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FAQ Spinnmilben - mit der Bitte um Korrektur + Vorschläge

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Hadassa
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BeitragFr 18 Feb, 2011 20:24
Klasse Marie .. ich dachte bisher zwar immer, daß Rose in ihrem Link alles drin hat ...

http://green-24.de/forum/ftopic18910.html#210145 ... sollte vielleicht noch rein ...

Ansonsten extrem anfällig:

- Hawaiipalmen
- Hibiscus rosa sinensis


Anfällig:

- Maranten, Calatheen, Stromanthen
- Banane
- Plumeria
- Aglaonema
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BeitragFr 18 Feb, 2011 20:24
ja es gibt wohl zumindest kein mittel das über die wurzeln aufgenommen wird
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BeitragFr 18 Feb, 2011 21:04
angemeldeter Gast hat geschrieben:http://www.bayergarten.de/de/es/de/produkte/produktuebersicht/produktinfo/index.asp?ID=20508 zumindest verspricht die beschreibung eine systemische wirkung

bezieht sich das "systhemisch" nicht nur auf den Wirkstoff Thiacloprid??
Der ist für alle Schädlinge außer Spinnmilben! (hat eine Nebenwirkung, aber nicht ausreichend)
Methiocarb (Carbamate) haben eine Akarizide Wirkung, aber sind sie auch systhemisch? :-k
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BeitragFr 18 Feb, 2011 21:22
Rouge hat geschrieben:ich dachte bisher zwar immer, daß Rose in ihrem Link alles drin hat ...

http://green-24.de/forum/ftopic18910.html#210145 ... sollte vielleicht noch rein ...

Kannst du mir den Rose-Link bitte posten? Ich glaub ich kenne den noch nicht. Der zweite Link ist der von Mara, den habe ich bei den Behandlungsalternativen schon drin.

Zu der Frage ob Methiocarb und Acequinocyl systemisch oder nicht, da kriegt Bayer ne eMail von mir. Ich habe gerade nachgesehen bei Kanemite (Acequinocyl), da steht nichts von systemisch. Sobald Bayer antwortet wissen wir mehr...
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BeitragFr 18 Feb, 2011 21:28
:-k ist der link gemeint

http://green-24.de/forum/ftopic26576.ht ... ht=#324050

das kann ein, das da nicht alles drin ist :wink:

kann aber eingefügt werden :wink:
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BeitragFr 18 Feb, 2011 22:02
Hallo,
ich hab da mal was zu Biologie und Lebensweise, die sind die Grundlage für Vorbeugung und Bekämpfung:

An Zierpflanzen und Gemüse hat die polyphag lebende Gemeine Bohnenspinnmilbe (Tetranychus urticae) die größte Bedeutung. Sie ist 0,3 – 0,8 mm lang, hat acht Beine und ihre Farbe schwankt je nach Alter und Ernährungszustand zwischen gelblich, grünlich, orange und rot bei überwinternden Weibchen. Ein verlässliches Erkennungsmerkmal sind zwei dunkle Flecken an den Flanken. Sie werden durch den Darminhalt gebildet, die Bohnenspinnmilbe hat keinen After.
Man findet Spinnmilben meist in Kolonien an der Unterseite jüngerer Blätter, die sie mit einem mehr oder weniger dichten Gespinst überziehen. Bei starkem Befall halten sie sich auch auf der Blattoberseite auf und können die gesamte Pflanze einspinnen.
Sie ernähren sich indem sie Epidermiszellen mit ihren Stechborsten anstechen und den Pflanzensaft aufsaugen. Durch eindringende Luft verfärben sich die betroffenen Zellen weißlich. Das Schadbild besteht daher aus einer weißlich-gelben Sprenkelung der Interkostalfelder der betroffenen Pflanzen. Da die Adern nicht angestochen werden, bleiben sie grün. Die Blattflecken fließen bei stärkerem Befall ineinander. Die Blattoberfläche bekommt einen typischen dumpfen Bronzeglanz, die Blätter vertrocknen und fallen ab. Die Pflanze kann keine normalen Blätter mehr ausbilden, auch Früchte und Blüten verkümmern und fallen ebenfalls ab. Die Verfärbung ist eine Folge der im Zuge der Einstiche ins Blatt abgegebenen Drüsensekrete.
Die Vermehrung erfolgt durch Eier, deren Zahl vom Ernährungszustand der Tiere abhängig ist, eine gute N-Versorgung der Wirtspflanze ist förderlich. Ein Weibchen hat im Schnitt 70 Nachkommen. Die Vermehrung erfolgt bereits bei 10 – 15 °C, Massenvermehrung setzt ab 20° C ein. Hohe Temperaturen und trockene Witterung sind günstig. Im Sommer wird mit 1 – 2 Wochen für die Entwicklung gerechnet. Im Sommer folgen im Freiland 5 – 8 Generationen aufeinander. Aus den Eiern schlüpfen zunächst sechsbeinige Larven. Zwischen den beiden folgenden Nymphen- und dem Erwachsenenstadium liegen jeweils Ruhestadien.
Die Überwinterung erfolgt als ausgewachsenes, leuchtend rotes Tier im Freien. Im Frühjahr wandern die Tiere auf verschiedene Wildpflanzen wo sie sich bereits vermehren. Die Ausbreitung erfolgt durch Wanderung der gut beweglichen Tiere, aber auch an Spinnfäden durch den Wind, durch Wasserspritzer und durch Verschleppung.

