Elefantenfuss zu wenig gegossen? - Pflanzenkrankheiten & Schädlinge - GREEN24

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Elefantenfuss zu wenig gegossen?

Braune Blätter, kleine Tierchen, was tun, wenn Schadbilder auftreten ...
Worum geht es hier: Krankheit oder Schädling? Braune Blätter, kleine Tiere, was tun...
Neben den verbreiteten Schädlingen wie Blattläuse, Spinnmilben, Wollläuse, Schmierläuse, Schildläuse, Thripse, Weiße Fliege und Trauermücken gibt es auch häufige Pilzerkrankungen wie echten und falschen Mehltau, Rost und Schimmel, die zu Flecken und Schäden an der Pflanze führen. Neben den chemischen Mitteln wie Insektizide und Fungizide gibt es auch oft gute Hausmittel zu Bekämpfung der Krankheiten oder Schädlinge. Ein optimaler Standort bezüglich Licht und Boden, die richtige Erde oder ein neues Substrat sowie regelmäßiges Düngen können eine Pflanze stärken und unanfälliger gegen Schädlingsbefall und Krankheiten machen.
Azubi
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BeitragElefantenfuss zu wenig gegossen?Sa 22 Aug, 2009 17:18
Hallo!

mein elefantenfuss hat seit einger zeit einen weichen stamm. hab mir anfangs gedacht dass ich ihn vll zuviel gegossen habe, obwohl er zu der zeit sicher schon ein monat kein wasser mehr gesehen hat. jetzt nach mittlerweile 2 1/2 monaten ist der stamm noch weicher als vorher, am stamm kann man seine "falten" mittlerweile recht deutlich sehen. hab ihn in den 2 1/2 monaten vll einmal ganz wenig gegossen, so dass vll ca 1/15 seiner erde feucht war, was mittlerweile aber sicher schon 1 monat her ist. zur sicherheit hab ich mir jetzt noch den wurzelballen angesehen, ob er vll angefault ist, aber die wurzeln schauen ganz gut aus u die erde ist staubtrocken.
kann es vll sein das ich ihn zuwenig gegossen habe???
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BeitragSa 22 Aug, 2009 17:38
Hallo Schneee,

es ist durchaus möglich, dass du deinen Elefantenfuß zu wenig gegossen hast.
Der Stamm eines Elefantenfußes ist ein Wasserspeicher. Bekommt die Pflanze zu wenig Wasser, trocknet der Stamm aus bzw. zieht sich zusammen und wird dadurch weich. Das gibt sich aber wieder nach ausreichender Wasserzufuhr. Dann wird der Stamm wieder fest.

In 90% der Fälle ist ein weicher Stamm allerdings die Ursache für zuviel Wasser. Das kann durchaus schon beim Vorbesitzer passiert sein. Aber da du schreibst, dass die Wurzeln i.O. sind, gehe ich mal davon aus, dass es tatsächlich an zu wenig Wasser liegt. (Oder kommt Flüssigkeit raus, wenn du auf den Stamm drückst?!)
Aber stell doch mal sicherheitshalber ein Foto ein. Vielleicht ist dann mehr zu erkennen.
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BeitragSa 22 Aug, 2009 19:06
... flüssigkeit kommt keine raus. könnte erst morgen ein foto reinstellen, aber bin mir ziemlich sicher dass ich ihn zuwenig gegossen habe, wenn dadurch der stamm auch weich werden kann. wie er mal zuviel wasser bekommen hatte, hat sich der stamm auch irgendwie anders weicher angefühlt u nicht wie jez, fühlt sich eher so zäh weich an.
kann oder sollte der elefantenfuss auch mal gedüngt werden? habe ihn seit ca 2 jahren und seitdem noch nie gedüngt. falls ja, könnte ich ihn mit guano (das ist möwenmist) düngen? damit dünge ich die meisten meiner anderen pflanzen, aber da der elefantenfuss ja denk ich eine sukkulente ist, wär da ev ein kakteendünger besser?
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BeitragSa 22 Aug, 2009 21:16
@schneee: warte mal, wenn Du ihn vorher eventuell zu viel gegossen hast.... dann ist eher unwahrscheinlich, dass zuwenig Wasser das Problem ist. :-k Beim Elefantenfuß ist ja erstmal viel Stammmasse, die durchgammelt, deswegen kann es u. U. dauern bis Du den Schaden in seinem ganzen Ausmaß erkennst. :!: Ich persönlich würde Dir dringend davon abraten zu düngen, bevor Du die Ursache des Problems kennst.
Hast Du Dir mal die Wurzeln angeguckt? Wie hell bzw. sonnig steht der Elefantenfuß? Drinnen oder draußen? Bekommt er Regen ab?
OfflineGast
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BeitragSa 22 Aug, 2009 22:53
wie gesagt die wurzerln total ok, ich sollte ihn sogar bald umsetzen da so zeimlich die ganze erde durchwurzelt ist (und der topf is ziiiieeemlich groß), die erde ist staubtrocken nachdem ich ihn das letzte mal wenn ich mich richtig erinnere vor 2 -3 monate, wenn nicht sogar noch länger, das letzte mal gegossen habe (das eine mal währenddessen wie oben erwähnt waren vll 50 ml, u für die größe des topfs war dadurch vll 1/10 der erdoberfläche feucht, u die feuchtigkeit ging sicher nicht weiter als ein paar cm in die erde, meiner meinung fast unbedeutend, u auch das ist schon mindesten 1 - 2 monate her) außerdem hab ich vergessen zu erwähnen, dass in letzter zeit immer mehr blätter dürr werden. ich bin mir zu 100 % sicher dass ich ihn zu wenig gegossen habe!!
alleine der stamm fühlt sich zäh u ausgetrocknet an, u nicht so wie dasmal als ich ihn zuviel gegossen habe!
er steht in der wohnung ca 1 1/2 meter vom fenster enfernt, halbschatten d.h. bis ca 10 uhr vormittags direkte sonne danach ist sein platz trotzdem sehr hell beleuchtet.
...aber wäre düngen ok für den fall dass er zuwenig gegossen wurde? u wenn ja, auch mit guano?
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BeitragSo 23 Aug, 2009 9:04
Ich denke, unabhängig vom eigentlichen Problem steht er zu dunkel bzw. zu weit vom Fenster weg. Einen Elefantenfuß kannst Du im Sommer ganz bequem auch rausstellen.
Zum Thema Gießen: ich würde Dir empfehlen zukünftig durchdringend zu gießen, also lieber einmal weniger, dafür mehr Wasser - so wird sichergestellt, dass das Wasser auch überall ankommt.
Jetzt würde ich den Topf in Wasser tauchen, bis keine Blasen mehr kommen. Danach gut abtrocknen lassen, bevor Du ihn in irgendeinen Übertopf oder so stellst.
Ich persönlich würde nicht düngen im Moment - ich würde ihn eben tauchen und dann heller stellen. Wenn Du in ein bis zwei Wochen eine Besserung feststellen kannst, würde ich über Düngen nachdenken. :D
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BeitragSo 23 Aug, 2009 14:21
Hi Schneee,

