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	  <title>Duffy's Gartentipps</title>
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	    <title>Gemüse oder Obst?</title>
	    <link>http://green-24.de/forum/weblog_entry.php?e=10060</link>
	    <description>Die Baumtomate ist schon eine Pflanze, die meine Begeisterung verdient. Aber mit dem Aroma von Tomaten können ihre saftigen feuerroten und eiförmigen Früchte nicht dienen, vielmehr sind sie mit ihrem angenehm süß-säuerlichen Geschmack ein leckeres Obst, das man geschält frisch oder im Obstsalat geniesst. Als Nachtschattengewächse sind sie allerdings mit der Tomate eng verwandt und auch die Heimat in den  Anden teilen die Tropenkinder mit unserem Lieblingsgemüse. Die Baumtomate ist eine Kübelpflanze, die mit rasantem Wachstum  schon in einem Jahr je nach Schnitt 180-300 Zentimeter Höhe erreicht, sehr hübsch mit zartlila Trauben blüht und wunderbar süß (ich sage: tropisch) duftet. Ein echter Duftbringer für den Sitzplatz am Haus oder für den Wintergarten. Anschließend setzen von selbst die eigroßen Früchte an. Bei uns bleiben sie lange als auffälliger Schmuck hängen, bis sie irgendwann doch auf dem Teller landen. Unsere Freunde dürfen dann mal raten, was das für eine tolle Pflanze ist. Fast keiner kommt drauf, obwohl es die Früchte durchaus gelegentlich auf guten Märkten gibt. Mir gefallen auch die samtigen großen Blätter, die den Sommer über auf der Terrasse für Schatten sorgen. Ansonsten ist die Pflanze einfach zu pflegen- ich vergleiche sie da gerne mit Datura – der Engelstrompete, die ebenfalls aus den Anden stammt. Ähnlich wie die wächst sie schnell und üppig und wird wie diese kühl, ohne Blätter und fast ohne zu gießen frostfrei überwintert, das gelingt leicht und Platz sparend im Keller, in der Garage oder im Flur.  Die langen Triebe schneidet man vorher bis auf 30-40 cm lange Stummel ab. Keine Sorge: wenn man den Pflanzen zwischen Februar oder April neue Erde und ein eimergroßes Gefäß gibt, treiben sie ruck-zuck wieder aus und tragen im Sommer und Herbst noch mehr.</description>
	    <author>Duffy </author>
	    <pubDate>Tue, 03 Apr 2012 15:36:28 GMT</pubDate>
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	    <title>Aussaaten auf der Fensterbank</title>
	    <link>http://green-24.de/forum/weblog_entry.php?e=9984</link>
	    <description>Im Februar und März ist Aussaatzeit. Dann ist bei mir jede helle und warme Fensterbank mit Schalen, Töpfchen und Anzuchtplatten besetzt. Es macht ja richtig Spaß, den Pflanzenbabys (mehr siehe auf: &lt;a href=&quot;http://www.baldur-garten.de&quot; target=&quot;_blank&quot; class=&quot;postlink&quot;&gt;Baldur Garten&lt;/a&gt;) beim  Keimen und Wachsen zuzusehen. Und Geld spart es auch, je mehr Pflanzen  gebraucht werden, desto mehr zahlt sich die kleine Mühe aus.  Löwenmäulchen, Leberbalsam, Petunien, Salvien, Tomaten, Auberginen, Artischocken  und ab Ende März wird es auch Zeit für  Gurken, Zucchini und Melonen.  Alle brauchen zum Keimen Wärme,18-22 Grad sind ideal für die meisten. Doch wenn es draußen noch friert und schneit, kann es auf der steinernen Fensterbank viel zu kalt sein. Früher konnte ich das kaum glauben, denn im Zimmer war es so warm, dass beinahe die Heizkörper glühten. Heute weiß ich woran es liegt: die Fensterbänke leiten die Kälte von draußen nach drinnen und dann sind Misserfolge programmiert. Kontrollieren Sie mal, am besten mit einem Minimum-Maximum-Thermometer. Vorbeugen ist leicht: Stellen Sie keimende Saaten auf isolierendes Material wie Styropor, Kork oder ein Brettchen aus Holz. Sie werden sehen: das wirkt Wunder und die Samen keimen gleich viel besser.</description>
	    <author>Duffy </author>
	    <pubDate>Fri, 16 Mar 2012 09:27:06 GMT</pubDate>
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	    <title>Kompost</title>
	    <link>http://green-24.de/forum/weblog_entry.php?e=9982</link>
	    <description>Manchmal bin ich irritiert. Dass Kompost auch düngende Nährstoffe enthält, ist schon klar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber dass man damit auch zu viel des Guten geben kann, will mir nicht in den Kopf, aber die weisen Professoren meinen, dass 3-5 Liter pro Quadratmeter vollkommen ausreichen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist ja nur eine hauchdünne Schicht von 3-5 Millimetern und das auf meinem mageren warmen  Spargelsandboden? Ruckzuck ist dort der Humus verbraucht. Bei Stauden und Ziersträuchern mag das angehen, doch im Gemüsegarten gebe ich vorsichtshalber etwas mehr, schließlich sollen meine Tomaten nicht verhungern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immerhin, kürzlich habe ich einen Biogärtner im Rheingau besucht. Auf seinem fruchtbaren Lehmboden wächst alles fast allein, sobald er nur den Boden genug lüftet und damit den Bodenlebewesen, den Regenwürmern, Asseln und Bakterien  freie Bahn verschafft. Mulchen, Gründüngung, Kompost und kein Graben ist sein Rezept. Der Boden wird nach dem Winter nur mit dem Sauzahn gelüftet, nicht gewendet. Und schon wächst es los. &lt;br /&gt;
Den Kompost gibt er übrigens als dünne Mulchdecke erst im Mai, dann  werden die Nährstoffe wirklich gebraucht.  Bei ihm reicht der wenige Kompost übrigens aus, ohnehin soll darin mehr Phosphor und mitunter auch Kali enthalten sein, als die Pflanzen brauchen. Fehlt nur der Stickstoff, den lasse ich jetzt mal extra untersuchen. Dann weiß ich erst, was bei meinem Boden wirklich Sache ist.</description>
	    <author>Duffy </author>
	    <pubDate>Thu, 15 Mar 2012 14:11:59 GMT</pubDate>
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