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  <title>Dein Pflanzen &amp; Garten Club</title>
  <link>http://green-24.de/forum/index.php</link>
  <description>alles rund um Garten, Pflanzen und Botanik.</description>
  <language>german</language>
  <copyright>(c) Copyright 2013 by Dein Pflanzen &amp; Garten Club</copyright>
  <managingEditor>webmaster@green24.de</managingEditor>
  <webMaster>webmaster@green24.de</webMaster>
  <pubDate>Fr 24 Mai, 2013 3:30</pubDate>
  <lastBuildDate>Fr 24 Mai, 2013 3:30</lastBuildDate>
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    <title>Dein Pflanzen &amp; Garten Club</title>
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    <link>http://green-24.de/forum/</link>
    <description>alles rund um Garten, Pflanzen und Botanik.</description>
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                                      <item>
                                        <title>Die Kreuzblume - Polygala myrtifolia - Dauerblüher</title>
                                        <link>http://green-24.de/forum/ftopic66642.html#1132421</link>
                                        <description>&lt;br /&gt;
                                      Autor: &lt;a href='http://green-24.de/forum/user-22518.html'&gt;resa30&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
                                      vom: So 07 Apr, 2013 19:17&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
                                      &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
                                      Polygala x dalmaisiana ist eine Kreuzung aus P. oppositifolia und P. myrtifolia. &lt;img src=&quot;http://green-24.de/forum/images/smiles/icon_wink.gif&quot; alt=&quot;Wink&quot; border=&quot;0&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher vermutlich die Ähnlichkeit? &lt;img src=&quot;http://green-24.de/forum/images/smiles/eusa_think.gif&quot; alt=&quot;Nachdenken&quot; border=&quot;0&quot;&gt;</description>
                                        <comments>http://green-24.de/forum/ftopic66642.html#1132421</comments>
                                        <author>resa30</author>
                                        <pubDate>So 07 Apr, 2013 19:17</pubDate>
                                        <guid isPermaLink="true">http://green-24.de/forum/ftopic66642.html#1132421</guid>
                                      </item>
                                      <item>
                                        <title>Sparsamer Umgang mit Ressourcen – Das Gießen im Biogarten</title>
                                        <link>http://green-24.de/forum/ftopic88161.html#1113568</link>
                                        <description>&lt;br /&gt;
                                      Autor: &lt;a href='http://green-24.de/forum/user-21125.html'&gt;firemouse&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
                                      vom: So 03 Feb, 2013 21:49&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
                                      &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
                                      Äh, ja, jetzt kapier ich den Sinn des Satzes. Irgendwie hat sich mir das heut früh nicht so ganz erschlossen.</description>
                                        <comments>http://green-24.de/forum/ftopic88161.html#1113568</comments>
                                        <author>firemouse</author>
                                        <pubDate>So 03 Feb, 2013 21:49</pubDate>
                                        <guid isPermaLink="true">http://green-24.de/forum/ftopic88161.html#1113568</guid>
                                      </item>
                                      <item>
                                        <title>Die neue Ausgabe des Pflanzenmagazins erscheint</title>
                                        <link>http://green-24.de/forum/ftopic75913-10.html#1107080</link>
                                        <description>&lt;br /&gt;
                                      Autor: &lt;a href='http://green-24.de/forum/user-16149.html'&gt;Wollschweber&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
                                      vom: Fr 04 Jan, 2013 18:08&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
