nochmal was zum vergleichen
zum einen mein "steckerl-wald" mit den ersten austrieben nach den eisheiligen und dann der aktuelle stand (letzte woche). seltsam ist: alle wurden zum selben zeitpunkt ausgesät, keimten fast zeitgleich, kamen zum gleichen zeitpunkt (im ersten jahr im spätsommer) ins freiland, bekamen in den bisher überlebten 2 wintern denselben winterschutz (dicke rindenmulchschicht und die kunststoffüberzieherli = schutzrohre für heizungsrohre), stehen "in reih' und glied' - also selber standort und bekommen natürlich alle die gleiche wassermenge wenn ich denn mal wässere und trotzdem: die entwicklung / wachstum könnte fast schon nicht unterschiedlicher sein: der größte ist jetzt 2,20 m - der kleinste eben mal 20 cm. allerdings geht diese entwicklungs-schere (so nenn' ich sie jetzt einfach mal) erst mit der zeit auseinander. im frühjahr nach dem 1. winter war die entwicklung noch ziemlich gleich, im laufe des jahres fing es dann an und jetzt das...... irgendwie seltsam.
noch ein punkt: der blauglockenbaum scheint echt zäh zu sein sogar aus (versehentlich) beim abstechen im gelände gekillte pflanzen wachsen aus dem restwurzelteichen wieder neu aus und auch mitten im sommer vollbelaubte pflanzen lassen zwar danach direkt nach einer umsetzaktion "alle flügel" hängen und werfen fast alles ab, treiben aber dann wieder neu aus ......... auch das umsetzen zwischendurch (weil sie einfach im weg waren), grobes einschlagen in ein erdloch und erneutes verpflanzen nach ein paar tagen verkraften sie problemlos und da haben sie nicht mal irgendein wässerchen gekriegt und letztendlich hat so ein eingeschlagener, vergessener den umzug an's grundstücksende = purer dreck (aushub, lehm) und permanentes ignorieren, also keinerlei wasser hingenommen und wächst vor sich hin.........
naja, nächstes frühjahr ist auf jeden fall massives "ausputzen" im blauglockenwald angesagt
lg cat