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Die Pflanzen sterben an verschiedenen Ursachen! Bitte Hilfe!

Braune Blätter, kleine Tierchen, was tun, wenn Schadbilder auftreten ...
Worum geht es hier: Krankheit oder Schädling? Braune Blätter, kleine Tiere, was tun...
Neben den verbreiteten Schädlingen wie Blattläuse, Spinnmilben, Wollläuse, Schmierläuse, Schildläuse, Thripse, Weiße Fliege und Trauermücken gibt es auch häufige Pilzerkrankungen wie echten und falschen Mehltau, Rost und Schimmel, die zu Flecken und Schäden an der Pflanze führen. Neben den chemischen Mitteln wie Insektizide und Fungizide gibt es auch oft gute Hausmittel zu Bekämpfung der Krankheiten oder Schädlinge. Ein optimaler Standort bezüglich Licht und Boden, die richtige Erde oder ein neues Substrat sowie regelmäßiges Düngen können eine Pflanze stärken und unanfälliger gegen Schädlingsbefall und Krankheiten machen.
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Ich brauche Hilfe

seit einiger Zeit gehen die Pflanzen auf meiner Dachterrasse (meistens Koniferen) langsam kaputt.
Die Blätter fangen an, anzutrocknen.
Besonders auffällig ist es, dass auf der Erde und vor allem in den Würzeln viele kleine Kügelchen zu sehen sind.

Die meisten Pflanzen haben sind inzwischen angesteckt.

Was ist das eigentlich? Was kann man dagegen tun?

Charo
OfflineMel
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BeitragDi 19 Jun, 2007 7:38
Hallo Charo!

Hast du die frisch gekauft oder stehen die schon länger bei dir?

Das könnten Schneckeneier oder Düngeperls sein:

http://green-24.de/forum/viewtopic.php? ... neckeneier
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Hallo Mel,

die Pflanzen stehen schon seit 1 Jahr auf der Terrasse. Duenger kann man ausschliessen.

Wenn die Pflanze sich angesteckt hat, sieht man als erstes diese Kügelchen auf der Erde. Am Anfang habe ich versucht, die kranke Pflanzen mit neuer Erde umzupflanzen und dann habe ich gesehen, dass die ganze Würzel voll mit diesen Eiern waren. Diese ersten umgepflanzten Koniferen sind inzwischen gestorben. Mittlerweiler haben sich schon fast alle andere angesteckt.

Schnecken habe ich keine gesehen.

Danke fuer dein Rat

Charo
OfflineD-H
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BeitragMi 20 Jun, 2007 22:12
http://www.bio-gaertner.de/Articles/II. ... ecken.html


Hier steht das sie bei einem flüssigkeitsvelust von 50% sterben.
könnte man dann die pflanzen einfach NICHT gießen damit die erde trocknet .
damit sie überhaupt keine flüssigkeit mehr zusich nehmen können und absterben? :-k
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BeitragMi 20 Jun, 2007 22:21
Könnten eventuell Wurzelnematoden sein.
http://www.zimmerpflanzendoktor.de/wnematoden.htm
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Hallo wieder,

Ich danke euch für die Tipps.

Eine "Feuchtigkeitsverlust-Therapie" zu versuchen ist unmöglich. Denn die Pflanzen stehen auf der Dachterrasse (wir können sie nicht mehr in die Wohnung herunter tragen: die Kasten sind für die Spinndeltreppe zu gross).

Diana: ich habe Wurzelnematoden auf einem Bild im Internet gesehen. Die sehen ehr oval aus. Die Kügelchen (diese Eier), die meinen Pflanzen kaputt machen, sehen aber eher wie richtige Homöopatische Kügelchen aus (nur ein bisschen grösser): ganz rund, gelbliche Farbe ; wenn man sie zerdrückt ist der Inhalt wie ein feines Pulver, ganz trocken. Selten kommen sie aber als ganz blaue turkis Farbe vor (ich nehme an, dass das das selbe ist).

Grüsse

Charo
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Beitragkleine Kügelchen in den WürzelnDo 21 Jun, 2007 14:00
Hallo Andrea,

schön wäre es, wenn es sich um Langzeitdünger handeln würde...

Wenn eine (bisher gesunde) Konifere sich angesteckt hat (d.h. wenn die Blätter anfangen, von unten nach oben auszutrocknen und von ihnen nach aussen), sieht man zum ersten mal auf der Erdenoberfläche diese Kügelchen, wo sie nie da zu sehen waren.

Nur als ich versucht habe, ein paar von diesen Koniferen mit neuer Erde umzupflanzen, habe ich gesehen, dass die Würzeln eigentlich auch voll damit waren.

