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Meine Tränen Kiefern wachsen einfach nicht...

Tipps zur Pflege, Vermehrung, Aufzucht von Pflanzen aus Saatgut ...
Worum geht es hier: Vermehrung, Anzucht und Aufzucht von Pflanzen...
Vermehrungsarten (wie kann ich eine Pflanze vermehren), Saatgut (in welcher Erde, wie zur Keimung bringen, Samen ernten), Aussaat (wann aussäen, Temperatur zum Keimen, wie viel Licht und Luftfeuchtigkeit, welches Wasser und wie oft gießen), Pikieren (wann teilen, Wurzeln trennen und vereinzeln, wie und wann umpflanzen), Stecklinge (wann schneiden und wie anschneiden), Anzucht (welches Substrat, im Gewächshaus oder Freiland), Düngen von jungen Pflanzen, Blüte und Frucht (wann kommt das erste Blatt, die erste Blüte oder Früchte).
Azubi
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Hallo,

ich habe vor ca. 2 Monaten Tränen Kiefern gesät.
Sie sind vor etwa einen Monat gekeimt und haben kleine Pflänzchen gebildet.
Mir sind bis jetzt 8 Pflänzche eingegangen meistens an einem weißen "Pilz" der sich am Stamm direkt über der Erde bildet. Er bildet einen Art weißen Pflaum und dann so eine Art Faden mit dem er den Stamm abschnürrt. Trotz einsatz von Duaxo und Kupferoktonat ist es mir bis jetzt nicht gelungen eine Kranke Pflanze erfolgreich zu heilen.
Was mach ich falsch?

Vielen dank!
Ulrich
Bilder über Meine Tränen Kiefern wachsen einfach nicht... von Mo 28 Mär, 2016 1:48 Uhr
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Azubi
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Sorry,

das ich auf meinen eigenen Beitrag antworte. Ich wollte Ihn editieren ging aber nicht mehr.

Die Pflänzchen haben sich schnell und prächtig entwickelt binnen etwa 7 bis 10 Tagen hatte ich schon 4 bis 8 cm große Pflänzchen und dann nichts... . Sie wachsein einfach nicht mehr. Aber das schlimmste ist das immer wieder welche absterben und scheinbar kein Fungizid hilft.

Anzuchtsubstrat: Kokoshumus
Ich habe festgestellt das dieses Substrat sehr schnell sehr feucht wird, allerdings auch relativ schnell wieder trocknet.

Das Wurzelwerk meiner Tränen Kiefern ist sehr drüftig es besteht nur aus einer einzigen langen Wurzel mit ein paar Haarwurzelchen. Ich habe meine Tränenkiefern in einem durchsigen Gefäß mit etwa 3 cm Substrat gezogen. Als ich sah das die Wurzeln anstießen und die Kiefern prächtig (etwa 5 bis 8cm über dem Boden mit schöner Krone) aussahen hab ich umgetopft.

Hab ich eventuelle zu früh umgetopft? Hätte ich sie länger im ersten Gefäß lassen sollen? Oder woran können diese dürftigen Wurzeln liegen?

Kann man eigendlich die Samen Pilzsporenfrei machen? - Ich hab gehört man soll sie in 0,6 Prozentige Esssiglösung für 24 Std. einweichen das soll die Sporen abtöten. Funktioniert dass? Hat jemand schon Erfahrungen damit?

Kann ich die Pflanzen vielleicht düngen? Könnte dass was helfen? Bringt irgendein Spezialzeugs vielleicht was?

Grüße
Ulrich
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Hallo,

die langen "dürftigen" Wurzeln sind Pfahlwurzeln mit denen sich die Kiefern tief in der Erde verwurzeln. Das bedeutet, dass die Töpfe am besten von vornherein tiefer gewählt werden sollten. Die Keimlinge investieren am Anfang viel Zeit in die Wurzeln, sodass sich oberirdisch erst einmal nichts tut.
Du hast in den Bechern auch keine Löcher, was Staunässe begünstigt und der Tod für viele Sämlinge ist.
Ich sähe auch gerne in diesen Becher, jedoch sind sie einfach nicht für Kiefern (Tiefwurzler) geeignet.

Als ich sie das erste mal ausgesät habe, habe ich den selben Fehler gemacht, zu kleine Töpfe, zu nasse Haltung.
Da sind mir alle eingegangen...

