Eiche treibt im oberen Drittel nicht aus - warum? - Pflanzenkrankheiten & Schädlinge - GREEN24

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Eiche treibt im oberen Drittel nicht aus - warum?

Braune Blätter, kleine Tierchen, was tun, wenn Schadbilder auftreten ...
Worum geht es hier: Krankheit oder Schädling? Braune Blätter, kleine Tiere, was tun...
Neben den verbreiteten Schädlingen wie Blattläuse, Spinnmilben, Wollläuse, Schmierläuse, Schildläuse, Thripse, Weiße Fliege und Trauermücken gibt es auch häufige Pilzerkrankungen wie echten und falschen Mehltau, Rost und Schimmel, die zu Flecken und Schäden an der Pflanze führen. Neben den chemischen Mitteln wie Insektizide und Fungizide gibt es auch oft gute Hausmittel zu Bekämpfung der Krankheiten oder Schädlinge. Ein optimaler Standort bezüglich Licht und Boden, die richtige Erde oder ein neues Substrat sowie regelmäßiges Düngen können eine Pflanze stärken und unanfälliger gegen Schädlingsbefall und Krankheiten machen.
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Guten Abend,

im Februar/März letzten Jahres kaufte ich eine etwa drei Meter hohe Stieleiche als Hochstamm, die ich im Garten pflanzte.

Die üblichen Dinge (Boden anlockern, Hornspäne untermischen) habe ich getan und auch regelmäßig aber nicht übermäßig gewässert. Im Juli letzten Jahres, da war ein brutal heißer und trockener Sommer und trotz ständiger Wässerung hatte sie im Juli schon braune Blätter gekriegt und diese abgeworfen. Da bangte ich schon um meine Eiche.

Sie hat dann aber, ich meine es muß im August gewesen sein, nochmal ausgeschlagen. Der weitere Verlauf war dann Jahreszeitentypisch.

Nun ist sie im Frühjahr, so gegen April wieder ausgeschlagen. Zuerst nur unten und wohl auch einige neue Zweige, die aus dem Stamm ausbrechen, dachte mir aber erst nicht viel dabei, da ich es mir so erklärte, daß ein Baum von unten nach oben der Saft aufsteigt.

Aber leider hat sie im oberen Drittel keinerlei Blätter, während die unteren zwei Drittel schon recht große Blätter haben.

Wie kann sowas sein? Gibt es eine Chance, daß das obere Drittel noch austreibt oder wars das? Bestünde wenigstens die Möglichkeit, einen neuen "Stamm" zu ziehen, wenn man das obere Drittel abschneidet? Der Baum soll ja mal größer werden und nicht so besch... aussehen!

Wäre dankbar um jede Hilfe!

PS: Hier ein Foto noch!
Bilder über Eiche treibt im oberen Drittel nicht aus - warum? von Fr 13 Mai, 2016 19:19 Uhr
20160512_061739 - Kopie.jpg
Zuletzt geändert von Eichenfreund am Fr 13 Mai, 2016 19:51, insgesamt 1-mal geändert.
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hilfreich wäre ein foto - aber in der regel treibt eine gesunde pflanze zuerst im oberen teil aus.
kontolliere mal die pflanze oberhalb des letzten triebes, ob du da eine verletzung oder vielleicht die bohrstelle eines laubholzkäfers finden kannst.

mfg Roland
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Hallo Eichenfreund,

ich bin jetzt zwar vllt nicht so der Baumkenner (höchstens "in spe" :wink: ), aber ich vermute, dass das leere, obere Drittel mit der Trockenheit und dem damit verbundenen Trockenstress des Baumes zusammenhängen dürfte.

Eichenfreund hat geschrieben:...leider hat sie im oberen Drittel keinerlei Blätter, während die unteren zwei Drittel schon recht große Blätter haben.
Wie kann sowas sein? Gibt es eine Chance, daß das obere Drittel noch austreibt oder wars das? Bestünde wenigstens die Möglichkeit, einen neuen "Stamm" zu ziehen, wenn man das obere Drittel abschneidet? Der Baum soll ja mal größer werden und nicht so besch... aussehen!
Ob da noch was kommen könnte, ist schwierig zu sagen, insbesondere ohne Fotos. Vllt wäre es da ganz gut, wenn du mal ein paar Bilder von deinem Sorgenkind zeigen könntest.
Was die andere Frage betrifft, würde ich einfach mal sagen: Ja, das geht. Es ist allerdings recht aufwendig, da Eichen nach Verlust ihres Leittriebs dazu neigen, Zwiesel oder Quirlkronen auszubilden. Sprich, ohne die richtige Erziehung (einen passenden, kräftigen, halbwegs senkrecht wachsenden Trieb aufstäben, damit er den neuen Leittrieb bilden kann), wird der Baum einfach nicht so richtig in die Gänge kommen. Das ist jedenfalls das, was ich bisher an den meisten Eichen haben beobachten können, denen aus irgendwelchen Gründen der Leittrieb abgestorben ist.

