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"Lebensraum Wald" - "unser Wald"

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BeitragFr 02 Aug, 2013 7:39
@Fuchs, nein die Bretter haben sich farblich nicht verändert, zum Glück. Das mit dem Lärchenholz und dem grau werden, habe ich ebenfalls bemerkt, bei uns im Feriendorf hat ein Schreiner eine Terrasse eines Restaurants aus Lärchenholz hergestellt, es sieht nach 10 Jahren schon sehr grau aus. Er hat mir seinerzeit gesagt, dass Lärchenholz sehr witterungsbeständig sei, wegen des hohen Harzgehaltes. Übrigens das mit dem Smiley im Text von gestern habe ich erst nach dem Absenden bemerkt. Er hätte wirklich nicht dorthin gehört, sieht ja aus als wollte ich etwas ins Lächerliche ziehen. Entschuldige bitte.

Sealy, aus einem Dorf im Bündnerland, wo es heute auch über 30° werden soll. Die Hitze ist hier aber viel erträglicher als zum Beispiel in Zürich, wo die Luftfeuchtigkeit viel höher ist.
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BeitragFr 02 Aug, 2013 10:18
Hallo Sealy,


die Smileys habe ich gar nicht bemerkt, erst jetzt, wo Du es angesprochen hast. Kein Problem!
Gut zu wissen, daß die Douglasie nicht ergraut, ein Pluspunkt für sie!

Am Witterungsbeständigsten wäre natürlich Eiche, sie ist aber fast unbezahlbar. Ebenso gut ist Teakholz, aber das sollten wir nicht kaufen, den Regenwäldern zuliebe.

LG, Siegi
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BeitragFr 02 Aug, 2013 18:15
@Fuchs vor mehr als 20 Jahren hat man in der Schweiz Eisenbahnschwellen aus Eiche gratis haben können, nur hat uns kein Schwein erklärt, dass diese behandelt sind. Ich habe in meinem Garten zum Glück keine eingebaut, was viele Gärtner machten, welche einen abschüssigen Garten hatten. Heute müssen solche Schwellen aus allen unseren Gärten verschwinden. Man wird die Dinger kaum noch los. Wenn man die in die Kehrichtverbrennung bringt, verlangen die einen horrenden Preis für die Entsorgung. Keine schöne Angelegenheit. Aber eben viele haben damals zugegriffen, weil es gratis war.

glg. Sealy
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BeitragSa 03 Aug, 2013 11:57
Hallo Zusammen,


@Sealy - stimmt, impregniertes Holz zu entsorgen ist schwierig, unimpregniertes Eichenholz fast unbezahlbar. Umsonst gab es die Eichenbohlen ja nicht, man hat sich dabei nichts Gutes für seinen Garten getan! Normalerweise sind jedoch alle Hölzer für den Garten, oder als Bodenbelag ja impregniert. Kann mich jedoch irren, wie sieht das bei Deinen Douglasien denn aus?

Ich kann eigentlich nur jedem empfehlen Bretter direkt vom Sägewerk einzukaufen. Erstens sind sie billiger, dann auch noch unbehandelt! Das geht leider nur bei größeren Mengen, schon klar. Zudem braucht man dann meistens einen Ahnhänger oder zumindest einen guten Dachträger für den Transport.
Jedes Sägewerk hat auch nicht immer etwa Douglasienholz oder andere speziellen Holzarten in Vorat, da liegt auch ein Problem.

Schöne Grüsse,

Siegi
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BeitragSo 04 Aug, 2013 9:49
Fuchs, die Douglasienbretter, die ich gekauft habe waren unbehandelt und dienten mir als Boden für eine grosse Werkzeugtruhe. Ich habe die Bohlen auf Kanthölzer aufgeschraubt (ich verwende nie Nägel und nur Torx-Schrauben) Die Kanthölzer waren 8x8 cm und die Truhe hält heute noch.

Im Bündnerland haben wir direkt unterhalb des Dorfes eine Sägerei, eine der wenigen, die noch in Betrieb ist im Bündnerland. Ich bestelle dort immer das Holz für unsere Holzfeuerung. Dieses wird direkt zur Ferienwohnung geliefert und ist schon gut gelagert und auf 40 cm zugeschnitten. Wir haben einen Specksteinofen in der Ferienwohnung aus dem Jahre 1849. Die Wärme bleibt lange erhalten.

