Schnitt für Felsenbirne (Hochstamm) - Pflegen & Schneiden & Veredeln - GREEN24

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Schnitt für Felsenbirne (Hochstamm)

Die richtige Pflanzenpflege, Pflanzenschnitt, Veredelung ...
Worum geht es hier: Richtige Pflanzenpflege, schneiden und veredeln...
Die richtige Pflege von Pflanzen umfasst das Düngen (welcher Dünger und wie oft düngen), Schneiden (wie schneiden und wann wird geschnitten), Wässern (wieviel Wasser und wie oft gießen), Standort der Pflanze (wieviel Licht oder Schatten), Boden (welche Erde oder Substrate), Überwinterung (wie überwintern und bei welchen Temperaturen, winterharte oder nicht), Veredelung (welche Technik zum veredeln, okulieren, anplatten oder pfropfen).
Azubi
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Liebes Forum,

wir haben zur Geburt unserer Tochter vor drei Jahren eine Felsenbirne gepflanzt, die als Hochstamm wachsen soll.
Nun wird sie zwar hoch, aber bleibt dünn und wir wissen nicht wie ein richtiger Formschnitt vorgenommen werden muss.

Im Anhang sind Fotos vom Bäumchen aus verschiedenen Perspektiven, ich hoffe es ist gut zu sehen. Die Höhe schätze ich aktuell auf ca 2,5m

Bleiben die unteren Äste oder gehören die enfernt? Was ist mit der Krone? Und natürlich auch die Frage zu welcher Jahreszeit geschnitten werden muss.

Da es quasi der Lebensbaum unserer Tochter ist haben wir Angst durch einen falschen Schnitt den Baum zu schädigen oder im schönen Wuchs zu hindern.

Kann ein Felsenbirnenexperte unter euch uns bitte weiterhelfen??

Vielen lieben Dank!!
Bilder über Schnitt für Felsenbirne (Hochstamm) von Mo 20 Aug, 2018 14:48 Uhr
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Hallo :)

ich bin zwar kein Felsenbirnen-Experte, aber ich melde mich trotzdem mal...

An sich wächst die Felsenbirne von Natur aus eher strauchförmig. Er ist auch in seiner Wuchsform als "Großstrauch" klassifiziert, selten auch mal als "Kleinbaum". Je nachdem, welche Art du hast, wachsen sie eher als strauchförmiges Dickicht, insbesondere wenn Ausläufer der Pflanze aus dem Wurzelwerk nach oben austreiben (das kenne ich insbesondere von den einheimischen Felsenbirnen-Arten). Insofern hat die Felsenbirne prinzipiell die Tendenz als Strauch zu wachsen, denn als Baum.
Es gibt natürlich auch Hochstämme von den Felsenbirnen, wenn man sie z.B. in der Baumschule bestellt. Diese werden aber dementsprechend erzogen (ggf. auch veredelt) und das dauert auch verhältnismäßig lange, weil Felsenbirnen aufgrund ihres eher strauchförmigen Wuchses keinen Leittrieb besitzen. Der muss ihnen also mühsam anerzogen werden, weswegen diese Pflanzen in der Baumschule auch deutlich mehr kosten als strauchförmige Felsenbirnen.

Dementsprechend ist das Erziehen eines Hochstammes in Privathand ebenfalls sehr anspruchsvoll und man sollte sich auf eine lange Zeit einstellen, bis man denn mal ein sichtbares und gutes Ergebnis zum Vorzeigen hat.

Was mich ein bisschen stutzig macht, ist die Frage, warum ihr unbedingt einen Hochstamm haben wollt? :-k
Abgesehen davon, dass es eben sehr viel Arbeit macht, sich einen Strauch zum Hochstamm zu erziehen, sind Sträucher als Sträucher doch eigentlich viel "hübscher" und wirken nicht so unnatürlich... (okay, das ist eine subjektive Meinung von mir :oops: )
An sich hättest du dort, wo sie steht auch genügend Platz, dass sie strauchförmig wachsen könnte... und für Kinder ist es übrigens das Größte sich in einem Strauchlabyrinth zu verstecken... :mrgreen:
Außerdem scheinen sich schon andere mit mehr oder weniger Erfolg damit beschäftigt zu haben: Felsenbirne Hochstamm?
Und wann man sie schneidet, dazu gibt es hier was: Felsenbirne schneiden