Aber bei einem Hausbaum (ich nehme mal an, dass deine Eiche ein solcher sein soll) dürfte die Mühe wert sein. Ohne fachgerechte Unterstützung würde es allerdings schwierig werden...

lg
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Ich wollte ein Bild hochladen, aber da kommt immer eine komische Meldung (Forbidden

You do not have permission to access this document.
Web Server at green-24.de),

versuche es gerade unter "Alternativem Upload" ob es da funktioniert, irgendwie spinnt das Internet da total rum :(

PS: Da kommt jetzt "
Fatal error: Allowed memory size of 67108864 bytes exhausted (tried to allocate 21248 bytes) in /www/htdocs/w010d0d8/app/library/class.imageResize.php on line 33"... Och menno :evil:

Test zwei:
Ich habe die Größe also Auflösung verringert, nun scheinte es auch auf dem nicht-Alternativen Upload zu funktionieren, hmm
Bilder über Eiche treibt im oberen Drittel nicht aus - warum? von Fr 13 Mai, 2016 19:44 Uhr
20160512_061739 - Kopie.jpg
Eiche
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Das Bild darf nur eine bestimmte Größe haben, sonst meckert das System

schau mal hier:

http://green-24.de/forum/wie-kann-ich-ein-foto-hochladen-t99081.html

lg
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GinkgoWolf hat geschrieben:Das Bild darf nur eine bestimmte Größe haben, sonst meckert das System

schau mal hier:

http://green-24.de/forum/wie-kann-ich-ein-foto-hochladen-t99081.html

lg
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Danke, habe es schon rausgefunden, dabei hatte ich absichtlich eine hohe Auflösung gewählt gerade bei Bäumen daß man Feinigkeiten wie Knospen erkennen kann ;)
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GinkgoWolf hat geschrieben:Was die andere Frage betrifft, würde ich einfach mal sagen: Ja, das geht. Es ist allerdings recht aufwendig, da Eichen nach Verlust ihres Leittriebs dazu neigen, Zwiesel oder Quirlkronen auszubilden. Sprich, ohne die richtige Erziehung (einen passenden, kräftigen, halbwegs senkrecht wachsenden Trieb aufstäben, damit er den neuen Leittrieb bilden kann), wird der Baum einfach nicht so richtig in die Gänge kommen. Das ist jedenfalls das, was ich bisher an den meisten Eichen haben beobachten können, denen aus irgendwelchen Gründen der Leittrieb abgestorben ist.

Aber bei einem Hausbaum (ich nehme mal an, dass deine Eiche ein solcher sein soll) dürfte die Mühe wert sein. Ohne fachgerechte Unterstützung würde es allerdings schwierig werden...

lg
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Nun, wie man sieht (auf dem Foto), hat wohl schon die Baumschule da rumgepfuscht, ich hatte keinen Baum mit perfektem Leittrieb erhalten sondern dieser wurde - aus welchen Gründen auch immer - beschnitten. Transport schließe ich aus, denn der Baum kam hier so schon an.

Des würde heißte, abschneiden und warten bis es an der Schnittstelle ausschlägt und den kräftigsten nach oben binden? Aber wie stelle ich das in der Praxis an, mit einem Röhrchen das ich mit Kabelbindern am unteren Stamm fixiere? Oder wächst das zu schnell ein, es soll ja auch nicht die Rinde verletzen.

