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"Lebensraum Wald" - "unser Wald"

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BeitragDi 23 Jul, 2013 16:16
Hallo.
Ich muss Siegi leider auch recht geben. Bei uns haben sich vor allem die Waldränder
schon zu halben Wüsten verwandelt und die Weinberge sehen auch nicht gut aus.
Im Wald ist es zwar noch etwas feucht aber man bemerkt, dass auch dort die Trockenheit
langsam kommt. Die Buchen halten es noch ganz gut aus aber die Eichen und Ahorne haben
auch schon bessere Tage erlebt. Ich finde auch, dass es für mindestens 2 Tage mal regnen
sollte. Mir persönlich ist es momentan sowieso auch zu heiß.
Hoffen wir mal das beste für die Wälder, Nutzpflanzen und Bauern.


Ich will noch kurz was anderes ansprechen:
Also mir persönlich ist in den letzten Jahren besonders aufgefallen, dass ca. 97% der Jugendlichen
überhaupt keine Ahnung und Interesse am Wald bzw. der Natur mehr haben. Ich selbst finde
das sehr sehr sehr schlimm, dass den meisten Leuten heutzutage wichtiger ist, was sie
für eine App runterladen, wie die Natur und Tiere zu schützen. Es sind ja nicht nur die jungen
Leute, es sind fast alle, denn die Menschen werden durch die ganze Technik immer bequemer und
wollen mit der Natur nichts mehr zu tun haben. Als ich jünger war wunderte sich immer der Förster,
dass ich wusste was eine Eiche oder eine Fichte ist UND DAS IST SCHLIMM. :-#(
Wenn das so weiter geht, dass die Menschen die Natur nur zerstören aber ihr nicht helfen, DANN sehe ich Schwarz.
Eigentlich sind die Lösungen sehr einfach doch die Menschen zerstören lieber
ihre Heimat, die Erde anstatt ihr zu helfen und irgendwann kann man nicht mehr helfen und es ist zu spät.
Vielleicht schreibe ich etwas unverständlich aber ich denke, dass Ihr wisst was ich damit sagen will.

Viele Grüße
Richard
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BeitragDi 23 Jul, 2013 16:34
Was habt ihr für ein Wald das der jetzt schon austrocknet? Die meisten Bäume haben 2-3m tiefe Wurzeln da ist es nach dem Regnerischen Frühjahr(bei unszumindest) auch noch nass :wink: . Selbst die Bäche im Wald sind noch genauso wie sonst.
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BeitragDi 23 Jul, 2013 16:59
Hallo Zusammwn,


@Hylocereus - Wo ich wohne haben wir einen Wald der auf Überbleibseln des Würmzeitalters ruhn. Nach 30 cm. Mutterboden, also Humusschicht kommt reiner Kies. Dieser Kies speichert kein Wasser, er ist quasi durchlässig, deshalb trocknet der Wald logischerweise schnell aus! Dieses Austrocknen ist natürlich gebietsabhängig, anderswo speichert der Mutterboden, im besten Falle Lehmuntergrund das Wasser länger. Deutschland ist gross, und überall ist der Bodenunterrund anders beschafften!

Liebe Grüße.

Siegi
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BeitragDi 23 Jul, 2013 17:09
Ja wir haben Lehmboden :-
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BeitragherbstaufnahmeSa 27 Jul, 2013 13:31
@gurkchen:
die herbstaufnahme am amfang ist wirklich einzigartig!
glückwunsch!
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BeitragSa 27 Jul, 2013 15:04
Hallo Zusammen,


@Richard - Du hast mit Deinem Beitrag vollkommen recht, ich sehe es genauso. Man möchte meinen, dass der heutige Mensch aufgeklärt sei, was die Natur, die Klimaerwärmung, die Umweltverschmutzung usw. usf. betrifft, aber scheinbar ist das Gegenteil der Fall. Die jungen Menschen interessiert die Natur scheinbar sehr wenig, aber auch die älteren sind da kaum besser. Es ist leider nur ein geringer Prozentsatz der Menschen in unserem Land, die noch Interesse an ihrer näheren Umgebung haben. Der Mensch ist jedoch kaum in der Lage die Natur zu zerstören, er vernichtet sich selbst, die Natur hat dann hundertausende von Jahren Zeit sich zu regenerieren, der Mensch jedoch nicht. Einmal weg, immer weg!

