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Gießwasser

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BeitragDo 17 Jan, 2008 9:43
Unser Leitungswasser ist hier scheinbar ziemlich weich und die Pflanzen haben keine Probleme damit. Aber bevor wir umgezogen sind, hatten wir so hartes Leitungswasser, dass man den Kalk schon fast drin sehen konnte. :D Hab mir nen Britta Filter zugelegt und mit dem gefilterten Wasser gegossen. Das hat gut geklappt.
Mineralwasser nehm ich nur, wenn irgendwo abgestandene Reste rumstehen...
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BeitragDo 17 Jan, 2008 21:47
Ja, so entsorge ich das abgestandene Wasser auch. Aber manchmal bekommen die von mir auch den letzten Schluck frischen Sprudel, das lockert die Erde schön auf. Hier bei uns ist das Wasser auch recht weich, so daß ich so gießen kann.nny

Gruß...jenny
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BeitragFr 18 Jan, 2008 10:58
...aber greift die Kohlensäure von "frischem" Mineralwasser nicht die Wurzeln an?
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BeitragFr 18 Jan, 2008 12:01
Also ich hab da noch nix davon bemerkt... meinen Pflanzen gehts allen tuffig!
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BeitragFr 18 Jan, 2008 12:03
meine bekommen das auch, und mir hat mal jemand gesagt, das wär gut für die Pflanzen wegen den Mineralstoffen.
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BeitragFr 18 Jan, 2008 12:09
Meine Pflanzen bekommen auch Reste vom Mineralwasser,allerdings hab ich meist wasser wo die Kohlensäure nur durchgeschossen ist
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BeitragFr 18 Jan, 2008 13:23
Wir haben sehr kalkhaltiges Wasser bei uns. Ich habe mir im Oktober 2007 ebenfalls einen Wasserfilter zugelegt. Wie sehr das spart, sieht man am Wasserkocher (benutze das Wasser auch für uns Menschen), den mussten wir seitdem noch nicht entkalken.
Bin gespannt, wie praktikabel das im Sommer wird, da braucht man ja doch mehr Wasser als jetzt.

Mineralwasser ist mir an sich natürlich viel zu teuer, um es in die Blumen zu kippen. Aber manchmal kommen abgestandene, vergessene Reste doch in die Blumen, wenn wirs nicht mehr trinken. Habe stilles Wasser und somit keine Kohlensäure.

VG

Rinny
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BeitragFr 18 Jan, 2008 14:12
Ich habe mal irgendwo gelesen, daß die Kohlensäure gut sein soll weil sie den Boden auflockert.
Ich habe vergangenes Jahr meinen Passis nach dem ausräumen mal richtig Sprudel gegonnt, damit die Erde wieder richtig durchfeuchctet wird nach dem Winterquartier. Sonst bekommen das nur einige Sämlinge, aber auch nicht immer.
Bei 19 Cent für 1,5l Sprudel bei Aldi und Co. kommt auch schonmal ein bißchen Sprudel zum Einsatz. Aber grundsätzlich gibts natürlich "Kranberger".

Gruß...jenny
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BeitragSa 19 Jan, 2008 0:49
Hallo zusammen,

zum diesem Thema wollte ich ja auch noch ein bissle was dazu schreiben. Erstmal zur Überlegung, Mineralwasser für die Pflanzen zu nehmen. Da hat ja die Regelungswut in Deutschland auch mal ihre Vorteile, denn Mineralwasser ist das einzige Lebensmittel in Deutschland, das regelrecht eine 'Zulassung' benötigt, damit es verkauft werden darf. Deshalb sind aber auch auf den Etiketten Analyse-Ergebnisse abgedruckt und es ist gut, wenn man da mal einen Blick auf die Analyse-Liste wirft. Denn es gibt sicherlich einige Mineralwässer, die schon zuviel des Guten enthalten. Konkret habe ich es im Büro erlebt, dass ein Elefantenfuß wegen zu viel Mineralwasser eingegangen ist. Wobei der natürlich in Hydro und damit einem ungepufferten System stand. Es war aber schon krass zu sehen, wie es damals erst zu so Salzausblühungen auf den Blähtonkugeln kam und einige Zeit später die Pflanze einging.
Beim Mineralwasser werden vermutlich die billigen Mineralwässer eher besser sein als die teuren(weil sie eben weniger Mineralien enthalten).

Und dann noch zur Überlegung Bachwasser. Nun, da möchte ich aber dochmal noch anmerken, dass in einigen Gegenden das Trinkwasser aus der Leitung aus dem nächsten Fluss oder der nächsten Quelle stammt. Oder etwas allgemeiner: Das Trinkwasser wird meistens aus der näheren Gegend genommen, es gibt nur wenige große Überlandleitungen. Wenn das Trink- oder Leitungswasser aber aus der näheren Umgebung stammt, dann ist es relativ wahrscheinlich, dass die Bäche dieser Gegend einen ganz ähnlichen Kalkgehalt wie das Trinkwasser haben.
Es wäre also schon sinnvoll erstmal nach der Waserhärte nachzufragen bzw. die Härte gar selber zu messen, bevor man das Wasser für kalkempfindliche Pflanzen nimmt.

Lieben Gruß
orlaya
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BeitragSa 19 Jan, 2008 8:29
Juhu,
also zum Besprühen der Pflanzen nehme ich das Kondenswasser meines Trockners. :mrgreen: Zum Gießen würde ich das aber nur vermischt mit Leitungswasser geben. Das Wasser ist nämlich wirklich tot und auf Dauer fehlen da Nährstoffe.
Selbst für die Karnivoren wird da die Beimischung von Leitungswasser empfohlen( :!: ).
Die Mineralwasserreste wandern bei mir auch in die Blumen...sind doch für den Gulli viel zu schade :-#=
Lieben Gruß
Loony :wasserx:
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BeitragSa 19 Jan, 2008 13:13
orlaya hat geschrieben:
Und dann noch zur Überlegung Bachwasser. Nun, da möchte ich aber dochmal noch anmerken, dass in einigen Gegenden das Trinkwasser aus der Leitung aus dem nächsten Fluss oder der nächsten Quelle stammt. Oder etwas allgemeiner: Das Trinkwasser wird meistens aus der näheren Gegend genommen, es gibt nur wenige große Überlandleitungen. Wenn das Trink- oder Leitungswasser aber aus der näheren Umgebung stammt, dann ist es relativ wahrscheinlich, dass die Bäche dieser Gegend einen ganz ähnlichen Kalkgehalt wie das Trinkwasser haben.


steht doch schon da:
http://green-24.de/forum/ftopic20191-15.html#232653
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BeitragSa 19 Jan, 2008 22:54
oh sorry Bernhard :oops: hatte ich noch nicht gelesen. Leider komme ich beim Besten Willen nicht mehr dazu alle Beitraege im Forum zu lesen. Ich denke das sind ja auch immer so 400-500 Stueck jeden Tag und da hab' ich irgendwie nicht genug Zeit dafuer. Naja und weil ich aber eben doch den ein oder anderen Beitrag hier gelesen hatte, mit der Bachwasser-Empfehlung, wollte ich halt noch ein klein bissle warnen, dass das nicht ueberall gleich gut sein wird.

Ich hoffe du kannst mir verzeihen :?
orlaya
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BeitragSo 20 Jan, 2008 7:59
ist kein problem - es hat mich nur gewundert, dass du den bachwasser-eintrag gelesen hast, meine anmerkung dazu, die direkt daruntersteht, aber offenbar nicht.

Betr. zeit gehts mir ähnlich ...
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