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"Lebensraum Wald" - "unser Wald"

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BeitragSa 20 Jul, 2013 15:57
Baumpilz an Birkenstamm:



(übrigens Dankeschön, Fuchs!) :D
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BeitragSo 21 Jul, 2013 10:23
Hallo Lorraine,


sehr schönes Bild! Über den Pilz kann ich leider wenig sagen, wäre toll, wenn sich hier ein Experte finden könnte, der ihn beim Namen kennt/nennt!? Es gäbe hier noch andere Bilder, mit Blumen etwa, die vielleicht auch jemand benennen könnte!?

Die Birke ist eine Pionierbaumart, soviel ich weiss, wird sie in Deutschland nicht angepflanzt, sie vermehrt sich selbst. Hierzulande wird sie hauptsächlich als Brennholz, besser gesagt, Kaminholzliefernat genutzt. Birken brennen durch ihre ätherischen Öle auch in grünem Zustand! In Mitteleuropa sind es die Sand- und Moorbirken, die als Holzlieferant in Frage kommen. Birkenholz hat jedoch keine große Tragkraft, ausserdem besitzt sie kein "beständiges Holz" und kommt daher als Bauholzlieferant nicht in Frage. Früher wurden Wäscheklammern aus ihr gefertig, ihr Reisig als Besen genutzt. Ihr Holz eignet sich für Schnitz- und Drechselarbeiten. Farblich variert es von weisslich bis sandgelblich.

Ihre Lebensdauer ist maximal 140 Jahre, eher weniger. Birken gehören jedoch zu den höher wachsenden Baumarten, sie können durchaus 30 Meter erreichen. Ortsabhängig wird ihr Saft, das Birkenwasser abgezapft. Es findet sogar in der Medizin Verwendung.

Birken sind keine Baumart, die nebenstehende Gehölze tollerieren, bei Wind "verpeitschen" sie mit ihrem dehnbaren Geäst nahe an ihnen stehende Bäume und beschädigen deren Rinde. Sie zählen nicht zu den Edellaubholzarten und werden meistens in Jungdurchforstungen entfernt. Dort wo sie wenig Schaden anrichten und andere Baumarten im Wachstum nicht behindern, bleiben sie stehen.

Egal ob feuchter oder trockener Boden, die Birke ist nicht wählerisch und wächst fast überall. Besonders schöne Birkenbestände findet man in Skandinavien, diese werden für die Möbelindustrie verwendet, Funiere und Sperrholzplatten gefertigt. Weltweit gibt es ca. 100 verschiedene Birkenarten, in Europa, Nordamerika und Asien kennt man sie.
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BeitragSo 21 Jul, 2013 10:37
Deine Zusammenfassungen zu den einzelnen Baumarten sind immer wieder interessant zu lesen! =D>

Welche Blumen meinst du? Eventuell kann ich helfen? :-k

Ich kann auch noch ein bisschen Wald beisteuern:
Bilder über "Lebensraum Wald" - "unser Wald" von So 21 Jul, 2013 10:37 Uhr
Wald_1.jpg
Wald_2.jpg
Wald_3.jpg
Wald_4.jpg
Im Vordergrund die einheimische Weisse Seerose, Nymphaea alba.
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BeitragSo 21 Jul, 2013 11:10
Hallo Resa,


tolle Bilder!! Ich meine z.B. Deine Bilder, dieses eine Foto mit der zarten Blume würde interessieren, wäre super, wenn Du Dich da auskennst! Dann wäre da noch ein Bild in der ersten Beitragsreihe von Carl-Ludovique, vielleicht eine Lupine, aber da kenne ich mich leider zu wenig aus. Auf einem Deiner Bilder in der 2. Reihe ist eine Moosart, vielleicht irgendein Sphagnum Moos, kann mich aber täuschen. Diese Moosart ist relativ selten und geschützt, soviel ich weiss!? Dein Bild mit dem Farn finde ich besonders schön. Wäre echt toll, wenn Leute, wie vielleicht Du, mehr dazu wissen/schreiben könnten!?

Das erste Bild aus Deiner letzten Serie in Beitragsreihe 3 erregt mein Interesse. Die Nadelbäume könnten Weisstannen sein, vielleicht aber auch Pazifische Edeltannen!? Auf der rechten Seite steht ein älterer Baum, vielleicht eine Douglasie, aber auf die Entfernung gesehen, könnte ich mich da auch irren. In welcher Gegend wurde das Bild denn gemacht? Man kann auch eine Tafel sehen, vielleicht ein Waldlehrpfad oder ähnliches!?


