Pflanzen für Fichtennadeln

Borkenkäferwald mitels Wildblumen aufmischen.

 
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Pflanzen für Fichtennadeln

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Gepostet: 09.10.2021 - 13:24 Uhr  ·  #1
Hallo, vielleicht hat jemand eine Idee für Bienenpflanzen im Nadelwaldboden.

Bei uns hat der Borkenkäfer einiges an Bäumen gekillt. Bäume wurden gefällt und geräumt.
Über bleibt eine dickes Fichtennadelpolster. Ich habe in Wuchshülsenangefangen einige neue Bäume zu pflanzen.

Dann habe ich im Frühjahr einiges an Bienenblühpflanzensamen verteilt. Verschiedene Hersteller und Herkünfte.

Zum Teil in die Nadeln eingeharkt.

Zum Teil kleine Flächen bis zum Waldboden von Nadeln geräumt.

Zum Teil nur aufgestreut.

Ergebnis...sehr schlecht. Eigendlich glaube ich nicht das überhaubt was gekommen ist.

Spannend werden jetzt noch die Blumenzwiebel im nächsten Frühjahr.


Eine eine Idee was man auf/in die Fichtennadeln einbringen kann?
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Re: Pflanzen für Fichtennadeln

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Gepostet: 09.10.2021 - 19:13 Uhr  ·  #2
Hmm, du könntest lediglich versuchen, die Nadeln schichtweise zu kompostieren.
Also doch alles zusammenharken und schichtweise in den Komposter mit rotten lassen mit Grassschnitt, Küchenabfällen, geschredderter Heckenschnitt usw.
Allerdings gibt es keine Garantie, dass es wirklich zu einer schnellen Rotte kommt. Auf jeden Fall wird dieser Kompost sehr schön leicht werden.

Alternativer Weise eingraben, so weit es das Wurzelwerk zulässt. Kompostbeschleuniger mit eingraben, damit es zu eine Rotte überhaupt kommt.

Ich würde jetzt nicht zuviel erwarten, was/ob da an Blumenwiese kommt. Das Problem ist vermutlich, dass Fichtennadeln den Boden versäuern. Da könntest du zusätzlich mit reifen Kompost gegenwirken.
Pflanzen für sauren Boden sind u.a. Frauenmantel, Storchschnabel, Mönchspfeffer, Sommerspiere, Thymian.

Meine ganzen Nadelgehölze habe ich geschreddert (mehrfach durchlaufen lassen) , dann eben schichtweise auf den Kompost mit Rohkompost geimpft und es dauert halt eben mit der Rotte. Und so richtig rotten Nadeln eben leider nicht.
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Re: Pflanzen für Fichtennadeln

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Gepostet: 10.10.2021 - 01:52 Uhr  ·  #3
Zitat geschrieben von Loony Moon

Hmm, du könntest lediglich versuchen, die Nadeln schichtweise zu kompostieren.
Also doch alles zusammenharken und schichtweise in den Komposter mit rotten lassen mit Grassschnitt, Küchenabfällen, geschredderter Heckenschnitt usw.


Hm, das ist im Wald....
Ein Bereich von 100 x 25 m......Also mit Zusammenharken ist da nix.
Bei einer Schichtdicke von ca. 20 bis 25 cm. Das sind einige m³.
Rechnerrisch so 500m³. Bei einem Sattel a10 m³ also 50 Sattelschlepper

Da harkst du nix. Und Lochgraben wir auch nix.
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Re: Pflanzen für Fichtennadeln

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Gepostet: 10.10.2021 - 08:11 Uhr  ·  #4
Okay, das ging ja so aus dem Post nicht hervor.
In der Nacht habe ich mir weiter Gedanken gemacht, wie du die Bodenstruktur verbessern könntest.
Schmeiß einfach bei Gelegenheit jetzt Gründünger, die üblichen "Verdächtigen" wie Phacelia, Senf, Lupine.