Ein Zusammenhang mit dem Hitzestreß wäre zwar zu vermuten, aber warum ist er nach der Hitzeperiode VOLLSTÄNDIG ausgetrieben? Damals hätte ich es ja verstehen können, wenn er einen Knacks abbekommen gehabt hätte :?
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Für die Feinheiten hättest du ja auch einen Ausschnitt posten können, man weiß ja, dass das alles zu dem einen Baum gehört. Und ansonsten gibt es ja noch die Möglichkeit anhand von Bildunterschriften zu verdeutlichen, wo in der Krone sich der Ausschnitt befindet... :wink:

Huu... :shock: ich hab zwar auch schon Bäume geschnitten (in meinem dreimonatigen Praktikum in einer Baumschule), aber der Schnitt sieht irgendwie etwas gruselig aus. Egal, das ist hier erst mal nicht wichtig.
Hast du schon mal geguckt, wie die Knospen im oberen Drittel der Krone aussehen? Wenn sie dir auch eher vertrocknet/ trocken ausschauen, wird da wohl nichts mehr kommen, fürchte ich.

Eichenfreund hat geschrieben:Ein Zusammenhang mit dem Hitzestreß wäre zwar zu vermuten, aber warum ist er nach der Hitzeperiode VOLLSTÄNDIG ausgetrieben? Damals hätte ich es ja verstehen können, wenn er einen Knacks abbekommen gehabt hätte
Für den Baum war das eine Art "Notbehelf", die Kräfte zu mobilisieren und noch mal auszutreiben. Manchmal ist es eben nicht ganz nachvollziehbar, warum der Baum das jetzt so macht und nicht anders. Für ihn ging es halt ums Überleben.

Eichenfreund hat geschrieben:Des würde heißte, abschneiden und warten bis es an der Schnittstelle ausschlägt und den kräftigsten nach oben binden? Aber wie stelle ich das in der Praxis an, mit einem Röhrchen das ich mit Kabelbindern am unteren Stamm fixiere? Oder wächst das zu schnell ein, es soll ja auch nicht die Rinde verletzen.
In der Baumschule würde das ähnlich gehandhabt - deshalb hat dein Baum den scheinbaren "Makel", dass der Leittrieb nicht von vornherein durchgeht, sondern einen Knick oben macht und dann noch einen. Da wurde er auch geschnitten und der Neuaustrieb wurde dann weiter hochgezogen.
"Röhrchen" macht sich vllt nicht so gut. In der Baumschule werden Bambusstäbe genommen und zum Befestigen irgendwie Gummibänder, die beim Wachstum des Baumes etwas nachgeben können. Die wachsen dann auch nicht so schnell ein. Aber ich weiß leider nicht wie die heißen... #-o
Wichtig ist auch, dass alle Konkurrenztriebe eingekürzt werden, damit sie den neuen Leittrieb nicht überwachsen. (Solch ein Schnitt war bei deinem Baum im übrigen auch versäumt worden.) Gekürzt heißt vereinfacht: Zurückschneiden auf eine nach außen wachsende Knospe.

Allgemein sieht mir die Sache "Krone mit neuem Leittrieb aufbauen" nach sehr, sehr, sehr viel Arbeit aus. U. U. ist es vllt sogar fragwürdig, ob man mit demAusgangsmaterial noch etwas vernünftiges hinbekommt. Versteh mich bitte nicht falsch, aber ich sehe da sehr viel Arbeit auf dich zukommen...
Die Frage wäre auch zu deiner Seite hin, ob du dir selbst das zutrauen würdest, dem Baum da Hilfestellungen zu geben. Wie ich schon vorher geschrieben hab, sind Eichen da nicht unbedingt einfach zu erziehen, wenn sie erst wieder einen neuen Leittrieb brauchen.

lg
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Danke für die Antworten

Wie die Knospen oben aussehen, konnte ich noch nicht schauen, da ich dazu eine Leiter brauche und der Boden grade ziemlich naß ist. Aber Knospen sind vorhanden, aber sehr kleine, so wie etwa zwei Wochen, bevor sie austreibt.

Ja der Schnitt kam mir anfangs auch seltsam vor da auch einige sich überkreuzende "Äste" dabei sind, aber ich hatte den in einer Baumschule bestellt und dachte erstmal, die verstehen etwas von ihrer Arbeit. Das Teil hat ja immerhin um die 200 Euro gekostet, daher will ich den schon retten. Zumal ich es auch schade um den Baum an sich fände.

Eigentlich wollte ich wissen, ob noch die Chance besteht, daß er oben "nachtreibt" aber ich halte das auch für eher unwahrscheinlich, sonst hätte der Baum das doch gleich getan?

