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Bims als Ersatz für Hydrokultur

Do 20 Mär, 2008 20:36



Kennt das jemand.

Bims als Ersatz für Hydrokultur, kennt das jemand :?:
Meine Chefin hat heute die Firma bepflanzt, alle Pflanzen kamen in Bimssteinchen, das ganze wurde in einen hohen Topf gestellt mit einem Schlauch nach unten, die Gießanzeige war die gleiche wie bei Hydrokultur.
In diese Gefäße hat sie von der Orchidee angefangen bis zur Palme alles gesetzt.

Do 20 Mär, 2008 20:41

Das hab ich jetzt schon des öfteren gesehen in diversen Firmen und Läden.....

erst heut Bromelien.
Wie gut das klappt- keine Ahnung, ist auf jeden Fall ein interessanter "Hingucker"!

Do 20 Mär, 2008 20:43

Gehört habe ich das auch schon mal aber ob das was ist weiß ich nicht

Do 20 Mär, 2008 20:51

Schaut echt gut aus :mrgreen:

Do 20 Mär, 2008 22:17

ich kanns mir nicht vorstellen, das die Pflanzen da lange überleben, habe ich aber auch schon öfters gshen, wenn dann würde ich bims nur oben draufstreuen, dann sieht es genau so gut aus.

Do 20 Mär, 2008 23:05

Warum soll das mit Bimskies nicht funktionieren? Wichtig für Hydrokultur ist doch nur, dass das Substrat strukturstabil ist und keine unerwünschten Reaktionen mit der Nährlösung stattfinden. Genau so gut kann man Glaskugeln, Kieselsteine, oder sogar Edelstahlschrauben (wenn es gefällt) nehmen. Das Substrat dient bei Hydrokultur nur dafür, dass die Wurzeln Halt finden und die Pflanzen nicht umfallen und es soll so viele Hohlräume lassen, dass Platz für die Nährlösung ist.
Wenn die Pflanzen anderweitig befestigt werden, geht es auch ganz ohne Substrat.
Hier http://de.wikipedia.org/wiki/Hydrokultur steht noch mehr dazu.

Norbert

Fr 21 Mär, 2008 0:03

Hallo zusammen,

naja als 'alter Hydrokulturer' würde ich bei Bims schon ein klein wenig Bedenken anmelden, und zwar speziell bei den Pflanzen, die etwas empfindlich auf zu viel Nässe reagieren. Bims ist offenporig und saugt damit mehr Wasser nach oben, als Blähton. Da muss man meines Erachtens schon auf ganz besonders niedrigen Wasserstand achten.

Waren das überhaupt Pflanzen in Hydrokultur? Oder waren das eigentlich Erdpflanzen, die jetzt nur mit einer Langzeitbewässerung ausgestattet wurden (System Lechuza o.ä.) ? Wenn es das zweitere ist, dann muss ich ja zugeben, dass ich dazu noch keine Erfahrung habe und dann wären auch die Bedenken nicht relevant.

Lieben Gruß
orlaya
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