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Narzissen im Balkonkasten - mit Reservoir oder besser ohne?

Die richtige Pflanzenpflege, Pflanzenschnitt, Veredelung ...
Worum geht es hier: Richtige Pflanzenpflege, schneiden und veredeln...
Die richtige Pflege von Pflanzen umfasst das Düngen (welcher Dünger und wie oft düngen), Schneiden (wie schneiden und wann wird geschnitten), Wässern (wieviel Wasser und wie oft gießen), Standort der Pflanze (wieviel Licht oder Schatten), Boden (welche Erde oder Substrate), Überwinterung (wie überwintern und bei welchen Temperaturen, winterharte oder nicht), Veredelung (welche Technik zum veredeln, okulieren, anplatten oder pfropfen).
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Ich bräuchte mal eine zweite Meinung....

Ich habe dieses Frühjahr meine Narzissen-Sammlung auf dem Balkon vergrößert und nun müsste ich die Lieben noch umtopfen in frische Erde und mit Dünger versorgen, damit ich dann auch im nächsten Frühjahr wieder eine reiche Blüte erwarten kann.
Ich würde ganz gerne zwei Balkonkästen fertig machen, die ich mit je einer Narzissen-Sorte bepflanzen würde (in Reinform). Ich bin mir nur nicht so ganz schlüssig darüber, wie genau der Kasten beschaffen sein sollte... :-k
Ich könnte ihn mit einem Wasserreservoir im Boden ausstatten, indem ich nur die erhöhten Wasserabläufe durchbohre und in den Zwischenraum Blähton einfülle. Dort wäre dann das Wasserreservoir, dann käme ein Vlies drüber und da drauf die Erde mit den Narzissenknollen.
Die andere Variante wäre, dass ich ohne Wasserreservoir arbeite und zusätzlich zu den erhöhten Wasserabläufen weitere Löcher bohre. Dann könnte ich mir die zusätzliche Drainageschicht (fast) schon schenken...

Ich habe schon versucht, mich im Internet schlau zu machen, habe da aber nur Infos gefunden, dass sie es frisch mögen, Staunässe bzw. Trockenheit nicht so gut vertragen. Ich habe dieses Jahr leider durch zu viel (?) Wasser meine Krokusse und meine Zwergiris verloren (weggefault) :cry: meine älteren Narzissen haben nun auch braune Spitzen, aber da bin ich mir nicht so sicher, ob die nicht zwischenzeitlich mal zu trocken standen. Ich hatte vor dem ersten warmen Wochenende vergessen zu gießen :oops:
Ich hätte bei meinen neuen Narzissen echt Sorge, dass sie mir wegfaulen, weil es zu feucht ist oder dass sie mir vertrocknen, weil sie nicht ausreichend Feuchtigkeit haben...

Deshalb meine Frage, was besser wäre: mit oder ohne Wasserreservoir?

Theoretisch müsste ich im Sommer und Herbst, wenn sich die Knollen in der Ruhephase befinden, dafür Sorge tragen, dass sie nicht zu feucht stehen....

Ich bitte um Hilfe! [-o<

lg
Henrike
Bilder über Narzissen im Balkonkasten - mit Reservoir oder besser ohne? von Do 12 Apr, 2018 0:34 Uhr
Narzissen_imBalkonkasten (1).JPG
am Bsp. der schon verblühten 'Rip van Winkle'
Narzissen_imBalkonkasten (2).JPG
die anbohren und den Zwischenraum mit Blähton füllen als Wasserreservoir?
Narzissen_imBalkonkasten (3).JPG
so in etwa stehen sie dann später hoffentlich darinnen
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Ich kann dir da nicht recht raten. Meine Balkonnarzissen stehen im schnöden Blumentopf und der im Balkonkasten.
Jetzt sind die schon in den Garten umgezogen.
Das mit der Trockenheit ist relativ, meine eine Gartennarzisse sieht auch ziemlich gammelig mit angetrockneten Spitzen aus, der Nachbar nicht.

