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Was vor den Doppelstabzaun pflanzen?

Gestaltung von Gärten, Ideen und Technik, Beispiele, wie wirds gemacht, was brauche ich ...
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BeitragWas vor den Doppelstabzaun pflanzen?Mo 13 Mär, 2017 18:00
Hallo zusammen,

unser Garten wird zur Südseite durch einen 2m hohen Doppelstabzaun abgeschlossen. Dahinter befinden sich zudem 2 Bäume.
Da wir nicht immer auf diesen Zaun mitsamt Sichtschutz schauen möchten würden wir nur zu gerne einige Gehölze davor setzen, die natürlich auch möglichst hoch werden sollen.
Es handelt sich bei der Stelle um einen Standort, der quasi den gesamten Tag durch die Höhe des Zaunes im Schatten liegt, wobei wahrscheinlich frühmorgens und abends sich doch der ein oder andere Sonnenstrahl dorthin verirren dürfte.
Der Boden ist relativ feucht, Rasen wächst dort schlecht.
Ich dachte zunächst an Hartriegel, aber welche Sorten würden dafür in Frage kommen? Der Bereich soll auf etwa 5m Breite bepflanzt werden.
Für Tipps, Ideen und Anregungen hinsichtlich der Gehölzauswahl bin ich dankbar.

Viele Grüße

MrKy
Bilder über Was vor den Doppelstabzaun pflanzen? von Mo 13 Mär, 2017 18:00 Uhr
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Wenn der Zaun dein Eigentum ist, würde ich die grauen Bänder durchbrechen, so dass auch noch licht durchgeht. Oder frag den Eigentümer, ob du Bänder rausnehmen kannst. Die sind ja nur eingefädelt. Dann hast du mehr licht und kannst evtl etwas hochklettern lassen.

aber so wie es hier auf dem Foto ist, wirds schwierig. Lese mal bei Rododendron nach. der könnte sich evtl dort wohl fühlen.
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Der Zaun ist unser Eigentum, daran sollte es nicht scheitern.
Scheitern könnte es dann eher an der Tatsache, daß durch Entfernen des Bandes zumindest vorerst kein Sichtschutz mehr besteht, der uns ja sehr wichtig ist.
Bei den Rhododendren ist es auch nicht so ganz einfach, ich hatte jetzt welche gefunden, die durchaus in den lichten Schatten gepflanzt werden könnten, aber was genau bedeutet jetzt "lichter Schatten"?
Wie sieht es mit Hartriegeln aus oder welche Möglichkeiten bestehen noch?

MrKy
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Du willst also sozusagen die Nordseite bepflanzen?
das ist dann aber wirklich schon ziemlich schattig. Hortensien vielleicht?
Ansonsten würde ich sagen. Schau doch einfach was die gefällt.
Auch unter Rosen finden sich welche die es halbschattig vertragen
http://www.kordes-rosen.com/planungshilfen/halbschatten
es gibt auch einige Clematisarten die schattiger vertragen.

Aber wenn es wirklich so einfach geht würde ich auch sagen nimm die Bänder zumindest zum teil raus.
dann kannst du auch eine Hecke aus verschiedenen Sträuchern z.B. auch eine die Vögeln Schutz / futter bietet.

"lichter Schatten": na eben kein tiefer schatten. Also z.B. unter Bäumen/ Sträucher mit einer lockeren Krone.

Gegen den (zu) feuchten Boden müsstest du evt den Boden noch verbessern.
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Hallo

Also ich würde mal sagen (und ein bisschen widersprechen), so schwierig ist das mit dem (bisschen) Schatten hier nicht. Schau dich mal um, was so alles auf der Nordseite von Gebäuden alles wächst oder in den städtischen 'Strassenschluchten', wo die Sonne nur wenige Stunden oder gar nicht den Boden erreicht.
Zum anderen sind zwei Meter nicht die Welt, im Sommer steht die Sonne hoch und die Schatten sind kurz; Die Sträucher haben ja auch eine Höhe und viele werden höher als zwei Meter.
Die Höhe und Größe vieler Gartensträucher ist vielleicht eher ein Problem. Ein freiwachsende Hecke aus Forsythie, Cornus, Heckenrose braucht drei, vier Meter Tiefe und wird auch so hoch. Wahrscheinlich willst du nicht über zwei Meter gehen und brauchst kleinere Arten oder Sorten. Freiwachsend oder geschnitten? Oder doch Kletterpflanzen?

Zweites 'Vielleicht- Problem', aber auf jeden Fall zu beachten: Der Boden. Feucht? Nass? Verdichtet? Sauer oder basisch?