LG, Siegi
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BeitragSo 28 Jul, 2013 14:25
so, ich war jetzt nochmal an der Ecke gucken: Also das meiste sind Weisstannen und Fichten, es ist ein Tannen-Fichten-Mischwald in dem Gebiet auf Lehmboden. Auch das Grosse sieht nach einer Tanne aus, aber eventuell keine einheimische Art. Der Stamm ist zumindest so auffällig anders. :-k Leider beginnen deren Äste sehr weit oben, das hab ich nicht mehr so richtig auf die Kamera bekommen. Vielleicht erkennt ja der Fachmann trotzdem noch was (zum Vergrössern bitte anklicken). :- Der Stamm ist unten ziemlich zerbohrt von irgendwelchen Holzbewohnern.
Bilder über "Lebensraum Wald" - "unser Wald" von So 28 Jul, 2013 14:25 Uhr
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BeitragSo 28 Jul, 2013 15:27
Hallo Zusammen,


@Resa - sehr gute Aufnahmen, man kann darauf deutlich erkennen um welche Baumart es sich dabei handelt! Hast Dir bei der Hitze die Mühe gemacht in den Wald zu gehen, Respekt, danke.

Es ist ganz eindeutig eine Pseudotsuga menziesii, eine Douglasie, Douglas-Tanne, Douglas-Fichte oder auch Douglas-Kiefer genannt. Douglasien gelten als wertvollste "Exoten" in unseren Wäldern, kommen ursprünglich aus Nordamerika. Sie haben ein enorm schnelles Wachstum und eine hervorragende Holzqualität. Bestes Holz für Dachstühle schlechthin. Die Holzqualität ist eine ähnliche, wie bei der europäischen Lärche, die Douglasie hat jedoch einen viel größeren Holzzuwachs.

Vor etwa 30 Jahren fand man in den nordamerikanischen Wäldern eine Douglasie, die 130 Meter hoch war. Heutzutage, ich weiss nicht was mit dem Baum geschehen ist, gilt ein Küstenmammut mit 114 m als höchster Baum überhaupt. Vor der letzten Eiszeit, dass weiss man von Versteinerungen, gab es diese Pseudotsuga-Art auch hierzulande, sie ist dann leider ausgestorben.

In den meisten Forstämtern in unserem Land werden immer mehr Douglasien angebaut, weil sie viel hitzeressistenter als die Fichte ist und zudem noch schneller wächst. Die Behauptung, sie wäre auch nicht so anfällig gegen Stürme, wurde jetzt widerlegt. Naja, ich kenne da einen Forst wo der Sturm alle Fichten flachlegte, die Douglasien jedoch stehenblieben. Vielleicht der Forstbaum der Zukunft, wer weiss!?

Liebe Grüße, Siegi
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BeitragMo 29 Jul, 2013 7:58
Danke für die schöne Erklärung. Ich hab gesehen, sie wächst auch an anderen Stellen immer mal wieder vereinzelt dazwischen.

Ist ein sehr abwechslungsreiches Waldgebiet. \:D/
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BeitragMi 31 Jul, 2013 7:17
Hallo Zusammen,


@Resa, bitte. Du hast echt Glück mit diesem Wald, er scheint recht Abwechslungsreich zu sein. Dieses Vorgehen, immer mal dazwischen eine Douglasie zu pflanzen finde ich sehr gut. Um so besser ist es, wenn der Abstand zueinander nicht allzu groß ist, dann können sich diese Bäume noch gegenseitig bestäuben und produzieren guten keimfähigen Samen. Sicher findet man in diesem Waldstück schon Naturverjüngung, Sämlinge von Douglasien!?

Ebenso schön ist das Vorkommen vieler Weißtannen, sie zählen in Detschland und Österreich zu den bedrohten Arten. Weißtannen sind empfindlich gegen viele Schädlinge, auch Pilze machen ihnen zu schaffen. Hinzu kommt noch, daß sie von Rot- und Rehwild buchstäblich geliebt und daher schon in frühester Jugend geschält, gefegt (mit dem Gehörn die Rinde abgeschabt ) und verbissen werden. Gebietsweise kommt dadurch keine Weißtanne mehr hoch. Deshalb neigen die Waldbesitzer dazu, lieber Fichten zu pflanzen. Von der Holzqualität ist die Weißtanne der Fichte ebenbürtig, ihr Holz ist sogar feuchtigkeitsbeständiger.

Auf Deutschlands Waldflächen wachsen 1,5 % Weißtannen. Spitzenreiter sind hier Baden Württemberg mit 7,6 % und Bayern mit 2,0 %. Auch in Österreich mit 2,4 % gelten sie ebenso als gefährdet. Ausnahme ist die Schweiz, mit 12,6 % in ihren Wäldern. Dort gilt sie nicht als bedroht.

LG, Siegi
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BeitragMi 31 Jul, 2013 15:17
Ich habe heute im Wald (ein anderes Waldstück hierin der Umgebung) noch einen interessanten Baum entdeckt: Weymouth-Kiefer ( Pinus strobus Bilder und Fotos zu Pinus strobus bei Google. ).

