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torffreie Substrate-Blumenerden-Umweltschutz

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hallo,
mich beschäftigt seit einigen Jahren die Qualität von Kaufsubstraten sehr. Ich finde, daß etwa in den letzten 5 Jahren die Qualität gängiger Blumenerden abgenommen hat. Balkon- und Kübelpflanzensubstrate erscheinen mir nicht mehr sehr stabil. Früher konnte man Balkonkastensubstrate einige Jahre weiter verwenden, man mischte nur etwa 1/3tel neuer Erde pro Jahr hinzu und die Pflanzen wuchsen trotzdem gut. In den letzten Jahren geht das nicht mehr. Meist muß die gesamte Erde ausgetauscht werden, da die Pflanzen in der alten Erde nicht mehr gedeihen, die Erde bröckelig wird oder beim ersten großen Gewitterregenguß derart vernässt, daß sie sauer zu riechen beginnt, weil die Erde (Torf) nicht mehr trocknet. :-s
Ich finde auch, daß in allen möglichen Substraten viel zu viel Torf bei gemischt wird. Gerade Torf aber ist ein Naturprodukt, für dessen Verfügbarkeit natürliche Moore abgebaut werden müssen. Moore sind aber wichtig für das Gleichgewicht der Natur. :!:

Das neue Garten- und Balkonjahr hat begonnen und vielleicht nützt es, an dieser Stelle einmal gründlich zu bedenken, ob man für seine Geranien in den Balkonkästen nicht einfach torffreie Erde verwendet, genau so wie für heimische Gewächse, die keinerlei Torf benötigen und ob man nicht selbst stabilere Substrate mischen kann, wenn man groben Sand, Kies, Blähtonbruch, Kokuhm usw. in torffreien Erden verwendet.

Ich habe aktuell torffreie Erde gekauft (da ich keinen eigenen Garten mehr habe, aus der ich torffreie Erde entnehmen könnte) und würde mich über eure Erfahrungen und Argumente des Pro und Kontra freuen.

http://de.wikipedia.org/wiki/Blumenerde
http://www.fackler.info/garteninfos/Erde/erde.htm
http://www.fackler.info/garteninfos/Erde/substrate.htm
http://www.bund.net/fileadmin/bundnet/p ... enerde.pdf

Liebe Grüsse :wink:
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BeitragDi 20 Mär, 2012 14:51
Hallo Swenja,
da kann ich dir nur zu 100% zustimmen.
Erstens mit der Qualität der Erde, wobei ich meine Säcke für den Balkon nicht einmal im Gartencenter oder Baumarkt gekauft habe, sondern in einer Gärtnerei!
Aber auch diese war einfach viel zu torfhaltig. Viele meiner Balkonpflanzen sieht man es auch inzwischen an und ich bin gerade dabei alles komplett auszutauschen.
Wie du benutze ich nur noch torffreie Erden, wobei es mir nicht einmal in erster Linie um den Umweltschutzgedanken geht, obwohl auch dieser völlig berechtigt ist.
Bei mir spielt dabei noch eine wesentliche Rolle, daß ich nicht so der Typ für ständig wechselde Blümchenbepflanzung bin, die ja meist eh nur eine Saison bleiben. Die kommen auch gut mit der "Torfpampe" zurecht. Ich aber hab auf dem Balkon eine Dauerbepflanzung. Nadelgehölze, Yucca, Buchs, Ginkgo, mehrjährige Bodendecker und ähnliches.
Besonders ein Japanischer Ahorn hat mir das permanent nasse Torfsubstrat letztes Jahr ziemlich übel genommen.
Zum Glück habe ich bei mir in München zwischenzeitlich eine sehr gute Gärtnerei für torffreie Erden aufgetan. Die haben eine schöne Auswahl mit unterschiedlichen Mischungen mit mineralischen Bestandteilen.
In einer Stunde fahr ich da auch schon wieder hin ... deswegen hat mich das Thema hier geradezu angesprungen!

Gruß
Jürgen
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BeitragMi 21 Mär, 2012 1:32
Ich kann Swenja da nur zustimmen. Bis auf ganz wenige Ausnahmen gibt es keine gängigen Pflanzen, die Torf benötigen - dem steht eine sehr hohe Zahl an Pflanzengruppen (situationsabhängig) gegenüber, die mehr oder weniger große Probleme mit torfhaltiger Erde haben.

Ich habe ja in meinem Blog einiges zu torffreier Erde geschrieben - und auch zu diversen mineralischen Stoffen, die man beimischen kann.