Und noch etwas:
Eure Felsenbirne sieht mir etwas "mager" ums Laub aus... wie ist der Boden an dieser Stelle denn beschaffen?
Die meisten Felsenbirnen, mit denen ich bisher zu tun hatte, standen entweder auf frischen bzw. feuchten Böden oder zumindest im lichten Halbschatten von Gebäuden oder größeren Bäumen, also wo sie zumindest zu einer bestimmten Zeit schattiert und damit vor zu starker Sonneneinstrahlung geschützt werden.
Eure scheint ja sehr frei zu stehen. Das ist für eine Felsenbirne so lange okay, wie sie genügend Feuchtigkeit aus dem Boden aufnehmen kann. Ich hoffe, ihr habt eure Felsenbirne die ersten drei Jahre ausreichend und ausgiebig gewässert, denn so lange braucht sie diese Unterstützung, um anzuwachsen.
Auch das warme (heiße!) und trockene Wetter der vergangenen Wochen bzw. Monate dürfte für eure Felsenbirne sehr stressig gewesen sein, wenn ihr sie nicht ausreichend gewässert habt. Grundsätzlich ist jeder Baum erst ab dem dritten Jahr nach der Pflanzung so weit angewachsen, dass er ohne zusätzliche Wassergaben auskommen kann. Sofern nicht solch ein Hitzesommer eintritt, wie wir ihn dieses Jahr hatten. Da sind selbst eingewachsene Bäume, die schon jahrelang, nein jahrzehntelang (!) am Standort stehen, an ihre Grenzen gekommen.

Und was wächst da in der Baumscheibe?? :-k
Eine Baumscheibe sollte grundsätzlich frei gehalten werden von Unkraut oder Gräsern des Rasens. Unter Baumschülern gibt es diesen Satz: "Der Rasen ist das Leichentuch der (jungen) Bäume", heißt, die Wurzeln der Gräser und anderen Pflanzen nehmen den Bäumen Nährstoffe und Feuchtigkeit.

lg
Henrike
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Hallo Henrike,

danke für die rasche und ausführliche Antwort.
Die Pflanze ist nicht veredelt, sondern war von Beginn an eher Bäumchen als Strauchförmig, daher habe ich eher an einen Baum als Strauch gedacht.

Austrieb vom Boden unten gibt es keinen, nur die drei Äste die in ca 70cm Höhe wachsen. Ich habe Dunkel in Erinnerung dass beim Kauf gesagt wurde, die sollen die ersten 2 Jahre bleiben weil sie als "Sauger" oder so wichtig sind, dann sollen wir sie abschneiden. Wenn ich die jetzt aber wegknipse, dann bleibt nur das dünne Krönchen übrig....

Mir wäre wichtig, dass er schön und kräftig wächst, ob als Baum oder Strauch ist zweitrangig.Aber so wie er jetzt dasteht wirkt er etwas verkümmert. Wie gehe ich da am besten vor? Strauch wird es ja offensichtlich keiner mehr, da er einen Hauptstamm hat. Bäumchen ist er aber auch nicht wirklich....lang und dünn...
Deine beiden Links habe ich studiert, allerdings haben sie mich leider nicht viel schlauer gemacht....die angesprochene "Erziehung zum niedrigen Bäumchen" wäre interessant, aber wie?

Gegossen wird er immer wieder zusätzlich, die Gewächse in der Baumscheibe waren Nelken und Wollziest (jetzt etwas eingetrocknet). Soll ich die entfernen? Den Standort kann ich leider nicht mehr ändern, der ist vollsonnig. Der Boden ist etwas schottrig, war aber früher mal ein Kartoffelbeet.

