HILFE! Mein Mann hat den Pfennigbaum draußen vergessen!!!! - Pflanzenkrankheiten & Schädlinge - GREEN24

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HILFE! Mein Mann hat den Pfennigbaum draußen vergessen!!!!

Braune Blätter, kleine Tierchen, was tun, wenn Schadbilder auftreten ...
Worum geht es hier: Krankheit oder Schädling? Braune Blätter, kleine Tiere, was tun...
Neben den verbreiteten Schädlingen wie Blattläuse, Spinnmilben, Wollläuse, Schmierläuse, Schildläuse, Thripse, Weiße Fliege und Trauermücken gibt es auch häufige Pilzerkrankungen wie echten und falschen Mehltau, Rost und Schimmel, die zu Flecken und Schäden an der Pflanze führen. Neben den chemischen Mitteln wie Insektizide und Fungizide gibt es auch oft gute Hausmittel zu Bekämpfung der Krankheiten oder Schädlinge. Ein optimaler Standort bezüglich Licht und Boden, die richtige Erde oder ein neues Substrat sowie regelmäßiges Düngen können eine Pflanze stärken und unanfälliger gegen Schädlingsbefall und Krankheiten machen.
Azubi
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BeitragFr 02 Mär, 2012 10:11
Hi Scally, der Übertopf fehlt noch gänzlich.
Es ist ein "Innentopf" wenn man das so sagt?
Ich bin ein Mann und mir ist es egal wie es außen aussieht :)
Unten sind viele Löcher drin - da ich nicht vorhabe, soviel zu gießen
das es unten rausläuft, ist eigentlich die Schale die da drunter steht
auch nur zur zierde.
Tja - Gedult hab ich - ich hab´s ja nicht so mit Pflanzen - aber
leiden und sterben sehen kann ich Pflanzen natürlich auch nicht so einfach.
Der Platz in der Küche ist bei mir ideal, da schau ich jeden Morgen beim
frühstücken drauf und kann dann von Woche zu Woche entscheiden,
ob ein Schnapsglas voll Wasser reinkommt oder nicht.

und überhaupt... - es ist unumstriten bewiesen:
Nichts verlässt diese Erde, es ändert nur seinen Zustand.
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BeitragFr 02 Mär, 2012 10:18
Hi Hubertus,

das ist gut, wenn unten Löcher drin sind und das Wasser ablaufen kann. Ums Aussehen ging es mir nicht, nur um die Haltung. :mrgreen:

Das mit "Ich habs ja nicht so mit den Pflanzen" kann sich aber schlagartig ändern. :mrgreen:

Dann nochmals gutes Gedeihen und viel Freude mit deiner Pflanze.

LG Scally
Azubi
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BeitragSo 04 Mär, 2012 18:44
Ein liebes Hallo an die Spezis!

Ich hab mich hier gestern auch neu angemeldet, die grünen Frühlingsgefühle haben mich erwischt, wenn ich es mal so nennen soll :wink:

Ich schreib hier gleich mal hintenran, ich will nix neues eröffnen. Mich würde jetzt mal interessieren, ob man die Geldbäume generell (regelmäßig) verschneiden muss. Ich habe einen 4,5 Jahre alten. Sieht sehr anständig aus, gagscht nur seit einiger Zeit recht raus, also der ist vergeilt wie ich das aufgeschnappt habe :D Muss ich den verschneiden und müsste ich damit noch warten?

Vielen Dank schon einmal und liebe Grüße

Stephanie
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BeitragSo 06 Mai, 2012 8:23
Hi - nun - mit dem Giesen hab ich es wohl doch nicht so drauf wie ich dachte.
Hatte bisher aber auch noch nie Granulat.
Ich hatte doch zuviel gegossen denke ich.
Hm.... sagen wir mal alle 3 Wochen 0,2Liter Wasser reingekippt und was unten
rauslief dann nach ca. 30Min., nach dem giesen, aus der Schale weggekippt,
damit er wieder trocken in der Untersetzerschale stand.

Ich hab dann nach dem 2. Mal giesen (also nach 6 Wochen) festgestellt,
das die gesamte Oberfläche mit einem Schimmel überzogen ist.
Den hab ich nun mit einem PC-Staubsauberröhrchen abgesaugt und seit 8 Wochen nicht
mehr gegossen. Der Schimmel kam zumindest nicht mehr. Auch mit der Lupe ist nix mehr zu sehen
von dem Schimmel.

Aber.....

Wann, wie häufig und wieviel Wasser sollte man denn dann geben?
Bilder über HILFE! Mein Mann hat den Pfennigbaum draußen vergessen!!!! von So 06 Mai, 2012 8:23 Uhr
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BeitragSo 06 Mai, 2012 8:57
Hi Hubertus,

ich handhabe es so, dass ich meine Crassula-Arten so ab Oktober/Ende Oktober (hängt vom Wetter ab) bis zum Frühjahr nicht mehr gieße. Stehen sie dann in der Wohnung, ist es auch abhängig, wo sie stehen, ob warm oder kühl. Ich versuche sie möglichst kühl zu stellen und im WInter gar nicht zu gießen. Im Frühjahr, so ab März/April (ist dann auch wetterabhängig), werden sie leicht angegossen, wenn die Blätter nicht mehr so fest und kräftig bzw. prall sind.