Übrigens, bei kleinen Ahornen habe ich das Phänomen auch in zwei Fällen, daß der obere Teil abgestorben ist, bei einem sogar 90 % des "Baumes" (etwa 50cm hoch) abgestorben, nur die unterste Knospe öffnete sich, der Rest oben abgestorben.

Der Winter war bei uns übrigens mild, also kein strenger Frost, zumal das aber Eichen ohnehin nicht stören dürfte.
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Na, bei den Eichen, die ich bisher so beobachtet habe und die ein Problem mit dem Leittrieb hatten, hatte ich festgestellt, dass die nach ordentlich Trockenheit und Wasserdefizit quasi "eine gewischt bekommen". Die nehmen das richtig mit und man sieht ihnen auch an, dass es da mal ein Problem gab oder gegeben haben musste. Ich werde das Gefühl nicht los, dass Eichen etwas empfindlicher als andere Bäume in jungen Jahren sind, was Trockenheit und Wassermangel angeht.
Erst letztens habe ich unsere vor ein paar Jahren gepflanzten jungen Eichen auf dem Hochschulcampus angesehen. Die sind im letzten Sommer (übrigens sehr warm und trocken!) nur wenig mit zusätzlichem Wasser versorgt worden und von den fünfen haben es auch nur drei geschafft, wobei zwei oberhalb auch sehr dürftig aussehen. Eine ist sogar völlig abgestorben.
Verhätschelt werden sollten die Bäume ja auch nicht (also zu viel Gießen ist auch schädlich), weil die sonst "wurzelfaul" werden. Heißt, die schicken sonst ihre Wurzeln gar nicht erst in größere Tiefen, um dort nach Wasser zu suchen, denn solches gibt es ja jede Menge in den oberen Schichten. Wird ihnen mit der Gießkanne oder dem Gartenschlauch "serviert" :wink: Und wenn es dann mal dicke kommt und sie plötzlich kein Wasser mehr frei Haus haben, dann fangen die Probleme an. Und Bäume merken sich leider alles und krepeln dann weiter vor sich hin, obwohl es ihnen vllt schon besser gehen könnte....

Eichenfreund hat geschrieben:Ja der Schnitt kam mir anfangs auch seltsam vor da auch einige sich überkreuzende "Äste" dabei sind, aber ich hatte den in einer Baumschule bestellt und dachte erstmal, die verstehen etwas von ihrer Arbeit.
Ja, ja, nichts gegen die Baumschulgärtner, i.d.R. machen die ja auch richtig gute Arbeit und die haben ja auch Richtlinien, an die sie sich halten müssen. Aber es gibt auch immer ein paar Bäume, die nicht so ganz in das Schema passen und auf denen würde die Baumschule dann sitzen bleiben. Und deshalb versucht sie, auch diese mehr oder weniger stark mit Mängeln behaftete Ware an den Kunden zu bringen. Die einzige Möglichkeit, die der Kunde da hätte, wäre solche Ware gar nicht erst anzunehmen, sondern auf die Mängel hinzuweisen und darauf zu beharren, dass er einen neuen Baum bekommt. Manchmal wollen die Baumschulen auch bloß testen, wer Ahnung auf dem Gebiet hat und wer nicht... Es gibt auch in jeder Branche schwarze Schafe...
Nicht zuletzt ist es auch immer die Pflicht des Kunden genau zu sagen was er will. Sonst ist das immer so auslegbar, wie es derjenige verstehen will, der liefern soll.

Eichenfreund hat geschrieben:Eigentlich wollte ich wissen, ob noch die Chance besteht, daß er oben "nachtreibt" aber ich halte das auch für eher unwahrscheinlich, sonst hätte der Baum das doch gleich getan?
Auf dem Bild ist leider nicht so gut erkennbar, ob der Baum das Potenzial (also passende Äste) hätte, die da als neuer Leittrieb in Frage kämen. Vllt könntest du da noch mal gucken und ggf. das anhand von Fotos verdeutlichen...
So, anhand des jetzigen Fotos sieht's tatsächlich eher mau aus... :(

Natürlich hast du Recht, um den Baum ist es schade. Nicht nur wegen des Geldes, das er ja gekostet hat. Ein bisschen immaterieller Wert hängt an dem Baum ja auch mit dran.
Ich persönlich würde ihn nicht einfach so aufgeben oder austauschen gegen etwas neues oder besseres. Aber das hat eher mit meinem Ehrgeiz zu tun. Außerdem macht es der Baum einem ja vor: Er grünt und will ja leben.