                                      &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
                                      &lt;img src=&quot;http://green-24.de/forum/images/smiles/eusa_dance.gif&quot; alt=&quot;einfach Spitze&quot; border=&quot;0&quot;&gt; bei mir war er auch, weil ich wahrscheinlich immer die rechtzeitige Bestllung vergessen würde habe ich gleich das Abo genommen  &lt;img src=&quot;http://green-24.de/forum/images/smiles/eusa_shifty.gif&quot; alt=&quot;Anxious&quot; border=&quot;0&quot;&gt;</description>
                                        <comments>http://green-24.de/forum/ftopic75913-10.html#1107080</comments>
                                        <author>Wollschweber</author>
                                        <pubDate>Fr 04 Jan, 2013 18:08</pubDate>
                                        <guid isPermaLink="true">http://green-24.de/forum/ftopic75913-10.html#1107080</guid>
                                      </item>
                                      <item>
                                        <title>Hallo liebe Leser,</title>
                                        <link>http://green-24.de/forum/ftopic90670.html#1071313</link>
                                        <description>&lt;br /&gt;
                                      Autor: &lt;a href='http://green-24.de/forum/user-16631.html'&gt;Redaktion Magazin&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
                                      vom: Mo 20 Aug, 2012 11:24&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
                                      &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
                                      &lt;img src=&quot;http://green-24.de/forum/userpix/16631_klara_1.png&quot; border=&quot;0&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-weight: bold&quot;&gt;ich bin’s wieder – Eure Klara Phyll. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neulich war ich mit Freunden und ihren Kindern im Wald unterwegs. Vorher hatten wir in ihrem Wintergarten eine Tasse Kaffee getrunken und ich konnte den Ausblick auf einen riesigen und traumhaft schönen Garten genießen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich war der Rasen akkurat gemäht, aber in der einen und anderen Ecke konnte ich trotzdem auch naturnahes Gärtnern erkennen. Wie es sich für einen ordentlichen Garten heutzutage beinahe zu gehören scheint, gab es Vogelhäuschen, Insektenhotels und eine kleine Gehölzecke als Unterschlupf. Ein wahres Idyll also und meine Freunde waren zurecht stolz auf ihr kleines, naturnahes Paradies. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Direkt nach dem Kaffee beschlossen wir, uns trotz des eher mäßigen Wetters in die freie Natur zu wagen. Also mummelten wir uns alle dick ein, die Kinder wurden mit Gummistiefeln ausgestattet und los ging es gen Wald. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch wir waren kaum ein paar Schritte querfeldein gestiefelt, da bemerkte ich, dass der kleine Sohn meiner Freundin, nennen wir ihn mal Jonathan, mit großer Freude alles ausrupfte, was ihm unter die kleinen Finger kam. Seine Schwester, soll sie heute doch mal Charlotte heißen, tat es ihm gleich. &lt;br /&gt;
Alle Versuche meinerseits, das kleine Paar dazu zu bewegen einzusehen, dass Blumen doch auch Lebewesen und ohne ihre bunten Köpfe viel ärmer dran seien, scheiterten. Meine Freunde – die Eltern – interessierte das nicht. Irgendwann gab ich auf – wer kämpft schon gerne gegen Windmühlen? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blankes Entsetzen packte mich jedoch, als Klein-Jonathan sich einen Zweig abbrach und wie ein Berserker auf alles einzudreschen begann, was am Wegesrand wuchs. Eine kleine schwarze Spinne hatte sich ihren Weg nicht recht überlegt – als Charlotte und Jonathan sie nämlich erblickten, begannen sie laut zu kreischen und nach ihren Eltern zu schreien. „Macht sie tot! Macht sie tot!“ Sie waren kaum zu beruhigen – die kleine Spinne jedoch war schlau, noch während die beiden Kinder heulten, hatte sie Fersengeld gegeben und war im hohen Gras verschwunden. Staunend dachte ich zurück an den Blick auf den naturnahen Garten, der mir so idyllisch erschienen war. Nicht für jedermann ist Natur also auch das Natürliche – sparsam dosiert und vom Gärtner angelegt, ist sie offenbar etwas anderes als Wildblumen, Insekten und achtbeinige Krabbler. