Bayer Lizetan vs. Pireco - Pflanzenkrankheiten & Schädlinge - GREEN24

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Bayer Lizetan vs. Pireco

Braune Blätter, kleine Tierchen, was tun, wenn Schadbilder auftreten ...
Worum geht es hier: Krankheit oder Schädling? Braune Blätter, kleine Tiere, was tun...
Neben den verbreiteten Schädlingen wie Blattläuse, Spinnmilben, Wollläuse, Schmierläuse, Schildläuse, Thripse, Weiße Fliege und Trauermücken gibt es auch häufige Pilzerkrankungen wie echten und falschen Mehltau, Rost und Schimmel, die zu Flecken und Schäden an der Pflanze führen. Neben den chemischen Mitteln wie Insektizide und Fungizide gibt es auch oft gute Hausmittel zu Bekämpfung der Krankheiten oder Schädlinge. Ein optimaler Standort bezüglich Licht und Boden, die richtige Erde oder ein neues Substrat sowie regelmäßiges Düngen können eine Pflanze stärken und unanfälliger gegen Schädlingsbefall und Krankheiten machen.
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BeitragBayer Lizetan vs. PirecoDo 15 Mär, 2007 12:52
Hallo alle zusammen!

Wer hat schon Erfahrungen mit Lizetan Stäbchen und Pireco - Gegen Läuse, weiße Fliegen + Spinnmilben gemacht?

Vor allem wann und wie wird Pireco benutzt und welches der beiden Mittel ist besser?

War auf der Homepage von Pireco. Leider ist die Gebrauchsanweisung auf niederländisch. Konnte nichts damit anfangen. :-) Würde mich über Erfahrungsberichte mit Pireco freuen.

LG
Banu
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BeitragDo 15 Mär, 2007 12:57
Ich kann nur etwas zu Lizetan sagen.

Mein Papyrus hatte Wolläuse und ich habe ihn damit behandelt. Weil das so gut ging, habe ich nach und nach meine Pflanzen damit behandelt und bis auf Spinnmilben (denen macht das nichts uas) habe ich keine Schädlinge mehr :wink:

Als im WInterquartier die ersten Blattläuse auftauchten, gabs auch das Zäpfchen! :wink:
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BeitragDo 15 Mär, 2007 13:47
Hallo melsk!
Ja, die Beobachtung habe ich auch gemacht. Vielleicht könnte man eine Kombi mit beiden Mitteln machen. Dann hätte man auch das Problem mit den Milben beseitigt.

Hab leider einen Balkon der vorn und an den Seiten aus Mauerwerk ist. Das scheint die beste Voraussetzung für Schädlinge zu sein :schwitzx:, drum bin ich für alles das wirklich wirkt dankbar (nur gegen die Schädlinge natürlich) :)

LG,
Banu
Zuletzt geändert von Banu am Do 15 Mär, 2007 19:53, insgesamt 2-mal geändert.
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BeitragDo 15 Mär, 2007 18:04
Wirkstoff Imidacloprid = Lizetan Stäbchen hilft tatsächlich nicht gegen Spinnmilben
Lizetan Spray hingegen ja. Wegen des zusätzlichen Wirkstoffes Methiocarb.

Pireco kenne ich leider nicht

mfg baki
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BeitragHallo bakiDo 15 Mär, 2007 19:51
Das Spray ist dann aber nicht für Obst- und Gemüsepflanzen geeignet, oder doch?

LG
Banu
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BeitragDo 15 Mär, 2007 20:58
Weder das Spray noch die Kombistäbchen sollte man vor der Ernte einsetzen.
Kombistäbchen würde ich nicht für essbare Pflanzen nehmen.

