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"Lebensraum Wald" - "unser Wald"

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BeitragDi 18 Jun, 2013 10:57
Hallo Zusammen,


servus Steve, schön daß Du hier mal vorbeischaust. Schönes, interessantes Bild!

Es zeigt eine Kiefern-Monokultur, die ähnlich wie auch die Fichte, dem Waldbesitzern relativ schnelles Geld bringt. Der Nachteil solcher Baumbestände ist die Eintönigkeit des Unterwuchses, was auf @Steves Bild deutlich zu sehen ist. Solche rein aus Föhren herangezogenen Bestände sind im Alter anfälliger gegen Stürme und neigen auch zu Schneebruch! Schwerer wasserhaltiger Schnee legt sich auf die Äste der Bäume, so daß sich der Baum oft soweit biegt, bis er bricht. Ist die Bruchstelle ziemlich weit oben und verfügt der stehengebliebene Baumteil noch über viele Äste, kann man ihn stehenlassen. Aber an der Bruchstelle wird er jedoch immer zu faulen beginnen.

Der kleine Waldbesitzer oder auch Waldbauer ist aber manchmal auf eine ertragreiche Forstwirtschaft angewiesen. Es heißt so schön, "die Fichte ist der Brotbaum des Waldbesitzers", mit ihr, am Besten in Reinbeständen, verdient er sein Geld. Reich kann man damit aber nicht werden, es sei denn, man verfügt über Waldstücke von mehreren hundert Hektar. Wer allerdings Holz fällt, ist auch verpflichtet wieder aufzuforsten. Von etwa 10 gepflanzten Bäumchen erreicht es meist nur einer, selbst einmal schlagbar zu werden. Die anderen verkümmern entweder im Unterstand der Schnellwüchsigeren, oder sie werden bei Durchforstungen entnommen. Es werden deswegen so viele Bäume "mehr" angepflanzt, daß sie sich im Größenwachstum gegenseitig hochtreiben und durch die entstehende Dichte weniger Äste ausbilden. Astloses Holz ist wertvoller!

Schöne Grüße, Siegi (und @Steve, Pilze gefunden?)
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BeitragFr 21 Jun, 2013 21:19
Hi Fuchs,

danke für die Info von dir über die Kiefern. Habe ich wieder etwas gelernt. :)
Aber ich habe in diesem Wald noch nie jemanden Bäume schlagen sehen bzw. habe gerodete Stellen entdeckt an der Bäume gefällt wurden. Vielleicht benutzt der Besitzer diesen Wald anderweitig. :?:

PS: Gefunden habe ich drei Maroni (Maronenröhrling) und einen Sandpilz (Sandröhrling). Also keine große Ausbeute aber wir waren auch nicht lange. Die Hauptzeit der Pilze kommt ja erst. Die vier Pilze habe dann gleich abends gegessen. ;)

mfg
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BeitragSa 22 Jun, 2013 9:49
Hallo Steve,


habe mir Dein Bild noch einmal angesehen und möchte behaupten, dass dieser Föhrenwald vielleicht vor 15-20 Jahren durchfortet wurde. Die Abstände in der die Bäume jetzt stehen sind ausreichend noch etwa 10 Jahre so belassen zu bleiben. Die nächste Durchforstung wird meiner Ansicht nach auch die letzte sein. Dann steht der Wald so gelichtet, dass er vielleicht in 40 Jahren, wenn die Bäume über 100 Jahre alt sind, gefällt werden kann. Jetzt steht der Bestand sehr licht, das bedeutet, dass an seinem Waldboden sehr viel Unterwuchs aufwachsen kann. Verschönert das gesammte Waldbild umso mehr!

Mein Opa, ebenfalls ein Forstmann hat mir schon, wie ich noch kaum sprechen konnte, in den Wald zum Pilzesammeln mitgenommen. Ich liebe Pilzgerichte. Richtig Steve, die beste "Schwammerlzeit" beginnt erst im Herbst, da kann man, wenn man einen "guten, pilzträchtigen" Wald in seiner Nähe hat, aus dem Vollen schöpfen!

Schöne Grüße, Siegi
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BeitragMo 01 Jul, 2013 14:24
Hallo Zusammen,

Wald ist immer wieder was tolles
Hier ein paar Bilder
Vom Wald und seinen Bewohnern

Lieben Gruß
Bilder über "Lebensraum Wald" - "unser Wald" von Mo 01 Jul, 2013 14:24 Uhr
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BeitragSo 07 Jul, 2013 11:34
Schöne Photos =D>
War gestern auch bei uns im Wald...
Bilder über "Lebensraum Wald" - "unser Wald" von So 07 Jul, 2013 11:34 Uhr
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BeitragDi 09 Jul, 2013 6:41
Hallo Zusammen!

Schöne Fotos, die ersten von @Orri zeigen einen eigenartig verdrehten Stamm der über einem Gewässer abgesägt wurde, weil er wahrscheinlich von einem starken Wind/Sturm geworfen wurde. Die Baumart ist nicht mehr feststellbar, da könnte man nur vermuten.
Wald und Wasser, etwas schöneres kann es kaum geben, ein Paradies für viele Tierarten.

