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Hippeastrum reticulatum

Fr 07 Dez, 2012 21:44     
[ Amaryllis (Hippeastrum) ]
Hippeastrum reticulatum das erste Blättchen zeigt sich


Hippeastrum reticulatum das zweite folgt

und Blatt Nr.: 3




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Hippeastrum striatum

So 16 Jan, 2011 22:18     
[ Amaryllis (Hippeastrum) ]
Hippeastrum striatum, früher Hippeastrum fulgidum
.....mit Brutknollen
und irgendwann dann so:
http://forum.garten-pur.de/attachments/0_hippstriatum.jpg



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Hippeastrum

Sa 11 Sep, 2010 9:46     
[ Amaryllis (Hippeastrum) ]
Hippeastrum Minerva mit Hippeastrum Papilio Butterfly

Hippeastrum - Ritterstern

Deutscher Name: Ritterstern (umgangssprachlich Amaryllis)
Lateinischer Name: Hippeastrum
Familie: Amaryllidaceae

Pflanzengruppe: Einkeimblättrige
Herkunft: das tropische Südamerika
Verbreitung: Die in Europa kultivierten Rittersterne sind überwiegend Hybriden. Die Hippeastrum umfassen etwa 80 Arten von Zwiebelpflanzen, die in Südamerika in Gebieten mit einer ausgeprägten Trockenzeit wachsen.

Habitus: Großblumig mit riesigem Blütendurchmesser und leuchtenden Farben.
Blätter: Die Laubblätter des Rittersterns sind von der Form her schmal.
Blüte: Die Blüten stehen zu zweit bis zu sechst auf einem hohlen Schaft, sind trichterförmig und nickend.Angenblich gibt's ja eine maximale Anzahl an Blühphasen, eh es dann ganz aus mit dem Ritterstern und man ihn nicht nochmal zum Blühen bekommt.
Frucht: Nach erfolgter Befruchtung wächst in jeder Samenanlage ein Same heran. Der Fruchtknoten schwillt gewaltig an. Von außen sind drei Kammern zu erkennen. Nach weiteren zwei Wochen platzen die Kammern auf und geben die Sicht auf die geflügelten schwarzen Samen frei. In der Mitte jeder Kammer sind die Samen groß und gefüllt, die äußeren sind etwas kleiner und fast ohne Inhalt. Daraus entstehen, wenn überhaupt, lediglich kümmerliche Pflänzchen.

Fruchtbildung: Die Bestäubung der gebräuchlichen Zuchtsorten erfolgt mit dem Pinsel, da viele Rittersterne selbststeril sind.Hippeastrum Bogota
Verwendung: In Europa verwendet man den Ritterstern ausschließlich Schnittblume und als Zierpflanze.
Vermehrung: Die Vermehrung erfolgt durch die Samen, die etwa 8 Wochen nach der Bestäubung reif werden. Man sollte sie sofort aussäen. Sporadisch bilden sich auch Brutzwiebeln, die beim Umtopfen abgetrennt werden und wie die Mutterzwiebel zu behandeln sind.
Substrat: Für die Kultivierung einer Hippeastrum verwendet man eine nährstoffreiche Erde auf Kompostbasis und legt auf den Boden des Pflanzgefäßes zur besseren Drainage eine Schicht aus Tonscherben.Generell wird eine Hippeastrum alle 3 bis 4 Jahre, jeweils zu Beginn des Austriebes am Anfang der Hauptwachstumszeit, umgetopft. Man schüttelt dabei die alte Erde möglichst vollständig von der Zwiebel ab und legt sie in frische Erde.
Neue gekaufte Zwiebeln werden einzeln in Pflanzgefäße gelegt, so dass der Hals und der obere Teil der Zwiebel aus der Erde herausschauen. Die Erde wird nun fest um die Zwiebeln und vorhandenen Wurzeln angedrückt.
Eine Hippeastrum reagiert empfindlich auf Störungen der Wurzeln und blüht am besten, wenn man die einmal eingetopfte Pflanze in Ruhe lässt.
Erst 3 oder 4 Jahre nach dem ersten Eintopfen nimmt man die Zwiebel aus dem Topf, entfernt vorsichtig lockere Erde über und zwischen den Wurzeln und setzt die Zwiebel dann wieder in den gleichen Topf mit frischem Substrat zurück. Es ist nicht unter 4 Wochen mit einer Reaktion bzw. Neuaustrieb nach dem Umtopfen zu rechnen.
Standort: Hell bis sonnig. Ruhende, unbeblätterte Zwiebeln lassen sich dunkel aufbewahren.Bei zu schwachen Lichtverhältnissen während der Wachstumszeit werden die Blätter der Hippeastrum übermäßig lang und im darauffolgenden Jahr werden keine Blüten ausgebildet.
Gießen und Düngen:Frisch eingetopfte Zwiebeln werden bis zur Ausbildung der Wurzeln, die durch einen gesunden, frischen Austrieb anzeigt wird, nur mäßig feucht gehalten. Während der Ruhezeit von Spätherbst bis Spätsommer trocken halten. Sobald der Blütenschaft schon einige Zentimeter hoch ist, sollte man mit dem Gießen beginnen. Voll beblätterte Pflanzen sind stets feucht zu halten und bis Ende August wöchentlich zu düngen. Staunässe vermeiden!Nach der Blüte bis etwa Mitte Sommer wird alle 14 Tage ein normaler Flüssigdünger verabreicht. Ab Mitte des Sommers stellt man dann auf einen kalireichen Dünger um. Dieser fördert die Reife der Zwiebel einer Hippeastrum und damit die Ausbildung des Blütenschafts im nächsten Jahr. Gegen Mitte Herbst wird die Düngung zusammen mit dem Wässern eingestellt.
Hippeastrum Moonlight
Schädlinge: der Rote Brenner (Pilz) und diegroße Narzissenfliege
Bei den kommerzielll erzeugten Rittersternzwiebeln hat man das besondere Problem des quasi allgegenwärtigen Befalles mit Weichhautmilben (Zwiebelschalenmilbe, Steneotarsonemus laticeps). Dimethoatspritzung (systemisch) ist bei Zwiebeln IN der Erde sozusagen obligat und dann Regengeschützt aufstellen. Ohne Gift kann man es auch mit der Warmwasser-Methode (2 Stunden bei 46 Grad) probieren.
Die sind für den Roter Brenner - Pilz: Stagonospora curtisii letzten Endes verantwortlich, Beregnung des Blattaustriebes fördert die Verbreitung der Milbe und der Pilzkrankheit, und kalte Nässe im Herbst (aber auch im sogenannten Deutschen Hochsommer) untergräbt die Widerstandsfähigkeit der Zwiebelpflanze vollkommen, so dass im Endeffekt die ganze Zwiebel in eine rote Matsche verwandelt werden kann.
Ab Anfang April schwärmen die Narzissenmonster wieder aus, um ihre Eichens (kleine Narzissenfliege) bzw. jew. ein Ei (bei der großen Ausführung dieser Schwebefliege) pro Zwiebel abzulegen, dabei können die Zwiebeln völlig oder teilweise ausgehöhlt werden. Bei teilweiser Aushöhlung kann es passieren, das aus der Basalplatte unzählige kleine Zwiebelchen geschoben werden, mit viel Glück.
Bei der Vermehrung der H.Papilio Butterfly hat die Narzissenfliege nachgeholfen, die Larve hat die Zwiebel ausgehölt und den Zwiebelboden stehengelassen. Daraus haben sich dann unzählige Nebenzwiebeln gebildet.