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soviel für heute – bis bald &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eure Klara Phyll&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://pflanzen-zeitung.de/Pflanzen-Magazine/Pflanzen-wunderschoen-Ausgabe-11::1797.html&quot; target=&quot;_blank&quot; class=&quot;postlink&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://pflanzen-zeitung.de/images/product_images/popup_images/TitelplattA11_3kl_1797_bilder.jpg&quot; border=&quot;0&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://pflanzen-zeitung.de/Pflanzen-Magazine/Pflanzen-wunderschoen-Ausgabe-11::1797.html&quot; target=&quot;_blank&quot; class=&quot;postlink&quot;&gt;jetzt bestellen&lt;/a&gt;</description>
                                        <comments>http://green-24.de/forum/ftopic90670.html#1071313</comments>
                                        <author>Redaktion Magazin</author>
                                        <pubDate>Mo 20 Aug, 2012 11:24</pubDate>
                                        <guid isPermaLink="true">http://green-24.de/forum/ftopic90670.html#1071313</guid>
                                      </item>
                                      <item>
                                        <title>Guaven – Vitamin C-Bomben aus dem tropischen Urwald</title>
                                        <link>http://green-24.de/forum/ftopic90628.html#1071312</link>
                                        <description>&lt;br /&gt;
                                      Autor: &lt;a href='http://green-24.de/forum/user-16631.html'&gt;Redaktion Magazin&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
                                      vom: Mo 20 Aug, 2012 11:22&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
                                      &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
                                      &lt;br /&gt;&lt;div align=&quot;left&quot;&gt;&lt;br /&gt; &lt;table border=&quot;0&quot; bgcolor=&quot;#EAEAEA&quot;&gt;&lt;br /&gt;  &lt;tr&gt;&lt;br /&gt;   &lt;td style=&quot;cursor:hand;&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://green-24.de/forum/userpix/828_guaven_2_1.jpg&quot; align=&quot;center&quot; border=&quot;0&quot; width=&quot;500&quot;  onclick=&quot;window.open( 'http://green-24.de/forum/userpix/828_guaven_2_1.jpg', 'imgpop',  'width=1000,height=747,status=no,toolbar=no,menubar=no' );return false&quot; /&gt;&lt;/td&gt;&lt;br /&gt;  &lt;/tr&gt;&lt;br /&gt;  &lt;tr&gt;&lt;br /&gt;   &lt;td align=&quot;center&quot; class=&quot;gensmall&quot;&gt;&lt;i&gt;Klick auf das Bild für die Originalgröße.&lt;/i&gt;&lt;/td&gt;&lt;br /&gt;  &lt;/tr&gt;&lt;br /&gt; &lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Gattung der Guaven (botanisch Psidium) gehören mehr als 100 Arten, die fast alle eines gemeinsam haben: Ihr Vitamin C-Gehalt ist höher als der von Zitrusfrüchten. &lt;br /&gt;
Ursprünglich stammt der immergrüne Baum mit knorriger Rinde oder der buschige Strauch aus Süd- und Mittelamerika und hat sich teilweise invasiv vielerlei Standorte erobert. Geschätzt wird die Guave nicht nur wegen ihrer wohlschmeckenden, süß-säuerlichen Früchte, sondern auch als Heilpflanze. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-weight: bold&quot;&gt;Pflegeleichte Kübelpflanze &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders empfehlenswert in europäischen Breiten ist die Kübelhaltung der Erdbeerguave (Psidium cattleianum, auch Psidium littorale), der Echten Guave (Psidium guajava) oder der Gelben Guave (Psidium cattleianum var. lucidum). Im Handel werden veredelte Exemplare angeboten, die blühen und fruchten können. &lt;br /&gt;