LG Rainer
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TheFatCat hat geschrieben:Austrieb vom Boden unten gibt es keinen, nur die drei Äste die in ca 70cm Höhe wachsen. Ich habe Dunkel in Erinnerung dass beim Kauf gesagt wurde, die sollen die ersten 2 Jahre bleiben weil sie als "Sauger" oder so wichtig sind, dann sollen wir sie abschneiden. Wenn ich die jetzt aber wegknipse, dann bleibt nur das dünne Krönchen übrig....
Das Prinzip, das du beschreibst, kenne ich auch. Als ich mich noch mit der Bonsaigestaltung beschäftigt habe, ist mir diese Empfehlung begegnet. Und zwar sollen die unteren Äste stehen bleiben, damit aus dem Stämmchen erst mal ein Stamm wird. Auf den Astansätzen liegen hohe lokale Spannungen, die der Baum nach Möglichkeit auszugleichen versucht, indem er dort Holz anlagert. Sonst würde der Ast irgendwann abreißen und am Baum würden Stammwunden entstehen, denn der Ast hört ja auch nicht auf zu wachsen und so werden mit den stärkeren Hebelkräften auch die lokalen Spannungen am Astansatz größer. (ich hoffe, ich hab das richtig erklärt :wink: )

Für das Erziehen des Hochstammes sind diese unteren Äste tatsächlich "überflüssig", denn mit diesen Ästen dürfte man nicht von einem Hochstamm sprechen.

TheFatCat hat geschrieben:Mir wäre wichtig, dass er schön und kräftig wächst, ob als Baum oder Strauch ist zweitrangig.Aber so wie er jetzt dasteht wirkt er etwas verkümmert. Wie gehe ich da am besten vor? Strauch wird es ja offensichtlich keiner mehr, da er einen Hauptstamm hat. Bäumchen ist er aber auch nicht wirklich....lang und dünn...
Deine beiden Links habe ich studiert, allerdings haben sie mich leider nicht viel schlauer gemacht....die angesprochene "Erziehung zum niedrigen Bäumchen" wäre interessant, aber wie?
Das Problem (für mich!) besteht jetzt darin, dass ich noch nie einen Strauch (der an sich schon baumähnlich aussieht) zu einem Hochstamm geschnitten habe... :(
Ja, ich habe den Ginkgo meiner Eltern inzwischen durch Schnitt und Düngen zu einem Hochstamm erzogen, aber einen Ginkgo zu schneiden hat mit einer Felsenbirne so rein gar nichts gemein... z.B. weil der Ginkgo im Gegensatz zur Felsenbirne einen Leittrieb besitzt, man kann ihn also sehr gut und auch recht einfach erziehen. Die Felsenbirne hat, wie bereits erwähnt, keinen Leittrieb. Die Art der Verzweigung unterscheidet sich deshalb auch...
Insofern kann ich dir, was Schnitt betrifft, keine wirkliche Empfehlung aussprechen... fürchte ich... :cry:

Einzige Sache: ich würde die unteren Äste auch nicht einfach so abschneiden, weil eben nur das dürre Nest von Krone übrig bleiben würde (wie du bereits selbst festgestellt hast). Zwischen den unteren Ästen und der sparkeligen Krone fehlen mir die Äste, die den mittleren Teil des Stammes dicker machen könnten (nach dem Prinzip, dass ich oben erklärt habe). Aber ohne die stehen bei mir nur hundert Fragezeichen über dem Kopf und ich werde auch nach weiterem Betrachten nicht vernünftig schlau aus dieser Pflanze.....

TheFatCat hat geschrieben:die Gewächse in der Baumscheibe waren Nelken und Wollziest (jetzt etwas eingetrocknet). Soll ich die entfernen? Den Standort kann ich leider nicht mehr ändern, der ist vollsonnig. Der Boden ist etwas schottrig, war aber früher mal ein Kartoffelbeet.
Besser wäre es in der Tat, du würdest die Pflanzen aus der Baumscheibe entfernen. Wie gesagt, sie nehmen den Wurzeln deiner Felsenbirne Wasser und Nährstoffe.
Schottriger Boden ist jetzt nicht so sonderlich vorteilhaft für eine Felsenbirne. Sie mag eher Böden mit etwas feinerer Krume. Problematisch ist auch bei schottrigen Böden, dass das Wasser a) recht schnell durchläuft, weil die Feuchtigkeit nicht ausreichend an der Krume gebunden werden kann und deshalb für die Pflanzen nur kurzzeitig verfügbar ist und b) je nach Körnungsgrad des Bodens keine bis kaum Feuchtigkeit aus der Tiefe nach oben aufsteigen kann (in der Fachsprache wird das "nutzbare Feldkapazität" genannt und bezeichnet eben die Menge Wasser, das aus der Tiefe aufsteigt und pflanzenverfügbar ist).