Aber was Swenjas Beobachtung zur abnehmenden Qualität von Blumenerden betrifft, kommt mir wieder etwas in den Sinn, was vor Längerem hier mal jemand geschrieben hatte - vielleicht finde ich es auch irgendwann wieder. Sinngemäß war das:

1. Torf ist nicht gleich Torf - es gibt viele verschiedene Arten und Qualitäten

2. um ein sturkturstabiles Substrat mit bestimmten gewünschten positiven Eigenschaften zu produzieren, muß ein Hersteller ganz bestimmte Torf-Arten (und vermutlich zu ganz bestimmten Anteilen) verwenden

3. weil bestimmte hochwertigere Torf-Arten immer schwieriger zu bekommen sind (bzw. immer teurer werden), versuchen einige Hersteller, sich mit billigerem Torf durchzumogeln


Mich betrifft das nun nicht so sehr, da ich ja hauptsächlich torffreie Erde verwende.
Aber ich denke, das, was Swenja da beobachtet hat (und das hört man ja immer wieder), ist die Folge genau dieses Prozesses. Die Hersteller können bei ihren (oft ohnehin schon nicht billigen) Markenerden mit dem Preis einfach nicht beliebig weiter nach oben gehen. Und so können dann selbst Marken, mit denen man früher mal zufrieden war, irgendwann ihr Qualitätsniveau nicht mehr halten.
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BeitragDi 27 Mär, 2012 18:19
Ich bin vor einiger Zeit (schon etwas länger her :- ) umgestiegen, nämlich was das Orchi-Substrat anbelangt. Da vertrau ich inzwischen auf das "Seramis Spezialsubstrat für Orchideen", da hat nämlich 0% Torf.
Im Garten wird kaum anderes Substrat (mit Torf) verwendet, wir entnehmen frischen Kompost. Auch die Bäumchen meiner Bonsaischule bekommen nur Gutes - und das ist eben immer noch Kompost! Der wird je nach besonderen Wünschen und Vorlieben mit Kies (etwas gröberer Sand, der zum Bauen), Steinchen oder anderem gestreckt.
Was die Zimmerpflanzen anbelangt, hab ich leider noch nichts so richtig passendes gefunden. Ich hatte schon den Gedanken gehegt, selbst eine Mischung zu entwerfen. So mit Kompost (für die ersten Nährstoffe), Kokohum (für die Wasserhaushalt: -speicherung und -abgabe, wobei es eben krümelig wird) und Kies, Steinchen... :-k
Eine andere Alternative wäre eben eine fertige Mischung, Neudorff hat auch eine torffreie Variante zugegen. Hab ich aber kaum irgendwo gesehen, sonst hätte ich die ja schon. :lol:
Es soll auch sogenannte "Bio-Blumenerde" geben, die enthält auch keinen Torf. Wüsste aber eben auch nicht, wo's die gibt.

Ich kauf meine Erden im Baumarkt in der Gartenabteilung, bin aber schon seeehr wählerisch geworden. So drehe ich alle vorhandenen passenden Substrate erst mal um und lese nach, wie viel Torf denn so in etwa enthalten ist. Ich versuch nach Möglichkeit das zu nehmen, wo wenig Torf drin ist. Leider nicht immer einfach. :?

Mir ginge es insbesondere um den Moorschutz. Es sind eben wichtige Lebensräume für seltene Tiere und Pflanzen, die ohne Moore gar nicht existieren könnten. Und dann speichert ein richtig gutes Moor Unmengen von Kohlenstoffdioxid durch das nicht verrottende Pflanzenmaterial, das die Torfschicht bildet. Ich hab schon überlegt, ob man irgendwo/ irgendwie "Moorpate" werden könnte, also eine Patenschaft für den Erhalt eines Moor übernehmen könnte. Meine Lieblingsmoore sind die mit Wollgräsern. :mrgreen: Erlenbruchwälder sind ja quasi Vorstufen für künftige Moore, die find ich auch recht interessant.

lg
Henrike
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BeitragFr 30 Mär, 2012 8:35
hallo,
danke @Scrooge für deinen informativen Blog. Wenn ich nicht mit der Nase drauf geschuppst werde, sehe ich doch sowas nicht. 8-[ Da hatte ich ganz schön dran zu lesen. Toller Beitrag :!:

Mir ist die letzten Tage aufgefallen, daß scheinbar wenige Menschen über vertorfte Blumenerde nachdenken, bzw. einfach Erde kaufen ohne zu wissen, ob das überhaupt richtig für ihre Pflanzen ist oder es ihnen einfach egal ist. Mir ist auch aufgefallen, daß torffreie Erde um einiges teuerer ist. Das ist wieder etwas, was ich gar nicht verstehe, denn der Torfabbau ist sicherlich nicht preiswert. Dazu schädigt das die Umwelt und Torf ist nicht für alles gut. Eigentlich müsste doch vertorfte Erde viel teuerer sein.

