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Klimawandel global weit fortgeschritten

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Gärtner
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Hallo

An die Alleinschuld des Menschen am Klimawandel glaube ich nicht mehr, da ich ein sogenannter Verschwörungstheoretiker bin. Es gab bereits vor dem Menschen mehrere Klimawandel. Nicht erst seit der Industrialisierung und der unaufhaltsamen Vermehrung der Menschen.

So wie es aussieht werden wir mit dem Grünen Punkt nur ver#rscht.
Wer sich dafür interessiert, sollte mal schauen, was mit dem aussortierten Müll wirklich passiert.
Irgendwo zwischen Asien und Nordamerika soll es eine Müllinsel geben, die eine Fläche in der Größe von Frankreich hat.

Wenn Müll vermieden werden soll, am besten nur noch Regionalprodukte kaufen. Aber das ist leider unmöglich.
Azubi
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Man muss zwischen "natürlichem" Klimawandel wie zum Beispiel die Eiszeiten
und "von menschen gemachtem" Klimawandel unterscheiden.
Die jetzige globale Erwärmung ist definitiv von Menschen verursacht.
Und Müll, Gift, usw. kommen noch zusätzlich dazu. Die meisten Menschen kümmert es nicht, solange es
ihnen selbst gut geht die anderen sind einfach machtlos so wie zum Beispiel 6000 Menschen
die auf einer der größten Mülldeponien der Welt in einem Vorort der indonesischen Hauptstadt Jakarta leben.
Und das ist kein Einzelfall!
Ist vielleicht verkehrt, Energie zu verschwenden, unnötigen Müll zu produzieren, zu viel Lebens-
mittel weg zu werfen usw. Außer es ist einem egal......
Azubi
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Der Kohlendioxidausstoß ist eine der Hauptursachen des Treibhauseffektes. Die Verweildauer von CO2 in der Atmosphäre beträgt etwa 100 Jahre, es wirkt also etwa 100 Jahre lang. Deshalb sind zur Beantwortung der Frage „Wer trägt die Verantwortung für den Klimawandel“ nicht nur die aktuellen Statistiken von Bedeutung. Erst der Blick in die Geschichte ermöglicht eine umfassende Auskunft.

Betrachtet man zunächst die aktuellen Daten, ist China der größte Emittent von energiebedingten Treibhausgasen, gefolgt von den USA, der EU und Indien. Der Blick in die historischen Werte verändert jedoch das Bild. Addiert man alle Werte seit Beginn der systematischen Aufzeichnungen der CO2-Emissionen um 1850, landen die USA auf dem ersten und die EU auf dem zweiten Platz. Die EU, die heute für etwa 16 Prozent des Kohlendioxidausstoßes verantwortlich ist, ist für fast 27 Prozent der historischen Emissionen verantwortlich. Im Falle von Großbritannien, das früh mit der Industrialisierung begonnen hat, ist der historische Anteil sogar drei mal so hoch wie der derzeitige Anteil.

Im Fall der Entwicklungsländer verhält es sich umgekehrt: Alle Entwicklungsländer zusammen genommen sind heute für 41 Prozent der energiebedingten Emissionen verantwortlich. Historisch haben sie jedoch nur einen Anteil von 24 Prozent beigetragen. Die aufaddierten Werte von Schwellenländern wie China und Indien (7,6 Prozent bzw. 2,2 Prozent) belaufen sich auf nur die Hälfte ihrer gegenwärtigen Emissionen.


Zitat von https://herr-kalt.de/_media/geographie/ ... el-bpb.pdf
Zuletzt geändert von gudrun am Fr 12 Apr, 2019 14:13, insgesamt 4-mal geändert.
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Wo man anfängt, Müll, Plastik, co2, unsere Landwirtschaft usw könnte man .... Ich glaube nicht, dass der Mensch es schaft, seine Lebensgrundlage zu retten. Schade um die Schönheit unseres Planeten. Ein trost hab ich jedoch bei dem ganzen, dass das Leben überlebt. der Mensch wahrscheinlich nicht.
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wespe hat geschrieben:...... was bedeutet,dass uns nach unserem tod alles egal ist.......
Naja, ich trage Bäume in den Wald die anders als die vorherschende Fichten und Buchen monokultur auch mal ein bisschn Blühen und/oder Früchte tragen.
Die werden noch was für die Umweld machen, wenn ich die Radieschen von untern prüfe.

Persönlich glaube ich das ein Elektroauto zum Beispiel purer Aktionissmus ist, wenn dieses mit umweltschädlichen Accus betrieben wird, welche irgend wann genau solche Probleme machen, wie die Reste aus der Atomkraft.

Weiterhin sehe ich bei fast keinem im Garten eine "Schmetterlingswiese". Biss jetzt kenne ich das nur bei der Landwirdschaft und den Uferrandstreifen. Sollte man doch mal jeden Gartenbesitzer so zu 5% Naturbereichen zwingen. Kleintümpel ohne Fische, Schmetterlingswiesen oder nicht aufgeräumte Totholzbereiche.

Wie war das noch, 4 Tage mit dem SUV zur Schule und zum Sport und ....., dann Freitags mit dem Fahrad zur Demo.