also, wenn du dir wirklich sicher bist, dass das Weiche nicht von früherem zu viel Gießen kommt (wie hier schon erwähnt, der Elefantenfuß zeigt Pflegefehler erst sehr spät an, sodass man die Anzeichen oftmals gar nicht mehr damit in Verbindung bringt), dann mach es so, wie Canica beschrieben hat: Topf solange unter Wasser tauchen, bis keine Luftblasen mehr aufsteigen. Dann gut abtrockenen lassen.
So sollte er wieder Wasser im Stamm speichern und dieser auch wieder fest und knackig werden.

Auch was Canica noch schrieb ist wichtig und richtig:
Der Elefantenfuß benötigt einen sehr hellen Standort. Am besten direkt an ein Südfenster. Noch besser findet er es draußen in der prallen Sonne. Aber das mach jetzt besser nicht, sonst holt er sich einen Sonnenbrand. Das geht nur nach Eingewöhnung und am besten fängt man damit zeitig im Frühjahr an. Jetzt ist die Sonne zu intensiv, um ihn von jetzt auf gleich sonnig zu stellen.
Pflegehinweise findest du u.a. hier: http://www.zimmerpflanzenlexikon.info/lexikon.php?id=99
OfflineGast
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BeitragSo 23 Aug, 2009 15:24
wenn ich die möglichkeit hätte, würde ich ihn und genauso auch andere pflanzen im sommer rausstellen, habe aber leider keinen garten oder balkon. da ich aber in einer altbauwohnnung wohne sind die fenster ziemlich groß und der elefantenfuß steht auf einem kästchen. das ist so ziemlich der hellste platz an dem ich ihn stellen kann, außer natürlich auf ein wandregal, wo er vll ca eine studen länger direkte sonne abkriegen würde, aber dafür ist er leider zu groß und zu schwer. :wink:
außerdem steht er schon seit 2 jahren an diesem platz und er hat mir noch nie gezeigt dass er ihn nicht mag!
zurück zur anderen frage, guano ja oder nein?

lg
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BeitragSo 23 Aug, 2009 15:53
Klar kannst du den Guano-Dünger nehmen.
Hast du mal in den Link geschaut, den ich dir gegeben habe? Da steht zwar nicht expliziet "Guano-Dünger", aber "Blumendünger". Und Guano-Dünger ist Blumendünger.
Dort steht auch, wie oft du düngen solltest.

