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Blasse/hellgrüne Rosen-was fehlt ihnen?

Braune Blätter, kleine Tierchen, was tun, wenn Schadbilder auftreten ...
Worum geht es hier: Krankheit oder Schädling? Braune Blätter, kleine Tiere, was tun...
Neben den verbreiteten Schädlingen wie Blattläuse, Spinnmilben, Wollläuse, Schmierläuse, Schildläuse, Thripse, Weiße Fliege und Trauermücken gibt es auch häufige Pilzerkrankungen wie echten und falschen Mehltau, Rost und Schimmel, die zu Flecken und Schäden an der Pflanze führen. Neben den chemischen Mitteln wie Insektizide und Fungizide gibt es auch oft gute Hausmittel zu Bekämpfung der Krankheiten oder Schädlinge. Ein optimaler Standort bezüglich Licht und Boden, die richtige Erde oder ein neues Substrat sowie regelmäßiges Düngen können eine Pflanze stärken und unanfälliger gegen Schädlingsbefall und Krankheiten machen.
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BeitragDi 23 Aug, 2011 17:37
hallo,
so wie du es beschreibst, würde ich sagen, die Rose leidet unter Nährstoffmangel. Rosen sind Starkzehrer und unterliegen dabei einem zweigeteiltem Nährstoffbedarf. Während im Frühjahr organischer Nährstoffdünger NPK/Volldünger wichtig wäre, darf man ab August keinen Stickstoff mehr düngen.

Nur Kompost und Blaukorn ist für eine Gartenrose nicht ausreichend. Hier zeigt sich der Mangel an Versetzen mit Hornspänen und kein Nachdüngen Ende Mai. Jetzt ist es eigentlich zu spät, um diesen Mangel aus zu gleichen, denn jetzt sollte Kali gedüngt werden, damit das Holz für den Winter reifen kann und ausreichenden Frostschutz entwickelt. Mir scheint im allgemeinen, daß deine Rose zu weiche grüne Triebe hat-aber so richtig sehen, kann ich das auf den Bildern nicht.

Liebe Grüsse

PS: ich würde jetzt lediglich noch ein wenig Kompost in die Erde einarbeiten und wenn du zur Verfügung hast, etwas Kali geben.
Zuletzt geändert von Swenja2008 am Di 23 Aug, 2011 17:48, insgesamt 1-mal geändert.
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BeitragDi 23 Aug, 2011 17:37
Hallo,

Dass die Neuaustriebe rot sind, ist ganz normal, darüber musst du dir keine Sorgen machen.
Wenn sie dir zu blass vorkommen, kannst du mal Rosendünger kaufen, auf der Packung steht sicher, wie oft man düngen soll.
Wir düngen unsere Rosen nie, also kann ich dazu jetzt nicht so viel sagen, aber vielleicht weiß ja noch jemand mehr.

LG, Daniel
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BeitragDi 23 Aug, 2011 17:53
hallo

rosen düngt man im april und eine zweite düngung erfolgt ende juni, anfang juli, am besten mit einem organischen rosendünger Bilder und Fotos zu organischen rosendünger bei Google. , düngung mit blaukorn, führt zu einem überangebot an stickstoff, die rosen wachsen zu mastig und werden anfällig für schädlinge und krankheiten :wink:
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BeitragDi 23 Aug, 2011 18:22
ooooch, jetzt lese ich, daß du ja noch mehr Bilder hättest..... \:D/ will gucken :oops: , weil ich bei Rosen doch immer ganz viel doll neugierig bin. 8)

Was ist das für eine Rosensorte? Sie scheint nicht sehr bedornt, na eigentlich sagt man ja bestachelt, zu sein.

Also wie oben schon erwähnt, würde ich jetzt noch Kompost zu setzen, im Zweifel zum Winter auch mit Kompost anhäufeln. Von Dünger würde ich Abstand nehmen ende August.