Im Garten gehaltene Hippeastrum werden natürlich von Schnecken aller Arten nicht verschont und angefressen.
Überwinterung: Nach dem Abblühen werden die Blütenschäfte abgeschnitten, sofern man keine Samen gewinnen will. Wenn die Blätter gelb werden, sind die Wassergaben zu reduzieren. Der Ritterstern verliert alle Blätter und ist völlig trocken zu halten. Dass die Ruhezeit beendet ist, merkt man am Austreiben der Blätter.
Besonderheiten: Wenn die Zwiebeln schon früher blühen sollen (etwa zu Weihnachten), dann muss die Ruhezeit früher eingeleitet werden. Im nächsten Jahr sind aber auch die „präparierten“ wie übliche Zwiebeln zu behandeln.
xxxxxxxx
xxxx
schöne Unbekannte
Die Ama's müssen nicht unbedingt in einem Topf stehen, in der Gruppe fühlen sie sich auch wohl
und möglichst an einer Hauswand, regengeschützt sind sie nicht so anfällig für den roten Brenner



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Amaryllis (Hippeastrum)2009

Sa 07 Nov, 2009 21:30     
[ Amaryllis (Hippeastrum) ]
Papillio Butterfly im Sommerquartier


.........und der Rest der Bande (ca.90 Stück).......................................



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Amaryllis (Hippeastrum) 2008

So 13 Jan, 2008 18:44     
[ Amaryllis (Hippeastrum) ]

eineAmaryllis "Papillio Butterfly",Hippeastrum ist auch dabei
Meine kleine Sammlung, von diesen Pflanzenwannen habe ich 4 Stück d'oh!
wegen Platzmangelmußte ich mehrere in diese Pflanzenwannen unterbringen, es scheint ihnen aber zu gefallen


Hellrosa mit weissen Streifen,
im Sommer steht die ganz "Bande" auf dem Balkon,Südseite, mehr oder weniger sich selbst überlassen.
Früher hatten die Amaryllis(Hippeastrum) bischen Schatten durch einen Tulpenbaum, jetzt muß der alte Ex-Weihnachtsbaum herhalten


Amaryllis "Papillio Butterfly",Hippeastrum

Jetzt sollte ich unbedingt umtopfen, sonst hat's die Pflanzenwanne zerrissen HaHaHa HaHaHa

Der Drahtbügel in der Mitte hält das Ganze grad noch so zusammen d'oh!



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