Versuch einfach noch ein bissel Lehm miteinzuarbeiten.
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Fragt sich nur.... wo bekomme ich Lehm her? Ohne Garten? :-k

lg
Henrike
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Und rings um Neubrandenburg dürfte es auch schwer werden. ;-)
Frag doch einfach mal im Ziegeleipark Mildenberg in nach, die haben meist auch verschieden Gemengelagen da. Und du willst ja bestimmt keine Unmengen-
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Also mir sind Narzissen im Balkonkasten (ohne Wasserspeicher) zwar schon verfault, aber noch nicht vertrocknet. Ich habe den Eindruck, dass du jemand bist, der sich sehr gut um seine Pflanzen kümmert und regelmäßig gießt. Hätte da wenig Bedenken, dass die vertrocknen.
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Danke, Dörthe :D

Ja, ich bin bisher auch am Überlegen, ob ich nicht ausreichend viele Löcher bohre (auch in den Boden und nicht nur am erhöhten Wasserablauf) und trotzdem noch eine Drainageschicht aus Blähton (vllt 1-2cm hoch) mit rein gebe. Dann außerdem auch ein Vlies drüber und darauf dann das Erdsubstrat mit den Zwiebeln. :-k
Und nicht nur ich bin ja am Gießen, sondern wenn ich mal nicht da bin, macht das die Gieß-Aushilfe. Und die wässert meist auch eher zu viel als zu wenig :shock:

Also wohl doch besser ohne Reservoir, okay...

Danke nochmals an alle Meinungen! \:D/

lg
Henrike
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Hi,

ich hätte auch eher Sorge, dass sie verfaulen. Frühlingszwiebeln sind im Balkonkasten sehr heikel bei zu langen Nassperioden, mir sind bisher alle irgendwann eingegangen, weil meine Kästen direkt bewittert werden und bei wochenlangem Regen nicht abtrocknen.
Deshalb würde ich von Wasserspeichern und Lehmzusätzen eher absehen. Falls du doch Lehm verwenden willst und im Gartenbedarf keinen findest: es gibt im Terraristikbedarf Lehm als Bodengrund für höhlenbewohnende Tiere. Vielleicht wäre auch nasser Ton aus dem Töpferbedarf eine Möglichkeit.
Wäre aber persönlich mehr für Drainage als für mehr Wasserspeicherkapzität :lol:
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Ja, so langsam aber sicher beschleicht mich eben auch dieser Verdacht... nur auf vielen Internetseiten (hauptsächlich Gärtnereiseiten wie Gaissmayer oder Zwiebelfachbetriebe) wird eben geschrieben, dass sie es "frisch" brauchen. Deshalb kam zunächst die Überlegung, dass Trockenheit ein Problem sein könnte... Aber insbesondere eingezogen in die Zwiebel wollen sie es ja gerade dann trocken haben! 8-[

Eine andere Überlegung wäre noch, jedes der einzelnen Narzissen-Töpfchen in einen Tontopf zu setzen... das würden aber ziemlich viele Tontöpfe werden :oops: es sind Rosentöpfe, die sind also etwas tiefer, wobei ich die unteren (etwa) 10cm mit einer Drainageschicht aus Blähton auffüllen würde.
Ich habe eine andere meiner Narzissen, die Sorte 'Safina' bereits in einen Tontopf getopft, unten ist auch eine etwa 1-2cm hohe Drainageschicht aus Blähton drin. Das Substrat selbst ist eine Rosenerde, die ich noch mit einem NPK-Dünger 7-3-6 (Langzeitdünger) aufgestockt habe. Die Erde habe ich nicht extra noch mit Blähton oder anderen Zuschlagstoffen gemischt. Hätte ich das besser tun sollen?
Ich häng da mal ein Bild von der 'Safina' an...

Ich hätte die Sorten 'Rip van Winkle' und 'Jack Snipe' deshalb gern in Kästen, weil ich von genau diesen beiden Sorten genau zwei Töpfchen habe und die ganz gerne gesammelt in einem Gefäß hätte. Tontöpfe wären mir da eher etwas klein in der Breite, bzw. wenn's mit der Breite passt, dann eher zu groß in der Tiefe... deshalb hielt ich einen Balkonkasten für passend.