Ich orientiere mich ganz stark nach den Blättern, da diese ja auch Wasser speichern. Sobald das Wetter es zulässt, stehen meine draußen, derzeit auch, nur gestern Abend habe ich alle wieder reingeholt, da es nachts doch wieder viel kälter wurde. Auch das PON-Substrat speichert länger Wasser, auch wenn die obere Schicht für dich trocken erscheinen mag. Du hast da kein Schnürchen drin - oder? Im Sommer gieße ich sie, sobald der Tank trocken ist, lasse diesen dann aber auch ein paar Tage erst einmal so trocken stehen, bevor wieder Wasser aufgefüllt wird.

@ Stephanie: Jetzt ist eigentlich die optimale Zeit zum Verkürzen deiner vergeilten Stämme, sofern sie vergeilt sind. Auch wenn er dir zu groß geworden ist, kannst du ihn immer wieder einkürzen, am besten eben im Frühjahr.

LG Scally
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Hallo zusammen - ist schon ne Weile her - zwischenzeitlich ging es meinem Pfennigbaum mal gut viele neue Triebe aber leider die Meiste Zeit nicht so gut. Das PON Substrat war nicht gut. In einem ganzen Jahr keine Veränderung - keine neue Triebe - nix.
Also raus und wieder in Erde. Schon nach 3 Tagen zeigten sich überall neue Triebe und für ein paar Monate ging es dem Pfennigbaum wirklich bestens. Aber dann wieder stagnation - nix geht mehr - monatelang. Seit ein paar Monaten gehen die Triebe immer weiter runter und die dünnen Stämme biegen sich krum. Je Woche 1-2 mm weiter runter. Wenn ich den einen nicht gestützt hätte, wäre er schon auf dem Boden.
Blätter sind prall - aus leider verzweiflung um nix falsch zu machen, gebe ich mit einer Pipette 10-20 Tropfen alle 2 Wochen um den Stamm rum - aber im Prinzip ist das ja so gut wie nix - ein Witz - das verdunstet ja grad wieder bevor es in die Erde kommt.
Was tun?
Schneiden?
Wenn ja wo?
Die Triebe an einem hellgrünen Teil abschneide?
Oder jedem Trieb noch ein paar Millimeter braunes Stammmaterial mitgeben?
Dann in die Erde oder erst in eine Weile in ein Wasserglas?
Die Erde ist sowas von hart und Staubtrocken - der ganze große Topf wiegt nur 300g.
Ich bin wirklich sehr in Versuchung mal richtig zu giesen.
Da ist guter Rat teuer.
Vielleicht nochmal kompl umtopfen?
Bilder über HILFE! Mein Mann hat den Pfennigbaum draußen vergessen!!!! von So 28 Dez, 2014 14:07 Uhr
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Hat dein Topf Löcher im Boden?
Was ist das für Erde?
Hast du etwas groben Sand, feinen Kies oder etwas von dem Pon untergemischt?
Hast du mal geguckt, ob an den Stengeln überhaupt schon Wurzeln dran sind?
Azubi
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Ja er hat viele Löcher - aber wozu frag ich mich eigentlich - da kam noch niemals auch nur annähernd soviel Wasser
rein, das ich die gebraucht hätte. Für Lüftung vielleicht. Na ja - ok - er hat Löcher.

Das Thema PON ist erledigt.
Habe mich von einem Fachmann, der sich mit Pfennigbäumen sehr gut auskennt (angeblich) beraten lassen.
Der sagte, sie verwenden nur das PON - nix druntermsichen. Na ja - aber egal - PON kommt mir nimmer ins Haus.

Ja, die drei die da stehen, haben Wurzeln - ganzes Büschel - zumindest war das vor einem Jahr beim umtopfen so.
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Du sollst ja auch nicht wieder alles in Pon setzen, war nur ein Vorschlag, das alte aufzubrauchen.
Hast du unter die Erde etwas von dem, was ich geschrieben habe, gemischt, um sie durchlässiger zu machen?

Nach dem Bild sieht sie sehr trocken, sehr fein und staubig aus. Das kann aber auch täuschen.
Wo hast du den Topf stehen?
Im warmen Zimmer oder eher kalt?
Azubi
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PON ist im Müll gelandet - hab nix mehr davon was ich aufbrauchen müsste/könnte.
Nein, nur ganz unten im Topf ist 1-2 cm Steinchen - sonst reine Erde - "Gute" Erde für Jungpflanzen.
Ja die Erde ist sehr trocken - extrem trocken - überall werde ich gewarnt - ja nicht zuviel zu gieseen -
schon seit Jahren höre ich das immer und immer wieder - obwohl ja eigentlich niemand weis "wie wenig" das ich giese.
Es ist halt schon schwierig - was ist "viel" - was ist "wenig" ?
Die Erde sah am Anfang wie normale Blumenerde aus - schön saftig und weich, aber wenn man halt so lange nie mal
richig fett nass macht, dann wird jede Erde irgendwann so staubig fein und festgebacken aussehen.
Ich bin schon seit einem halben Jahr nur mit Pipette zu Gange - 10-20 Tropfen alle 2 Wochen - wie ich schon sagte,
im Prinzip verdunstet das ja anstatt in die Erde zu gehen. Und vor dem halben Jahr gabs alle 2 Wochen mal ein Schnapsglas
voll Wasser - eher weniger.