Liebe Grüsse :wink:
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BeitragDi 23 Aug, 2011 19:46
Swenja2008 hat geschrieben:hallo,
so wie du es beschreibst, würde ich sagen, die Rose leidet unter Nährstoffmangel. Rosen sind Starkzehrer und unterliegen dabei einem zweigeteiltem Nährstoffbedarf. Während im Frühjahr organischer Nährstoffdünger NPK/Volldünger wichtig wäre, darf man ab August keinen Stickstoff mehr düngen.

Nur Kompost und Blaukorn ist für eine Gartenrose nicht ausreichend. Hier zeigt sich der Mangel an Versetzen mit Hornspänen und kein Nachdüngen Ende Mai. Jetzt ist es eigentlich zu spät, um diesen Mangel aus zu gleichen, denn jetzt sollte Kali gedüngt werden, damit das Holz für den Winter reifen kann und ausreichenden Frostschutz entwickelt. Mir scheint im allgemeinen, daß deine Rose zu weiche grüne Triebe hat-aber so richtig sehen, kann ich das auf den Bildern nicht.

Liebe Grüsse

PS: ich würde jetzt lediglich noch ein wenig Kompost in die Erde einarbeiten und wenn du zur Verfügung hast, etwas Kali geben.


ich denke das man ab August keinen stickstoff mehr Düngen sollte ist klar Übertrieben, Stickstoff und die anderen Nährstoffe agieren immer zusammen, die Dosierung machts!

Wenn du ihr noch was gutes tun willst besorgst du dir im Fachhandel Eiweißhaltige Präperate wie "Baumfreund" oder ähnliche, diese werden über die Blätter sofort aufgenommen und durchlaufen so nicht den ganzen Prozess der Aufnahme durch die Wurzel, was auch wesentlich schneller Sichtbar ist... Eiweiß ist im groben sinne die Umwandlung der Einzelnen Nährstoffe in eine Lagerungsfähigen Stoff, wenn du ihn gespritzt ausbringst kann die Pflanze damit auch jetzt noch sehr viel Anfangen:)

Wo Swenja recht mit hat, bitte langsam mit dem K betohnten Düngern arbeiten, um die Pflanze für den Winter zu stärken
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BeitragDi 23 Aug, 2011 20:12
Ich glaube, mit "keinen Stickstoff düngen" war nicht gemeint, dass der Dünger gar keinen Stickstoff enthalten sollte (gibt es sowas überhaupt), sondern, dass man nicht mehr mit Stickstoff-betontem Dünger (Stickstoff-Dünger) düngen sollte :-k

LG, Daniel
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BeitragDi 23 Aug, 2011 20:27
hallo,
ich habe schon versucht die zweigeteilte schwerpunktmässige Düngung in den jeweiligen Jahreshälften so zu beschreiben, daß man ab August nicht stickstoffbetont (keinen Stickstoffdünger) düngt. Normal übliche Rosendünger haben eine durchweg zu hohe Stickstoffkomponente. Vielleicht hat im Gegenzug dazu ein Kakteendünger auf Stickstoff bezogen einen eher niedrigeren Anteil. Im Kompost ist ebenfalls Stickstoff enthalten, den ich wohl mit angeführt habe.

Die Ausgangslage ist ein eher sandiger Boden, den man in der richtigen Düngungsdosierung - ähnlich wie von @Rose beschrieben - übers Jahr in der richtigen Wahl zum Rosenwachstum angleichen sollte.

Liebe Grüsse :wink:
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BeitragFr 26 Aug, 2011 6:54
Danke für die vielen Antworten.
Mehr Bilder bringt wohl nichts da sie doch ähnlich sind und es vorwiegend diese beiden Rosen betrifft. Zu den Rosensorte kann ich nichts sagen, da ich sie immer am Ende des Sommers im Angebot kaufe :oops:

Ich bin jetzt zwar etwas durcheinander, aber das macht nichts. Sofort nach dem Lesen bringe ist alles vergessen: Stickstoff, Kali, Kalk usw. Sicherlich komme ich um eine Bodenprobe nicht herum?

Das mit dem Spritzdüngen hört sich gut an. Kompost habe ich nicht mehr...

