Frage zu Ceropegia

 
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Hallo,
ich habe mir über’s Internet einen Ableger einer Ceropegia Grandis besorgt, den ich vorletzten Samstag eingepflanzt habe. Hab den Ableger ein bisschen angegossen und dann erst mal in Ruhe gelassen, weil ich schon gelesen habe, dass die Pflanze eigentlich nicht viel Wasser braucht. Die Pflanze sah und sieht aber irgendwie schlaff aus mit hängenden Blättern. Auch jetzt noch nach einer Woche. Die Erde fühlt sich trocken an. Was meint ihr? Doch gießen oder weiterhin in Ruhe lassen?
Und dann habe ich noch eine Zusatzfrage: Auf meinem Balkon stehen zur Zeit noch folgende Pflanzen: Kaffeestrauch, Orangenbäumchen, Drachenbaum und Papyrus. Sollte ich die jetzt schon in die Wohnung stellen oder kann ich sie so lange draußen lassen, bis Frost zu erwarten ist?

Danke im Voraus!
Sandra
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Herkunft: Autralien
Beiträge: 8260
Dabei seit: 11 / 2006

Jondalar

Hallo

Ich würde bei allen drei nicht zuuu lange warten. Eine Weile geht es noch, aber für diese Gewächse sind schon regelmäßige Temperaturen unter 4 Grad Plus ein ziemlicher Schock... am robustetsten ist noch der Citrus.

wegen der Ceropegie... das ist leider oft so bei denen, wenn es wirlich staubtrocken ist, könntest du ein bisschen sprüen mit einer Sprühflasche... das ist dann so wie Morgentau, aber ansonsten ist es wirklich so, dass man sie nach Umtopfen nicht zu viel geißen sollte bis gar nicht.

lg Robert
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Okay, danke für die Hilfe.
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Rinny

Genau, die brauchen generell nicht viel, weil sie sukkulent sind. Nach dem Umtopfen / Einpflanzen ist das Erdreich noch nicht durchwurzelt, so dass sie nicht so schnell und gut die Feuchtigkeit aus der Erde ziehen kann.
Die Erde ist also dadurch länger feucht.

VG und viel Spaß mit dem neuen Mitbewohner.
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flatter

hey ihr lieben,

nach dem ich mir nun 20 seiten mit tollen bildern von ceropegia angeschaut habe, ist mir echt nach heulen zu mute. mein liebster hat mich im sommer mit einer sandersonii überrascht und ich lieb´die abgöttisch. seit einiger zeit trocknen die triebe ein von den spitzen her. erst hat es "seitentriebe" erwischt, die aus den blattpaaren wachsen, jetzt den ersten haupttrieb von der spitze her... sie steht in heizungsnähe am fenster, hat keine blüten mehr, blätter fallen ab. erst dachte ich, sie ist zu trocken, ich habe sie getaucht und solange stehen lassen, bis es unter dem topf trocken ist, bevor ich sie wieder in ihren übertopf gesetzt habe und sie dann auch eine weile nicht gegossen habe. ich habe leider erst arg spät gelesen, das die gar nicht soviel wasser brauchen. ergo hat sie in letzter zeit auch nur ein schnapsglas voll/ woche bekommen und ab und an mal besprüht... aber auch das hat nicht geholfen. das substrat ist schön durchlässig, also wasser versickert recht schnell. habe sie letztens mal ganz ganz vorsichtig neu aufgebuden, da das gerüst zu klein geworden ist - aber nüscht hilft - wie gesagt, es ist zum heulen. fällt euch irgendwas ein? ach so: an düngen habe ich mich noch nicht getraut bei ihr...

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