Wie ist das eigentlich mit Kokohum? Es ist ein Kokosfasersubstrat. Ist das in der Herstellung und Verwendung wirklich bedenkenlos umweltfreundlich und preislich gerechtfertigt?

Grüsse
Pflanzenprofessor
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BeitragFr 30 Mär, 2012 22:05
Ich finde eigentlich nicht, daß torffreie Erde besonders teuer ist.
Ich orientiere mich immer an dem Preis für Neudohum (45 Liter für 8.- €; 75 Liter für 12.- €); und das ist nicht teurer als torfhaltige Markenerde. Letztere kann sogar merklich teurer sein.

Wenn man es natürlich mit Billigerden vergleicht, die bei 2-3 Euro pro 40 Liter liegen, ist das etwas anderes. Aber diese massiven Preisunterschiede bei torfhaltiger Erde bestätigen vielleicht zum Teil das, was ich oben erwähnt hatte: es gibt billigen (und schlechten) Torf, und es gibt teuren Torf (von besserer Qualität). In den 2-Euro-Säcken steckt vermutlich einfach irgendein Schlamm drin, den der Hersteller irgendwo aus einem trockengelegten Teich rausgebuddelt hat.


Da man mit den billigen Erden bei Topfpflanzen nun aber (wie Du ja auch schon geschrieben hast) definitiv nicht arbeiten kann, muß ich als Preisvergleich eben die hochwertigen (und hochpreisigen) unter den torfhaltigen Erden heranziehen. Und da schneiden die torffreien Erden alles andere als schlecht ab.




Kokohum bietet sicher viel Stoff für Überlegungen und Diskussion.
Ich nehme es gern für die Anzucht, v. a. wegen der relativ pilzfeindlichen Eigenschaften.

Als Substratmischung nehme ich es nicht, weil es auf den Liter gerechnet meistens teurer kommt als torffreie Erde. Wenn ich mal besonders grobes Kokossubtrat erwischt habe, mische ich es allerdings manchmal unter Epiphyten-Substrat.

Es gibt auch Leute, die behaupten, Kokohum würde (ähnlich wie Torf) mit dem Alter die Fähigkeit zur Wasserspeicherung verlieren, aber ich weiß nicht, ob das stimmt.



Mich treiben zu Kokohum immer wieder die selben Fragen um:

- Was für Chemikalien werden bei der Verarbeitung in den (sicher oft eher mangelhaft kontrollierten) Herkunftsgebieten verwendet?

- Könnte man sich über das Substrat Keime/Schädlinge aus den Herkunftsgebieten einschleppen?



Man kann für solche Produkte natürlich immer auch die Frage nach dem Transport und der CO²-Bilanz stellen, aber ich finde, das bringt nicht viel. Die Menschen in den Entwicklungsländern können schließlich jede zusätzliche Einnahme gut gebrauchen.
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BeitragFr 30 Mär, 2012 22:43
Ich dünge lieber mal, als das Substrat zu tauschen. Der einzige Grund, dass Pflanzen in einem Substrat nicht mehr wachsen, ist dass es ausgelaugt ist. Wenn ich schon bei Balkon und Kübelpflanzen anfange Substrate zu tauschen, dann kann ich mir auch jedes Jahr ein Bagger holen und mein ganzen Garten ausbaggern und frisches Substrat auffahren.
Man muss Substrate einfach mal mit Düngern und ein bisschen Kalk auffrischen, dann braucht man auch nicht ständig neues auffüllen.
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BeitragSa 31 Mär, 2012 11:57
ich hab mir die gekauft

http://www.schrebers-er.de/seiten_schre ... _torf.html

45 liter 1,99€

ich verwende zwar auch die alte erde wieder, mit aufdüngen, aber irgendwie muss ich trotzdem alle zwei jahre neue erde für die kübel haben :-k
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BeitragSo 01 Apr, 2012 13:56
Hallo Rose23611,

hast du die zum ersten Mal, oder schon Erfahrung damit?