Wenn du also ihm noch eine Chance geben willst, könntest du es versuchen.

lg
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Das Jahr 2015 war mit der katastrophalste Sommer seit ich denken kann, zumindest in meiner Region. Von März bis weit in den September fiel kaum nennenswerter Niederschlag. Der April, klassischer Regenmonat, hatte bei uns einen Niederschlag von unter 20mm, die anderen Monate lagen auch bis 80 % unter dem Soll.

Das konnte ich natürlich im März, als ich den Baum pflanzte, auch nicht ahnen. Also habe ich den Garten sehr oft gegossen, wollte aber insbesondere den Baum nicht zu sehr gießen, um die Wurzeln in die Tiefe zu treiben. Der Baum kaum übrigens im Topf.

Als es dann ab Juni wirklich unerträglich wurde, goß ich sie trotzdem immer einer viertel Stunde mit dem Gartenschlauch. Ich dachte, das sollte reichen, doch es reichte nicht und am nächsten Tag waren alle Blätter verdorrt. Wir hatten acht Wochen lang Extremtemperaturen von um die knapp 40 Grad, nachts kühlte es auch nicht ab.

In unseren Wäldern sind übrigens auch viele Bäume vorzeitig, schon im Juli, verdorrt.

Den Baum an sich habe ich über das Internet bestellt, bei einer Baumschule in Norddeutschland. Geliefert wurde per Spedition und ich hatte das Bäumchen am selben Tag dann auch gepflanzt.

Der Baum hat(te) zwei Triebe, die nach oben führen, ein Pseudoleittrieb und ein weiterer, der parabolförmig etwa 40-50cm dann parallel dazu verlief. Ich war dann echt froh, als der Baum wieder ausgeschlagen hatte und freute mich schon auf dieses Jahr, wenn er wieder vllt 20 cm wächst.

Er hat aber jetzt jede Menge Triebe, die direkt aus dem Stamm direkt kommen, wo sie nicht sein sollen. Aber ich dachte mir, wenn der Baum jetzt schon die Kraft aufgewendet hat und dort Blätter gebildet hat, dann lasse ich ihn mit diesen Blättern erstmal etwas Photosynthese machen und schneide die schwachen Triebe dann weg, wenn er kurz davor ist neue Energie in selbige zu stecken um Knospen zu bilden, das wäre dann so gegen Anfang Juni - liege ich mit der Annahme einigermaßen richtig?

Aber wann schneide ich den toten Teil oben ab? Im Grunde relativ egal, aber ich will ihm noch etwas Zeit geben, ob vllt nicht doch noch ein Wunder geschieht :D Weggeschnitten ist gleich und dann wartet man drei Jahre, bis der Fehler wieder ausgebügelt ist ;)
Bilder über Eiche treibt im oberen Drittel nicht aus - warum? von Fr 13 Mai, 2016 21:55 Uhr
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Eiche im Juli 2015
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Ja, das letzte Jahr war echt schlimm :( Besonders natürlich für alle Neupflanzungen...

Eichenfreund hat geschrieben:...wollte aber insbesondere den Baum nicht zu sehr gießen, um die Wurzeln in die Tiefe zu treiben. ....
Als es dann ab Juni wirklich unerträglich wurde, goß ich sie trotzdem immer einer viertel Stunde mit dem Gartenschlauch. Ich dachte, das sollte reichen, doch es reichte nicht und am nächsten Tag waren alle Blätter verdorrt.
Ich weiß nicht, wie viele Liter Wasser aus einem Gartenschlauch in einer Viertelstunde kommen, aber ich weiß von neu gepflanzten Straßenbäumen, dass die (wenn sie gegossen werden) 150 Liter (!) pro Baum und pro Pflegevorgang bekommen. Und das ist eine gewaltige Menge! :shock:

Eichenfreund hat geschrieben:Er hat aber jetzt jede Menge Triebe, die direkt aus dem Stamm direkt kommen, wo sie nicht sein sollen.
Ja, das sind so ganannte "Angsttriebe". Die werden gebildet, wenn der Baum sein eigenes Gleichgewicht (was ja gestört ist) wiederherzustellen versucht. Also das Gleichgewicht zwischen Wurzeln unterhalb und Krone oberhalb.
Ich würde die auch erstmal lassen. Zumal es nichts bringen würde, ausgerechnet diese wieder abzuschneiden.

