Fungiziden die Rede ist. Schimmel ist völlig normal, wenn Feuchtigkeit und abgestorbenes Gewebe zusammen kommen. Blumenerde, generell Humus, kann nur durch Mitwirkung von Schimmelpilzen entstehen. Und es ist auch völlig normal, dass abgestorbene Pflanzenteile, wenn Feuchtigkeit dazu kommt, wie es in Pflanzsubstraten nun einmal üblich ist, von Schimmelpilzen zersetzt und somit wieder dem Nahrungskreislauf zugeführt werden. Der Mikrokosmos in Pflanzsubstraten entspricht einfach nicht menschlichen Vorstellungen von Ordnung und Sauberkeit.

Die Frage ist jetzt: warum sterben die Wurzeln regelmäßig ab. Und deshalb sind die Fragen nach der Pflege der Pflanzen so wichtig: irgendetwas killt großflächig die Wurzeln, und da sind Staunässe und mechanische Beschädigungen die ganz großen Verdächtigen. Immerhin bewurzeln die Pflanzenteile zwischendurch wieder, der Standort scheint also im Großen und Ganzen zu passen.
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Moin,

im März war ich in Costa Rica und habe Spathiphyllum am Natur-Standort gesehen. Sie stehen im Tiefland-Regenwald an schattigen, feuchten Stellen. Teilweise sogar im Wasser. Das Wasser fliesst aber und das Substrat ist steinig (Bachkiesel) mit viel grob-humosem Material (Falllaub, Zweige usw.). Das bedeutet, dass die Pflanze zwar im Wasser stehen kann, dieses aber viel Sauerstoff enthalten sollte. Im Topf bewegt sich das Wasser ja kein bisschen und es kann deshalb schnell zu anaeroben Bedingungen kommen, die ein paar Pilze bevorzugen.
Bei Spathiphyllum kann man sehr gut die für Orchideen ungeeigneten Orchideenerden der Gartencenter benutzen. Man muss dann zwar etwas mehr giessen, aber sie bekommen so den nötigen Sauerstoff an die dicken Wurzeln. Wir im botanischen Garten mischen für solche Regenwald-Bodenpflanzen eine Mischung aus 1 Teil grobem Bims, 2 Teilen torffreier Blumenerde auf Holzbasis und 3 Teilen feiner Pinienrinde. Das klappt wunderbar.
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Plantsman hat geschrieben:die für Orchideen ungeeigneten Orchideenerden der Gartencenter benutzen.


Welche Mischung wäre für Orchideen besser geeignet?
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Moin,

werteargt43 hat geschrieben:Welche Mischung wäre für Orchideen besser geeignet?

sicher hab ich ein wenig pauschal "zugeschlagen", aber die Mischungen der großen Markenhersteller, ich will keine Namen nennen, eignen sich für den Großteil der im Handel erhältlichen epiphytischen Orchideen leider gar nicht. Sie sind nicht luftig genug bzw. enthalten zu viele Feinanteile. Man kann sicher Glück haben und es werden auch mal andere Mischungen mit hohem Grobanteil angeboten. Es gibt trotzdem Pflanzen, die damit sehr gut zurechtkommen wie z.B. Spathiphyllum, Maranten, Peperomien, Anthurien usw.

Am einfachsten ist einerseits sich bei den größeren Orchideengärtnereien deren Kulturmischungen zuschicken zu lassen. Die gibt es dann auch in kleineren Gebinden. Oder man besorgt sich, bei größerer Pflanzenzahl, gewaschene Pinienrinde, ruhig in der Körnung über 15 mm. Das sind dann zwar 70-Liter-Säcke und auch etwas kostspieliger, aber so ein Sack lässt sich an einem trockenen, kühlen Standort gut lagern.
Bei feinwurzeligen Orchideen-Typen wie z.B. Oncidium mischen wir noch etwas von dem profanen "Rasenmoos" hinzu.

Orchideen ist aber ein sehr großes Thema, da könnte man viel über Substrate schreiben. Ich persönlich bevorzuge immer gärtnerische Lösungen und das wären bei epiphytischen Orchideen halt Pinienrinde und, je nach Bedarf, Moos.

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