Der Topf steht an der kühlsten Stelle in der Wohnung nahe der Balkontür.
Wir haben aber auch an der wärmsten Stelle in der Wohnung nie mehr als 18Grad.
"Kühl" bedeutet in dem Falle 15-16Grad. Da kann man auch wieder mal sehen wie supjektiv Aussagen
über "warm" oder "kalt" sein können.
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Ich würde das alles aus dem Topf nehmen, die Erde neu mischen und dann 1x richtig wässern, bis das Wasser unten heraus kommt, das durchgelaufene dann weggiessen und nicht im Untersatz stehen lassen.
Die Steinchen, der Kies oder grobe Sand, den du unter die "gute" Erde mischen solltest, hat den Sinn, dass das Wasser relativ schnell durch das Substrat läuft und dieses nicht ewig klatschnass ist.
Die Wurzeln brauchen schon das Wasser, um zu wachsen. Beim Giessen mit dem Schnapsglas oder gar der Pipette kommt ja nie Wasser bei ihnen an, so schlaff sehen sie jetzt auch aus.
Und weiterhin solltest du von unten giessen, also in den Untersetzer und das Wasser, was nach einer halben Stunde nicht aufgesaugt ist, weggiessen. Die Wurzeln wachsen dorthin, wo die Feuchtigkeit ist, also unten.

Irgendwie ist zwar jetzt nicht so der richtige Zeitpunkt für solche Aktionen, aber bevor dir alles kaputtgeht :-k

Ich hoffe, ich habs einigermassen verständlich erklärt :wink:
Azubi
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mach ich morgen - genau so!
Danke.
Azubi
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Gesagt getan.
Also Erde war das keine mehr.
Es war mal vor einem Jahr "Qualitätserde für Jungpflanzen" - ich hab sogar die Tüte/den Rest noch.
Heute musste ich feststellen, das es sich eher wie Bauschaum oder Styropoor verhalten hat.
Ich hab jeden der Beiden mit einem großen Bollen um die Wurzel 30Min. in eine große Tasse
unter Wasser gedrückt - die "Erde" hat nach 30Min noch keinen Tropfen Wasser angenommen.
Nach 2Std. im Wasserbad brach der Klumpen dann auseinander - aber die Stücke schwimmen
jetzt noch nach 5 Stunden in meinem Waschbecken oben am Rand rum - die nehmen kein Wasser an.
Was ist aus dieser Erde geworden???? Warum??? - Ich bin echt sprachlos über die Verwandlung von Erde zu Bauschaum.....

Im Fachmarkt holte man mir die Floristin die sich mit Pfennigbäumen gut auskennt.
Sie hat mir einen Topf gerichtet - unten so ne Handvoll tonnfarbene Kügelchen und
dann mit einer Spezialmischung Erde - größtenteils ist das Kakteenerde - sagte Sie.

Sie sagte aber auch, das ich es immer regelmäßig giesen soll - wenig - aber die Erde sollte nie
vollkommen hart austrocknen. Zu dem Zeitpunkt wusste ich noch nicht was mit meiner Erde
zuhause geschehen war - durch meine "weniggieserei".

Da es heute ziemlich viel Wasser gab - auch um die Erde einzuschlemmen - gies ich jetzt mal 2 Wochen nicht.
Ja - "Viel" ist wieder so ein relativer Begriff. Insgesammt mittels med.Spritzen vorsichtig punktgenau zugeführt 100ml.
Nach den 2 Wochen werde ich sehen wie ich es mache.

Vielleicht probier ich mal Dein Tipp mit 1 Minute von unten in ein 3cm Wasserbad stellen - abtropfen lassen und
sehen, ob die Feuchtigkeit bis oben durchzieht.
Nochmal lass ich jedenfall nicht die Erde so eintrocknen.
Bilder über HILFE! Mein Mann hat den Pfennigbaum draußen vergessen!!!! von Mo 29 Dez, 2014 18:53 Uhr
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Das klingt, als ob deine alte Erde aus reinem Torf oder zumindest aus einem grossen Teil Torf bestanden hätte. Wenn Torf mal durchgetrocknet ist, nimmt er sehr sehr schlecht Wasser auf und schwimmt durchaus auch oben auf.
Lies doch mal auf der Verpackung des alten Substrats nach, was da drin ist. Vermutlich Hochmoor- bez Weisstorf.
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Auch einen Pfennigbaum braucht man nicht mit der Pipette oder Spritze gießen. Stell ihn in die Dusche und dusche ihn (kurz - 10 sek reichen schon) ab. Das macht das Substrat gleichmäßig nass. Was unten rauskommt wird weggegossen.
Das Ganze alle 3 oder 4 Wochen, oder wenn die Blätter schrumplig werden, wiederholen.
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