Grüße H.-S.
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BeitragSa 19 Feb, 2011 10:42
Dimethoat (Bi58) ist systemisch, hat akarizide Wirkung und wird als Stäbchen, d.h. zur Aufnahme über die Wurzeln, für den privaten Anwender angeboten.
Oder hat sich da etwas geändert?
Der einzige Nachteil an Dimethoat ist, das viele Spinnmilbenstämme schon resistent dagegen sind.

In Lizetan-Spray ist übrigens (nicht in Granulat oder Stäbchen) Methiocarb enthalten. Eine pauschale Aussage zu Lizetan ist daher eigentlich falsch...;)

Was mir auch aufgefallen ist, die letale Dosis von Kochsalz wird in der Literatur z.B. für Kleinkinder weit niedriger angegeben als 3g/kg Körpergewicht. Aber das ist hier wohl eher nebensächlich...;)
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BeitragSa 19 Feb, 2011 11:37
Klasse! =D>
Leider kann ich dich, genau wie ZiFron auch, im Moment nicht bewerten. :-#(
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BeitragSa 19 Feb, 2011 11:46
Das Foto kann ich dazu liefern:

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BeitragSa 19 Feb, 2011 12:33
also wenn man sich hier http://www.schneckenprofi.de/bi-58.html die beschreibung zu bi58 durchließt, wird es nicht ausdrücklich gegen spinnenmilben empfohlen und ist, so wie ich das verstehe, in größeren mengen für den privaten gebrauch nicht erlaubt. ich weiss nicht ob man es in den faq einbauen sollte, da hier halt nicht nur profis rein schauen, die wissen wie damit umzugehen ist, sondern auch laien.
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BeitragSa 19 Feb, 2011 12:37
Wow Lorraine, Klasse Foto!
Darf ich das dann in die Endversion einbinden? Dieselbe Frage an Hesperis, ich würde mit deiner Erlaubnis deine Spinniebeschreibung in großen Teilen übernehmen.

Roadrunner, danke für deine Hinweise. Den Lizetan-Absatz werde ich korrigieren. Bayer hat das Zierpfanzenspray in 2 Versionen, beide enthalten Methiocarb. Ich kannte nur das Gartenspray, das ja ungeeignet ist.

Bi58 ist gg. Spinnies wohl nicht so dolle, zumindest stehts nicht in der Produktbeschreibung, aber ich habe eben nach ähnlichen Produkten gesucht. Das Compo Axoris ist ein systemisches Insektizid, die akarizide Wirkung aber nicht. Auch hier muss man darauf achten welche Zubereitung man nimmt. Gießmittel, Stäbchen und Granulat sind nur Insektizid, Spray und Lösung sind auch Akarizid.
Das ist alles eine Wissenschaft für sich und irgendwie auch sehr verwirrend. Eigentlich möchte man doch einfach nur seine Biester bekämpfen ohne sich damit länger auseinanderzusetzen...


zum Offtopic: der LD50 ist ja sowieso etwas, wo von Ratten auf Menschen geschlossen wird und damit liegt schonmal der Fehler in der Materie. Manchmal wird noch zusätzlich an Meerschweinchen und Hamster getestet. Allein da gibt es schon beträchtliche Unterschiede. Dass Kinder und ältere Menschen nochmal anders reagieren liegt auch daran, dass der Stoffwechsel unterschiedlich schnell funktioniert, d.h. wenn ein Gift schnell verstoffwechselt wird ists weniger giftig, aber wenn z.B. gerade das Stoffwechsel-Zwischenprodukt giftig ist, dann wirds halt wieder giftiger. Kochsalz ist glaube ich nochmal eine Ausnahmesituation, da hier die Giftigkeit aufgrund des Wasserentzugs aus dem Körper entsteht und Kinder haben ja ein anderes Verteilungsmuster von Fett/Wasser/Muskel/Skelett.
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BeitragSa 19 Feb, 2011 15:19
Kannst du die Bilder gebrauchen?

auf einem Physalisblatt (Unterseite)


Schadbild bei einem Physalisblatt (Blattoberseite)