Wenn ich mich erinnere wurden wir nicht durch die Gegend gefahren. Das war derzeit nicht üblich und das Fahrad wurde jeden Tag genutzt.
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Wenn ich mir anschaue, wie bequem wir sind, wie faul wir sind ... ich denke, die Industrienationen sind die eigentlichen Schuldigen am derzeitigen Klimawandel.
Egal ob es unser Konsumverhalten (Kleidung, Lebensmittel, Technik) generell ist, aber auch der allgemeine Energieverbrauch ist eindeutig in den letzten 30 Jahren enorm gestiegen. Alle Räume müssen in der Wohnung im Winter geheizt sein, wir "benötigen" unbedingt Mikrowelle, Hightech-Küchengeräte, in jedem Raum sollte hochmoderne Unterhaltungstechnik stehen, für jeden scheint das Handy sozusagen zur dritten Hand zu mutieren ... fleißig gefüttert von dem Motto: dafür gibt es eine App.
Komisch nur, dass ich etliche Dinge immer noch ganz normal erledigen muss. :roll:
Zugleich zerstören wir unmittelbar vor unserer Haustür die Umwelt fleißig weiter, indem wir wertvollen Ackerboden mit Solaranlagen vollpflastern oder Windräder aufstellen. Die Energiewende und den Ausstieg aus der Kohle werden wir trotzdem nicht damit schaffen, da die Anlagen selten da stehen, wo die Energie direkt benötigt wird. Also transportieren wir den erzeugten Öko-Strom quer durch die Republik, egal wie wir damit dem Boden schaden. Alles ist vergleichsweise unerforscht, ob nicht diese großen Stromtrassen doch Schäden in der Natur verursachen. Und was auch die Verfechter des Ökostroms auch selten bedenken ... der Wind weht nicht immer so, dass Energie daraus gewonnen werden kann und dummerweise scheint die Sonne auch nicht soo häufig, als dass hier die dauerhafte Versorgung abgesichert wäre.

Ich denke, gerade wir hier in den Industriestaaten haben die Verantwortung und die Pflicht, unser Konsumverhalten zu überdenken und nicht jeder technischen Spielerei nachzulaufen. Vielleicht wird man irgendwann in den Konzernzantralen wach, wenn man eben nicht jeden Schaiß mehr los wird.
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Hm, du hast aber jetzt genauso Stromtrassen quer durch Deutschland. Irgendwie muss der Strom von den Kohlekraftwerken und Atomkraftwerken ja auch zum Verbraucher kommen.
Und auch wenn Solarstrom und Wind- und Wasserkraft noch nicht so weit verbreitet und leistungsfähig sind, wie sie sein könnten, weil sie nicht so gefördert werden, wie sie sollten und könnten, so sind sie doch eine ernstzunehmende Alternative zu den fossilen Brennstoffen.

Man mag von erneuerbaren Energien halten was man will und zur Zeit haben sie auch wirklich noch mit Problemen zu kämpfen, aber: Kohle, Gas und Öl reichen nicht ewig und wir wissen doch heute schon nicht mehr wohin mit den strahlenden Überbleibseln aus der Atomenergie - und das Zeug ist noch über viele Jahrtausende hinweg saugefährlich. Wir schaffen es ja nicht einmal für hundert Jahre, dichte Fässer zu basteln. Von den maroden Meilern mal ganz abgesehen.

Kohleabbau verschlingt sehr viel mehr Land als ein paar Windkraftwerke.
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Ich gebe dir ja recht, dass es bereits jetzt genügend Stromtrassen gibt, Silberfisch.
Genauso habe ich letztens in einem Beitrag vom Handelsblatt(?) zu diesem Thema gelesen, dass die erneuerbaren Energien gerade mal 2-4 % der benötigten Stroms in Deutschland liefern, abhängig vom Wetter!

ABER: So lange sich bestimmte Interessengruppen dagegen sperren, dass immer wieder eben keine verbrauchernahe Stromerzeugung (egal ob Solar oder Windrad) erfolgen darf/kann ... solange werden es die erneuerbaren Energien nicht schaffen.
Was hindert die angeblich so großartige Branche der erneuerbaren Energien daran, Panels zu entwickeln, die zum Beispiel an die Fassaden oder Dächer passen? Die den Sicherheitsstandarts soweit entsprechen, dass die sich auch im Ernstfall (Feuerwehr) sofort vom Netz trennen.
Oder eben effektive, sehr leise Windräder zu entwickeln, die viel unauffälliger sind als die derzeitgen Riesenspargel?

Über die Frage der Zwischenspeicher der Ökoenergie wird ja jetzt auch erst intensiver nachgedacht, nachdem wir so schreckliche dunkle Winter haben. :roll: :wink:
Wenn ich mich recht entsinne, kann man den Strom nur in unsinnig riesigen Akkus speichern oder kann den gewonnenen Strom in eine andere Form (zum Beispiel durch Elektrolyse) gespeichert werden- aufwändige Verfahren, die technisch in meinen Augen noch nicht sooo ausgereift sind, um die benötigten Mengen zu bevorraten.
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Loony Moon hat geschrieben:
Wenn ich mich recht entsinne, kann man den Strom nur in unsinnig riesigen Akkus speichern oder kann den gewonnenen Strom in eine andere Form (zum Beispiel durch Elektrolyse) gespeichert werden- aufwändige Verfahren, die technisch in meinen Augen noch nicht sooo ausgereift sind, um die benötigten Mengen zu bevorraten.
Metan oder Wasserstoff sollte eine möglichkeit sein. Wasserstoff ist auch schnell wieder in Energie um zu wandeln. Autos laufen auch damit...

Ist aber derzeit nicht im Focus der Wirtschaft.
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Eben, es wird immer nur eine Form geheiligt und alles Andere "lohnt" angeblich nicht. :roll:
Genauso ist es doch mit diesen ganzen Windrädern, die immer größer dimensioniert immer höher gebaut werden ... und es wird nicht hinterfragt, ob es wirklich effektiv ist.
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