Eichenfreund hat geschrieben:...und schneide die schwachen Triebe dann weg, wenn er kurz davor ist neue Energie in selbige zu stecken um Knospen zu bilden, das wäre dann so gegen Anfang Juni - liege ich mit der Annahme einigermaßen richtig?
Das kann ich nun nicht so genau sagen. Da könnten dir die Baumschuler (von denen wir auch einige im Forum haben :wink: ) besser helfen. Die richtig harten Fälle hatte ich bisher noch nie. Deshalb kann ich über Zeitpunkte leider gar nichts sagen...
Genauso verhält es sich mit dem Abschneiden des abgestorbenen oberen Kronenteils. Ich weiß nur, dass Bäume am besten im Frühjahr geschnitten werden, bevor der Austrieb beginnt - am ehesten noch, wenn die Knospen schwellen. Dann sieht man ja, wo es lebt und wo nicht. Aber ob das an der Stelle auch angemessen ist... Da wäre es eben doch besser, wenn sich die Profis melden würden und dazu was sagen. Denn wie du bereits richtig erkannt hast: Was einmal weggeschnitten, bleibt auch weggeschnitten... :wink:

lg
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Moin,

bei einer Baumpflanzung sind die ersten DREI Sommer bzw. Wachstumsphasen die entscheidenden im Leben der neuen Gartennachbarn. In diesen Zeiten ist es wichtig, die Pflanzen gut feucht zu halten. Die Krone ist sehr oft größer als der mitgelieferte Ballen. Es müssen erst neue Wurzeln gebildet werden, das Holz enthält aber genug Reservestoffe, um Blätter auszubilden. Diese verdunsten Wasser, das die Wurzeln noch nicht liefern können. Deshalb: gut wässern.

Wurde der Baum von euch an einem Pfahl oder Pfählen angebunden? Das ist ebenfalls sehr wichtig, weil Wind die Krone bewegt und dieser "Hebel" immer wieder die neu gebildeten Wurzeln, die aus dem Ballen ins Erdreich wachsen wollen, abreissen lässt. Ergo, die Wasserversorgung wird wieder stark gestört.

Wieso wurden Hornspäne eingearbeitet? Dieser Dünger ist ein reiner Wachstumsdünger, sprich nur Stickstoff. Das treibt die Pflanzen stärker, lässt sie größere, weichere Blätter ausbilden und das führt wieder zu stärkerer Verdunstung. Ein ausgeglichener organischer Volldünger mit sämtlichen Nährstoffen (N, P und K) wäre deutlich besser gewesen.

Wie weit wurde der Baum transportiert? Wieso wurde er nicht in einer Baumschule vor Ort ausgesucht? War der Boden im Wurzelballen ähnlich wie der bei Dir im Garten oder hatte er eine andere Zusammensetzung? Es ist nämlich für eine Pflanze schwierig, von einer Bodenart, sagen wir Lehm, in eine andere hineinzuwurzeln z.B. Sand. Diese Kombination ist noch relativ günstig. Aber aus einem lockeren Boden in einen lehmigen zu wachsen ist für sie schwierig. So ist es manchmal schlecht, sich einen Baum mit Wurzelballen aus einem anderen Gebiet anliefern zu lassen, weil man nicht weiß, in was für einem Boden er verschult wurde.

Als Letztes wäre eine Pflanzung im Oktober/November besser gewesen. Dann ist der Boden nämlich noch recht warm vom Sommer und bleibt auch länger "warm" im Verhältnis zur Luft. Die Wurzeln wachsen noch bei Temperaturen über 1° C. Da der Baum aber dann schon alle Blätter verloren hat, kann er sich auf das Wurzelwachstum konzentrieren und geht schon recht gut bewurzelt in den ersten Sommer.
Bei Frühjahrspflanzung ist es umgekehrt. Der Boden ist kälter als die sich nun erwärmende Luft, das Wurzelwachstum kommt deshalb auch langsamer in Gang, die Blätter treiben jedoch schon aus und verdunsten Wasser was die Wurzeln nicht ausreichend nachliefern können. Wenn dann noch so ein Sommer kommt........... gute Nacht, Sophie.