Grüsse aus dem sonnigen Bündnerland

Sealy
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BeitragDo 08 Aug, 2013 11:00
Gemeine Fichte (Picea abies)



Wer kennt ihn nicht, den Brotbaum des Waldbesitzer`s, die Fichte. Man findet sie in Mitteleuropa fast überall. Sie ist relativ Anspruchslos, selbst bei geringerer Nährstoffversorgung. Jedoch Staunässe verträgt sogar sie nicht, eine gewisse Wasserversorgung jedoch benötigt sie schon. Flächenmäßig ist sie mit 28 % unsere stärkste Baumart.

In der Regel bleibt sie einstämmig, ist immergrün und frosthart. Je nach Bodenzusammensetzung kann sie 20 - 50 Meter hoch werden, vereinzelt sogar fast 60ig.
Sie ist Flachwurzler, zeigt einen etagenförmigen Kronenaufbau und spitzen Wipfel. Die Form ihrer Krone ist walzen- bis kegelförmig. Schlagbare Fichten erreichen Stammdurchmesser von 1 - 2,5 Meter, wobei der höhere Wert sehr selten erreicht wird. In einem Alter von 10 - 40 Jahren kann sie die Blühreife erlangen, die Zapfen reifen zwischen August und Dezember, Samenfall ist ab August bis manchmal ins Frühjahr hinein.
Ihre Zapfen sind 2 - 20 cm lang, die Samen 3 - 6 mm, während die Flügel 6 - 15 mm erreichen können. Die Fichte vermehrt sich in gut gepflegten Wäldern meist selbst, die Sämlinge weisen 4 - 9 (- 15 ) Keimblätter auf.

Fichten können 600 Jahre alt, forstlich genutzt werden sie schon zwischen 80 - 100 Jahren. Flachlandfichten haben einen rötlichen, feinrindigen Stamm, Bergfichten einen groben, ins Graue gehenden. Man findet sie bis zu einer Geländehöhe von 2200 Metern, beispielsweise im Schweizer Wallis. Im Gebirge bildet sie Schutzwälder gegen Steinschlag und Lawinen.

Wegen der vielseitigen Verwendbarkeit ihres Holzes, ihres schnellen Wachstums und der geraden Stämme wird sie so häufig angebaut. Sie liefert gutes Bauholz, welches für den Möbelbau und den gesamten Innenbereich. Hinzu kommt ihre Verwendung in der Papier- und Zellstoffindustrie. Aus ihrem Holz fertigt man Sperrholz, Leimholz, Span- und Faserplatten und vielererlei Holzprodukte. Außerdem liefert sie noch gutes Brennholz.

Die Fichte fühlt sich im Halbschatten wohl, ältere Bäume werden eher lichtbedürfiger. Sie liebt kühlere Sommer, hohe Temperaturen behagen ihr nicht. Dies ist mit ein Grund, daß ihr in der Douglasie eine Konkurenz erwächst. Die Nadelstreu in reinen Fichtenbeständen zersetzt sich schlecht und der Boden wird nach und nach immer saurer. Kommen lange Trockenheiten hinzu wird die feuchtigkeitsliebende Fichte anfällig gegen die Borkenkäfer, Buchdrucker und auch Kupferstecher. Durch ihren flachen Wurzelstock ist sie windgefährdet und wird oft entwuzelt. Gegen Luftverschmutzung ist sie empfindlich.

Reine Fichtenwälder bieten vielen Vogelarten einen perfekten Lebensraum, Reh, Rot- und Schwarzwild findet in dichteren Schonungen besten Schutz vor Zublicken. In den Bergregionen ist das stark bedrohte Auerhuhn auf Fichten angewiesen, da ihre Nadeln in den Wintermonaten ihre einzige Nahrung darstellt. Auf natürlichen Fichtenbeständen fällt kaum ein Licht auf den Boden. Andere Baum- und Straucharten haben da keine Chance hochzukommen. Hier siedeln sich hauptsächlich Gräser, Farne und Zwergsträucher an.