Aber nun steht sie ja schon mal da... und nach drei Jahren kann man die wohl wirklich nicht mehr umpflanzen...
Hast du da vorher auch was anderes als Kartoffeln angepflanzt?
Kartoffeln gelten als Starkzehrer, das heißt, die laugen den Boden aus. Das war nämlich auch noch so eine Idee von mir, als ich mir die Blätter angesehen habe... dass sie vllt Dünger brauchen könnte....
Dünger kann aber auch nur in Verbindung mit Feuchtigkeit aufgenommen werden...
Jetzt ist es eigentlich zu spät, um noch zu düngen, da sonst die jungen Triebe nicht bis zum Winter ausreifen könnten. Insofern solltest du aber im nächsten Jahr über den Einsatz von einem Langzeitdünger nachdenken.

Ich hoffe, es meldet sich noch einer der Baumschul-Experten (die wir auch hier im Forum haben :wink: ), der dir vllt noch Tipps für den Schnitt geben kann... immerhin war das ja deine eigentliche Frage...
Ich kann da wie gesagt nicht so wirklich was zu sagen, weil ich da überfragt bin...

lg
Henrike
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Liebe Henrike,

besten Dank für deine ausführlichen Antworten. Auch wenn es vielleicht nicht alle meine Fragen klärt, so sind doch viele Dinge dabei die mir weiterhelfen und Licht in die Entwicklung des Bäumchens bringen.

Ich fasse es für mich noch mal kurz zusammen, bitte widersprich mir wenn du etwas anders gemeint hast:

- im Sinne der Stammentwicklung die unteren Äste erstmal belassen, auch weil die Krone nur spärlich ausgebildet ist
- Langzeitdüngung ab dem Frühjahr um mögliche Mängel auszugleichen
- Baumscheibe von Pflanzen befreien
- hoffen dass sich noch ein Baumschul-Experten meldet :-)

Habe ich das so richtig verstanden?
Eine Frage die ich vergessen habe, kann ich auch gleich noch stellen: Wie sieht es mit der Stützung des Bäumchens aus? Braucht er dies quasi als Erziehung um richtig zu wachsen? Oder wäre es freistehend und ohne Hilfe besser? Da hätte ich allerdings etwas Angst dass er umkippt...

lg Rainer
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Ja, das hast du soweit richtig verstanden :mrgreen:

An sich sollten die Pflanzen die ersten drei Jahre nach der Pflanzung angebunden werden, damit sie in Ruhe anwachsen können. Bei Windbewegung ist die Hebelwirkung, die auf die Krone einwirkt, sonst so groß, dass sich neu gebildete Wurzeln beschädigt werden könnten (abreißen). Nach diesen drei Jahren werden diese Anbindungen in der Regel entfernt, auch weil sie sonst einwachsen würden.
Bei deiner Pflanze würde ich dir aber zustimmen, dass sie möglicherweise nicht alleine stehen bleiben würde, wenn du jetzt die Anbindung entfernen würdest. Sollte sie sonst umfallen, dann lass das noch so wie gehabt.
Einzige Empfehlung meinerseits wäre, dass du mal kontrollierst, ob die Anbindung möglicherweise zu fest ist. Dann solltest du die alte Anbindung entfernen und eine neue Anbindung anbringen, sodass sich deine Pflanze nicht stranguliert. Die Anbindung sollte eben fest genug sein, dass die Pflanze ausreichend Halt hat und nicht umfällt, aber eben auch nicht zu fest, dass sie die Pflanze einengt und würgt.

lg
Henrike

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