Lizetan Stäbchen in Seramis? - Pflanzenkrankheiten & Schädlinge - GREEN24

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Lizetan Stäbchen in Seramis?

Braune Blätter, kleine Tierchen, was tun, wenn Schadbilder auftreten ...
Worum geht es hier: Krankheit oder Schädling? Braune Blätter, kleine Tiere, was tun...
Neben den verbreiteten Schädlingen wie Blattläuse, Spinnmilben, Wollläuse, Schmierläuse, Schildläuse, Thripse, Weiße Fliege und Trauermücken gibt es auch häufige Pilzerkrankungen wie echten und falschen Mehltau, Rost und Schimmel, die zu Flecken und Schäden an der Pflanze führen. Neben den chemischen Mitteln wie Insektizide und Fungizide gibt es auch oft gute Hausmittel zu Bekämpfung der Krankheiten oder Schädlinge. Ein optimaler Standort bezüglich Licht und Boden, die richtige Erde oder ein neues Substrat sowie regelmäßiges Düngen können eine Pflanze stärken und unanfälliger gegen Schädlingsbefall und Krankheiten machen.
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BeitragLizetan Stäbchen in Seramis?Fr 13 Nov, 2009 9:09
Sagt mal, kann man Lizetan-Stäbchen eigentlich auch in Seramis stecken? Oder brauchen die irgendwelche Wirkstoffe (Organismen) in Erde, damit sie verwertet werden können?

Meine Ma hat nämlich einen Zitronenbaum mit Thripsbefall und will den Baum so ungerne opfern. Ich hab ihr schon angeboten, den mal ordentlich abzuwaschen, aber ich weiß aus eigener Erfahrung, dass man den Biestern damit nicht Herr wird.

Lizetan Stäbchen hab ich noch zu Hause, ich will die da nur nich reinstopfen, bevor ich nicht weiß ob das überhaupt funktioniert in Seramis.
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BeitragFr 13 Nov, 2009 9:10
Doch, das geht, Granulat wäre aber besser :-k
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BeitragFr 13 Nov, 2009 9:12
Naja, ich wollte ihr schnell helfen und meine Ma ist leider so eine, die lieber Pflanzen wegwirft, als Schädlingsmittel zu kaufen.

Und bei mir fangen die Stäbchen bald auch schon an zu gammeln, weil ich sie seit langer Zeit nicht mehr gebraucht habe...

Kann man die nicht zerbröseln oder so?
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BeitragFr 13 Nov, 2009 9:15
Könnte dann leicht überdosiert sein, weil die sich ja sonst erst langsam zersetzen. Halbier das doch einfach und lös es auf. Habe ich auch schon gemacht, wenn Gefahr im Verzug war :-#=
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BeitragFr 13 Nov, 2009 9:20
Auflösen und dann damit gießen? Und das wiederholt man dann?
Hm... ich würde in den Pott jetzt 3 Stäbchen stecken (wenn es Erde wäre). Also nehme ich z.B. erstmal nur eins, löse das auf und gieße damit.
Und in einer Woche oder 1 1/2 Wochen nehme ich das nächste und gieße damit? Bis ich dann 3 Stück verbraucht habe...

Meine Mutter hat gestern dann erstmal rausgefunden, dass sie die Zitrone zu warm stehen hatte. Jetzt hat sie sie raus ins Treppenhaus gestellt... zu den Pflanzen ihres Nachbarn! #-o Ich hoffe, dass die Viecher jetzt nicht auf die anderen Pflanzen übergehen.

Ihr Ficus kränkelt auch etwas. Klebrige Blätter, graue Stellen an den Blättern... aber ich kann dort keine Thripse finden... Was mache ich denn mit dem? Eigentlich ist das typisches Thripsbefall-Bild und ich meine, dass der auch mal welche hatte... ich finde da im Moment nur keine.

Ich glaube, ich nehme die Stäbchen am Sonntag mal mit und schaue mir die Patienten noch mal genauer an. Und dann versuchen wir das einfach.
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BeitragFr 13 Nov, 2009 9:23
Thripse kleben doch nicht oder :-k

Hast du noch Gelbtafeln? Damit könntest du testen ob welche "vor Ort sind" :wink:
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BeitragFr 13 Nov, 2009 9:30
Thripse an Gelbtafeln???
Ja, ich hab noch welche, aber... ob die da drauf gehen?