Die Fichte hat auch keine geringe Bedeutung für die Medizin. So sollen abgekochte Fichtenzapfen Warzen beseitigen. In der Volksmedizin galt ein Tee aus Fichtensprossen als universelles Blutreinigungsmittel, das bei Gicht, Rheuma, Magenkrämpfen und Hautkrankheiten Anwendung fand. Es ist nachgewiesen, dass die ätherischen Öle der gemeinen Fichte auswurffördernde Wirkung haben. Daher wird das Fichtenöl in der modernen Medizin eingesetzt.

Unsere Fichte ist also ein richtiges "Multitalent" und zu vielem zu gebrauchen. Alles konnte ich gar nicht aufzählen.
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BeitragSo 11 Aug, 2013 10:32
@Fuchs Gerade mal 10 Minuten von unserer Ferienwohnung entfernt. War vor einer Woche dort. Zu Fuss ging's 45 Minuten durch den Wald. Bin 4 Personen und einem Biker begegnet, sonst war ich völlig alleine. Eindrückliche Angelegenheit.
Nach dem vergangenen langen und extrem kalten Winter, war der ganze Weg voller entwurzelter Bäume, die entfernt werden mussten. Sonst wird dieser Wald so belassen wie er eben wächst. Leider machen sich auch Knöteriche breit, die sehr schwer zu bekämpfen sind. Aber auch dagegen wird nichts unternommen. In den Waldlichtungen trifft man häufig das Springkraut an und im Moment reifen die Walderdbeeren, zu wenig für ein Müsli, aber schön anzuschauen.

Einen schönen Sonntag an alle. Wir können heute draussen essen, es ist warm genug. Menu: Spaghetti-Plausche, d.h. diverse Saucen, mit frischen Kräutern aus dem Garten. :09kochen_backen:
Bilder über "Lebensraum Wald" - "unser Wald" von So 11 Aug, 2013 10:32 Uhr
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BeitragSo 11 Aug, 2013 11:48
@Sealy


schöne Erzählung, nettes Foto. Ich liebe Waldabschnitte wo ich wenigen Leuten begegne. 5-6 Waldgänger sind schon ein Horror für mich, In solche Abschnitte gehe ich dann auch kaum noch. Am liebsten ist es mir, wenn niemand meine Wege kreuzt.

Ja, man sollte die Pflanzen, egal wie gross sie auch sind, "sehen". Leider kenne ich mich nicht so gut mit "Unterwuchs" aus, da kann ich also kaum mitreden. Deshalb gefällt mir auch Deine Erzählung so gut. Springkraut, kenne ich leider nicht, wenn Du Zeit oder Lust hast, könntest Du vielleicht ein Foto davon schiessen!?

Schönes Restwochenende, schöne Grüsse,

Siegi
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BeitragSo 11 Aug, 2013 19:06
@Fuchs, hab hier ein Bild vom Springkraut, ist zwar nicht so 100%, aber man kann es gut erkennen. Bei unserer Dorfkirche gibt es einen Abhang, der davon völlig überwuchert ist. Einen guten Start in die neu Woche wünscht dir Sealy
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BeitragSo 11 Aug, 2013 19:51
@Sealy : Du hast das Weidenröschen fotografiert. Google mal nach Springkraut, das schaut anders aus :lol:

Sehr schönes Thema Lebensraum Wald- unser Wald.

Ich könnte ohne ihn nicht leben. Ich liebe meinen Wald. Mein Onkel hat mich als Kind schon um 4 Uhr in der Frühe mit in den Wald genommen . Das war immer so spannend, daß ich die Nacht vorher nie schlafen konnte vor Aufregung :)
Ich liebe es morgens früh mit meinem Hund durch den Wald zu gehen, besonders im Herbst. Das ist meine Jahreszeit.
Lieben Gruß aus dem Bergischen Land
Bilder über "Lebensraum Wald" - "unser Wald" von So 11 Aug, 2013 19:51 Uhr
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BeitragSo 11 Aug, 2013 22:06
@fluegelnelke, ich bin da falsch informiert worden, der Sigrist der Kirche in unserem Dorf hat mir gesagt, dass das das Springkraut sei. Ich selber habe nur den englischen Namen gekannt und da heisst es fireweed. aber eben übersetzt ist es tatsächlich das schmallblättrige Weidenröschen. I scatter ashes on my head (ich streue Asche auf mein Haupt). Ich werde dem Sigrist mal die Leviten lesen. :-#=