Es gibt also verschieden Möglichkeiten warum Deine Eiche abgestorbene Äste hat. Sie alle laufen aber auf ein Vertrocknen im ersten Sommer hinaus.
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Danke für die Antwort

Plantsman hat geschrieben:Moin,

bei einer Baumpflanzung sind die ersten DREI Sommer bzw. Wachstumsphasen die entscheidenden im Leben der neuen Gartennachbarn. In diesen Zeiten ist es wichtig, die Pflanzen gut feucht zu halten. Die Krone ist sehr oft größer als der mitgelieferte Ballen.


Habe ihn immer schön feucht gehalten, die Krone soll laut Baumschule schon beschnitten gewesen worden sein. Der Baum kam in einem großen Topf, den man wohl ganzjährig pflanzen kann

Wurde der Baum von euch an einem Pfahl oder Pfählen angebunden?


Anfangs hatte ich nur einen Pfahl zur Windrichtung eingeschlagen, als ich bemerkte daß dieser nicht ausreicht zwei weitere, miteinander verschraubt und mit dehnbaren Seilen um den Baumstamm gewickelt.

Wieso wurden Hornspäne eingearbeitet? Dieser Dünger ist ein reiner Wachstumsdünger, sprich nur Stickstoff. Das treibt die Pflanzen stärker, lässt sie größere, weichere Blätter ausbilden und das führt wieder zu stärkerer Verdunstung. Ein ausgeglichener organischer Volldünger mit sämtlichen Nährstoffen (N, P und K) wäre deutlich besser gewesen.


Weil mir das mal irgendein Baumarktfuzzi gesagt hat, daß diese das Beste sind, damit der Baum gut anwächst.

Wie weit wurde der Baum transportiert?


ca. 700 km

Wieso wurde er nicht in einer Baumschule vor Ort ausgesucht? War der Boden im Wurzelballen ähnlich wie der bei Dir im Garten oder hatte er eine andere Zusammensetzung?


Die nächste Baumschule, die den gewünschten Baum führte, lag ungefähr 60 km entfernt. Für die Anlieferung hätte ich pro gefahrenen Kilometer plus Rückweg einen Euro - sprich 120 Euro zahlen müssen. Die Anlieferung mit der Spedition aus Norddeutschland kostete mich deutlich weniger, ich meine etwas um die 30 Euro.

Als Letztes wäre eine Pflanzung im Oktober/November besser gewesen. Dann ist der Boden nämlich noch recht warm vom Sommer und bleibt auch länger "warm" im Verhältnis zur Luft.


Hatte im Internet gelesen, daß es Eichen mögen, im Frühjahr gepflanzt zu werden, weil sie ohnehin meist erst gegen Mai ausschlagen und sie für den bevorstehenden kalten Winter noch nicht genug Rohstoffe eingelagert hätten.

Die Wurzeln wachsen noch bei Temperaturen über 1° C. Da der Baum aber dann schon alle Blätter verloren hat, kann er sich auf das Wurzelwachstum konzentrieren und geht schon recht gut bewurzelt in den ersten Sommer.


Wie, die Wurzeln wachsen auch, wenn der Baum keine Blätter hat? Das wußte ich nicht, ich dachte er braucht die Blätter um daraus die Energie für das Wachstum zu gewinnen durch Photosynthese.

Es gibt also verschieden Möglichkeiten warum Deine Eiche abgestorbene Äste hat. Sie alle laufen aber auf ein Vertrocknen im ersten Sommer hinaus.


Kann man die Äste irgendwie wieder retten bzw. kann der Baum die Äste neu durchfeuchten und wachsen lassen oder wird er die Äste abstoßen?

Was würde eigentlich passieren, wenn ich den Baum gar nicht beschneide, wird er von Natur aus einen Stamm ausbilden? Im Wald rennt ja auch keiner mit der Gartenschere rum...
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Eichenfreund hat geschrieben:Hatte im Internet gelesen, daß es Eichen mögen, im Frühjahr gepflanzt zu werden...
Es gibt nur ein paar wenige Bäume, die besser im Frühjahr statt im Herbst gepflanzt werden und das sind alles Bäume, die einer "winterlichen Saftverschiebung" unterliegen. Hier:
>>http://green-24.de/forum/warum-baeume-nicht-verbluten-t96811.html#p1224554<<
hatte ich das mal erklärt.
Wenn solche Bäume im Herbst gerodet (so nennt man das Ausbuddeln der Bäume in der Baumschule) werden, können sie kein Wasser ziehen und vertrocknen dann schon im voraus. Deshalb rodet man solche eigentlich besser im Frühjahr und pflanzt sie dann auch sofort.