Größenvergleich links auf dem Foto ein Stück vom Daumen


extremer Befall nach dem Besprühen einer Pflanze


mal kurz und schmerzlos
Es gibt keine Mittel gegen Spinnmilben die man gießen kann, es gibt nur welche die gesprüht werden und dann auch wirken.
Dimethoat war früher in Spritzmitteln, die gegen Spinnmilben als Spritzmittel geholfen haben.
Roadrunner hat aber schon geschrieben, das die meisten Stämme gegen Dimethoat resistent geworden sind.
Vielleicht sollte man auf die Wirkstoffe genauer eingehen und dann einfach nur Beispiele von Mitteln, die diesen Wirkstoff haben geben mit dem Hinweis die Gebrauchsanweisung/Zulassungssituation der jeweiligen Mittel zu beachten
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BeitragSa 19 Feb, 2011 15:31
super Beitrag Gluggsmarie - sehr informativ ! \:D/
tolle Fotos , Lorraine und baki
Anmerkungen von den anderen sind auch gut !
mir ist so nichts aufgefallen, aber ich hab (zum Glück) ja auch noch nicht so viel Erfahrung :?

PS: ich durfte bewerten :mrgreen:
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BeitragSa 19 Feb, 2011 15:57
kannst du noch das "ubiquitär " durch "allgegenwärtig"oder "überall" ersetzen?
Ich musste erstmal Tante Google fragen, was das bedeutet :-
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BeitragSa 19 Feb, 2011 22:34
hier noch was zu den Befallsbedingungen:

Die hohe Zahl der Wirtspflanzen sowie die guten Möglichkeiten der aktiven und passiven Verbreitung machen es sehr wahrscheinlich, dass Pflanzen von Spinnmilben besiedelt werden. Zur Massenvermehrung kommt es durch den starken Einfluss der Umweltbedingungen aber nur zu bestimmten Zeiten oder an besonderen Standorten.
Dort wo hohe Temperaturen und trockene Luft herrschen treten am ehesten Probleme mit diesen Tieren auf. Das trifft vor allem auf Terrassen und Balkone, Gewächshäuser und beheizte Wohnräume zu. Topf- oder Kübelpflanzen sind besonders gefährdet, da aufgrund des meist eng begrenzten Wurzelraumes die Wasser- und Nährstoffversorgung nicht so gleichmäßig sind wie ausgepflanzt im Boden. Sie leiden dadurch stärken unter einem Befall.

Obwohl Spinnmilben an einer großen Zahl von Pflanzenarten leben können, zeigen sie doch gewisse Vorlieben. Beim Gemüse sind das Bohnen und die Angehörigen der Nachtschatten- und Kürbisgewächse, vor allem beim Anbau unter Glas. Bei Zierpflanzen sind besonders zahlreiche Grünpflanzen bei Verwendung als Zimmerpflanzen betroffen, aber auch Chrysanthemen, Gerbera, Hibisken, Fleißige Lieschen und Engelstrompeten. Bei den Gehölzen Lonicera, Rosen, Oleander, Zitrusarten, Linde, Rosskastanie und Zuckerhutfichte, besonders wenn sie inmitten versiegelter Flächen oder an Hauswänden gepflanzt sind. Unter günstigen Bedingungen schädigen sie aber auch sehr viele weitere Arten.

Spinnmilben sind nahezu allgegenwärtig, eine Besiedlung von Pflanzen ist daher sehr wahrscheinlich. Um Schäden vorzubeugen ist es wichtig die Standortbedingungen so zu gestalten, dass eine Massenvermehrung erschwert wird. Gleichzeitig sind die Pflanzen durch geeignete Kulturbedingungen so zu stärken, dass sie einen geringen Befall tolerieren. Das erfolgt durch eine ausgewogene und bedarfsgerechte Düngung und Wasserversorgung. Bei Topfpflanzen lässt sich das mit großen Gefäßen leichter sicherstellen als mit kleinen Töpfen. In Gewächshäusern ist bei hohen Temperaturen für eine ebenfalls hohe Luftfeuchte zu sorgen. Auf Balkonen und Terrassen sollte gegen die Mittagshitze schattiert werden, die Temperatur von Überwinterungsräumen für Pflanzen die es ertragen unter 10°C liegen.

Spinnmilben haben bei uns zahlreiche natürliche Feinde. Bei allen Maßnahmen im Garten, vor allem bei der Schädlingsbekämpfung, ist darauf zu achten dass diese geschont werden. Einige werden nicht nur durch Mittel zur Bekämpfung tierischer Schädlinge sondern auch durch Pilzbekämpfungsmittel geschädigt. Die Herstellung von Pflanzenschutzmitteln aus natürlichen Ausgangsstoffen oder die Zulassung im Ökologischen Anbau garantieren noch nicht die Unbedenklichkeit.
Bei Befall ist zunächst zu überprüfen ob durch Veränderung der der Standortbedingungen Abhilfe geschaffen werden kann. Ist das nicht der Fall, stehen verschiedene Bekämpfungsmöglichkeiten zur Auswahl.

Grüße H.-S.
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