Vielleicht bist du auch zu erwartungsvoll gewesen.
Unter Nadelbäumen ist es nach meinem Wissen immer sehr trocken, das beeinflusst ebenso den Boden. Die letzten 3 Jahre hatten wir eine Wahnsinnsdürre, die erst in diesem Jahr etwas gemildet wurde. Das solltest du vielleicht auch mit bedenken. Kratz doch einfach mal bei/nach dem nächsten Regen etwas im Nadelhaufen und beobachte, wie tief das Wasser eingedrungen ist.

Ich würde jetzt Schnellkomposter mit den oben erwähnten Gründüngern einsetzen, hoffen, dass es viel und langsam im Winter regnet, damit der Boden wirklich die Feuchtigkeit aufnimmt.
Und ich würde Geduld haben, die Natur regelt vieles auf ihre Art.
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Re: Pflanzen für Fichtennadeln

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Gepostet: 22.10.2021 - 15:59 Uhr  ·  #5
Eine 'normale' Wildblumenmischung ist aber auch nicht für den Wald gedacht, sondern für die Freifläche

Ich weiß nicht wie dein Wald jetzt aussieht, Fichten nehmen schon viel Licht weg und wurzeln, je nach Boden, auch recht flach. Fichtenwälder haben nicht viel Unterwuchs, erst recht nicht unsere Fichtenkulturen. Selbst Frühlingsgeophyten haben unter den immergrünen Bäumen keine Saison mit viel Licht. Typische Pflanzen wären Drahtschmiele und Roter Fingerhut an lichteren Stellen
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Re: Pflanzen für Fichtennadeln

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Gepostet: 22.10.2021 - 23:30 Uhr  ·  #6
Zitat geschrieben von Carl-Ludovique

Eine 'normale' Wildblumenmischung ist aber auch nicht für den Wald gedacht, sondern für die Freifläche.

Ich weiß nicht wie dein Wald jetzt aussieht......

Freifläche
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Re: Pflanzen für Fichtennadeln

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Gepostet: 23.10.2021 - 00:15 Uhr  ·  #7
Naja, aber die 100 x 25 Meter Freifläche sind doch irgendwie Baumumstanden? Oder ist das ein riesiges Freiareal und die von dir erwähnten 2500 qm sind nur dein Eigentum?
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Re: Pflanzen für Fichtennadeln

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Gepostet: 23.10.2021 - 15:18 Uhr  ·  #8
Zitat
Hm, das ist im Wald....


Zitat
Freifläche


Hm, das verstehe ich jetzt auch nicht ganz. Gab es einen Komplettausfall bei den Fichten?

Wenn es sich um ein Waldgebiet/Forstgebiet handelt, hast du doch auch Vorgaben hinsichtlich der Nutzung? Was darfst / musst du, was hast du vor? Mischwald? (es gibt auch 'bienenfreundliche Bäume') So riesig ist die Fläche ja aber auch nicht.

'Bienenblühpflanzensamen' kann alles mögliche sein. Blumenwiesen-Samenmischungen können fremdländische, einjährige und gezüchtete Sorten enthalten und eignen sich nicht unbedingt für die freie Landschaft (und können dort schaden), die meisten Produkte sind, wie gesagt, für normalen (evtl. abgemagerten) Gartenboden gedacht. Manche Arten sind Frostkeimer, keimen nicht sofort im Frühling.
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Re: Pflanzen für Fichtennadeln

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Gepostet: 23.10.2021 - 20:52 Uhr  ·  #9
Zitat geschrieben von Loony Moon

Naja, aber die 100 x 25 Meter Freifläche sind doch irgendwie Baumumstanden? Oder ist das ein riesiges Freiareal und die von dir erwähnten 2500 qm sind nur dein Eigentum?

So ist es.

Nachbarflächen sind auch leer.

Weiter unten ist schon Gras.
Seitlich begint das Adlerfarn..... Das unterdrückt alles.
Deshalb will ich ganz gerne eine Vegetation erstellen welche auch für Tiere interessant ist.

Gesammtfläche ist Größer, Sind bei uns in der Ecke so schmale Streifen welche vom Waldrand bis zur Spitze der Höhenzuges gehen.

Unser ca 25 m breit und tippe mal 1000 m lang. Dabei wohl 100 Höhenmeter.
Einige Bereiche sind Frei von Kyril und Fredericke (Stürme). Einiges ist mit Naturaufwuchs ein Dschungel.
Einiges 2-3 m hoch mit Adlerfarn.

