Agave: ältere Blätter haben Flecken / Pocken?! - Pflanzenkrankheiten & Schädlinge - GREEN24

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Agave: ältere Blätter haben Flecken / Pocken?!

Braune Blätter, kleine Tierchen, was tun, wenn Schadbilder auftreten ...
Worum geht es hier: Krankheit oder Schädling? Braune Blätter, kleine Tiere, was tun...
Neben den verbreiteten Schädlingen wie Blattläuse, Spinnmilben, Wollläuse, Schmierläuse, Schildläuse, Thripse, Weiße Fliege und Trauermücken gibt es auch häufige Pilzerkrankungen wie echten und falschen Mehltau, Rost und Schimmel, die zu Flecken und Schäden an der Pflanze führen. Neben den chemischen Mitteln wie Insektizide und Fungizide gibt es auch oft gute Hausmittel zu Bekämpfung der Krankheiten oder Schädlinge. Ein optimaler Standort bezüglich Licht und Boden, die richtige Erde oder ein neues Substrat sowie regelmäßiges Düngen können eine Pflanze stärken und unanfälliger gegen Schädlingsbefall und Krankheiten machen.
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Hallo,

vor einem halben Jahr haben wir bei einem Gartencenter eine circa 25 Jahre alte Agave günstig erhalten, da sie an einigen Blättern Frost bekommen hatte.
Die stark beschädigten Blätter haben wir entfernt, die Pflanze also "saniert" und im Zuge dessen in Hydrokultur umgepflanzt.
So steht sie jetzt also hinter einem Süd-Fenster in eimen riesigen Pott morgenns voll in der Sonne, Nachmittags ab circa 14Uhr im Schatten.
Gedüngt wird sie entsprechend Anleitung für Agaven in Hydro.
In den letzten 5 Monaten scheint ihr diese sehr bekommen zu sein: alle 2 Wochen ein neues Blatt, 5 neue Ableger usw.

Kommen wir nach den Sommerferien zurück, zeigen die alten, alle neuen Blätter sind nicht betroffen, Blasen / Pocken, siehe Photo.

was könnte das sein? Altersgerechtes Absterben, oder doch krank?

MfG
Bilder über Agave: ältere Blätter haben Flecken / Pocken?! von Mi 19 Aug, 2009 11:47 Uhr
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Hadassa
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BeitragMi 19 Aug, 2009 12:15
*seufz* ... Hydrokultur oder Seramis?

Hydrokultur: Alle Erde vom Wurzelballen entfernt und die Pflanze in Blähton gestellt?

Seramis: Erde drangelassen und die Pflanze in Tongranulat gestellt?

Beides ist für Agaven im übrigen nicht die optimale Lösung, da die Pflanze sukkulent ist, das bedeutet, sie mag es überhaupt net, ewig ihre Wurzeln im Wasser zu haben.

http://de.wikipedia.org/wiki/Agaven guck mal hier: Hauptverbreitung: Mittelamerika und Mexiko!
http://www.tropengarten.de/Pflanzen/agaven.html hier hast du ebenfalls Infos

bzw. du kannst dich auch hier im Forum durchsuchen ein wenig umschauen, da findest du genügend Tips zur Haltung von Agaven! Aber Hydro ist definitiv nicht optimal! Evtl. hat sie auch deshalb diese braunen Stellen!
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BeitragMi 19 Aug, 2009 12:54
Hydrokultur, also die grossen braunen Kugeln- Blähbeton genannt!
Die Wurzeln wurden äusserst sorgfältig gereinigt!
Das mit dem "nicht der ideale Raum" zog ich natürlich auch in Betracht, jedoch kann ich nur sagen das die Agave in den letzten Monaten sich eher gefreut zu scheinen hat: siehe spriesst und schiesst wo es nur geht! Die Anzahl der Sprösslinge überschreitet die Breite des Topfes, neue Blätter in der Tat fast im 3 Wochen Rythmus!

Wie sieht es denn aus wenn alte Blätter absterben? Auch könnte es mit dem "alten" Frost zu tuen haben?
Sind die Blätter vielleicht verbrannt?