Jetzt bin ich irgendwie wieder entmutigt... :(

lg
Henrike
Bilder über Narzissen im Balkonkasten - mit Reservoir oder besser ohne? von Fr 13 Apr, 2018 20:05 Uhr
IMG_1996.JPG
Narzisse 'Safina' im Tontopf
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Ich denke, "frisch" bezieht sich hauptsächlich auf die Zeit des Austriebs und der Blüte. Das ist ein recht überschaubarer Zeitraum, in dem man mit dem Gießen am Ball bleiben sollte. Danach sollten gelegentliche Trockenperioden nicht so das Problem sein.
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Silberfisch hat geschrieben:Hi,

ich hätte auch eher Sorge, dass sie verfaulen. Frühlingszwiebeln sind im Balkonkasten sehr heikel bei zu langen Nassperioden, mir sind bisher alle irgendwann eingegangen, weil meine Kästen direkt bewittert werden und bei wochenlangem Regen nicht abtrocknen.
Deshalb würde ich von Wasserspeichern und Lehmzusätzen eher absehen. Falls du doch Lehm verwenden willst und im Gartenbedarf keinen findest: es gibt im Terraristikbedarf Lehm als Bodengrund für höhlenbewohnende Tiere. Vielleicht wäre auch nasser Ton aus dem Töpferbedarf eine Möglichkeit.
Wäre aber persönlich mehr für Drainage als für mehr Wasserspeicherkapzität :lol:


Ich habe in den letzten Erfahrung gemacht, dass meine "alte" Mischung aus handelsüblicher Blumenenrde und etwa Kompost den Narzissen eben nicht ganz so gefiel. Testweise den Narzissen noch ein Handvoll lehmiger Gartenerde mit beigegeben und sie fanden das besser. :roll:
Vielleicht muss man auch die Sache etwas entspannter sehen, wenn man die Narzissen in Blumentöpfe versenkt und die dann in die Balkonkästen versenkt? Der Balkonkasten ist ja dann auch noch mit Drainage befüllbar.
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Ich finde die Balkonkastenidee gut.
Du brauchst ja auch um die Zwiebeln rum genug Platz für neue Zwiebeln, damit die Pflanzen sich vermehren können. Und dafür sind die eher tiefen Töpfe tatsächlich ungünstig geformt.

Die Balkonkästen können doch mit einem passendem Substrat gefüllt werden. Ich hätte Bims oder feineren Blähton als Untermischung unter Erde versucht, weil Sand zu schwer ist und Erde allein hier bei mir zu nass bleibt. Praktisch ausprobiert habe ich es nicht, weil ich den Zwiebelplatz nach dem letzten Verfaulen anderweitig vergeben hatte.
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Genau so werde ich es wahrscheinlich auch machen. Erst die Drainageschicht aus Blähton einfüllen, vermutlich so 1-2cm stark. Darüber dann das eigentliche Substrat, ebenfalls gemischt mit Blähton zur Erhöhung der Strukturstabilität und damit es besser abtrocknen kann.
Silberfisch hat geschrieben:Ich hätte Bims oder feineren Blähton als Untermischung unter Erde versucht...
Ich habe bisher immer Blähton der Stärke 8-16mm verwendet, auch zum Beimischen in das Erdsubstrat. Wäre kleinerer besser?
Es wäre auch nur die restlichen 10cm des Kastens. Ich hoffe, das reicht. Wahrscheinlich gucken die obersten Zipfel der Zwiebeln noch mit raus... so wie bei der 'Safina'... meint ihr, das ist schlimm? :oops:

An das Vlies zum Zwischenlegen, also zwischen Drainageschicht und dem eigentlichen Substrat hatte ich gedacht, damit die feineren Erdbestandteile nicht ins "Untergeschoss" weggespült werden. Oder kann ich das Vlies auch weglassen? Wäre ein ganz normales Unkrautvlies, wobei die Wurzeln aber auch durchwachsen können. Ich nehme das Vlies auch immer als "Zwischenlage" bei meinen anderen Töpfen und da funktioniert es gut.

lg
Henrike
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Keine Ahnung.
Meine Experimente mit Drainageschichten in Töpfen waren nicht sonderlich erhellend. Mir schien die Schicht nicht wirklich was zu bringen. Solange die Abflußlöcher nicht verstopften, trockneten die Töpfe auch ohne Schicht gut ab. Weniger Erde trocknet natürlich schneller ab als mehr Erde, aber dafür hätte ich die Töpfe auch einfach weniger hoch füllen können. Oder direkt kleinere verwenden sollen.
Aber wenn du selbst gute Erfahrungen mit Drainageschichten gemacht hast, spricht mMn nichts dagegen, wenn du wieder welche verwendest.
Ohne Vlies verschlämmt eine Drainageschicht allerdings schnell. Irgendetwas als Trennung zwischen feinem und grobkörnigem Substrat muss sein.
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