Die Bilder von @gürkchen zeigen eine Rotbuche (Fagus sylvatica), vielleicht um die hundert Jahre alt. Im Hintergrund kann man eine zweite Rotbuche erkennen. Der große Abstand zwischen den beiden Bäumen zeigt, daß dies ein Endbestand ist. Hier wird keine Durchforstung mehr durchgeführt. Es ist jedoch anzunehmen, daß diese Bäume noch Jahre, vielleicht sogar Jahrzehnte wachsen dürfen, bis sie letztlich gefällt werden.

In solchen reinen Buchenbeständen lohnt sich für den Baumanzuchtfreund das sammeln der Samen. Bei Einzelbäumen dagegen erhält man stets minderes Saatgut. Die Samenreife ist im Herbst. Solche Buchensämlinge können im ersten Jahr schon 20 cm groß werden, Laubbäume wachsen anfangs schneller als Koniferen.

Unter alten lichtstehenden Fichtenbeständen werden heutzutage gern Rotbuchen gesetzt, wenn diese heranwachsen spricht man von einem zweistufigen Wald. Rotbuchen kann man im Gegensatz zu Hainbuchen/Weissbuchen (Carpinus betulus) nicht auf freie Flächen pflanzen, sie brauchen Altbäume als Frostschutz. Rotbuchen werden gut 50Jahre später schlagreif als beispielsweise Fichten. Diese können schon nach 90-110 Jahre gefällt werden.

13,7 % unserer Waldflächen werden von Rotbuchen besetzt, sie ist somit der am stärksten vertretene Laubbaum hierzulande. Ihr relativ hartes Holz findet Verwendung in der Möbelindustrie, auch als Parkett und zum Treppenbau ist es tauglich.

Seinen Namen hat die Rotbuche von ihrem Holzkern, der aber nur manchmal eine leicht rötliche Färbung aufweist. Das weisse Holz dieser Baumart bringt jedoch einen höheren Preis. Ihr Brennwert ist ausgezeichnet, da übertrifft sie sogar die Eiche.

LG, Siegi
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BeitragDi 09 Jul, 2013 11:50
Vielen Dank,für deinen interessanten Beitrag \:D/ =D> :mrgreen:
Hier wird tatsächlich keine Durchforstung mehr durchgeführt.
Anbei noch ein paar Photos von unserem Dschungel...
Bilder über "Lebensraum Wald" - "unser Wald" von Di 09 Jul, 2013 11:50 Uhr
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BeitragMi 10 Jul, 2013 6:23
Hallo Zusammen!


Schöne Bilder@gürkchen, das erste zeigt einen Urwald, man sieht sehr schön wie schlecht man in solchen Gebieten umherstreifen kann. Dort hilft sich die Natur selbst und grenzt den Menschen mehr oder weniger aus. Da bleibt man gerne auf den vorhandenen Wegen!

Das Foto mit der gefällten Rotbuche ist interessant. Die Rotbuche wurde nicht entastet und verwertet, sondern einfach liegengelassen. Da diese Baumart schnell verrottet, sie ist wenig feuchtigkeitsbeständig, hinterlässt sie bald frischen Humus für nachfolgende Generationen. Oft sieht man auf solchen langsam verrottenden Baumstämmen Fichtensämlinge wachsen. Vorher siedeln sich dort verschiedene Moos- und Pilzsorten an, die manchmal sogar im Winter wachsen. Diese Pilze beschleunigen den Zersetzungsprozess des Holzes. Einige davon sind sogar eßbar.

LG, Siegi
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BeitragSa 13 Jul, 2013 12:29
Ein paar Waldfotos vom heutigen Spaziergang \:D/
Bilder über "Lebensraum Wald" - "unser Wald" von Sa 13 Jul, 2013 12:29 Uhr
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BeitragSa 13 Jul, 2013 13:41
Wunderschöne Bilder! Mein Wald, also der Wald hinter dem Mietshaus, in dem ich wohne, ist eigentlich ein künstlicher Wald, will heißen, hier war einst eine viele Jahrzehnte genutzte gigantische Ziegelgrube. Nach deren Auflassung hat man viele Jahrzehnte versucht, sie zu renaturieren, aber es gab viele Fehlversuche, weil eben der Boden zu schlecht war. Schließlich ist man dazu übergegangen, eine meterhohe Schicht Erdreich aufzuschütten. Dann hat es endlich geklappt und es ist ein wirklich schöner Wald mit vielen verschiedenen Baumarten (es gibt sogar einen Waldlehrpfad) mit zwei Teichen, die sehr natürlich aussehen (viele Fische und ein Vogelschutzgebiet drum herum) und einer wirklich großen Wiese daraus geworden. Das ganze ist etwa 40 Jahre her. Man erkennt nur, wenn man es weiß, oder wenn man Fachmann/-frau ist, dass er nicht natürlich gewachsen ist. Zum Beispiel sind natürlich alle Bäume gleich alt, was man aber mit Ausdünnen zu beheben trachtet. Mit Totholz will man die teilweise noch sichtbaren Furchen der Baumanpflanzungen verschwinden lassen usw. Zum Vergleich gibts daneben noch einen gewachsenen (von den Ziegeleien übrig gelassenen) viel kleineren Wald, der ist natürlich etwas anderes. Aber schön ist mein Laaer Wald doch! Ich kann ihn von meinem Balkon aus sehen und liebe ihn!
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BeitragSa 13 Jul, 2013 19:08
Hallo Zusammen,


wunderschöne Bilder @Resa, die sprechen für sich. Der Rotbuchenbestand ist herrlich, auch für den Forstmann, weil die geraden Stämme und der astfreie Stamm von hervorragender Holzqualität zeugt. Aber die werden in den nächsten 50 Jahren nicht gefällt, keine Sorge!