Ich habe soeben noch das Bild vom Abhang bei der Dorfkirche gefunden und hänge es noch an für die Interessierten
Bilder über "Lebensraum Wald" - "unser Wald" von So 11 Aug, 2013 22:06 Uhr
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BeitragMo 12 Aug, 2013 7:19
Hallo Zusammen!


@Sealy - habe wieder zugelernt, schmalblättriges Weidenröschen also, sehr gut.
@fluegelnelke - herrliches Lichtspiel auf dem Foto, wurde sicher morgens gemacht!?

Auf dem Bild von flügelnelke kann man am Hintergrund gut die Naturverjüngung sehen. Unter den etwa 70-80jährigen Fichten, die bereits den Endbestand darstellen, wachsen sehr schön Fichten und einige Rotbuchen heran.

So soll ein Wald im Idealfall auch aussehen. Man kann nun in den nächsten 2- 3 Jahrzehnten die älteren Fichten entnehmen. Wenn das Jungholz freigestellt wird, wächst es umso schneller in die Höhe. Es gibt noch weitere Eingriffmasnahmen. Z.B. die Naturverjüngung Durchforsten, solche Jungbäme entnehmen, die andere im Wuchs behindern oder generll unerwüscht sind. Sogenannte Zuknftbäume fördert man. Dies gilt für jede Durchforstung.

In der Naturverjüngung auf dem Foto würde man in erster Linie Rotbuchen und Fichten helfen. Jede andere forstlichen Nutzen bringende Baumart, besonders Laubholz oder seltene Gehölze würden ebenso gefördert. Beispiel: Befindet sich zwischen 10 Fichten eine Weißtanne, gibt man der den Vorzug. Befindet sich eine Esche zwischen vielen Buchen, versucht man die Esche zu erhalten.

LG, Siegi
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BeitragMo 12 Aug, 2013 22:25
Ich hab letztens im Kalender für 2014 geblättert (Rügen und Hiddensee) :-$ und hab mich wieder daran erinnert, dass ich ja eigentlich mal eine naturkundliche Führung auf die Insel Vilm machen wollte. Vielleicht bekomme ich es ja tatsächlich noch hin.
Auf der Insel Vilm vermute ich so was wie einen Urwald, da seit dem 15. Jh. dort kein Holz mehr geschlagen wurde und die Insel sich selbst überlassen ist.

War von euch denn schon mal jemand in einem Urwald?

Ich besuchte bisher nur einen Wald, in dem ein Teil sich selbst überlassen war. Da lag viel Totholz und überall war soo schönes Moos. Der Wald lag in der Gipskarstlandschaft im Südharz.
Muss die Bilder aber erst suchen, hab sie grad nicht aufm PC...

lg
Henrike
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BeitragDi 13 Aug, 2013 9:12
Hallo Henrike,


ja, ich machte mal eine Führung im Nationalpark "Bayrischer Wald" mit und es war hochinteressant!
Genau, da breitet sich viel Moos aus, wenn alles naturbelassen bleibt. Leider breiteten sich auch die Borkenkäfer aus und vernichteten tausende hundertjährige Fichten.

Wäre toll Henrike, wenn Du auf der Insel Vilm so eine Führung mitmachen könntest. Da gibt es hinterher viel zu erzählen. Dort lassen sich bestimmt schöne Fotos schiessen.

Von meiner aktiven Zeit im Forst habe ich leider keine Bilder, auch nicht von der Urwaldführung, ist ja schon 15-20 Jahre her.

LG, Siegi
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BeitragFr 13 Sep, 2013 14:42
Hallo,

ich hätte hier ein paar Schnappschüsse aus meinem Schwarzwald Urlaub. :D

LG Sammy
Bilder über "Lebensraum Wald" - "unser Wald" von Fr 13 Sep, 2013 14:42 Uhr
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