Ich weiß auch nicht, warum der klebt... bei meiner Ma hat sich anscheinend eh eine kleine Schädlingsinvasion breit gemacht (nur Trauermücken hat sie nicht).

Der Zitrus hat Thripse, aber auch kleine, längliche weiße Stäbchen. Entweder gehören die auch zu den Thripsen, oder sie hat auch noch Schildläuse (und deren Ausscheidungen).
Ich nehme am WE eh die Kamera mit (Thripse sind mit bisher noch nicht vor's Macro-Objektiv gekommen :twisted: ). Dann zeige ich Euch das Ausmaß hier mal.

Die Zitrone hat auch einige klebrige Blätter. Woll- bzw. Schildläuse würden kleben, oder? Ich habe gestern aber weder am Ficus noch an der Zitrone Woll- oder Schildläuse gefunden, aber vielleicht haben die sich einfach zu gut versteckt.
Gut, gegen Woll- und/oder Schildläuse würde Lizetan dann auch wirken... wäre also sozusagen eine Rundumkur. :wink:
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BeitragFr 13 Nov, 2009 9:34
Auf alle Fälle muss sie den Pflanzen einen optimaleren Platz bieten, sonst kämpft ihr den ganzen Winter gegen die Biester! Besorg dir doch noch Spray und besprüh die :twisted:
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BeitragFr 13 Nov, 2009 9:43
Da komme ich bis Sonntag nicht mehr dran... Bin heute bis Abends weg und morgen hab ich auch kaum Zeit...

Ich schaue erstmal genau, was sich da eingenistet hat... irgendwo muss man doch die Auslöser für das Kleben finden!
Und dann probieren wir es mit meinen Stäbchen.

Was würde der Zitrone denn helfen? Kühler steht sie nun schon. Hell auch, da ist ein Dachfenster (Südrichtung) direkt drüber. Sollte die Zitrone zusätzlich regelmäßig besprüht werden?
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BeitragMo 16 Nov, 2009 14:36
So... ich habe mir die beiden Sorgenkinder am Wochenende jetzt nochmal genauer betrachtet.

Mamas Zitrone hat die hier:
Thrips

Minithrips = Larve (mein Bildbearbeitungsprogramm fragte mich übrigens, ob ich das Werkzeug "rote Augen entfernen" anwenden möchte... :-#= )

Viele Minithripse

Und das hier ist doch eine Spinnmilbe, oder? Das wäre dann das erste mal, dass ich die wirklich in rot sehe (=rote Spinne). Meine waren bisher immer weiß.



Und ihr Ficus hat die/das hier:
Ist das eine Wolllaus? Oder ist das Schimmel? Ich habe keine weiteren Wollläuse gefunden...

Das sind doch Mini-Schildläuse, oder???

Manche davon haben Fühler... (siehe unten links)

Das hier sind mit Sicherheit Schildläuse (aber auch im Anfangsstadium)

Und was das hier ist, weiß ich nicht? Einfach nur Schimmel? Oder was böses? Das ist an vielen Blättern zu finden!



Ich habe jetzt erstmal eine Tablette Lizetan Combi pro Pflanze in Wasser aufgelöst und die beiden damit gegossen.

Jetzt bleibt nur noch die Frage, was der Ficus für sonderbare Dinge hat und was ich gegen die Spinnmilben am sinnvollsten tun kann. (Für die Spinnis schaue ich gleich mal hier in unsere einschlägigen Threads...)
Schildläuse, Thripse und die eventuell vorhandenen Wollläuse sind ja mit dem Lizetan abgedeckt.
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BeitragDi 17 Nov, 2009 12:24
Also, die weiße Flocke unten am Blattstil hat mein Ficus auch ab und an an verschiedenen Blättern. (*edit* auch immer an genau dieser Stelle) Ich würde jetzt nicht laut schreien, dass es normal ist - ich kann bei meiner Pflanze allerdings seit Jahren keine ausbreitung/verschlechterung des Zustandes erkennen und andere Pflanzen steckt er auch nicht an. Vll doch normal? Schlimm ist es jedenfalls nicht.