Schönen Sonntag, Siegi
Zuletzt geändert von Fuchs am So 21 Jul, 2013 11:52, insgesamt 1-mal geändert.
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BeitragSo 21 Jul, 2013 11:42
Hallo Siegi, könnte der Baumpilz vielleicht ein Zunderschwamm sein oder ein Verwandter von ihm?
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BeitragSo 21 Jul, 2013 11:51
O:) alles kenne ich sicher nicht... Mit den Farnen und Moosen tue ich mich z.B. schwer. Aber ein Sphagnum ist es nicht, das kann ich definitiv ausschliessen. Das ist selten, geschützt und wächst meist an moorigen Standorten. Es gibt einzelne Stellen in dem Waldstück, an denen es vorkommt, aber nicht auf den Fotos. Das was ich zeige könnte ein Mnium sein, sicher bin ich aber auch nicht. :- Der Farn eventuell ein Polystichum. :-k

Wenn ich nicht falsch liege, waren es Fichten in dem Waldstück. So spezielle Arten, wie du sie aufzählst, hat es an dieser Stelle nicht. Aber ob es eine Douglasie ist, müsste ich vor Ort nochmals schauen, das hab ich so nicht mehr im Kopf. Dort ist es relativ naturbelassen, da der Untergrund sehr grundwassernah und meist zu nass ist zum befahren. Der Wald befindet sich im Schweizer Mittelland, am nördlichen Rande des Kanton Bern. Das Schild ist leider "nur" der Name des Waldwegs. Wenn es dich interessiert, kann ich das nächste Mal schauen, wie er heisst. Einen Waldlehrpflad hat es hier in der Gegend leider keinen. An anderer Stelle hat es aber durchaus "exotischere" Bäume dazwischengepflanzt (z.B. auch Douglasie).

Das letzte Bild aus der Reihe davor von mir ist wahrscheinlich eine Weissliche Hainsimse/ Luzula luzuloides Bilder und Fotos zu Luzula luzuloides bei Google. .

Carl-Ludovique zeigt in seinem Beitrag: Bild 1 einen Roten Fingerhut ( Digitalis purpurea Bilder und Fotos zu Digitalis purpurea bei Google. ), Bild 7: Knotige Braunwurz ( Scrophularia nodosa Bilder und Fotos zu Scrophularia nodosa bei Google. )
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BeitragSo 21 Jul, 2013 12:10
Hallo Zusammen,


ein Zunderschwamm, das weisst Du wahrscheinlich besser als ich. Bücher habe ich eigentlich genug, aber die Bestimmung von Pilzen ist ziemlich schwer. Schön, dass Du so mitmischst!

@Resa - Ja, die Bäume auf dem Bild zu bestimmen ist nicht einfach, man müsste die Nadeln dieser Bäume sehen. Vom Astwachstum her und von der Rindenfarbe hätte ich auf Weisstannen getippt, der stärkere, größere Baum könnte von der Rindenstruktur eine Douglasie sein. Wie gesagt, es ist schwer zu bestimmen. Also kein Sphagnum Moos, wie gesagt, da bin ich ziemlich überfragt! Nein, mach Dir keine Mühe, Deine Angaben von dem Farn und den Blumen waren echt interessant. Es ist auch immer gut zu wissen, wo inetwa sich der Wald befindet, wo die Aufnahmen gemacht wurden, danke.

Solltest Du zufällig irgendwann nochmal in dieses Waldstück kommen, wären Aufnahmen der Benadelung dieser Bäume interessant.

Wie gesagt, bei der Bestimmung der verschiedenen Pflanzen, Sträucher, Blumen, Farne, Pilze, Flechten usw. bin ich um jede Mithilfe wirklich dankbar!

Liebe Grüße, Siegi
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BeitragSo 21 Jul, 2013 17:46
Nee Siegi, ich kenn mich da auch nicht aus und würde selbst gerne wissen, welcher Baumpilz das ist. :wink:
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BeitragSo 21 Jul, 2013 20:00
Habt ihr es bei dem Pilz mal mit einer Tramete probiert? Vermutlich die Bunte Tramete :wink:

Die Bäume von resa sollten Fichten sein, der rechtte mit der rauen Rinde sollte eine Tanne sein ;)
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BeitragMo 22 Jul, 2013 6:54
Hylocereus, mit dem Pilz könntest Du Recht haben. Ich werde ihn mal witer beobachten. :D
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BeitragMo 22 Jul, 2013 8:19
Hallo Zusammen,