Gruß, CL
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Schokokis hat geschrieben:Du willst also sozusagen die Nordseite bepflanzen?
das ist dann aber wirklich schon ziemlich schattig. Hortensien vielleicht?
Ansonsten würde ich sagen. Schau doch einfach was die gefällt.
Auch unter Rosen finden sich welche die es halbschattig vertragen
http://www.kordes-rosen.com/planungshilfen/halbschatten
es gibt auch einige Clematisarten die schattiger vertragen.

Aber wenn es wirklich so einfach geht würde ich auch sagen nimm die Bänder zumindest zum teil raus.
dann kannst du auch eine Hecke aus verschiedenen Sträuchern z.B. auch eine die Vögeln Schutz / futter bietet.

"lichter Schatten": na eben kein tiefer schatten. Also z.B. unter Bäumen/ Sträucher mit einer lockeren Krone.

Gegen den (zu) feuchten Boden müsstest du evt den Boden noch verbessern.



Bei der Rosenempfehlung wäre ich sehr vorsichtig. Rosen lieben Sonne satt, auch die Angesprochenen für den Halbschatten. :roll:

Ich habe bei mir zweimal Jasminas im Garten stehen, einmal im Halbschatten ... ne, richtiges Gedeihen sieht anders aus, wenn man sie mit der Artgenossin am Rankgitter vergleicht. Ebenso die Ghislaine ... schwache Blüte.
Jetzt habe ich die störende, lichtschluckende Hecke den Winter über gestutzt und ich bin gespannt, wie sich Jasmina und Ghislaine machen.

Meine Empfehlung wäre ein panaschierter Efeu, welche zwar seine Zeit braucht, aber eben so ziemlich alles an Boden verträgt. Davor im Abstand (jetzt einfach den Schatten der Wand messen) als eine Art "Aufheiterung" einen Bogen für blühende Kletterpflanzen setzen. Da passen dann Jasmina und Co hin. Oder eben eine Clematis.
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Oh ja, das mit der Blühfreude habe ich nicht bedacht. Aber im Hochsommer kann es manchmal eben auch zu viel sonne sein.

Aber es stimmt schon, es gibt genügend andere Möglichkeiten. Wäre interessant was ihr nun macht.

Abgesehen davon. Wenn das Foto aktuell ist finde ich den rasen für diese Jahreszeit nicht so schlecht...

Zum Efeu möchte ich noch sagen, dass der ziemlich stark wuchern kann. Du müsste also regelmäßig schauen das der nicht die ganze nachbarschaft mitbesiedelt. Zitat von meiner Kollegin: Man darf ihm nicht den Rücken zudrehen.

Letztlich ist es so: Versuch mach Kluch. Was beim einen bomastisch wächst und aussieht klappt beim andern nicht.
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Wenn McKy in Mittelportugal leben würde schon :mrgreen:


Ne, wenn ihr in den Zaun nicht ein paar Lücken schlagt wird es wirklich ungünstig mit Pflanzen. Selbst wenn man einen günstigen heißen Sommer einplant ... der Zaun wird den überwiegenden Teil des Jahres Schatten werfen. Wenigstens in Kniehöhe und auf Bauchhöhe würde ich ein paar Lücken vorsehen. Asymetrisch gesetzt, kann da sogar die strenge Form mehr auflockern als Pflanzen.
Allerdings sind Bergenien, Astilben und Co leider alles "niedrige" Pflanzen.

Meine Überlegung geht jetzt dahin, dass du vielleicht vor den Hauptflächen einen oder zwei Rhododendren setzt und vom Rand her eine Kletterrose/Rambler hochwachsen lässt, die dann sozusagen über den oberen Rand hängt. Die Rhododendren mit den "flachen" Schattenpflanzen unterpflanzen, damit da auch noch ein bissel Farbe kommt.
ABER: Ich würde wirklich mich nicht auf eine Blütenfarbe festelegen, sondern nehmen was kommt. Denn du musst damit rechnen, dass uU die "Bodendecker" im Laufe der Zeit sich verabschieden.
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Hallo zusammen,

