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Hilfe beim Überwintern von Bananen

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kleines Scheusal
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BeitragMo 22 Okt, 2007 20:22
Aaaaaaaaalso,


ich weiß von einem Bananenhorst in Vogtsburg, der seit 12 Jahren so überwintert wird, wie ich es weiter oben beschrieben habe.

Meine Bananen kommen von einem "Bahnanenwahnsinnigen" in Kevelar. Er sagt, dass grade die Basjoo am frosthärtesten seien und er noch nie Überwinterungsprobleme hatte. Er sagte mir das auch mit dem nicht zu tiefen abschneiden (was dezibel auch beschrieben hat.... hatte ich aber schon wieder vergessen :oops: :oops: :oops: - ich werd alt!)

Hier im Ort gibt es auch starken Frost und/oder wochenlang Schnee und trotzdem stehen hier etliche Basjoo`s . Und kein Italiener "verschwendet" sein Zeit mit dem aufbauen eines Winterschutzes....

Von daher bin ich sehr optimistisch, meine Musas mit Winterschutz am Leben zu erhalten :wink:



LG, DonnaLeon
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BeitragMo 22 Okt, 2007 20:32
Dezibl, mit dem Klima liegst du natürlich völlig richtig, wir hatten bisher noch keinen ernstzunehmenden Frost und das wird wahrscheinlich noch eine ganze Weile so bleiben. Die basjoo's stehen noch in vollem Grün da...;)

Der Boden allerdings scheint nicht ganz so wichtig zu sein, wir haben hier in Köln ca. 2m dicken klebrigen Lehm (fast Ton), bevor die ersten Kiesschichten kommen. Das hängt irgendwie mit dem Rhein und seinem früheren Verlauf zusammen... :-k

Deine Sicherheitszugabe von 20-30cm (Schein-*)Stammlänge dürfte in deinem Klima wirklich nur vernünftig sein...! :wink:


*bevor jemand meckert.... :wink:
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BeitragMo 22 Okt, 2007 20:47
wenn kies danach kommt ist das ne natürliche drainageschicht.. ich kenns von uns hier wo nur der lehmboden und erst sehr tief darunter irgendwann stein und weiter lehm.. das wenn es regnet sofort wasser stehen bleibt auf der wiese.. was mich zum wahnsinn treibt denn man kann selten in den garten gehen ohne gleich gummistiefel zu brauchen oder einfach nur mal in den garten setzen... das geht meistens nicht weil man mit samt stuhlbeine in den boden sackt weil er matschig ist.. würde allerdings trotzdem mal luftigere erde untermischen und drainage machen um staunässe zu vermeiden.. wenns klappt hat man glück.. ;)

kann allerdings auch mal schief laufen in einem jahr und man ist seine bananen los.. ;) also warum risiko eingehen wenn erde und ne gute drainageschicht zusammen nen kostenaufwand von unter 10? sind... und die bananen sich nur freuen und dich mit schnellerem wuchs und stärkerem wurzelballen belohnen..
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BeitragMo 22 Okt, 2007 21:13
Na ja, ich traue mich eigentlich gar nicht, dem 3,50m Monster an den Wurzeln herumzugraben... mir bricht schon immer der Schweiss aus, wenn ich ein Kindel absteche... :oops:

Ich denke, die Wurzeln dürften mittlerweile auch schon zu tief sein um da noch effektiv Drainage drunter zu bekommen. Man könnte höchstens den oberen Teil des Wurzelballens ein bisschen entwässern, aber wie gesagt, das traue ich mich nicht.... :|

Und schneller wachsen? :shock: Bitte nicht!!!! :xx:

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BeitragDi 23 Okt, 2007 10:54
naja.. ist halt ne ermüdende arbeit.. ;) aba lohnt sich.. ja schneller wachsen.. und wirklich früchte ernten.. bzw gigantische blüten erzielen.. und verstärkter kindelwuchs..
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BeitragDi 23 Okt, 2007 12:56
ooooooohhh schon soviele haben geschrieben da man auf sovieles achten muss wusste ich garnicht naja mit wachstums schwierigkeiten habe ich nicht zu kämpfen die wachsen bei mir ohne ende

jetzt noch eine frage wie gross soll denn der topf sein für die basjoo die ca. 50- 60 cm gross ist und ab wann sollte ich sie reinholen
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kleines Scheusal
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BeitragDi 23 Okt, 2007 14:42
Hallo Hausmanskost (oh man, wie kannst Du nur so einen Nick wählen-ich bekomme Hunger!)


Ich bin nicht der große Musa-Experte.....daher schreibe ich Dir, wie ich es machen würde. Ich würde einen Topf wählen, der einen Abstand zwischen Wurzel und Topfrand von mindestens 10 cm gewährleistet. Den Topf würde ich geschützt aufstellen. Soweit ich weiß sind Musas anfällig gegen Wurzelfäule und sollten von daher nicht ständig im Regen stehen.....