Da habe ich gelernt, dass Kiefernsämlinge sehr empfindlich reagieren und schnell absterben, meisten bei zu nasser Haltung.
Auch reagieren sie empfindlich aufs Umtopfen und sollten entsprechend gleich in tiefere Töpfe gesät werden.

Ich würde dir dennoch raten sie vorsichtig in tiefere Töpfe mit Abflusslöchern umzusetzen, da sie dir über kurz oder lang in den Bechern eingehen werden. Gieße sie weniger, sie vertragen kurzfristige Trockenheit besser als Nässe.

Wie man die Samen Pilzfrei macht weiß ich nicht, da habe ich keine Erfahrungen damit. Da kann dir bestimmt jemand anderes helfen. :lol:
Azubi
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Hallo iriri

iriri hat geschrieben:die langen "dürftigen" Wurzeln sind Pfahlwurzeln mit denen sich die Kiefern tief in der Erde verwurzeln. Das bedeutet, dass die Töpfe am besten von vornherein tiefer gewählt werden sollten. Die Keimlinge investieren am Anfang viel Zeit in die Wurzeln, sodass sich oberirdisch erst einmal nichts tut.

Als ich sie das erste mal ausgesät habe, habe ich den selben Fehler gemacht, zu kleine Töpfe, zu nasse Haltung.
Da sind mir alle eingegangen...


Löcher hab ich natürlich hineingebrannt. Sowohl am boden als auch an der Seite für eine bessere durchlüftung. Ich habe die Becher gewählt weil ich dachte Sie wären tief genug :roll: .

Wie Tief sollte den dass Aussaatgefäß gewählt werden? Ist Kokosfaser ein geeignetes Anzuchtsubstrat?

Ich hab Töpfchen jetzt auf Zeitung gesetzt um auch noch die Restfeuchtigkeit rauszuholen.

Bei mir passiert immer das gleiche: Die Keimlinge bekommen einen weißen kragen direkt über den Boden - dann wird der Stamm flach und die Pflanze sterben nach und nach. Weder wenn ich die Stelle mit Duaxo oder Kupferoktonat einpinsele oder auch das ganze Wurzelsystem darin bade bis einschließlich die weiße Stellen. Beides bringt nichts. Außerdem konnte ich keine anzeichen für einen Pilzbefall (=so als ob ich wüsste wie das geht :lol: ) am Wurzelsystem entdeckt. (Bei meinen vorherigen abgestorbenen Pflänzchen)

Auf Foto 1 und 2 kann man den weißen kragen entdecken. Allerdings habe ich sie dieses mal mit 50% Brennspiritus eingepinselt da alles andere nichts brachte. Daher ist der Pilz nicht mehr so "erhaben".
Der auf Foto 1 hat noch einen stabilen Röhrenförmigen Stamm der auf Foto 2 ist bereits Flach.

Grüße & Vielen dank!
Ulrich
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Moin,

auch wenn es bei anderen evtl. nicht so ist, halte ich Kokosfaser-Substrate für einen ziemlich schlechten Torfersatz. Meine Erfahrungen basieren auf die Verwendung in meiner Sukkulenten- und Zwiebelpflanzen-Sammlung. Einmal hab ich aus Ermangelung meines üblichen Humuszusatzes auf Holzbasis ebenfalls eine Erde mit Kokos genommen. Nach ca. 10 Wochen musste ich alles wieder umtopfen, weil 1.) ein weißlicher Pilzrasen auf der Oberfläche zu finden war und 2.) scheint der Salzgehalt sehr hoch gewesen zu sein, denn in vielen Fällen waren kaum Wurzeln gewachsen und es bildete sich nach dem Pilzmyzel sehr schnell eine deutliche Ballastsalz-Kruste auf dem Substrat.
Auf Dauer scheint Kokos auch stärker zu verdichten. Als Hauptproblem empfinde ich aber den oftmals sehr hohen Salzgehalt. Bei Versuchen in der Lehr- und Versuchsanstalt Hannover-Ahlem hat man mal verschieden Torfersatz-Produkte getest. In Kokos-Substraten war das Wachstum nicht besonders gut und man hat hohe Salzgehalte festgestellt. Die Versuche sind zwar schon älter, aber möglicherweise ist es immer noch so. Viele bodenbürtige Welke- und "Vermehrungs"-Pilze (Pythium, Fusarium, Verticillium) werden bei höheren Salzgehalten jebenfalls gefördert.
Die Herkünfte der Kokosfasern sind nicht immer klar nachvollziehbar und die Umweltauflagen in den kokosproduzierenden Ländern nicht auf dem Stand der europäischen. Dazu kommt noch, das Kokosplantagen meist in Meeresnähe liegen (Windabdrift der Gischt auf die Nüsse -> Meersalzablagerung auf der äußeren Faserschicht).