Einiges Frisch geräumte Borkenkäfer-Freiflächen


Lupine könnten die Kraft haben durch die Nadelschicht zu kommen. Werd ich mal versuchen.
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Re: Pflanzen für Fichtennadeln

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Gepostet: 24.10.2021 - 10:01 Uhr  ·  #10
Vielleicht solltest du einfach die Natur machen lassen.
Denn irgendwann finden sich trotz Adlerfarn Pionierpflanzen/Bäume an.
Was sagt denn euere zuständige Forstbehörde? Dürftet ihr denn so eingreifen, dass man die Wiederaufforstung vorbereiten könnte?

Also den Adlerfarn durch häufiges Mähen schwächen? Eine Mulchschicht daraus schaffen? Schau mal hier:

https://www.gartenjournal.net/adlerfarn-bekaempfen


Ich würde jetzt versuchen, zumindest die natürlichen Möglichkeiten zur Bekämpfung zu nutzen, als da wären die Mahd und das Kalken. Denn wenn der wirklich so rasant sich ausbreitet als hochgiftige Pflanze, so habt ihr ein Argument, warum sie bekämpft werden muss.
Und der Rest, sprich die Neuauffortsung kann dannach gezielt beginnen.
Die Frage ist, was ihr stattdessen machen möchtet? Mischwald?
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Re: Pflanzen für Fichtennadeln

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Gepostet: 24.10.2021 - 14:41 Uhr  ·  #11
Ich Mähe schon die anderen Anpflanzungen fleisig....Ist ein Knochenjob mit dem Freischneider den Berg hoch und runter.
Also nach 1,5 STD bin ich platt.
Richtig weit kommt man in der Zeit aber nicht.

Ist ja auch nicht so das ich jedes Wochenende in den Berg kann.

Mein Förster ist froh das überhaubt einer etwas pflanzt und pflegt, auf seinen Brachflächen.

Zumeist kommt nur vereinzeln mal eine Weide, Birke oder ein Bergahorn durch den Adlerfarn hoch oder es gibt ein verkrautetes Stück wo Weide, Fichte, Lärche und Birke in so großer Zahl neben einander stehen das man da nicht mehr durch kommt. Da müssten die Besitzer mal durchforsten.

Ist aber natürlich Geschmacksache. Dem Öko-Gedanken folgend ist das natürlich toll. Wertholz wird aber nicht entstehen.
Somit wird auch nix ökologisch verarbeitet, aber man kann ja Tropenholz kaufen.
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Re: Pflanzen für Fichtennadeln

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Gepostet: 24.10.2021 - 20:40 Uhr  ·  #12
Ich habe das Gefühl, dass die Natur hier schon ganz gut werkelt.
Weide, Birke, Ahorn klingen sooo schlecht nicht als Pionierpflanzen. Sie müssen nur eben erst noch Kraft gewinnen, um den Farn zu unterdrücken.
Vielleicht solltest du mit dem Kalken der Fläche noch mehr Pionierpflanzen eine Chance geben.


Übriegns geht das mit dem Wiederaufforsten/Aufwachsen leider nicht so schnell, wie man es sich wünscht.
Letztens gabe es hier bei MDR einen Beitrag, wo man auf einer ehemaligen Fichtenwindbruchbrachfläche mit einem umgebauten Bagger Pflanzlöcher grub, um (hoffentlich geeignetere) Jungbäume+ Verbissdraht zu setzen. Als Mischwald.

Die vorhandenen Pionierbäume bringen dann nur noch nötige frische Humusmasse.