Die Produktinfo verrät ja nicht, was da drin ist. Mit diesen Angaben wüßte ich nicht, wie ich sie verwenden sollte. Wozu willst du sie verwenden?
Kannst du mal schauen ob auf der Verpackung steht aus was diese Erde besteht?
Und wie Nährstoffgehalt, Salzgehalt und der ph-Wert sind?
Anteil organischer Substanz wäre auch noch interessant.

Grüße vom Floris
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BeitragSo 01 Apr, 2012 19:55
hallo

ich hab sie jetzt zum zweitenmal, weil ich alle zwei jahre meine kübelpflanzen/kübelbäume umtopfe, bin sehr zufrieden :wink: der rest kommt dann auf die beete



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BeitragSo 01 Apr, 2012 21:09
danke für die Ablichtung O:)

Die Angaben entsprechen den Werten eines durchschnittlichen Industriekompostes.
Mir fiel auf, dass der Gesamtsalzgehalt niedriger angegeben wird als die Summe der Gehalte an Nährstoffen. Ich kenne das nur so, dass der Salzgehalt über der Summe der Nährstoffgehalte liegt.

Und da pflanzt du direkt rein? Interessant, würde ich mich nicht getrauen. Der hat ja Phosphor und Kalium für Jahre (deshalb auch der hohe Salzgehalt). Der pH-Wert ist auch heftig.

Ich würde bei der Verwendung eines solchen Substrates nur noch reinen Stickstoff als Dünger geben, um die Salzbelastung nicht weiter zu steigern. Stickstoff aber regelmäßig, ist schließlich kaum was drin. Auch würde ich vermutlich lehm- oder tonhaltige Gartenerde zugeben, damit die diese Kalimengen bindet.

Finde ich erstaunlich, dass du damit gut klarkommst =D>

Hat noch jemand so eine Auflistung der Inhaltsstoffe eines anderen torffreien Produktes?
Ich fände es interssant, die mal miteinander zu vergleichen. Vielleicht eine mit weniger Nährstoffen für Aussaaten und salzempfindliche Pflanzen? Torffreie Rhododendronerden solls auch geben, hörte ich.

Grüße vom Floris
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BeitragSo 01 Apr, 2012 21:37
hallo Floris,
NeudoHum RhododendronErde ist torffrei. Nähere Angaben gibt dir sicherlich der Hersteller http://www.neudorff.de/produkte/katalog ... nerde.html

Liebe Grüsse
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BeitragSo 01 Apr, 2012 21:45
:wink: ich mische das noch, mit der alten erde, bei mir kommt nix um :wink:

bisher hab ich wirklich keine probleme damit und meine pflanzen/bäume auch nicht :wink:
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BeitragMo 02 Apr, 2012 21:17
Hallo Swenja,

dass ich mir die Infos beim Hersteller holen kann ist mir schon klar, dazu brauche ich dieses Forum nicht. Ich könnte ja auch selbst in einen Gartenmarkt gehen und die Rückseiten durchlesen :wink:

Ich dachte halt, dass es auch für andere interssant sein könnte, etwas mehr über all die verschiedenen Produkte zu erfahren, die unter dem Begriff "torffrei" zusammengefaßt werden.
Die alleinige Information, wer was gekauft hat, hilft ja auf der Suche nach einem geeigneten Substrat noch nicht weiter, sondern erst die Mitteilung wie es verwendet wurde und die Erfahrungen dabei, kombiniert mit einer genauen Angabe dessen wie und aus was das Zeug hergestellt wurde.

Sonst bringt dieser Thread doch eigentlich nichts, oder :?

Grüße vom Floris
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BeitragMo 02 Apr, 2012 22:03
Hallo Floris,
dann hatte ich dich falsch verstanden, daß du einen Tipp für torffreie Rhododendronerde suchtest, von der du dir nicht sicher warst, ob es sie gibt? :-s

Ich finde schon, daß es sich lohnt, über die Verwendung torffreier Substrate im Rahmen des Umweltschutzes nach zu denken, auch wenn man nicht über jedes Produkt gleich die Zusammensetzung kennt. Deshalb setzte ich das Thema in die Rubrik 'Natur und Umwelt'.

Liebe Grüsse

http://www.kompost.de/fileadmin/docs/Ar ... __3_11.pdf
http://www.hauert.com/uploads/media/FW_ ... r_d_07.pdf
http://www.hswt.de/fgw/infodienst/
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