Das graue auf dem letzten Bild sieht wie ein Pilz aus, der auf den Ausscheidungen der Läuse wächst - das finde ich gefährlich. Betroffene Blätter würde ich gründlich reinigen und die Pflanze mit einem Fungizid behandeln - hilft das nichts würde ich die Blätter entfernen und den Ficus schneiden - die wachsen ja gut nach.
So würde ich es zumindest machen - Schimmel bildet ja Sporen, da wäre mir das Risiko von Ansteckung anderer Pflanzen etc zu groß. Auf keinen Fall würde ich eine Pflanze mit Pilzbefall gegen die Schädlinge sprühen - damit leistest du dem Schimmel nur Vorschub - Pilze mögen es feucht.
Zunächst den Schädlingsbefall beseitigen und den Pilz eindämmen, denn Pilze sind meistens typische Schwächeparasiten und sollten bei besseren bedingungen verschwinden.


Falls ich was dummes gesagt habe bitte korrigieren - so gehe ich bei mir zuhause vor - Fehlerfrei sind wir aber alle nicht =)
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BeitragDi 17 Nov, 2009 12:29
Also die klebrigen und grauen Blätter abschneiden sollte ja kein Problem sein. Auch wenn der Ficus sehr viele kleine Blätter hat, müsste das machbar sein.
Das können wir ja machen, auch wenn wir noch nicht genau wissen, was es ist. Denn, wie Du schon sagst, die wachsen ja gut nach!
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BeitragDi 17 Nov, 2009 12:39
Hallo Indigogirl,
dein Ficus hat mit Sicherheit Schildläuse, ob da dann noch Wollläuse dabei sind ist eigentlich egal.
Die Schildläuse scheiden Zuckersaft aus, den sogenannten Honigtau, auf dem sich Schwärzepilze ansiedeln, der heißt dann Rußtau. Soweit hat ZiFron schon mal recht, aber:
dieser Rußtau ist für die Pflanze ungefährlich, lebt ausschließlich auf dem Honigtaubelag. Er sollte die notwendige Bekämpfung der Schildläuse nicht beeinflussen, wird sich auch bei einer Spritzung nicht über die Pflanze hin ausbreiten. Er geht allerdings von selbst auch nicht wieder weg. Wenn die Nahrungsgrundlage verbraucht ist, bleibt er als trockener Belag, d. h. abwischen, aber nur aus optischen Gründen.
Um zum eigentlichen Thema zurückzukommen, wie mich oben ein roter Schriftzug ermahnt:
Ich vermut, dass Seramis, zumindest im oberen Topfbereich, zeitweise zu trocken sein wird, um den Wirkstoff aus den Stäbchen zu lösen, vielleicht lassen die sich mit einem Stäbchen tief nach unten durchdrücken, sonst einweichen und giessen.
Grüße Stefan
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BeitragDi 17 Nov, 2009 12:46
Hallo Stefan!

Danke für Deine Tipps! Das mit dem Rußtau kann sehr gut sein, da dieser Belag wirklich nur auf den klebrigen Blättern vorkommt! Gut zu wissen, dass er nicht schadet.

Wir hatten auch schon nach Schild- oder Wollläusen gesucht, weil wir uns sonst nicht vorstellen konnte, woher das Klebrige kommt. Schillauskinder habe ich ja auch gefunden.

Die Lizetan-Stäbchen habe ich jetzt in Wasser aufgelöst und damit dann gegossen. Ich habe erstmal nur ein Stäbchen genommen, obwohl ich bei der Topfgröße eigentlich drei nehmen würde. Aber da der aufgelöste Wirkstoff ja viel schneller und intensiver an die Pflanze kommt, eben erstmal in geringer Dosierung.

Dann sind wir ja damit schon auf dem richtigen Wege. Und wenn auch noch Wollläuse vorhanden sein sollten, dürfen die ja auch am Lizetan teilhaben... :wink:
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BeitragDi 17 Nov, 2009 14:51
Ok, wieder was gelernt. Aber ganz falsch wars ja trotzdem nicht. :)

ist es nicht trotzdem sinnvoll die betroffenen Blätter zu säubern? Die Frage ist Ernst gemeint, weil ich mir vorstellen könnte, dass sich da ja auch leicht andere Pilze ansiedeln können, die nicht so harmlos sind.
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