Im Sommer möchte die aus der Familie der Myrtengewächse (Myrtaceae) stammende Schönheit an einen hellen, sonnigen Ort ins Freie. Sie blüht zwittrig zwischen Mai und Juli. Die Früchte brauchen aber etwas Zeit, um wirklich auszureifen. Lockeres, wasserdurchlässiges Substrat ist ebenso wie die Vermeidung von Staunässe erforderlich. Beim Gießen sollte den Bedürfnissen der unterschiedlichen Guavenarten entsprochen werden. Die Echte Guave zeigt zum Beispiel durch eingerollte Blätter an, dass sie an Trockenheit leidet. Die Erdbeer- oder Gelbe Guave ist aufgrund ihrer härteren, etwas ledrigen Blätter nicht so empfindlich gegen längere Trockenperioden. Voll- oder Grünpflanzendünger sollte von April bis September alle zwei Wochen gegeben werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-weight: bold&quot;&gt;Ab ins Winterquartier&lt;/span&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls die Möglichkeit besteht, kann die Guave hell und warm überwintert werden. Wer weder einen tropischen Wintergarten noch Zusatzbeleuchtung hat, sollte die Südamerikanerin hell und kühler bei Temperaturen zwischen zehn und 15 Grad halten. Wichtig ist hierbei, dass die Wassergaben reduziert werden, da sich die Pflanze in der Winterruhe befindet. Sie kann dann einen Teil ihrer Blätter abwerfen, das macht sie aber im kommenden Frühjahr mit ihrem zügigen Austreiben wieder wett. Im Winterquartier kann es zu Spinnmilben- oder Wolllausbefall kommen, der mit handelsüblichen Mitteln bekämpft werden sollte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-weight: bold&quot;&gt;Keimfreudige Samen&lt;/span&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In gut sortierten Obsthandlungen werden im Winterhalbjahr Guaven angeboten. Die hellgelben bis weißlichen, wenige Millimeter großen Samen sind in das Fruchtfleisch eingebettet und können ohne Probleme mit gegessen werden. Viel spannender ist es jedoch, aus den Samen eigene kleine Guaven zu ziehen. Vom Fruchtfleisch gereinigt werden sie etwa zwei Zentimeter tief in Töpfchen mit Anzuchterde gesät. An einem warmen Standort mit 20 bis 25 Grad keimen sie zuverlässig innerhalb von ein bis zwei Wochen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Guave gehört nicht nur wegen ihrer vitaminreichen Früchte, sondern auch wegen ihres wunderbaren, dunkelgrünen Blattwerkes und der charakteristischen weißen Puschelblüten mit zahlreichen Staubgefässen zu den Favoriten vieler Liebhaber exotischer Fruchtpflanzen und sollte in keinem Kübelpflanzengarten fehlen. -yl-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://pflanzen-zeitung.de/Pflanzen-Magazine/Pflanzen-wunderschoen-Ausgabe-11::1797.html&quot; target=&quot;_blank&quot; class=&quot;postlink&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://pflanzen-zeitung.de/images/product_images/popup_images/TitelplattA11_3kl_1797_bilder.jpg&quot; border=&quot;0&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://pflanzen-zeitung.de/Pflanzen-Magazine/Pflanzen-wunderschoen-Ausgabe-11::1797.html&quot; target=&quot;_blank&quot; class=&quot;postlink&quot;&gt;jetzt bestellen&lt;/a&gt;</description>
                                        <comments>http://green-24.de/forum/ftopic90628.html#1071312</comments>
                                        <author>Redaktion Magazin</author>
                                        <pubDate>Mo 20 Aug, 2012 11:22</pubDate>
                                        <guid isPermaLink="true">http://green-24.de/forum/ftopic90628.html#1071312</guid>
                                      </item>
                                      <item>
                                        <title>Bote aus der Urzeit – Der Baumfarn</title>
                                        <link>http://green-24.de/forum/ftopic90622.html#1071311</link>
                                        <description>&lt;br /&gt;
                                      Autor: &lt;a href='http://green-24.de/forum/user-16631.html'&gt;Redaktion Magazin&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
                                      vom: Mo 20 Aug, 2012 11:22&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
                                      &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
                                      &lt;br /&gt;&lt;div align=&quot;left&quot;&gt;&lt;br /&gt; &lt;table border=&quot;0&quot; bgcolor=&quot;#EAEAEA&quot;&gt;&lt;br /&gt;  &lt;tr&gt;&lt;br /&gt;   &lt;td style=&quot;cursor:hand;&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://green-24.de/forum/userpix/828_img_1200_1.jpg&quot; align=&quot;center&quot; border=&quot;0&quot; height=&quot;700&quot;  onclick=&quot;window.open( 'http://green-24.de/forum/userpix/828_img_1200_1.jpg', 'imgpop',  'width=667,height=1000,status=no,toolbar=no,menubar=no' );return false&quot; /&gt;&lt;/td&gt;&lt;br /&gt;  &lt;/tr&gt;&lt;br /&gt;  &lt;tr&gt;&lt;br /&gt;   &lt;td align=&quot;center&quot; class=&quot;gensmall&quot;&gt;&lt;i&gt;Klick auf das Bild für die Originalgröße.