Hier bei uns in der Gegend in der bereits rekultivierten Tagebaulandschaft kann man das ganz gut sehen. Auch hier sind Birken und Pappeln die Pioniere, ehe jetzt langsam die "besseren" Hölzer aufkommen.
Doch den wirklichen "Ertrag" werden vermutlich erst deine Urenkel sehen.
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Re: Pflanzen für Fichtennadeln

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Gepostet: 25.10.2021 - 00:41 Uhr  ·  #13
Zitat geschrieben von Loony Moon

Weide, Birke, Ahorn klingen sooo schlecht nicht als Pionierpflanzen. Sie müssen nur eben erst noch Kraft gewinnen, um den Farn zu unterdrücken.
Stimmt, aber eine Pflanze auf 500-1000 m² oder so lässt eine "Adlerfarnpflanzenwüste" entstehen.
Habe unser Bergteil von meinem Schwiegervater übernommen. Da waren in Teilbereichen seid Kyrill nur Adlerfarn in großen Flächen. Kyrill war 2007. Ca. 20 Jahre Adlerfarn.....ohne eine natürliche Aussaat. Könnte noch Jahrzehnte so weiter gehen. Seit ich da pflanze und mähe kommen da Kraut in den Mähbereichen und die Bäumchen die schon etwas größer sind beschatten die Bodenflächen leicht. Die Bäume müssen schon so 3-4 m groß werden, damit die Stämme stark genug sind. Sonst knickt der Farn, wenn er sich niederlegt, die Stämme um.


Zitat geschrieben von Loony Moon

Vielleicht solltest du mit dem Kalken der Fläche noch mehr Pionierpflanzen eine Chance geben.

Hast du eine Vorstellung, wie viele Säcke Kalk man da in den Berg schleppt. Ich habe einen Versuchsbereich gekalk. Zwei Säcke verteilt und kaum Fläche. In dem Bereich muss ich immer noch Farn schneiden. Vielleicht nicht ganz so hoch wachsend. Auch sind dort schon Bereiche mit Brennesseln, welche höher werden als der Farn...
Denke das Brennesseln eher natur entstehen lassen. Paar Futterpflanzen für Schmetterlinge. Alles nett.
Schätze zwei-drei LKW würde ich zum kalken benötigen......
Vielleicht fliegen ja mal wieder paar Hubschrauber den Kalk in den Wald, wobei die Zeiten mit dem sauren Regen vorbei sind. Da haben die Entschwefelungsanlagen in der Industrie schon eine Menge gebracht.

Egal, die noch ohne Farn bestandenen frischen Freiflächen sind zur Zeit noch nur mit Fichtennadeln/Ästen belegt.
Klar könnte ich jetzt abwarten und Tee trinken.
Ich bin aber eher dafür der Natur einen stups zu geben.
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Re: Pflanzen für Fichtennadeln

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Gepostet: 25.10.2021 - 08:00 Uhr  ·  #14
Da würde ich trotzdem nochmals das Gespräch mit dem Förster suchen. Denn der dürfte besser wissen, wie man so eine Luftkalkung organisiert. ;-)

Wenn du den Links zum Adlerfarn gelesen hättest, das Zeuch vermehrt sich durch die Rhizome.
Bei solchen Flächen abdecken, Kalken ist schwer, um das Wachstum zu unterdrücken.

Vielleicht es ist gut, dass du wenigstens in Teilbereichen stupst, um eben die Wüstung zu beenden.

Wäre es denn vielleicht eine Hilfe, wenn du potentielle Jungbäume in Form von Eicheln, Haselnüssen und Kastanien bekämst und die frei ausgeworfen nach dem Motto, "was kommt, kommt" eventuell dich unterstützen??
Ich habe einen kleinen Eichenhain vorm Garten, der mir Gartentechnisch auf die Pelle rückt. Sprich, ich entferne jedes Jahr Unmengen an Eicheln und Jungeichen. Kastanien wären auch nicht die Frage und ein paar Haselnüsse sollten sich im nächsten Jahr auch finden lassen.
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Re: Pflanzen für Fichtennadeln

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Gepostet: 25.10.2021 - 22:28 Uhr  ·  #15
Wie gesagt.
Ich sähe jedes Jahr einige Baume aus.
Halte die in Töpfen 1-2 Jahre und bringe die dann in unser Waldstück.
Nur ohne Freischneiden im Farnbereich wird das nix.
Jetzt habe ich durch den Borkenkäfer ein gefälltes weiteres Waldstück..
Da habe ich ca. 50 Roteichen rein gepflanzt.
Diese Freifläche würde ich gerne etwas Stupsen. (Bild in der Mitte )
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