Eichenfreund hat geschrieben:
Plantsman hat geschrieben:Die Krone ist sehr oft größer als der mitgelieferte Ballen.

Habe ihn immer schön feucht gehalten, die Krone soll laut Baumschule schon beschnitten gewesen worden sein. Der Baum kam in einem großen Topf, den man wohl ganzjährig pflanzen kann
Beim Roden wird der Ballen i.d.R. verkleinert und im Topf kann der Ballen auch nicht größer werden als es die Topfwände zulassen. Auch im Topf stehend werden die Bäume ordentlich mit Nährstoffen und Wasser versorgt, sodass sie natürlich schöne, große Kronen ausbilden. Das Wurzelwachstum kann da aber nicht so ganz mithalten.
Wird der Baum nun gepflanzt, bräuchte er eigentlich einen Pflanzschnitt, bei dem die Krone etwas zurückgenommen wird, sodass das Gleichgewicht zwischen Belaubung und Bewurzling wiederhergestellt ist. Der wurde bei deinem Baum vergessen. Ansonsten sage ich zu dem Kommentar "soll laut Baumschule schon beschnitten gewesen worden sein" nur: Den möchte ich mal sehen, der diesen Baum geschnitten hat. Der hat mindestens die Hälfte vergessen...
Ach, und die Rubrik mit dem "wir liefern im Topf, da können Sie ganzjährig pflanzen" ist auch nur so ein Argument, um sich den Markt zu erschließen. Am besten pflanzt man die Bäume in der richtigen Zeit, in der richtigen Pflanzstärke, mit der richtigen Taktik (hat dir Stefan alles oben beschrieben) und die Bäume danken es einem, indem sie wachsen.

Eichenfreund hat geschrieben:Kann man die Äste irgendwie wieder retten bzw. kann der Baum die Äste neu durchfeuchten und wachsen lassen oder wird er die Äste abstoßen?
Da wird der Baum nichts neu durchfeuchten. Die sind so gesehen tot und er wird sie irgendwann abstoßen. "Natürliche Astreinigung" :wink:
Deshalb könntest du natürlich darauf verzichten, mit der Schere was zu machen und den Baum einfach wachsen lassen. Aber einen schönen geraden Stamm ohne Zwiesel o.ä. ausbilden - das schafft der Baum m.E. nach mit einer max. Wahrscheinlichkeit von 20% (wenn's denn langt...)
Deshalb hatte ich dir ja vorgeschlagen, helfend einzugreifen...

lg
Henrike
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Dez 09: Warum treibt Euphorbia trigona aus? von ZiFron, aus dem Bereich Pflegen & Schneiden & Veredeln mit 1 Antworten

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Di 22 Dez, 2009 18:11

von Ruth Neuester Beitrag

Sansivierie treibt nicht von Fabi, aus dem Bereich Pflanzen & Botanik mit 5 Antworten

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Mo 10 Sep, 2007 19:06

von dodo Neuester Beitrag

Engelstrompete treibt nicht neu aus von blumenbieneX, aus dem Bereich Pflanzen & Botanik mit 10 Antworten

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Di 06 Mai, 2008 8:09

von DonnaLeon Neuester Beitrag

Amorphophallus treibt nicht von bromb, aus dem Bereich Samen & Anzucht & Vermehrung mit 3 Antworten

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Di 11 Nov, 2008 17:41

von VolkerHH Neuester Beitrag

hibiskus treibt nicht aus von sille82, aus dem Bereich Pflegen & Schneiden & Veredeln mit 17 Antworten

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Mo 02 Jul, 2012 17:44

von Swen Neuester Beitrag

Amaryllis treibt nicht von Pilsette, aus dem Bereich Pflanzen & Botanik mit 4 Antworten

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Mo 30 Nov, 2009 12:33

von Pilsette Neuester Beitrag

Moscheutos treibt nicht aus :( von restmagda, aus dem Bereich Pflanzen & Botanik mit 4 Antworten

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Mo 31 Mai, 2010 21:39

von Mel Neuester Beitrag

 


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