&lt;/i&gt;&lt;/td&gt;&lt;br /&gt;  &lt;/tr&gt;&lt;br /&gt; &lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie fossile Funde aus dem Jura belegen, existierten Baumfarne schon zu Zeiten der Dinosaurier. Bereits im 19. Jahrhundert wurden die ersten Farne zur Kultivierung nach Europa gebracht. Ihre Beliebtheit stieg so rasant, dass mittlerweile viele Arten vom Aussterben bedroht oder sogar ganz ausgestorben sind. Ein Erwerb dieser Schönheiten sollte daher nur über zertifizierte Fachhändler erfolgen. Ihre Vorkommen ziehen sich durch die tropischen- und subtropischen Gebiete der Erde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-weight: bold&quot;&gt;Stamm ist nicht gleich Stamm &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei genauer Betrachtung des Baumfarnstammes wird man eine Überraschung erleben. Er ist nicht mit einem normalen Baumstamm zu vergleichen. Der Stamm wird als Rhizom bezeichnet und besteht aus aufrecht stehenden Wurzelbündeln sowie alten Blattbasen im äußeren Bereich. &lt;br /&gt;
Dieses Rhizom wächst in den meisten Fällen aufrecht und kann je nach Art bis zu zehn Meter hoch werden, zum Beispiel bei den Cyathea-Arten. Bei Culcita macrocapa kriecht das Rhizom jedoch über der Erde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-weight: bold&quot;&gt;Überleben unter schweren Bedingungen&lt;/span&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über einen langen Zeitraum bestand die Ansicht, dass die Erdwurzeln nur der Verankerung im Boden dienen. Das hat zu merkwürdigen Ideen bei der Standortwahl geführt. So werden bis heute große Baumfarne auf Betonböden aufgestellt und nur über den Stamm versorgt. Tatsächlich können die Nachfahren der Urzeit-Flora unter solchen Umständen überleben, sind jedoch nicht mit den eingepflanzten Vertretern ihrer Art zu vergleichen. &lt;br /&gt;
Mittlerweile gehen viele Fachleute davon aus, dass die Erdwurzeln nicht nur der Verankerung, sondern auch der Versorgung dienen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-weight: bold&quot;&gt;Grün aus Schneckenhäusern &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am oberen Ende des Rhizoms werden die Farnwedel ausgebildet. Sie sehen zu Anfang wie Schneckenhäuser aus und entrollen sich dann zu großen Farnwedeln mit zum Teil mehreren Metern Länge. Die Wedel sind einfach oder mehrfach gefiedert. An ihrer Unterseite befinden sich die so genannten Sori, in denen sich die zur Fortpflanzung benötigten Sporen befinden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-weight: bold&quot;&gt;Pflegeleichte Könige der Kübel &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am wohlsten fühlen sich diese Urzeitgewächse bei hoher Luftfeuchtigkeit. Den Sommer über stehen sie am besten draußen an einem halbschattigen Platz. Während der Wintermonate empfiehlt sich für die meisten Arten ein heller Raum mit Temperaturen zwischen fünf bis zwölf Grad. Ein beheiztes Wohnzimmer ist völlig ungeeignet, da der Farn extrem unter der Lufttrockenheit leiden würde. &lt;br /&gt;
Dicksonia antarctica bildet demgegenüber eine Ausnahme. Bei ihm reicht ein frostfreier Raum und in wintermilden Gegenden kann er sogar ausgepflanzt werden. Er muss aber unbedingt vor strengen Frösten geschützt und sicherheitshalber beheizt werden. Bedenkenswert ist auch, dass nur erwachsene Exemplare Minusgrade überstehen. Sie sind jedoch recht teuer und die Gefahr eines Fehlschlages ist ziemlich hoch. &lt;br /&gt;
Als Substrat kann normale Blumenerde verwendet werden. Da der Baumfarn leicht saure Erde bevorzugt, wäre spezielle Rhododendron-Erde eine gute Wahl. &lt;br /&gt;
Beim Gießen wird nicht nur die Erde, sondern vor allem der Stamm gut gewässert. Ob der Baumfarn ausreichend getränkt wurde, erkennt man an der Farbe. Das Rhizom ist dann schön &lt;br /&gt;
dunkel. Sobald der Farn eine hellbraune Färbung annimmt, ist er zu trocken. Auf keinen Fall dürfen die Wurzeln dauernass stehen, da sie sonst anfangen zu faulen. -sd-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://pflanzen-zeitung.de/Pflanzen-Magazine/Pflanzen-wunderschoen-Ausgabe-11::1797.html&quot; target=&quot;_blank&quot; class=&quot;postlink&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://pflanzen-zeitung.de/images/product_images/popup_images/TitelplattA11_3kl_1797_bilder.jpg&quot; border=&quot;0&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://pflanzen-zeitung.de/Pflanzen-Magazine/Pflanzen-wunderschoen-Ausgabe-11::1797.html&quot; target=&quot;_blank&quot; class=&quot;postlink&quot;&gt;jetzt bestellen&lt;/a&gt;</description>