Bei Spritzmitteln ist es etwas anders.
Ich weiß nicht wie lange die Wartezeit dieser Mittel ist.
Außerdem haben verschiedene Gemüse/Obstarten meistens auch verschieden lange Wartezeiten.
Ich glaube mit Provado/Lizetan/Confidor sind es beim Wein so um die 60 Tage , bei Gemüse so um die 35 Tage - Angaben aber unter Vorbehalt.
Wenn diese Spritzmittel für Gemüse/Obst zugelassen ist, stehen die Wartezeiten auch in der Beschreibung drin. :!:
Und wenn ich PSM(Pflanzenschutzmittel) anwenden muss/möchte, rechne ich immer noch eine Woche länger zu den Wartezeiten, um auf "Nummer Sicher" zu gehen.

mfg baki
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BeitragFr 16 Mär, 2007 14:41
[Zeile entfernt]

Mal schauen wie lange mein post diesmal stehen bleibt...

Aber das ist mir egal deshalb schreibe ich es erneut.

Also euer Wunderbare Firma BAYER verkauft Lizetan obwohl sie weis, dass es eines der Stärksten Bienengifte überhaup ist. Und eure wunderbare Firma BAYER vertuscht das ganze bis heute vor den Medien.
Der wirkstoff Imidacloprid ist sehr langlebig und bleibt mehrere Jahre in der pflanze. Schon kleinste konzentrationen die Blattläuse nicht mehr kümmert tötet Bienen recht effektiv.
Wenn ihr das zeugs doch benutzen wollt dann nur bei pflanzen die nie die wohnung verlassen. ich würde aber schon aus prinzip her nichts von BAYER kaufen es gibt genug Naturfreundliche produkte von NEUENDORFF

http://www.cbgnetwork.org/Ubersicht/Zei ... 02_03.html

Sehr aktuell hier konnte die verbindung zu Bayer allerdings noch nicht geklärt werden
http://www.sueddeutsche.de/wissen/artik ... eadcomment

Gruss the_green_mile
Zuletzt geändert von the_green_mile am Fr 16 Mär, 2007 15:45, insgesamt 1-mal geändert.
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BeitragFr 16 Mär, 2007 14:51
Hallo,

ich kenne die Vorgeschichte nicht (falls es überhaupt eine zu diesem Thema gibt), aber kein Mensch weiß alles. Ein Mod ist kein allwissender Gott, sondern jemand der das Forum leitet, der darauf achtet, dass die Umgangsformen gewahrt werden und dass Threads in den richtigen Bereichen steht, Das kann im Grunde jeder, der etwas Ahnung von der Bedienung des Forenprogramms hat und sich etwas mit dem Thema auskennt. Aber man muss kein Allwissender sein um ein Forum zu leiten.. Deswegen find ich es etwas übertrieben, die Mods anzugreifen und zu behaupten, dass sie Großkonzerne nicht schlecht machen wollen. Womöglich wissen sie es nicht besser. Ich wusste auch nicht dass Lizetan problematisch für Bienen ist, aber genau deswegen gibt es diese Foren. Zum Meinungs- und Bildungsaustausch. Jeder der etwas weiß schreibt es, klärt die Leute auf und dann werden solche Produkte gemieden..

Liebe Grüße
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BeitragFr 16 Mär, 2007 15:20
Naja das ist mir auch klar. Aber ein freundlicher hinweiss, dass ich die meine aufbrausende Zeile aus meinem Beitrag verändern sollte hätte mir gereicht... naja reden wir nicht mehr darüber auch Mods machen fehler :P

Gruss the_green_mile
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BeitragFr 16 Mär, 2007 15:27
das war eigntlich (relativ) freundlich gemeint, ich kann auch anders :D Das ist eben ein Thema, auf das ich eben etwas allergisch reagiere. In erster Linie muss man wirklich froh sein, dass jemand diese Arbeit macht..

Aber um zurück zu kommen zum Thema. Es ist wichtig dass so etwas angesprochen wird, nur die erste Zeile.. naja die musste nicht sein. Viele Konzerne wissen auch selbst nicht welche Auswirkungen ihre Produkte haben, Das liegt daran, dass viele viel zu schnell auf den Markt kommen und unter Laborbedingungen doch andres wirken als dann in der Natur. Deswegen sind Feldversuche oder auch die Erfahrung von Laien sehr wichtig für die Beurteilung eines Mittels. Nur scheinbar weiß Bayer was da los ist und wie problematisch das Mittel ist. So etwas kann ich nicht verstehen. Wir zerstören unsere Umwelt schon genug, dann muss man mit solchen Mittelchen nicht auch noch nachhelfen :(