Jetzt mus ich mich erst einmal mit euren Tipps befassen :?:

Dies ist das erste Mal, das ich in einem Forum schreibe und mir Hilfe hole. Ich bin ganz begeistert über die vielen Antworten :D

Im Garten braucht man so viel Geduld, so kann ich euch nicht mitteilen, was Erfolg hatte...

klara
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BeitragFr 26 Aug, 2011 22:07
Moin,

Rosen sind Starkzehrer, da stimme ich zu. Was aber nicht mehr nötig ist, ist ihr jetzt noch mit einer kalibetonten Düngung die Holzausreife zu fördern. Da durch den Nährstoffmangel auf dem Sandboden das Wachstum sowieso begrenzt worden ist, ist das Holz jetzt schon ausgereift genug, das muss nicht noch weiter gefördert werden.
Da die Hauptbestandteile von Eiweißen/Proteinen Wasserstoff, Sauerstoff, Kohlenstoff, Stickstoff und Schwefel sind, wäre eine Eiweißdüngung einfach eine Blattdüngung mit einem stickstoffhaltigen organischen Dünger, der durch seinen Aufbau leichter ins Blattgewebe eindringt. Da kann man aber auch jeden Amid-Stickstoffhaltigen organischen Blumendünger nehmen und in sehr geringer Konzentration über das Blatt spritzen. Die Pflanze wird grüner, es werden aber nicht die Ursachen beseitigt.
Meiner Meinung nach sollte jetzt nicht weiter mit Dünger gearbeitet werden. Das wird besser auf das Frühjahr verschoben. In Pflanzen-Ernährungsversuchen wurde der Nährstoffbedarf von Rosen sehr gut untersucht. Eine Rosenpflanze benötigt im Schnitt 140 g/qm eines guten organischen Mehrnährstoffdüngers im Jahr. Die Zusammensetzung: Stickstoff: Phosphor: Kalium: Calciumoxid: Magnesium 4:1:5:2:1. Für die Spuren-Nährstoffe kann noch Urgesteinsmehl dazugegeben werden. Dieser Dünger in Verbindung mit einer guten Kompostgabe sollte für ein Jahr absolut reichen. Um den Boden aber Nährstoffhaltefähiger zu machen, wäre ein zusätzliches Einarbeiten von Bentonit nicht verkehrt. Das ist ein Tonmineral, das durch seine Struktur eine sehr hohe Speicherkapazität für Wasser und Nährstoffe hat (einfach ausgedrückt), gleichzeitig aber auch den Sand "verklebt" und somit den Boden "lehmiger" werden lässt.
Blaukorn ist nicht gleich Blaukorn. Je nach Hersteller gibt es sie in unterschiedlichen Zusammensetzungen. Deshalb kann man nicht sagen, es ist zu viel Stickstoff darin und die Pflanzen werden anfälliger, Hornspäne pur sind da viel "gefährlicher", weil sie nur Stickstoff bieten. Als mineralischer, wasserlöslicher Dünger war seine Wirkung einfach nach knapp 3 Wochen nicht mehr vorhanden und das kann es für eine Pflanze, die das ganze Jahr wächst, natürlich nicht sein. Mineraldünger, also auch Blaukorn, sind im Prinzip der "Traubenzucker" der Pflanzen, schnell da...... schnell verpufft.
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BeitragFr 26 Aug, 2011 22:40
hallo,
bzgl. der Holzreife kann ich das auf den Fotos nicht feststellen @Plantsman. Woran siehst du es? Auf mich macht je die ganze Pflanze insgesamt einen nicht reif entwickelten und weichen Eindruck. :-s
Aber ich habe ja auch nicht deine Erfahrung.

