Herkunft:
Tropen Südamerikas, meist in Brasilien
Standort
Sonnig und warm, denn das Wachstum und die Blütenbildung sind von der Lichtmenge und der Temperatur abhängig.
Überwinterung:
Sie sollte im einem Gewächshaus oder Wintergarten erfolgen, da Blattfall und große Teile der Pflanze bei zu wenig Licht absterben. Temperatur: um ca. 10 Grad, keinesfalls unter 5 Grad.
Gießen und Düngen:
Unbedingt kalkarmes Wasser verwenden. Der pH-Wert sollte 5,5 nicht übersteigen, sonst treten Chlorosen auf. Im Sommer reichlich, im Winter sparsam gießen. Gedüngt wird von April bis September wöchentlich, die übrige Zeit alle 2 Wochen
Krankheiten und Schädlinge:
Ist die Luftfeuchtigkeit im Winter zu hoch, tritt schnell Botrytis auf. Auf Spinnmilben, Weiße Fliege und Blattläuse ist zu achten.
Erziehung und Schnitt:
Jungpflanzen mehrmals entspitzen, da die Pflanzen schlecht verzweigen. Schnittmaßnahmen müssen stufenweise vorgenommen werden, aus altem Holz treibt die Tibouchina nicht mehr aus.
Quelle: Bernd K.H. Hoffmann
eine ganz normale pflanzenerde oder rhododendron-erde ist besser?