Liebe Grüße
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BeitragFr 16 Mär, 2007 15:44
Lol ok war halt etwas genervt weil ich meine Beiträge normalerweise nicht abspeichere und auch nicht so schnell im tippen bin wie vielleicht andere. Ich entferne einfach die erste Zeile und damit ist die sache gegessen

So zu der Geschwindigkeit mit der Podukte auf den markt kommen muss ich was bemerken. Ich weiss ja nicht wie das bei Bayer in der Pestizidforschung funktioniert. Aber uns in der Roche braucht es 9 Jahre intensiver Tests bis ein Medikament auf den Markt kommen darf (Hmm ich hoffe das darf ich hier einfach so mitteilen :shock: ). Wenn dies mit Gewissen durchgeführt wird muss einem was auffallen.

Was bei den Genpflanzen für nebenwirkungen auftreten hast du aber recht. Die verhalten sich möglicherweise in freier natur ganz anders.
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BeitragFr 16 Mär, 2007 15:53
Medikamentefür Mensche sind ja auch noch einmal etwas anderes. Denke nicht dass bei Schädlingsbekämpfungsmittel solche Auflagen existieren. Sollte so sein, aber es ist unrealistisch, da man sich dann nichts mehr leisten könnte.

Nachdem du aus der "Szene" kommst wäre es toll, wenn du deine Erfahrung mit solchen Produkten an uns weitergeben würdest. Ich mag Bienen, ich mag Honig, aber ich bin keim Imker und deswegen interessiere ich mich nicht so arg für diese Tiere, dass ich mich näher mit ihnen auseinander setzen würde. Ich bin eben so naiv, dass ich den Herstellern vertraue wenn sie behaupten, dass die Mittel so und so wirken und die und die Nebenwirkungen nicht haben. Dass das nicht sinnvoll ist, ist klar, aber der Tag hat leider nur 24 Stunden und deswegen ist es wichtig, dass man sich austauscht und solche bedeutende Infos weitergibt.

Also wenn du noch mehr weißt über Chemikalien und deren Nebenwirkungen in Garten - das wäre sicherlich ein interessanter Thread

Liebe Grüße
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BeitragFr 16 Mär, 2007 16:18
Kann ich gerne kein Problem. Da ich in einem Jahr in diesem Gebiet Studieren werde ist es auch in meinem interesse mich darüber zu informieren. hatte hier schon ein paar threats über neue gefahren für mensch und umwelt.


Auch Roche lebt vom "Profit" wie ich letztes jahr feststellen musste. allerdings können sie es sich gar nicht leisten Mensch und natur zu schaden (Bayer wahrscheinlich schon :x) . wie auch die Deponie, im jetztigen Natuschutzgebiet bei uns, wo Roche vor 30 Jahren angeblich ungefährliche chemikalien vergrub (früher war sogar Quecksilber ungefährlich :lol: ). Nun geben sie ein Vermögen aus um die gifte wieder auszugraben die ansonsten in einigen jahren vielleicht austreten könnten. Ich finde so sollten Firmen handeln.

Gruss the_green_mile
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BeitragFr 16 Mär, 2007 16:23
es ist nur die Frage ob die Firma das freiwillig macht oder dazu gezwungen wird. Denke eher letzteres.. :?

Quecksilber wurde lange unterschätzt, die Felder im Münchener Norden wurden mit Klärschlamm gedüngt, der Klärschlamm ist heute Sondermüll, damals war man glücklich wenn man etwas abbekommen hat. Die Böden sind nun verseucht..weiß allerdings nicht, ob sie etwas dagegen unternommen haben und diese sanieren. Viele brauchen leider einen kräftigen Tritt bevor sie etwas in diese Richtung unternehmen..

LIebe Grüße
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BeitragFr 16 Mär, 2007 18:25
Auch Mods machen mal Fehler.....

:lol: :lol: :lol:

Danke!

Der Inhalt war richtig, aber der Ton falsch! :wink:
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