Ich meine, so sieht doch keine kranke Pflanze aus? SIEHE BILD
Bilder über Agave: ältere Blätter haben Flecken / Pocken?! von Mi 19 Aug, 2009 12:54 Uhr
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BeitragMi 19 Aug, 2009 13:01
Ist das ein Lechuza-Topf? (Es ist übrigens Bläh-Ton... Bläh-Beton ist was anderes... :wink: )

Wenn das wirklich normale Hydrokultur ist, heißt das, dass die Pflanze einen guten Teil der Zeit mit den Wurzeln im Wasser steht. Wie oben schon erwähnt, ist das bei Agaven nicht wirklich sinnvoll.
Dass die Pflanze erst so einen Schub gemacht hat, muss nix heißen. Jetzt scheint es ihr ja langsam nicht mehr so gut zu gehen. Agaven gehören auch zu den relativ langsam wachsenden Pflanzen, da sieht man die Schäden eines falschen Substrats etc. leider erst nach ein paar Monaten.

Und auch wenn Du die Erde sehr gründlich abgewaschen hast, die Umstellung von Erde auf Hydrokultur geht fast nie gut. Es reichen kleiste Erdrückstände (vielleicht so klein, dass Du sie mit bloßem Auge gar nicht erkannt hast) und schon gammeln die Wurzeln im Wasser.

Ganz abgesehen davon, dass die Erdwurzeln, die die Pflanze vorher hatte, jetzt eh absterben (und anfangen können zu gammeln), weil die Pflanze jetzt ja Wasserwurzeln bilden muss.
Man sagt eigentlich, dass man nur solche Pflanzen in Hydro setzen kann, die noch nie Erde gesehen haben (also z.B. im Wasserglas bewurzelte Steckis etc.).

Wenn das aber nicht echtes Hydro ist, sondern Lechuza (dann sitzt die Pflanze jetzt ja in diesem Lechuza-Pon), dann könnte es ihr immer noch zu nass sein.
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BeitragMi 19 Aug, 2009 13:03
hmm, scheint ich kannmeinen Post hier nicht editieren!? sorry, für die vielen Bilder!

Beim Umsetzen haben wir uns hiernach gerichtet:
http://hydrotip.de/friends3/parser.php?uid=1763

...sind halt häufig länger nicht da!

Ein niegriger Wasserstand war in den letzten Wochen sicherlich nicht gegeben, hae ihn seher voll gemacht, da wir 7 Wochen nicht vor Ort waren!
Gruß
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BeitragMi 19 Aug, 2009 13:08
@Indigiogirl,

ja ist ein Lechuza-Topf, aber mit wie im o.g. Link gezeigten Einsatz, so dass die Steine im niedrigen Füllstand nicht im Wasser stehen, die letzen Wochen wohl aber schon, da ich ihn bis zum max. Füllstand getankt hatte!

Sollte es also ein Zuviel an wasser über die letzten Wochen gewesen sein, was kann ich jetzt tuen?
Wuzeln überprüfen würde ja wieder bedeuten alles zu entfernen...
Gruß
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BeitragMi 19 Aug, 2009 13:09
Okay, das könnte dann schon eine Erklärung sein.
In dem Link steht ja drin, dass man Agaven durchaus in Hydro halten kann (wusste ich bisher nicht), aber man soll auf einen niedrigen Stand der Nährlösung achten - auf Deutsch: auf niedrigen Wasserstand.

Das meinte ich oben. Agaven mögen es trocken und brauchen nur hin und wieder mal Wasser. Wenn die mit den Füßen ständig im Wasser steht - so wie es bei Euch ja die letzten 7 Wochen zwangsweise der Fall war - dann kann das schon anfangen zu gammeln.
Auch bei anderen Pflanzen sollte man ja nicht sofort nachgießen, wenn der Wasserstandsanzeiger ganz unten ist, sondern lieber ein paar Tage warten, damit die Wurzeln auch mal antrocknen können.

Wie viel Wasser ist denn jetzt noch drin?
Ich würde ja jetzt erstmal sagen: legt die mal trocken und lasst sie dann auch ein paar Tage trocken, bevor Ihr wieder gießt. Auch wenn das heißt, dass Ihr sie austopfen müsst... Wenn es geht, könnt Ihr ja versuchen, den Topf zu kippen.

Und dann sollte die am besten nicht noch einmal so lange im Wasser stehen.

Ich hatte übrigens auch schon mit diesen Lechuza-Töpfen geliebäugelt, weil man seine Pflanzen damit angeblich mehrere Wochen allein lassen kann. Aber ich muss sagen, meine Sukkus mag ich da nicht reinsetzen, weil ich viel zu viel Angst um die Wurzeln hätte. Also muss doch ein Urlaubs-Gießer ran...


edit: Ich hab oben mal die Bilder gelöscht, die doppelt waren! :wink:
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BeitragMi 19 Aug, 2009 13:15
Da das Lechuza ist... könnt Ihr nicht den Einsatz rausnehmen, den Wurzelballen abtropfen lassen (durchaus auch mehrere Tage) und das überschüssige Wasser aus dem Übertopf kippen? (Und dann vorsichtig nach mehreren Tagen wieder anfangen zu gießen).

