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Wespen nerven und das noch lange ;-(

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Vor ein paar Wochen schauten mal ein paar einzelne Wespen vorbei. Vllt waren es Wespenköniginnen auf der Suche nach einem Unterschlupf, denn sie waren eigentlich recht groß. Aber sie haben sich schnell wieder verdrückt. Die richtige Wespenzeit haben wir eigentlich erst im Spätsommer. Vorher hab ich aufm Balkon meine Ruhe.

lg
Henrike
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Es ist mal wieder Zeit, diesen Thread aus der Vergessenheit ans Licht zu holen...

Ich hatte heute unerwünschten Besuch drinnen. :evil: Es hatten sich heute drei Wespen in meine Wohnung "verirrt".
Zwei von ihnen umschwirrten erst mich und meinen leer gegessenen Suppenteller und dann das Fenster auf der Suche nach dem Ausgang... :roll: Ich habe sie nacheinander mit einem Glas und einer Postkarte eingefangen und wieder nach draußen (auf den Balkon) befördert. Dann bin ich nach hinten gestiefelt, um das einzige Fenster, was ich noch offen hatte, zu schließen, bevor noch mehr gestreifte Besucher reinkommen. Da fand ich dann Nummer drei am Fenster krabbelnd. Habe auch diese Wespe mit Glas und Postkarte eingefangen, das gekippte Fenster zugemacht und die gefangene Wespe auf dem Balkon "rausgeschmissen".
Den restlichen Tag über habe ich die Fenster lieber zugelassen...

Ich hatte heute übrigens Kürbis-Möhren-Suppe gemacht, da die ja sehr ansprechend duftet, fühlten sich die Wespen vermutlich "eingeladen"... :roll:

Die Wespen sind hier bei uns schon seit einigen Wochen sehr aktiv. Bei mir auf dem Balkon schauen sie regelmäßig vorbei, denn meine Passionsblume produziert an ihren Nektarien regelmäßig süßen Zuckersaft, den die Wespen dann gerne einsammeln. Auch bei meinen Hibiskus schauen sie nach, ob sich nicht wieder auskristallisierte oder frische Zuckersäfte am Blattstiel (da, wo es ins Blatt übergeht) angesammelt haben. Regelmäßig fangen sie auch die Fliegen weg...

Ich akzeptiere, dass sie da sind (sie lassen sich eh nicht vertreiben) und halte Türen und Fenster geschlossen, sodass sich etwaige Begegnungen in meinem eigenen "privaten Reich" mit den Gestreiften in Grenzen halten...
Die Wespenzeit, wo sie aufdringlich sind, dauert ja auch noch etwas an...
Von Wespenfallen halte ich nichts, Wespen sind ja auch nützlich, außerdem habe ich in solchen Fallen auch schon andere Tiere außer Wespen gefunden und das möchte ich vermeiden, auf meinem "Balkon-Biotop" :-#-

lg
Henrike
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Hallo liebe Greenis,
ich hab kürzlich eine recht gute Methode entdeckt wie man unbehelligt draussen essen kann ohne von Wespen regelrecht attaktiert zu werden. Das ist nicht nur sehr lästig sondern auch gefährlich. Vorallem wenn Kinder anwesend sind.
Ich hab Schälchen mit Kaffeepulver aufgestellt und das Kaffeepulver angezündet. Das kokelt dann so vor sich hin und gibt Rauch ab. Die Wespen mögen den Geruch nicht und bleiben fern.
Habs getestet, bei mir hats funktioniert.
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Müsste ich als "Nicht-Kaffee-Trinker" nur noch Kaffeepulver kaufen... 8-[
Irgendwo habe ich mal gelesen, dass Wespen den Geruch von Basilikum nicht mögen. Auch in Kombination mit Zitronen und darin gesteckter Gewürznelken. Was das wohl kostet, ständig neue Zitronen zu opfern und mit Gewürznelken zu spicken... :-k mit einem gekauften Basilikum könnte ich mich ja noch anfreunden (ich mag Basilikum), aber sonst... :roll:

lg
Henrike
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Ich habe einen Fadenvorhang an der Balkontür. Seitdem kommen fast gar keine Flugviecher mehr ins Wohnzimmer. Eine richtige Fliegengittertür wäre noch besser. Vielleicht auch eine Idee für dich, wenn auch nur hilfreich gegen Besucher IN der Wohnung.
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Okay..... danach bringt kokelndes Kaffeepulver eigentlich nichts.... Lavendel habe ich tatsächlich auf dem Balkon und trotzdem habe ich Wespen :-k vllt habe ich einfach nicht ausreichend Lavendel :lol: Aber jetzt verstehe ich wenigstens, weswegen Basilikum nicht so wirklich beliebt bei den Tierchen ist...
Vllt liegt es aber auch an der Tatsache, dass die Wespen eben doch bei mir was finden, eben zuckerhaltige Kristalle an bestimmten Pflanzen... deswegen schaffe ich aber ganz sicher nicht meine Passi oder meine Hibis ab, dann arrangiere ich mich eher noch mit den Wespen, die sind spätestens im Spätherbst bzw. zum Winter hin alle tot.
Dauert doch gar nicht mehr so lange.... :---)