                                        <comments>http://green-24.de/forum/ftopic90622.html#1071311</comments>
                                        <author>Redaktion Magazin</author>
                                        <pubDate>Mo 20 Aug, 2012 11:22</pubDate>
                                        <guid isPermaLink="true">http://green-24.de/forum/ftopic90622.html#1071311</guid>
                                      </item>
                                      <item>
                                        <title>Bamberg – Stadt des Rauchbieres und der Gärtner</title>
                                        <link>http://green-24.de/forum/ftopic90583.html#1071310</link>
                                        <description>&lt;br /&gt;
                                      Autor: &lt;a href='http://green-24.de/forum/user-16631.html'&gt;Redaktion Magazin&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
                                      vom: Mo 20 Aug, 2012 11:21&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
                                      &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
                                      &lt;br /&gt;&lt;div align=&quot;left&quot;&gt;&lt;br /&gt; &lt;table border=&quot;0&quot; bgcolor=&quot;#EAEAEA&quot;&gt;&lt;br /&gt;  &lt;tr&gt;&lt;br /&gt;   &lt;td style=&quot;cursor:hand;&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://green-24.de/forum/userpix/828_laga_01_wo_1.jpg&quot; align=&quot;center&quot; border=&quot;0&quot; width=&quot;500&quot;  onclick=&quot;window.open( 'http://green-24.de/forum/userpix/828_laga_01_wo_1.jpg', 'imgpop',  'width=1000,height=750,status=no,toolbar=no,menubar=no' );return false&quot; /&gt;&lt;/td&gt;&lt;br /&gt;  &lt;/tr&gt;&lt;br /&gt;  &lt;tr&gt;&lt;br /&gt;   &lt;td align=&quot;center&quot; class=&quot;gensmall&quot;&gt;&lt;i&gt;Klick auf das Bild für die Originalgröße.&lt;/i&gt;&lt;/td&gt;&lt;br /&gt;  &lt;/tr&gt;&lt;br /&gt; &lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die oberfränkische Universitätsstadt an der Regnitz mit 120000 Einwohnern ist vor allem bekannt wegen ihrer vielfältigen Bierspezialitäten, zum Beispiel dem Rauchbier, das nach geräuchertem Schinken schmeckt. Seit 1993 steht die historische Innenstadt auf der Liste des UNESCO-Weltkulturerbes. Bamberg wird auch das fränkische Rom genannt, da es wie die Stadt am Tiber ebenfalls auf sieben Hügeln gebaut ist. Der Domberg ist zweifelsohne der berühmteste mit dem Bamberger Dom, der Alten Hofhaltung und der Neuen Residenz der Bamberger Erzbischöfe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-weight: bold&quot;&gt;Grün in Bamberg &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch Bamberg hat noch mehr zu bieten: Überall sind Grünflächen und kleinere Parks angelegt. Besonders berühmt ist das Gärtnerviertel, in dem die immer noch zahlreichen Gärtnereien ansässig sind. Die Bewohner mit den grünen Daumen werden auch heute noch „Zwiebeltreter“ genannt, ein Hinweis darauf, dass sie seit Alters her Steckzwiebeln anbauten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-weight: bold&quot;&gt;Der Rosengarten in der erzbischöflichen Residenz &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unbedingt sehenswert ist der wunderbar angelegte Rosengarten mit 4500 Sorten, der zur Frühlings- und Sommerzeit die Terrasse vor der erzbischöflichen Residenz in ein Blüten- und Duftmeer hüllt. Von hier aus hat man eine fantastische Aussicht über die Stadt bis zu den Jurahöhen. 1733 wurde der an dieser Stelle befindliche Renaissancegarten in einen Barockgarten umgebaut. Die Gestaltung übernahm der berühmte Würzburger Baumeister Balthasar Neumann, der zu den besten Architekten seiner Zeit gehörte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-weight: bold&quot;&gt;Die weitläufige Gartenanlage des Kloster Michelsberg &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einer der sieben Hügel ist der Michelsberg, auf dem im zehnten Jahrhundert das Benediktinerkloster Michelsberg durch Kaiser Heinrich II. gegründet wurde. In der Klosterkirche entdeckt der aufmerksame Besucher ein Deckengemälde aus dem 17. Jahrhundert mit 600 gemalten Pflanzen: der so genannte Kräuter- oder Himmelsgarten. Hier werden Exoten wie Granatapfel, Ananas oder Baumwolle, aber auch alle einheimischen Pflanzen dargestellt. &lt;br /&gt;