@Hylocereus - Du hast wahrscheinlich recht mit den Fichten, die Weißtanne ist eigentlich nur in den Alpen und im Alpenvorland stärker vertreten. Im Flachland findet man sie ziemlich selten. Das andere ist bestimmt eine Tanne, aber welche ist auf die Entfernung nicht zu sagen. Eigentlich, könnte gebietsweise jedoch verschieden sein, wird in unseren Forsten nur die Weisstanne, Küstentanne und Douglasie angebaut. Es gibt jedoch forstliche Versuchspflanzungen, in denen man auch andere Tannenarten setzt. Die Tanne auf dem Bild ist bereits älter, hat gut und gerne 80 Jahre auf dem Buckel. Da die Küstentanne noch nicht so lange bei uns (oder in Mitteleuropa) kultiviert wird, kann es sich nur um eine Weißtanne oder Douglasie handeln.

LG, Siegi
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BeitragMo 22 Jul, 2013 14:25
Hallo Zusammen,

Hier wieder ein paar Bilder von mir

Lieben Gruß Eva
Bilder über "Lebensraum Wald" - "unser Wald" von Mo 22 Jul, 2013 14:25 Uhr
c087b8db.xl.jpg
Blick in den Himmel
3c001a76.xl.jpg
Kleiner Waldmitbewohner :)
ov_img_1239.jpg
Insel etwas näher ;)
ov_img_1242.jpg
Insel die mit Bäumen bewachsen ist mitten in der Iller
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BeitragMo 22 Jul, 2013 14:54
Hallo.
Ich selbst bin auch sehr oft im Wald, am liebsten alleine, dass man die Stille genießen kann
und einfach nur der Natur zuhören kann.
Bei uns gibt es um das ganze Dorf Wald zu entdecken und somit wird es hier nie langweilig.
Wenn ich allein im Wald bin sehe ich öfters mal ein paar Rehe und Hasen, die dann aber meist
schnell verschwinden. Jetzt nehm ich mal öfters die Spiegelreflex mit um diese tollen Eindrücke
mit euch dann zu teilen.

Viele Grüße
Richard
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BeitragDi 23 Jul, 2013 11:48
Hallo Zusammen,


super Bilder @Eva und @Richard, so macht der Thread Spass! :D

So schön das derzeitige Wetter für den Menschen scheinen mag, so schlimm wird es langsam für die Natur. Habe mich gestern mit einem Landwirt länger unterhalten und der hat fast keine Lust mehr zu seinen Anbauflächen zu gehen. Die Erde hat durch die anhaltende Dürre gr0ße Risse und alles Angebaute verkommt langsam. Ebenso beschissen geht es dem Wald, die Lärchen sind bereits wie im Spätherbst gelb geworden und als nächstes sind die Fichten dran. Der Borkenkäfer hat leichtes Spiel weil die Fichten, Tanen, Douglasie und Kiefern durch die Dürre so geschwächt sind. Er vermehrt sich bei Trockenheit natürlich eminent stark und hat leichtes Spiel bei einem Befall der Bäume. Auch andere Schädlinge lieben solches "Biergartenwetter" und bedrohen unsere Natur!

Jeder Egoismus, den der Mensch leider hat, ist hier fehl am Platze. Wir brauchen Regen, am Besten einen ausgiebigen Wolkenbruch oder langanhaltenden Landregen, am besten 2 Tage lang. Bleibt das Wetter noch länger so, etwa 3-4 Wochen, dann ist es geschehen um alle landwirtschaftlichen Produkte, genauso um unseren Wald. Das will wohl niemand. Geht man eben mal nicht in den Biergarten, sondern rein in die Kneipe, völlig egal!

Liebe Grüße, Siegi
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BeitragDi 23 Jul, 2013 14:16
Fuchs hat geschrieben:Jeder Egoismus, den der Mensch leider hat, ist hier fehl am Platze. Wir brauchen Regen, am Besten einen ausgiebigen Wolkenbruch oder langanhaltenden Landregen, am besten 2 Tage lang.

Stimmt, ganz meine Meinung. Den Bäumen macht das Wetter ganz mächtig zu schaffen. Sieht man allein daran, wenn man unter Linden und Robinien langgeht und sich mal anschaut, was unter deren Kronen so allerhand trockenes rumliegt. Den Bäumen im Wald geht es da nicht besser.
Außerdem ist inzwischen die Waldbrandgefahr auf ihrer höchsten Warnstufe angekommen. :shock: Mag gar nicht wissen, was passiert, wenn irgendein Rowdy oder Unwissender seine Kippe achtlos wegwirft und wie viel Wald anschließend in Flammen aufgeht. :shock:

lg
Henrike
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