erst einmal vielen Dank für die inzwischen doch rege Beteiligung und die Tipps!
Ich habe gestern, als die Sonne schien, nochmals die "Nordseite" in der Totalen fotografiert, damit man einen besseren Eindruck vom Situs erhält.
Wie zu sehen habe ich sowohl rechts wie auch links in die bereits angelegten Beete Fargesia-Bambus gepflanzt, rechts ist schon eine Rhododendron-Pflanze gesetzt, links hatte ich Astilben gesetzt, die durch den Winter aber offenbar eingegangen sind. Das werde ich noch beobachten müssen. Hinzu kommt links mittig noch ein kleiner Fliederstrauch. Der hatte letztes Jahr jedoch quasi gar nicht geblüht, aktuell treibt er jedoch aus.
Hinsichtlich der Bodenqualität werde ich wohl kurzfristig mal einen pH-Test machen.
Die Idee, Rhododendren jetzt auch in die Mitte zu setzen, finde ich prinzipiell sehr schön. Das Entfernen des Sichtschutzes wird spätestens beim Gespräch mit meiner Frau dazu führen, daß sämtliche Bepflanzungsgedanken verworfen werden.
Mit Efeu kann ich persönlich mich überhaupt nicht anfreunden.
Ich fände weiterhin Cornus sehr schön, da weiß ich nur zu wenig drüber.
Gerne lese ich weitere Beiträge von Euch.

Viele Grüße

MrKy
Bilder über Was vor den Doppelstabzaun pflanzen? von Fr 17 Mär, 2017 18:49 Uhr
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Falscher Aufnahmetag. :D

Dein Schattenbild zeigt ja nur den derzeitigen Schattenwurf ... welche sich ja immer noch verkürzt bis zum Sommer.
Als Vergleichsmöglichkeit würde ich ein Wintertagschattenbild vom Dezember mitheranziehen, da dürfte die Wand noch viel mehr Schatten werfen.

Wenn ich mir den linken Nachbarn angucke ... der hat ja auch eine Mauer gesetzt. Warum macht ihr das eigentlich?? Führt da ein öffentlicher Weg dahinter lang??? Und dein Flechtzaun zieht sich ja als Abgrenzung auch noch auf der Seite entlang ...
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Schatten: Der Zaunschatten ist jetzt (am Boden!) 2 oder 2,5 Meter lang und im Hoch-Sommer nur noch Einen (in ein Meter Höhe nur halb so viel). Wenn deine Bepflanzung ein bis drei Meter hoch werden soll um den Zaun teils zu verstecken und seine Oberkante zu 'brechen' solltest du zum Zaun einen Pflanzabstand von mindestens 1,5 bis 2 Metern einhalten, bist also in ein Meter Höhe schon fast aus dem Schatten raus. Wenn du mehr Abstand hältst, kannst du ein rückseitiges Verkahlen vielleicht auch vermeiden. Im Winter ist für laubabwerfende Gehölze eine Beschattung unwichtig, immergrüne möchten meist von Wintersonne geschützt werden.

Cornus: Welcher soll's denn sein? Ein anspruchsloser heimischer / europäischer oder ein amerikanischer / Asiatischer Blumenhartriegel? Erstere bevorzugen kalk- und nährstoffreichen, lehmigen Böden, während die Blumenhartriegel sandig-durchlässigen, humus- und nährstoffreichen frischen, leicht sauren Boden wollen und lichtschattige, luftfeuchte Standorte schätzen.

Bodenart: Ja, ein kleiner ph-Test wäre nicht schlecht, außerdem kann man die Beschaffenheit auch mit einfachen Mitteln feststellen:
https://de.wikipedia.org/wiki/Fingerprobe_(Boden)

Ein verdichteter schwerer Boden bietet weder für Rhododendren noch für Blumen-Hartriegel gute Voraussetzungen.

Gestaltung: Wenn du jetzt noch drei oder fünf Rhododendren in dieser Größe duckmäuserisch vor die Wand setzt, verstärkst du den Effekt nur noch. Etwas mehr Höhe und Höhenspiel sollte es schon geben. Die Zaunoberkante sollte, wie gesagt, gebrochen werden, es sollte aber keine 'neue Wand' aus hochwachsenden (und vielleicht auch dichtwachsenden) Gehölzen enstehen.
Es muss auch nicht immer alles am Zaun entlang (Zentrifugal-Garten). Auch ein Strauch, welcher zehn Meter vor dem Sichtschutz wächst, verbirgt ihn für den zwanzig Meter davor stehenden Betrachter. Die Gehölze hinter dem Sichschutz kann man in die Gestaltung mit einbeziehen.

Gruß, CL
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Ich möchte noch kurz einwerfen, das auch ein durchbrochener Zaun noch sichtschutz bietet. Was dahinter ist guckt "sich einfach weg".
Aber ihr habt sicher eure Gründe.
Interessant wäre auch noch waas ihr nun genau macht.
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Was würde es denn am Ende ?

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