Was heißt "er steht auf einem Kästchen"? Aus dieser Beschreibung kann man immer noch nicht erkennen, ob denn direkt vor oder neben oder unter einem Fenster steht... :?:
Mach doch bitte mal ein Foto von der gesamten Pflanze am Standort.
OfflineGast
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BeitragSo 23 Aug, 2009 16:31
dein posting hab ich vorhin nicht gesehen (vll vergessen auf aktualisiern zu drücken??) er steht 1 1/2 meter vor dem fenster und zwar nicht genau in der mitte des fensters sondern etwas links davon auf einem kleinen kästchen, so dass 3/4 des topfes unterhalb der fensterhöhe sind.
ich verstehe nur nicht ganz warum ihr unbedingt wissen wollt wo und wie er genau steht, da ich ja schon mehrmals gesagt habe, dass er ca bis mind 10 uhr vormittags direkte sonne abkriegt und es den restlichen tag in meinem zimmer sowieso zeimlich hell ist, und er an einem platz steht wo er das tageslicht uneingeschränkt (also ohne schattenwerfenden sachen oder andern pflanzen behindert wird) aufnehmen kann. dazu kommt noch dass er, seit ich ihn habe er bisher noch nie (außer als ich ihn einmal zuviel gegossen habe) irgendein anzeichen für seine unzufriedenheit, einen mangel... von sich gegeben hat, das/der mir aufgefallen wäre! außerdem könnte ich ihn sowieso nirgendwo anders hinstellen da er ja wie gesagt schon den hellsten platz für eine so große pflanze hat (wenn ihm der platz tatäschlich zu dunkel wäre und er irgendein anzeichen dafür hätte, würde meine aussage vll etwas engstirnig u uneinsichtig klingen, aber wie gesagt, das ist ja nicht der fall).
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BeitragSo 23 Aug, 2009 16:48
Anonymous hat geschrieben:ich verstehe nur nicht ganz warum ihr unbedingt wissen wollt wo und wie er genau steht, da ich ja schon mehrmals gesagt habe, dass er ca bis mind 10 uhr vormittags direkte sonne abkriegt und es den restlichen tag in meinem zimmer sowieso zeimlich hell ist, und er an einem platz steht wo er das tageslicht uneingeschränkt (also ohne schattenwerfenden sachen oder andern pflanzen behindert wird) aufnehmen kann.


Weil wir Dir und Deinem Elefantenfuß helfen wollen. :wink: Auch wenn es Dir sehr hell vorkommt, nimmt jedoch die Lichtintensität ab je weiter die Pflanze im Raum steht. Der Elefantenfuß ist ein Pflanze, die sehr viel Licht benötigt, nur dadurch kann sie den dringend nötigen Sauerstoff produzieren, für die Photosynthese. Bei zu geringer Lichtintensität bilden Pflanzen lange (vergeilte) Triebe heraus, die schwach sind. Kannst Du auch HIER mal nachlesen, wenn Du möchtest. :wink:
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BeitragSo 23 Aug, 2009 20:53
Eine Fensterscheibe filtert schon einmal 50% der Lichtintensität heraus.
Pro halben Meter weiter weg vom Fenster halbiert sich der Wert weiter. (oder war es ein ganzer Meter? ist aber auch egal)
Neben einem Fenster sowie in den Raumecken an der Festerseite befinden sich die dunkelsten Stellen eines Raumes. Das hat was mit dem Lichteinfallwinkel zu tun.
Daher ist es wichtig zu wissen, wo genau dein Elefantenfuß steht, damit wir ihm hier helfen können, denn das menschliche Auge hat eine ganz andere Wahrnehmung von hell und dunkel als eine Pflanze ggf. für ein gesundes Wachstum braucht.
Was für dich hell erschein, kann für eine Pflanze ewige Nacht bedeuten.
Ein Elefantenfuß benötigt es nunmal sehr hell. Daran ist nicht zu rütteln. Er steht am natürlichen Standort auch in der Sonne. Daher hat er großen Helligkeitsbedarf.
Da ein Elefantenfuß sehr, sehr langsam wächst, zeigen sich Pflegefehler auch nicht von jetzt auf gleich.
Ist es ihm am jetzigen Standort nur geringfügig zu dunkel, kann es durchaus sein, dass er das zwei Jahre durchgehalten hat und jetzt anfängt, zu meckern bzw. es sichtbar wird, dass ihn was stört. (dürre Blätter)
(Blödes Beispiel, aber dadurch wird es vielleicht verständlich: Man kann ein Lebewesen mit einer hohen Dosis Gift sofort umbringen oder täglich eine Minidosis verabreichen - irgendwann verkraftet der Körper das nicht mehr und zeigt Anzeichen einer Vergiftung.)
Selbstverständlich können natürlich auch die dünnen Blätter (sind die hell- oder dunkelgrün?) auf Wassermangel zurückzuführen sein.
Aber eine genaue Diagnose bedarf einer exakten Standort- und Pflegebeschreibung. Ein Foto wäre dabei sehr hilfreich.
Sonst kann man dir bzw. deiner Pflanze schlecht helfen.

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