Wenn die nicht aufhört zu kränkeln, werdet Ihr aber wohl nicht drum herum kommen, sie auszutopfen, Euch die Wurzeln anzuschauen und im Extremfall alles wegzuschneiden, was braun und matschig ist.
Aber versucht es auf jeden Fall erstmal so!


edit: Ach ja - bei Lechuza ist das mit den Erdresten übrigens dann nicht ganz so schlimm, wie bei echter Hydrokultur. Lechuza empfiehlt ja auch, die Pflanzen mitsamt Erde in das Pon-Zeug zu setzen... Eben weil die Pflanzen nicht die ganze Zeit im Wasser stehen (wenn man nicht zu viel gießt :wink: )
Wie düngt Ihr die eigentlich? Habt Ihr da speziellen Dünger, oder kann man jeden normalen Flüssigdünger nehmen?
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BeitragMi 19 Aug, 2009 13:21
Hallo nochmal Indigogirl,

danke! auch für das Löschen der Bilder.
Den Innentopf kann ich ja simpel über die Tragelaschen aus dem Umtopf mit Wassertank heben! Dann könnte ich den gerade bei den jetzigen Temperaturen ja einfach zum Abtrocknen in die Sonne auf die Terasse stellen!

Wir schliessen also ein Verbrennen der Blätter aus!?

Ach ja, wenn ich die betroffenen Blätter von unten betrachte, die Sonne scheint von oben darauf, dann sieht es aus als könnte man das Chlorophyll als helle Stellen sehen...eben Blätter mit sehr unterschiedlich gefärbten Stellen!

Was mache ich mit den betroffenen Blättern, auch falls Wurzelwerk angefault sein sollte´, kann ich das betsätigen, und wenn ja was mache ich dann?

Gruß
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BeitragMi 19 Aug, 2009 13:30
Die betroffenen Blätter würde ich erstmal dran lassen. Abschneiden wären zusätzliche Verletzungen, die die Pflanze schwächen.

Sonnenbrand... hm... wie lange steht sie denn schon am jetzigen Ort und wie viel Sonne bekommt sie da? Habt Ihr die in letzter Zeit mal (kurzfristig) raus in die Sonne gestellt?

Oh, und bitte wenn sie immer drinnen hinter der Scheibe steht, nicht zum Trocknen in die pralle Sonne! Spätestens dann gibt es Sonnenbrand! Stell sie an eine Stelle, wo ganztägig Schatten ist, oder lass sie drinnen stehen.

Sollte das tatsächlich Sonnenbrand sein, dann erholt sie sich aber wieder (die betroffenen Stellen bleiben allerdings so).
Und in jedem Fall ist der hohe Wasserstand nicht gut. Trockenlegen solltet Ihr sie also auf jeden Fall.

Solltet Ihr sie wirklich austopfen, dann schaut Euch die Wurzeln gut an. Alles was nicht mehr weiß oder hell ist, sondern braun und matschig wird mit einem scharfen, sauberen Messer abgeschnitten. So weit, bis nur noch gesunde Wurzeln übrig sind.
Danach ist ganz wichtig, dass sie nicht sofort wieder ins Substrat kommt, sondern erstmal an der Luft trocknen kann. Die Schnittstellen müssen erst antrocknen, sonst gammelt es dort gleich wieder.
Dann nach ein oder zwei Tagen wieder eintopfen und erstmal nur sehr wenig gießen.
Aber wie gesagt, gib ihr erstmal so eine Chance, bevor geschnippelt wird.
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BeitragMi 19 Aug, 2009 13:41
Hallo,
da ich heute frei habe, bin ich sofort zur Tat geschritten - siehe Bilder!
Gammelig war vielleicht 2 der feinen unteren Stränge! Der Rest 100% o.k., auch riecht nichts!

Auf den Bildern siehst du den unteren Einsatz, feine Wurzel sind da überall nach unten gewachsen, haben also immer direkten Wasserkontakt!

Scheint das kann ich nicht unterbinden, also vor dem erneuten Einsetzen abschneiden?