@ Silberfisch:

Ich hatte mal einen Fliegengittervorhang, der aber irgendwann abgestürzt ist... :cry: seitdem habe ich keinen mehr...
Sie sind im Übrigen auch nicht durch das Fenster der Balkontür gekommen... sie sind durch das gekippte Fenster meines... ja, ich sage mal Abstellraums... reingekommen und dann durch die ganze Wohnung bis zu mir ins Wohnzimmer geflogen. Zumindest die beiden ersten Wespen, die ich eingefangen habe... Nummer drei wurde ja noch im Abstellraum am Fenster "abgeholt" und nach draußen verbracht.
Ich habe aus Prinzip keine Fliegengitter vor den Fenstern, weil ich den Eindruck habe, dass die das einfallende Licht zu sehr filtern. Belehrt mich bitte was besseren, aber ich möchte meinen Pflanzen den "unverhüllten" Blick nach draußen gönnen. Durch schwarze Fliegengitter kann man ja noch verhältnismäßig gut durchgucken (als durch weiße), aber sie machen es meiner Meinung nach trotzdem verhältnismäßig dunkel...
Mit einem Fadenvorhang dürfte es da wohl ähnlich sein.... :-k

lg
Henrike
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Jupp, die schlucken Licht. Der Vorteil des Vorhangs ist, dass ich ihn bei Nichtgebrauch zur Seite hängen kann. Mit Fliegengittern klappt das natürlich nicht und lose Rahmen, die man mit Gitter bespannt und bei Nichtgebrauch wegstellt, sind nervig beim Benutzen. Dann bleibt leider nur noch Vertreibungszeug übrig. Schade.
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Irgendwie hat die Hitze den Insekten wohl auch zugesetzt. Ich pflücke immer Brombeeren hinter einer Reihe von Bienenstöcken. Da gibt es besonders viele Beeren, da sich sonst keiner dort hin traut. :wink: Viele Jahre ist das gut gegangen, dieses Jahr hat mich eine überraschend ins Handgelenk gestochen. (Ich habe sie nicht eingequetscht...) Wie befürchtet, musste ich danach das Weite suchen, da einige andere dann auch zum Angriff übergingen und sich dabei vor allem auf meinen Kopf konzentrierten.
Nach einem kurzen Sprint hatte ich sie abgehängt und wollte in einiger Entfernung weiter pflücken, aber da kamen auch schnell wieder zwei Bienen in Angriffsstimmung, da bin ich doch besser nach Hause gegangen.

Dann saß ich friedlich lesend unter unserem Apfelbaum (Fallobst vorher eingesammelt) da landete eine Wespe auf dem Fuß. Ich dachte, ich lasse sie einfach in Ruhe - da krabbelt mir das Biest doch zwischen die Zehen und beißt dort zu. Sie hat nicht gestochen, sondern tatsächlich gebissen - wollte wohl ein Stück raus schneiden. :lol:
Auch dieses Insekt zeigte sich dermaßen aufdringlich, dass ich ins Haus geflüchtet bin.

Eine völlig neue Erfahrung für mich - bisher bin ich eigentlich nur angegriffen worden, wenn ich versehentlich so ein Tierchen eingequetscht hatte. 
Das System mit Glas und Postkarte bevorzuge ich übrigens auch.

An der Vogeltränke wimmelt es neuerdings von Wespen, dafür sieht man kaum mehr Vögel. Nachts gibt es dann regen Besuch von Igeln. Mindestens drei kommen regelmäßig vorbei. Ein Paar trieb es wochenlang lautstark in unserem Garten, aber seit einigen Tagen herrscht Ruhe - wahrscheinlich gibt es bald Nachwuchs. :)
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Normalerweise kommen Wespen ja so gegen Ende Juli/ August zur höchsten Anzahl in ihrem Wespenvolk und werden dann aufdringlich, weil sie Nahrung suchen und sich dann für Süßkram bei uns aufm Tisch interessieren...
Ich werde die Vermutung nicht los, dass wir diese "aggressiven" Wespen auch dem warmen bzw. heißen Wetter zu verdanken haben. Es wurde ja sehr zeitig und früh sehr warm, das Wetter war demzufolge sehr günstig für wechselwarme Insekten. Ich denke, die haben sich bereits innerhalb der ersten Monate so super vermehrt, dass die Völker schon gegen Anfang Juli so richtig groß waren (da habe ich tatsächlich schon die ersten Wespen auf dem Balkon umherfliegen sehen...). Jetzt sind die wahrscheinlich soo heiß auf alles, was in ihr Beuteschema passt (oder interessant schmecken könnte), dass die ohne Rücksicht auf Verluste sich ins Gemetzel werfen. Und die Kumpels gleich mitbringen (wie in meinem Fall)...