Samenanzucht von Nadelgehölzen würde ich immer auf gut vorbereiteten Beeten (aufgelockert, etwas gröberen Sand oder Perlite untermischen) im Garten vornehmen. Dort härten die Babies durch die Umweltbedingungen deutlich stärker ab, sie können ihre Pfahlwurzel besser ausbilden und das UV-Licht wirkt Pilzhemmend. Wenn man sie im Herbst, ab Ende Oktober, dann verpflanzt bzw. verschult,kann man die Wurzeln etwas einkürzen und langsam einen Ballen aufbauen. Zu der Zeit haben sie damit keine Probleme.
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Ich kann mich Plantsmans Ausführungen bezüglich der Kokosfasern nur anschließen ... als alleiniger Anzuchtgrund völlig ungeeignet. Mir sind dadurch auch etliche Sämlinge kaputt gegangen.
In den letzten Jahren habe ich immer Kokohum (oder ähnliches) mit div. Erden und Perliten gemischt und die Sämlinge damit groß gekriegt.

Viel Erfolg.
Azubi
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Hallo,

oh Gott und ich habe gerade erst 180 Liter davon aus dem Baumarkt geholt.

Kann man das Salz durch mehrfaches Wassern und ausquetschen nicht auswaschen?

Die Kokosfaser für die Tränenkiefern hab ich gewässert und dann ausgequetscht.
Müsste den Salzgehalt doch etwas vermindern oder?
Ich fürchte einen weitere Umtopfaktion überleben die Kiefern wohl eher kaum. Ich könnte versuche Sie mehrfach bis zum Rand zu tauchen und vielleicht so das Salz herauszuwaschen insofern es nicht im inneren der Fasern ist.

Bevor ich meine Kiefern in Kokohum gesetzt hatte - hatte ich bereits einige in Geranienerde gesät. Leider sind mir die auch eingegangen. Ist Geranienerde auch ungeeignet?

Weis irgendjemand warum der Stängel erst Rund ist dann ein weißer Pilz knapp über der Erde kommt und dann der Stängel flach wird?

Grüße & Besten dank!
Ulrich
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Hi,

Schimmel ist nur ein Symptom, er ist nicht die Ursache für dein Pflanzensterben. Komplett steril wirst du deine Anzucht nicht bekommen, denn Schimmelsporen finden sich überall, sogar in der Luft. Gesunde Pflanzen haben bei zusagenden Lebensbedingungen jedoch genug Widerstandskraft, um nicht von Schimmelpilzen überwuchert zu werden. Geht es ihnen jedoch nicht gut, tun die Pilze ihre Arbeit: sie verkompostieren die Pflanzen.
Warum der Ring über der Erde? Der Pilz wird erst in der Erde seine Arbeit getan haben und nun oberflächlich für Verbreitung sorgen wollen. Weißer Plüsch deutet auf Sporenbildung hin. Direkt an der Pflanze findet er dafür am meisten Nahrung.

Ich persönlich sehe zwei Schwierigkeiten bei Kokoshumus: die nicht ganz einfache Feuchtigkeitsregulation und die Nährstofffreiheit. Ich verwende Kokoshumus nicht mehr, ich verwende entweder ganz normale Blumenerde, Anzuchterde oder mineralisches Substrat.
Wären es meine Zöglinge, würde ich die Becher komplett mit Subtrat füllen, erstens steht dann mehr Erde für die Wurzeln zur Verfügung und zweitens staut sich die Luft nicht in der Senke, wenn die Zeit der Abdeckung vorbei ist. Je später man umtopfen muss, desto besser.
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GGeko: Nicht verzweifeln ...
Mit dem "Auswaschen" könnte man vielleicht etwas erreichen, doch ich fürchte, dass es vergebliche Liebesmüh ist. Denn dazu müsste man wissen, wieviel Salz in der Charge ist, welche Salze überwiegen ... und wie genau man die am besten rausbekommt. Du müsstest also erstmal eien chemische Analyse durchführen, ehe du weitermachst. :wink:
Und dann ist die nächste Frage, wieviele Liter destilliertes, demineralisiertes Wasser (!) willst du für die Reinigung verwenden?? Normales Leitungswasser enthält ja ebenfalls jede Menge gelöster Salze. :mrgreen:

Ich verwende den Kokohum eben "nur" als ganz geringen Anteil in den Erdmischungen. Und wenn mal was ins Gartenbeet fällt, ist das bei mir auch nicht so schlimm, weil der Lehm das verkraftet.
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Hallo Loony Moon,

Loony Moon hat geschrieben:GGeko: Nicht verzweifeln ...

[-o<
Loony Moon hat geschrieben:Mit dem "Auswaschen" könnte man vielleicht etwas erreichen, doch ich fürchte, dass es vergebliche Liebesmüh ist. Denn dazu müsste man wissen, wieviel Salz in der Charge ist, welche Salze überwiegen ... und wie genau man die am besten rausbekommt. Du müsstest also erstmal eien chemische Analyse durchführen, ehe du weitermachst. :wink:

Mein Gedanke war das die Salze ja Wasserlöslich sein müssen, andere Salze dürften für die Pflanzen ja keine Rolle spielen. Also wasch ich das ganze einfach in einen großen Topf in dem ich ein Stück Stoff unten reinlege.

Da ich ja Regentonnen habe dürfte das relativ kostengünstig werden.

Aber meine Trännenkiefern werden ersteinmal in Anzuchterde gesetzt. Hab bereits 2 weitere verloren.
Eine Frage: hast du einen Tip für die Anzuchterde: welche Sorte? Da gibts ja auch ziehmlich viel misst :wink: Ich denke da nur mal an das Kokosfaser zeug das auf hunderten von Anzuchtanleitungseiten als "super Toll" beworben wird.

Noch eine andere Frage: was haltet Ihr von Haushaltszucker im Gießwasser?
Meine fast toten Gurkensetzlinge konnte ich damit wiederbeleben... (Naja, zumindest einen Teil die hälfte ließ sich damit "wiederbeleben"')

Grüße & Gute Anzucht
Ulrich
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Hallo Silberfisch,

Silberfisch hat geschrieben: Geht es ihnen jedoch nicht gut, tun die Pilze ihre Arbeit: sie verkompostieren die Pflanzen.
Warum der Ring über der Erde? Der Pilz wird erst in der Erde seine Arbeit getan haben und nun oberflächlich für Verbreitung sorgen wollen. Weißer Plüsch deutet auf Sporenbildung hin. Direkt an der Pflanze findet er dafür am meisten Nahrung.

Ich Frage mich nur warum weder das tauchen in Difenoconazol noch in Kupferoktonat den Pilz stopt. Nach meiner Meinung müsste der Pilz dadurch ja ersteinmal absterben und erst nach Tagen wieder loslegen. Aber bei mir zeigt das zeug so gut wie keine Wirkung außer das der weiße Rasen dann unauffälliger wird geschieht nichts.
Silberfisch hat geschrieben:Ich persönlich sehe zwei Schwierigkeiten bei Kokoshumus: die nicht ganz einfache Feuchtigkeitsregulation und die Nährstofffreiheit.
Ich weiß was du meinst. Ich hab entweder den einduck das es zu trocken ist oder das die Pflanzen ersaufen :wink: . Dabei wird das zeug auf sovielen unabhänigen Pflanzen Webseiten als etwas ganz tolles dargestellt.
Silberfisch hat geschrieben: Ich verwende Kokoshumus nicht mehr, ich verwende entweder ganz normale Blumenerde, Anzuchterde oder mineralisches Substrat. Wären es meine Zöglinge, würde ich die Becher komplett mit Subtrat füllen, erstens steht dann mehr Erde für die Wurzeln zur Verfügung und zweitens staut sich die Luft nicht in der Senke, wenn die Zeit der Abdeckung vorbei ist. Je später man umtopfen muss, desto besser.
Zuerst habe ich versucht sie bis oben hin voll zu kriegen aber diese Kokosfasern geben unglaublich nach.

Grüße & Eine gute Anzucht
Ulrich

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