Und selbstverständlich wird auch der Unterwuchs stehen gelassen (nicht nur bei den Fichten wie hier auf den Bildern)
Bilder über "Lebensraum Wald" - "unser Wald" von Mi 31 Jul, 2013 15:17 Uhr
FichtemitUnterwuchs1.jpg
FichtemitUnterwuchs2.jpg
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Ein endloser Stamm
Weymouth3.jpg
ein dicker "Fuss"
Weymouth6.jpg
die Rinde
Weymouth1.jpg
die Nadeln
Weymouth5.jpg
ein Zapfen
Weymouth2.jpg
Der Nachwuchs
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BeitragMi 31 Jul, 2013 15:18
... und ein schönes Naturwaldreservat hat es auch in der Region. \:D/
Bilder über "Lebensraum Wald" - "unser Wald" von Mi 31 Jul, 2013 15:18 Uhr
Naturwaldreservat1.jpg
Naturwaldreservat2.jpg
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BeitragDo 01 Aug, 2013 11:04
Hallo Zusammen!


Und wieder tolle Bilder @Resa. Die Fichtenschonung mit der Naturverjüngung ist der Idealfall. Wenn irgendwann die größeren Fichten "entnommen" werden, ist der Nachfolgewald schon vorhanden. Wenn man will, könnte man zwischen den Jungfichten noch einige Laubbäume einpflanzen.

Das Foto mit dem Zapfen und die junge Weymouth-Kiefer sind auch sehr gelungen. Erneut eine Nordamerikanische Gehölzart, die sich bei uns bewährt. Lord Weymouth hat sie im 18. Jahrhundert als Forstbaum kultiviert. Beheimatet ist die Weimouthkiefer im nordöstlichen Nordamerika. Der Schwerpunkt ihres Vorkommens ist das Gebiet der gr. Seen und am Sankt-Lorenz-Strom. Die Weymouthskiefer wird auch Strobe genannt, sie wird 25 - 65 Meter hoch und kann dabei einen BHD (Brusthöhendurchmesser) von 1- 3 m erreichen.

Die Strobe wächst ziemlich schnell. Ihr Holz ist in getrocknetem Zustand sehr leicht und gut zu bearbeiten, zudem hoch belastbar. Ohne Impregnierung ist es wenig dauerhaft. In Nordamerika wurden viele Bauernhöfe, Fabriken und Städte im Osten und mittleren Westen daraus errichtet.

Leider ist die Weymouthtskiefer von einer Vielzahl pilzlicher und tierischer Schädlinge bedroht, sodaß sie ihr Höchstalter von 450 Jahren meist nicht erreicht. Der Strobenrost ist wohl der gefährlichste und am meisten verbreitete Schadpilz. Auch der Kiefernrüßler hat große Bedeutung, er ruft Zuwachsverluste hervor, da er Gipfeltriebe abtötet. Erwähnt sei noch der Rüßelkäfer, er befällt gerne die Zapfen und kann sogar die Samenernte eines ganzen Jahres vernichten.

Auf ihrem Standort bevorzugt sie ein trockenes, warmes Klima, halbschattig stehend. Von Vorteil ist frischer Sand und Lehm, sowie Kies, bei guter Drainage. Sie bevorzugt Halbschatten und ist bis - 26° Grad winterhart. Bei idealen Bodenverhältnissen bildet sie eine Pfahlwurzel aus, die aber bei älteren Bäumen oft stark beschädigt ist. Dadurch wird sie häufig vom Wind entwurzelt. Eis und schwerer Schnee auf ihrer Krone kann Äste oder gar den Stamm abrechen lassen.

In Europa und Asien wird sie als Forstbaum angebaut. Leider sind durch die intensive Nutzung fast alle Altbestände in ihrer Heimat verschwunden.
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BeitragDo 01 Aug, 2013 17:13
@ Fuchs, danke für deine vielen interessanten Beiträge, es tönt so, wie wenn du Förster wäre :-#= st, auf jeden Fall verstehst du sehr viel von Bäumen. Mit Douglasienholz habe ich sehr gute Erfahrungen gemacht. Man hat mir im Baumarkt einfach mitgeteilt, dass die Berührung mit Erde dem Douglasienholz nicht gut bekäme. Ich habe damals Bodenbretter aus Douglasie gekauft und bin sehr zufrieden.

Danke nochmals Sealy :-#=
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BeitragFr 02 Aug, 2013 6:47
Schön dass Du Dich beteiligst @Sealy,


mit dem Douglasienholz hast Du jedenfalls einen guten Kauf gemacht, denn es ist ziemlich witterungsbeständig! In Verbindung mit Erde gebracht ist jede Holzart anfälliger, die eine früher,
die andere später. Die europäische Lärche wäre noch eine Alternative gewesen, ihr Holz ist im Freien ähnlich dauerhaft.

Aber sag mal, haben sich die Douglasienbretter Wind und Wetter ausgesetzt farblich verändert? Lärchenholz neigt nämlich dazu grau zu werden. Würde mich echt interessieren!? Danke und schöne Grüße,

Siegi
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