Hinsichtlich der Bienen weiß ich nicht, was die hätte aufregen können... da gibt's vermutlich auch zu viele Faktoren, die in irgendeiner Form in Frage kommen könnten...
- Also vllt war's ein Ableger eines etwas nervösen Bienenvolkes (obwohl die Bienen eher Carnicas sind und auf Sandmut gezüchtet werden) und die Bienen fühlten sich einfach beunruhigt, weil du hinten am Bienenstock, also in Nestnähe unterwegs warst (nicht umsonst werden die Bienen vom Imker mit dem Smoker "beruhigt", weil sie sonst gerne stechen).
- Wenn's ein warmer Tag war, du vllt geschwitzt hast, fühlten sich die Bienen vllt dadurch beunruhigt (bei Wespen ist menschlicher Schweiß auch ein möglicher Grund für einen Angriff)...
- Hektische Bewegungen machen Bienen und andere "Stecher" durchaus nervös, in unmittelbarer Nestnähe aber besonders.
- Was ich mir auch vorstellen könnte, beträfe die Futterlage... die ist für die Bienen gegenwärtig ja nicht so gut (nicht umsonst reden wir überall vom "Bienensterben", das ist nicht nur dem Pestizideinsatz geschuldet, sondern auch dem Futtermangel während des Sommers, wo die Bienen kaum noch Nektarpflanzen finden). Möglicherweise wurdest du als "potenzieller Honigdieb" eingestuft, weil die Bienen ihre wenigen Futtervorräte verteidigen wollten... das ist aber nur eine Vermutung...

Bei einem Stich werden übrigens Duftstoffe abgegeben, die andere Stockbewohner alarmieren und diese auch zum Stechen bewegen. Deshalb sollte man sich nach einem Stich so schnell wie möglich aus der Reichweite der Stechinsekten bewegen...

lg
Henrike
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Bienen stechen auch in der Nähe ihrer Völker nicht. Ich bearbeite meine Bienen grundsätzlich ohne Schutzkleidung und werde nur gestochen, wenn ich mich dumm anstelle und eine Biene quetsche. Aber es gibt in seltenen Fällen tatsächlich angriffslustige Völker, deren Königin aber vom Imker schnell gegen eine sanftmütige ausgetauscht werden sollte. Ob ein Imker Carnika, Buckfast oder gar andere Arten hält, ist für den Laien eher nicht ersichtlich.

Wenn man aber in der Durchflugschneise zu einer Tracht steht, dann kann es allerdings zu Zusammenstößen kommen, bei denen in unglücklichen Fällen auch gestochen werden kann. Grundsätzlich sollte man nicht vor dem Flugloch stehen oder dort herumlaufen und die Haare mit einem Hut oder einer Mütze bedecken, denn Bienen fühlen sich von Haaren schnell bedroht. Für sie sind sie dicke Drahtseile und sie assozieren sie vermutlich auch mit Spinnennetzen. Das kann auch mal bei kurzen Haaren an Armen oder Beinen sein, die wir kaum sehen können. Sie prallen dann beim Durchflug auf einen Arm, fühlen sich von einem Haar umklammert und dann kommt es zum Stich. Dann sollte man sich ein paar Meter entfernen, den Stachel herausziehen und den Stich mit etwas Wasser abwaschen. Danach riecht man für die anderen Bienen auch nach nicht mehr nach Feind.

Der Rauch aus einem Smoker signalisiert den Bienen, dass ein Waldbrand drohen könnte und sie laufen zwischen die Waben um ihren Honigmagen mit Vorräten zu füllen, um im Notfall ausziehen zu können. Mit vollen Honigmägen stechen sie normalerweise nicht, weil sie dann recht unbeweglich sind. Der Imker setzt den Rauch aber hauptsächlich dazu ein, die Bienen in die Waben zu scheuchen, damit sie beim Hantieren und vor allem beim Schließen des Kastens nicht zerdrückt werden. Das bedeutet aber nicht, das Bienen gerne stechen, wenn sie keinen Rauch bekommen haben. Ganz im Gegenteil, sie sind in der Regel sehr sanftmütig.
Bilder über Wespen nerven und das noch lange ;-( von Mo 13 Aug, 2018 9:55 Uhr
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