Gruss

P.S: Dünger: Blusana flüssiger Volldünger für Hydrokultur
Bilder über Agave: ältere Blätter haben Flecken / Pocken?! von Mi 19 Aug, 2009 13:41 Uhr
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BeitragMi 19 Aug, 2009 13:53
Hm, die Wurzeln sehen wirklich noch recht gut aus. Ich würde an Deiner Stelle alles braune (also alles was wirklich dunkelbraun ist) wegschneiden und die Gute dann trocknen lassen.
Die weißen Wurzeln, auch wenn sie bis nach ganz unten gewachsen sind, würde ich dran lassen. Du kannst sie ja beim wieder Eintopfen dann wieder komplett in den Behälter packen, so dass sie nicht mehr an den Seiten vorbei hängen.
Wenn sie dann unbedingt nach da unten wachsen will, dann wird das wohl schon richtig sein.

Sehe ich das richtig, auf dem ersten Foto, sind das zwei Kindel? Die scheinen ja schon Wurzeln zu haben... dann kannst Du sie vorsichtig rausnehmen (nur aufpassen, dass Du die Wurzeln nicht zu sehr verletzt - ganz vorsichtig enttüddeln) und einzeln einpflanzen. Dann hast Du sozusagen zwei Sicherheitskopien, falls Deine große Agave, doch mal eingehen sollte (hoffen wir es nicht!).

Wie ist das denn jetzt mit Sonne? Hat sie in letzter Zeit mal ungewöhnlich viel Sonne abbekommen (auch wenn es durch die Fensterscheibe war)? Irgendwoher müssen ja die Flecken kommen.
Schädlinge hat sie keine, oder?
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BeitragMi 19 Aug, 2009 13:59
...das ist es ja, es sind nicht nur 2 Kindl, sonder 5, und ich habe in den letzten 3 Monaten schon weitere 8 abgetrennt!!!

Ja, sie hat in den letzten Wochen natürlich die volle Sonne dieser letzten Wochen abbekommen, immer so ab 0930 bis 1430!

Gruß

P.S. Möchtest du ein Kindl :lol:
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BeitragMi 19 Aug, 2009 14:09
Anonymous hat geschrieben:P.S. Möchtest du ein Kindl :lol:
:mrgreen: Danke, aber ... kein Plaaaaatz!!! :-#=

Hab gerade mal nachgelesen... dass die sich so heftig vermehrt, ist normal. Agaven machen das, weil sie wohl nur ein einziges Mal im Leben blühen... also vermehren sie sich lieber über Kindel.

Also wenn sie plötzlich pralle Sonne bekommen hat (und das vorher nicht der Fall war), dann kann es sehr gut sein, dass die Flecken Sonnenbrand sind. Wurzelschaden haben wir ja jetzt ausgeschlossen...
Hat sie die Schäden denn nur an einer (der Sonne zugewandten Seite)? Sieht auf dem Foto eher aus, als ob sie das rund herum hat...

Hast Du sie mal auf Schädlinge untersucht? Wollläuse in den Blattspalten, Spinnmilben unter den Blättern etc.?

Wenn sie tatsächlich nix hat - keinen Wurzelschaden, keine Schädlinge und nur ein bisschen zu viel Sonne - dann würde ich Dir raten, gewöhn sie vorsichtig an die Sonne an ihrem Standort (zur Not rück sie ein kleines Stückchen weg, damit sie erstmal nicht so viel pralle Sonne abbekommt und hol sie dann jeden Tag wieder ein kleines Stückchen weiter vor) und beobachte dann einfach mal. Es kann dann auch sein, dass die betroffenen Blätter einfach absterben, damit sich neue bilden können.
Topf sie jetzt morgen oder übermorgen neu ein, gieß sie nicht ganz so viel und warte ab!
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BeitragMi 19 Aug, 2009 14:38
Sachen die da nicht hingehören kann ich nicht finden!
Ich habe die untere Schicht jetzt von der Trägerplatte gelöst, da hat der "Eintöpfer" eine Schicht feinkörniges Seramis draufgestreut gehabt! Diese habe ich komplett entfernt, das vorsichtig gesäuberte feine Wurzelwerk auf eine 3cm dicke Hydratschicht gepackt , und jetzt fülle ich sie drumherum wieder auf!
Werde mal die Sonne etwas reduzieren, weiß halt nicht wie so vorher gestanden hat....dann wiederrum ist sie doch eine Wüstenpflanze....

Gruß und Danke für die Hilfe!
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