Ob und wann Du die Pflanze dann einräumst würde ich davon abhängig machen, welches Winterquatier Du bieten kannst... je dunkler und kälter das Winterquatier, deso später würde ich einräumen. (Vorrausgesetzt, Du willst keine Blüte)

Man sollte immer bedenken, daß jeder "Klimawechsel" für eine Pflanze Stress bedeutet. Auch Pflanzen kann man etwas "abhärten", also so lange wie möglich im Garten lassen.... aber das bringt nichts, wenn Du bei starkem Dauerfrost dann deine Pflanze ins Wohnzimmer holst und sie mit einem Schlag wieder Temperaturen von 20 Grad hat.


öm.... ich glaube, es sollte hier doch vielleicht jemand schreiben, der es besser auf den Punkt bringt als ich... :oops:


LG, DonnaLeon(die im erklären noch nie gut war- sechs, setzten)
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BeitragDi 23 Okt, 2007 16:27
geschützt muss man sie nicht stellen.. topfgrösse also ich machs meistens im schnitt die hälfte der grösse der banane als durchmesser für den neuen topf... meine sind jetzt: 1,5m hoch und der topf hat nen durchmesser von 75cm.. allerdings kommen sie mit weniger zurecht.. das geschützt stellen ist nicht so wichtig, wenn die drainageschicht gut durchlässig ist..
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kleines Scheusal
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BeitragDi 23 Okt, 2007 16:32
....und was ist, wenn Frost kommt, dezibel????????
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BeitragDi 23 Okt, 2007 17:11
wenn frost kommt ist nen topf sowieso falsch, weil so die wurzeln erfrieren.. aber je trockener die erde umso weniger schlimm ist die kälte an den wurzeln.. aber nicht vertrocknen lassen.. im topf nicht so einfach draussen zu überwintern.. aber im topf einfacher drinnen über den winter zu bringen.. ;)
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BeitragMi 24 Okt, 2007 9:15
hallo wollt euch allen noch daanke sagen für die intensive beratung
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BeitragMo 29 Okt, 2007 15:24
Ich habe im BoGa nochmal nachgefragt, da werden auch die ältesten Scheinstämme jedes Jahr bei 60cm abgeschnitten. Das wäre auch kein Problem, die Wachstumzone läge unter der Erde.

Sie haben dort auch sehr lehmigen Boden und keinerlei Probleme damit. Das dürfte also wirklich nur in kälteren Klimazonen problematisch sein. :wink:
Sonst ist es nämlich sogar von Vorteil, weil der lehmige Boden sowohl Nährstoffe, als auch Feuchtigkeit im Sommer sehr gut halten kann. So hat die Banane die Wachstumsbedingungen, die sie braucht und bei (im BoGa) 4-5 Metern Höhe auch noch den richtigen Halt im Boden...;)
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Hallöchen..... 8)
Ich hab ein kleines Problem... :|
Ich hab 3 Bananen-Arten:
-Ensete ventricosum "Maurelli"
-Musa sikkimensis "Red Tiger"
-Musella lasiocarpa

und die gehen glaub ich langsam ein :(
Die stehen an einem kühlen (unbeheitztem) und hellen Flur.
Ich dachte anfangs ich mache alles richtig aber nun vor ein, zwei Wochen fingen die Blätter an braun, gelb.......... zu werden, knicken leicht um usw.
Wie viel soll ich gießen???
Braucht sie Luftfeuchtigkeit???

Ich hatte schon überlegt sie in einer Gärtnerei zu überwintern wie meine Engelstrompeten :?
Da ist es hell, kühl und da ist mehr Luftfeuchtigkeit :)

FRAGE 2:

Die Musa sikkimensis und die Musella lasiocarpa sind ja winterhart......
Die beiden sind jetzt sehr, sehr, sehr grob geschätzt 1,30 groß( :-s )
Wann kann man die denn raußpflanzen?

Freu mich schon auf eure Tipps :D

LG

PS:Wenn ich schonmal bei Bananen bin möchte ich euch mal auf meine SUCHE
aufmerksam machen :wink:
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BeitragSa 03 Nov, 2007 16:40
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BeitragSo 04 Nov, 2007 11:18
Hallo Agave,

na ja die Musella und auch die Ensete ziehen im winter eh einen Teil ihrer Blätter ein. Sie sollten nur sehr sparsam gegossen werden. Gerade nur so viel, das das Substrat leicht feucht ist.
Wenn die Blätter richtig vertocknet sind, kannst du sie abschneiden.
Rauspflanzen kanst sie im Frühling, so ab Mitte Mai, wenn kein Frost mehr zu erwarten ist.

Gruß Karin65
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