Liebe Grüsse
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BeitragSa 27 Aug, 2011 6:44
doch noch ein paar fotos von meinen traurigen rosen #-o

klara
Bilder über Blasse/hellgrüne Rosen-was fehlt ihnen? von Sa 27 Aug, 2011 6:44 Uhr
noch mehr rosen 001.JPG
noch mehr rosen 002.JPG
die weiße rose ist übrigens "schneewittchen"
noch mehr rosen 003.JPG
diese rose habet ihr mehrfach gesehen...
noch mehr rosen 004.JPG
diese rose bisher noch nicht, sie blüht orange, wann würdet ihr sie umpflanzen? die letzten beiden winter hatten wir viel schnee, manchmal wird en richtig kalt, sicherlich wie überall in deutschland, wohne kreis lüchow dannenberg
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BeitragSa 27 Aug, 2011 8:16
hallo,
ich habe eine Wette gewonnen. Schneewittchen von Kordes ist eine meiner Lieblingsrosen und eigentlich ist diese Sorte gar nicht so empfindlich. Aber auf dem Foto macht sie den Eindruck, als würde etwas nicht so optimal sein. Das kann nicht nur an deiner geschilderten Düngung liegen. Hast du sie erst im Frühjahr gesetzt?



Deine anderen Rosen sehen im Gegenzug dazu eigentlich gut aus. Hierbei sind die Tipps von Plantsman mit der Bodenaufbereitung durch Tonmineral und die beschriebene Düngung im nächsten Jahr die besten Maßnahmen. Denn sie erscheinen, als wenn sie nur zu trocken durch den Sandboden stehen und natürlich dadurch auch nicht soviel Nährstoffe verwerten konnten. Warum willst du die Rose auf dem letzten Bild umsetzen? Ich denke, dein Gartenboden wird derzeit überall die selben Probleme aufwerfen.

Liebe Grüsse
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BeitragSa 27 Aug, 2011 20:16
Moin,

die Laub- und Triebfärbung der Pflanzen ist einfach nicht kräftig genug grün. Auch wenn ´Schneewittchen´ von Natur aus ein sehr helles Blatt hat, müssten einfach mehr Neutriebe vorhanden sein. Davon kann ich bei der Weißen auf dem ersten Bild eigentlich keine erkennen. Die Neutriebe an der Rose auf dem zweiten Bild sind zwar vorhanden, scheinen aber auch recht kurz und blass zu sein. Da wir uns ja einig sind, das die Rosen hungern, komme ich so halt zu dem Schluß. Viele Gehölze, die einen sehr späten Triebabschluss haben und deshalb auf nährstoffreichen, lehmigen Böden lange wachsen und deshalb Frostgefährdet sind (z.B. Catalpa, Rosen, Paulownia, Robinia), sind auf sandigen, mageren Böden tatsächlich winterhärter, weil sie früher abschliessen.
Da wir hier am Nordrand der Lüneburger Heide auch so einen humosen Sand haben, kenne ich diese "Hungerbilder" der Rosen recht gut. Seid ich mit den von mir vorgeschlagenen Zuschlagstoffen/Düngern arbeite, ändert sich das Bild aber schon und die aufgepflanzten Rosen passen sich so langsam den wöchentlich flüssig gedüngten Container-Rosen an. Zum Ende der Saison habe ich noch nie mit Kali gedüngt und die Holzausreife kommt einfach durch den Stickstoffentzug der nun ausgesetzten Düngung und den sinkenden Temperaturen zustande.
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BeitragSo 28 Aug, 2011 6:53
der frühe vogel hat am meisten ruhe!

stefan,
kannst du mir markennamen für den flüssigdünger nennen? ich kann nicht lesen, zumindest nicht die zusammensetzung von düngersorten. bisher habe ich immer hornspäne genommen, dachte, die seien für alles und immer gut. aber mit meinen rosen leide ich schon mit. es ist übrigens nur eine schneewittchen rose.
was sagt ihr zu gesteinsmehl? über betonit muss ich mich informieren. jetzt kann ich das ganze sowieso nur rundherum einarbeiten, ist das ok so?

ich gehe gleich mal raus und bespreche sie. gibt es eigentlich rosen, die mit diesem boden besser klarkommen? könnt ihr mir sorten nennen?

:-({|=

klara
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