Die Pflanzen stehen ja auch über ein Jahr bei uns.

Grüsse

Charo
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BeitragDo 21 Jun, 2007 17:34
Hm, Charo, deiner Beschreibung nach sind das Düngekugeln. Ohne Zweifel. Sie heissen ja Langzeitdünger, weil sie sehr lange halten. Das sie plötzlich an der Oberfläche auftauchen, kann mit dem Regen zu tun haben. Die Kugeln lösen sich auch nicht auf, sondern der Dünger (Pulver) wird nach und nach aus dem Kügelchen gelöst.
Guck doch mal an die Wurzeln der gesunden Bäume (aus dem Topf nehmen), sicher sind sie da auch. Ich fürchte du verfolgst, auf der Suche nach der Ursache, eine falsche Spur.... :|
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Hallo Andrea,
¨
vielen Dank für deine Antwort.

Ich habe mir diese Kügelchen noch genauer angeschaut.

Es gibt auch noch welche, bei denen es nach dem Zerdrücken eine Art Flüssigkeit kommt. Ausserdem die 2 letzten Scheinzypresse, die sich angesteckt haben, stehen nicht auf der Dachterrasse sondern vor der Tür unter einem Dach (kein Regenwasser möglich). Sie waren bisher sehr schön und gesund. Vor 10 Woche haben wir festgestellt, dass auch hier die unteren Blätter anfangen, auszutrocknen. Zum ersten Mal sahen wir auch ca. 10/ 15 dieser Kügelchen auf der Erdeoberfläche, wo sie nie da zu sehen waren.

Ich glaube immer noch nicht, dass es sich hier um Langzeitdünger handelt.

Könnte vielleicht eine Sidka-Fichtenlaus sein? Ich habe keine Ahnung, wie so ein Schädling aussieht. Nur, die Planze vertrocknet auf einer ähnlichen Weise.

Viele Grüsse und danke nochmals für jeden Tipp

Charo
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BeitragDo 21 Jun, 2007 22:00
Tja, also die sieht so aus:

http://images.google.de/images?hl=de&re ... a=N&tab=wi

Stehen die Pflanzen in Ton/Terrakottatöpfen?
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Hallo Andrea,

du bist ja schnell!

nach dem Photos ist wahrschein das mit dem Sidka-Fichtenlaus auch nicht.

Die Planzen stehen in unterschiedlichen Töpfen. Einige in Holzkasten (mit Plastikbehälter, die das Wasser raus lassen), andere in normalen Plastiktöpfen (so wie man sie kauft), andere in Terrakotatöpfen.

Vielleicht noch ein Hinweis
Als ich dieses Jahr anfang Mai die Geranien eingepflanzt habe, kamen einige von diesen Kügelchen auf die Erde (an den Tag hatte ich auch die 2 ersten Thujas, die kaputt gegangen sind, weggeworfen). Ich dachte damals, es ist vielleicht Langzeitdünger und ich habe nicht aufgepasst.

Inzwischen sind die Geranien auch krank (fast alle Blätter haben schwarzen getrockneten Stellen). Aber ich dachte erst , es ihandelt sich um was anderes. Neulich sah ich auf der Erde 3 mini Schnecken. Ist das vielleicht auch die richtige Spur für die Krankheit, die die andere Tujas, Scheinzypresse usw. haben?

Grüsse

Charo
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BeitragFr 22 Jun, 2007 8:45
Könntest du uns mal Fotos von den Pflanzen und speziell von den Schäden machen?
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Hallo Andrea,

ich versuche ein paar Fotos zu schicken (wahrscheinlich heute abend).

Kennt ihr eine gute Internet-Seite, wo verschiedene Schädlingen mit Fotos aufgeführt sind?

Bei zwei der erkrankten Pflanzen handelt es sich höchst wahrscheinlich um Blattläuse und Spinnmilben. Bei denen habe ich bisher keine Kügelchen entdeckt. Ausserdem, bei der einen Pflanze habe ich Spinnfäden gesehen; bei der anderen waren vor einiger Zeit weissen Hüllen an den Terrakottatopft erkannbar.

In beiden Fällen habe ich Neudosan Blattlausfrei (Neudorff) gespritzt . Worauf muss man dabei achten? offentsichtlich habe ich es nicht richtig gemacht, denn die Pflanzen gehen weiter kapputt. Wie lange muss man behandeln?

Liebe Grüsse

Charo
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Hallo wieder,

die Fotos, die ich schicken wollte, sind nichts geworden. Meine Digitalkammera ist nicht gut genug, um die kleine Kugel an den Wurzeln zu zeigen.

Grüsse

Charo
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