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Green-Convention 2010 - Kurzurlaub im Ruhrgebiet

permanenter Linkvon Scrooge am Mo 02 Dez, 2013 4:04

Hier mal ein kleiner Eindruck meines individuellen Reiseplans:

Freitag: mit nur einer Stunde Schlaf früh morgens über die Autobahn (bei z. T. abenteuerlichem Wetter) in etwa 4:30h nach Essen zur Zeche Zollverein.
Besichtigung der Sonderausstellung zu Politik und Archäologie im 19. Jhdt. und des Designmuseums, sowie eines kleinen Teils des Geländes (Dauer: ca. 4 Stunden).
Nach einer kleinen Irrfahrt durch Essen, sowie einem Tankstopp und einigen Einkäufen: "Erlaufen" des Grugaparks (ohne Gebäude) in ca. 2:30h bis zum Einbruch der Dunkelheit.
Ein Besuch bei KFC half über die Tatsache hinweg, daß ich seit weit über 24 Stunden nichts mehr gegessen hatte.
Späte Ankunft im Hotel in Wuppertal.


Samstag: mit eher wenig Schlaf auf zu Green-24; auch auf Anhieb gefunden :wink: und daher pünktlich um 10h dagewesen.
Gemeinsame Besichtigung des Botanischen Gartens in Bochum, wo wir die äußerst geduldige Mitarbeiterin wechselseitig mit unseren Sonderwünschen an den Rand der Verzweiflung getrieben haben....
Gegen 14:30h/15h[?] wieder bei Green. Zwei Stück Kuchen gegen den ersten Hunger. Ausgiebig gestöbert und den Laden besichtigt und dann noch bei Frank eingekauft.
Dann schnell zurück auf die Autobahn und nach Oberhausen ins Schloß, in die verlängerte Ausstellung "Gartenkunst an Emscher und Ruhr". Das war ca. 30 Minuten vor Schließung - aber die Zeit, der Dame an der Kasse einen mitleidigen Blick zuzuwerfen, habe ich mir noch genommen. Das war, als sie meinte, ich würde in der kurzen Zeit nicht mehr alle Teile der Ausstellung schaffen. :mrgreen: Wozu habe ich denn jahrelang in London Museumsmarathon trainiert - mich schreckt doch das Schloß in Oberhausen nicht.... O:)
Als ich alles gesehen hatte (und noch locker 5 Minuten bis Schließung über :- ), habe ich mich noch rundum ein wenig umgesehen und den kleinen Tierpark besichtigt - auch nett.
Die dringende Suche nach einem Briefmarkenautomaten (Geburtstagskarte) mündete in einer unnötig langen Irrfahrt durch Gelsenkirchen. Immerhin habe ich so einen Markt der (mir unbekannten) Baumarktkette Hellweg sowie dessen arbeitsunwilliges Personal kennengelernt.

Das mit der Briefmarke, für deren Kauf ich nicht umhin konnte, nochmal das dreifache an Parkhausgebühr zu investieren, war kurz nach halb neun erledigt. Ein Schild mit der Aufschrift "Wuppertal" hat mich auf die dämliche Idee gebracht, über Wattenscheid und die Bundesstraße zum Hotel zurück zu fahren, statt den "Umweg" über die Autobahn zu nehmen.
Offensichtlich hatte ich nichts aus der Erinnerung an meine zwei Irrfahrten der letzten 24 Stunden (Essen und Gelsenkirchen) gelernt, und ließ mich auch nicht von der Tatsache entmutigen, daß ich es immer noch nicht geschafft hatte, irgendwo einen vernünftigen Straßenatlas des Ruhrgebiets zu finden. Ich war also auf mich allein gestellt, nur "unterstützt" von der - verglichen mit anderen Ländern notorisch irritierenden und inkoherenten - deutschen Straßenbeschilderung und einem 20 Jahre alten Shell Verkehrsatlas Europa in einem dieser amüsanten wir-vermessen-mal-eben-die-Milchstraße Maßstäben.
Zunächst ging auch alles überraschend gut. Als der Name Hattingen auftauchte, erinnerte ich mich an eines dieser häßlichen braunen Hinweisschilder auf der Autobahn, die dem Reisenden immer mitteilen, was er jetzt gerade Schönes sehen könnte, wenn er nur nicht die Autobahn benutzen würde.....
Also, Chance genutzt und angehalten. Wirklich ein sehr hübsches Fleckchen; habe hunderte von Photos gemacht, und mich dabei weder von dem Regen irritieren lassen, noch davon, daß es zu diesem Zeitpunkt schon viel zu dunkel für meinen Photoapparat war, und schon gar nicht davon, daß ich ja ohnhin nicht photographieren kann.....

Irgendwann weit nach Einbruch der Dunkelheit habe ich mich dann vom Fachwerk losgerissen und bin weiter Richtung Wuppertal - vorerst. Nicht daß man viel falsch machen könnte, wenn man von Hattingen nach Wuppertal will - man fährt einfach immer gerade aus, und damit hat sich's. Aber irgendwie kam ich erst viel zu weit Richtung Westen, dann zuweit nach Osten, dann endlich nach Süden, aber halt zu weit östlich. Und ich würde heute noch durch die Gegend irren, hätte ich nicht instiktiv ein Stückchen Straße, das ich gekreuzt habe, als dasjenige erkannt, daß mich zu meiner Lieblings-KFC-Filiale geführt hat. Und wo ich schon mal da war..... Hatte ja auch außer zwei Stückchen Kuchen den ganzen Tag noch nichts gegessen.
Irgendwann kurz vor Mitternacht ins Hotel - eigentlich war mein Plan gewesen, früh schlafen zu gehen, um mich vom Freitag zu erholen!
Rausgekommen ist am Ende nur sehr wenig Schlaf, weil das Zimmer viel zu warm und stickig war, und ich nicht lüften konnte.....


Sonntag: Koffer Packen und Auto Beladen sind keine Tätigkeiten, die durch Schlafmangel an Attraktivität gewinnen....
Später als geplant beim Pflanzenmarkt angekommen, und dafür mehr Pflanzen gekauft als vorgesehen....
Ein großes, leckeres Schnitzel verspeist...
Einigermaßen nach Plan aufgebrochen, um noch die Führung im Altenberger Dom zu erwischen. Weiterfahrt über eine Alternativstrecke am Rhein, um noch ein Stück Kitscharchitektur photographisch festzuhalten. Davon, daß man mit dem Auto gar nicht hinkommt, sondern in einem halbstündigen Fußmarsch einen Berg erklimmen muß, hatte mir allerdings keiner was gesagt....
Ich bin diesen dämlichen Berg dann in 10 Minuten hochgerannt (30 Minuten waren im Plan einfach nicht drin) - danach war mir schlecht. :| Und Photos von Gerüst und Baustelle sind auch nicht wirklich das, was ich mir vorgestellt hatte....
Auf der Rückfahrt durch Gegenden geirrt, die ich schon immer mal nicht sehen wollte, und festgestellt, daß die A-61 bei starkem Wind eine einzige lange Todesfalle ist.
Irgendwann kurz vor Mitternacht zuhause........






Grugapark Essen:

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BoGa Bochum:

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Einkäufe bei Frank:

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Zuletzt geändert von Scrooge am Mo 21 Apr, 2014 18:07, insgesamt 2-mal geändert.

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