Dein Beitrag @Carola war sehr interessant für mich, kannte bisher keine Rekultivierung einer Ziegelgrube. Ich kenne dasselbe Problem bei einem großflächigen Kiesabbau. Auch hier wurde hinterher mit Mischsubstrat das 5 Hektar grosse und ca. 30 Meter tiefe Loch mit Mischsubstraten aufgefüllt und etwa 1 Meter Humusboden aus Grundstückaushub aufgetragen. In etwa 25 Jahren bekamen die neu darauf angepflanzten Bäume bessere Wachstumsbedingungen als vorher. Auf solchen großen Freiflächen, egal ob guter oder weniger guter Boden, können nur bestimmte Baumarten gesetzt werden. Freiflächen sind dem Wetter ausgesetzt, die Bäumlein müssen gegen Wind und Frost kämpfen. Fichte, Ahorn, Eiche, Erle, Akazie, Linde, Hainbuche sind dazu in der Lage, andere, wie etwa Buchen nicht. Sie verkümmern bei solchen Verhältnissen, frieren immer wieder zurück und werden schliesslich strauchwüchsig und für die Forstwirtschaft nicht mehr zu gebrauchen.

Wenn natürliche, künstliche Himmelsteiche angelegt werden, wie @Carole erzählt, ist das doppelt so gut. Bald finden sich Kröten, Frösche, Ringelnattern, verschiedenste Wasservögel und vieles andere Getier ein und bereichern das Gebiet. Bodennutzung, egal ob Ziegel oder Kies, muss nicht immer schlecht sein!

LG, Siegi
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BeitragSa 13 Jul, 2013 19:35
@Fuchs
Danke für Deinen professionellen Kommentar. All das Getier, von dem Du sprichst, ist schon da. Der Wald ist eingezäunt (die dazu gehörige Wiese nicht) und wir haben sogar zwei Rehe (zwei Mädchen ohne Bub, damit es nicht zur Überbevölkerung kommt 8) ). Auf jeden Fall halten die die Verbuschung im Zaum. Hunde und Radfahrer dürfen nicht hinein, in das kleine "Urwäldchen" daneben, schon.

Besonders den Teichen sieht man ihre Künstlichkeit nicht mehr an. Das Gelände ist halt sehr flach, ist aber dafür ein After Work Paradies für Jogger und Walker. Der Laaer Wald hat 39,6 Hektar und die beiden Teiche zusammen 3.
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BeitragSa 13 Jul, 2013 19:45
:D Freut mich, dass euch die Bilder auch gefallen. Und die Wälder gut gepflegt werden. Mit den langen, glatten Stämmen kann man auch fotografisch sehr schön "spielen".
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BeitragDi 16 Jul, 2013 12:41

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BeitragFr 19 Jul, 2013 6:45
Die Fotos von @Hylocereus zeigen erneut schöne Rotbuchenbestände. Auf dem ersten Bild sieht man viel Unterwuchs verschiedener Größe. Es ist durchaus möglich, dass diese kleineren, rückständigen Buchen dasselbe Alter haben wie die großen. Sie konkurierten anfangs nach der Pflanzung um ans Licht zu kommen, um mehr Licht als der Nebenbaum zu erhaschen. Diese nun rückständigen Bäumchen erfüllen nun den Zweck, die unteren Bereiche dieses Bestandes abzudunkeln und somit bei den Größeren Astwuchs zu verhindern.

Das Alter der Rotbuchen dürfte zwischen 45 - 60 Jahren liegen. In diesem Waldstück wird der Forstmann versuchen die Zukunftsbäume zu fördern, die Bäume, welche ca. 50 Jahre später den Endbestand bilden. Das heißt, jeder für die Forstwirtschaft unbrauchbare Baum wird irgendwann entfernt. Die Nachzügler dagegen können stehen bleiben, sie behindern die Zukunftsbäume ja nicht, verschönern jedoch das Waldbild!

Man kann nicht anhand eines Fotos sagen, ob dieser Buchenbestand angepflanzt wurde, oder ob er durch Anflug (Sämlingsaufkommen) natürlich entstanden ist. Bei näherer Betrachtung ist es für einen Forstmann schon möglich, da Neuanpflanzungen in Reihen stehen. Der Pflanzabstand bei Rotbuche ist zumeist 1 Meter, Reihenabstand ebenso 1 Meter.
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