Anschließend sollte man die im Norden und Nordosten angelegten Terrassengärten und die Orangerie im Süden der Klosteranlage besuchen. Eine Besonderheit ist der am steilen Südhang gelegene Weinberg namens Camerathen, der erstmals im zwölften Jahrhundert mit Wein bepflanzt wurde. Seit vielen Jahrzehnten aufgelassen wurde er extra zur Landesgartenschau 2012 wieder hergerichtet und neuerlich wurden Weinreben gesetzt. &lt;br /&gt;
Heutzutage befindet sich in einem Teil des ehemaligen Klosters ein Seniorenheim. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-weight: bold&quot;&gt;Die Landesgartenschau 2012 &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 26. April wurde auf dem Gelände der ehemaligen Baumwollspinnerei ERBA die 16. Landesgartenschau von Bayern eröffnet. Bis zum 7. Oktober kann man auf 18,5 Hektar ausgiebig mehr als 400 Bäume, 5500 Sträucher, 46000 Sommerblüher und 50000 Stauden und Bodendecker bewundern. Die Bamberger waren im Vorfeld dazu aufgerufen, sich aktiv mit Ideen an der Landesgartenschau zu beteiligen. Viele davon wurden umgesetzt, zum Beispiel eine naturnahe Gestaltung des alten ERBA-Parks mit einem Fischpass und dem Erhalt des alten Baumbestandes oder dem Pyramidenhügel, der im Winter zum Schlittenfahren genutzt werden soll. &lt;br /&gt;
Ein Höhepunkt besonders für Kinder sind die Spielplätze, die der Schriftsteller Paul Maar, bekannt durch seine Bücher über das Sams, gestaltete. Vom Kleinkinderspielgarten bis zum Wasserspielplatz und einem Kletterhain ist alles dabei, was Kinderherzen höher schlagen lässt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das “oberfränkische Rom” ist auf jeden Fall eine Reise wert. Man kann durch die gewundenen, engen Gässchen der Altstadt wandern und sich eine fränkische Brotzeit mit Rauchbier schmecken lassen, zum Kloster Michelsberg hinaufsteigen, im Rosengarten die herrliche Aussicht, die Pracht und den Duft der Rosen genießen oder eine kleine Bootsfahrt auf der Regnitz an Klein-Venedig vorbei machen. Bamberg hat für jeden Geschmack etwas zu bieten. -yl-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://pflanzen-zeitung.de/Pflanzen-Magazine/Pflanzen-wunderschoen-Ausgabe-11::1797.html&quot; target=&quot;_blank&quot; class=&quot;postlink&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://pflanzen-zeitung.de/images/product_images/popup_images/TitelplattA11_3kl_1797_bilder.jpg&quot; border=&quot;0&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://pflanzen-zeitung.de/Pflanzen-Magazine/Pflanzen-wunderschoen-Ausgabe-11::1797.html&quot; target=&quot;_blank&quot; class=&quot;postlink&quot;&gt;jetzt bestellen&lt;/a&gt;</description>
                                        <comments>http://green-24.de/forum/ftopic90583.html#1071310</comments>
                                        <author>Redaktion Magazin</author>
                                        <pubDate>Mo 20 Aug, 2012 11:21</pubDate>
                                        <guid isPermaLink="true">http://green-24.de/forum/ftopic90583.html#1071310</guid>
                                      </item>
                                      <item>
                                        <title>Echter Papyrus</title>
                                        <link>http://green-24.de/forum/ftopic90545.html#1071309</link>
                                        <description>&lt;br /&gt;
                                      Autor: &lt;a href='http://green-24.de/forum/user-16631.html'&gt;Redaktion Magazin&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
                                      vom: Mo 20 Aug, 2012 11:20&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
                                      &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
                                      &lt;br /&gt;&lt;div align=&quot;left&quot;&gt;&lt;br /&gt; &lt;table border=&quot;0&quot; bgcolor=&quot;#EAEAEA&quot;&gt;&lt;br /&gt;  &lt;tr&gt;&lt;br /&gt;   &lt;td style=&quot;cursor:hand;&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://green-24.de/forum/userpix/828_halme_1_1.jpg&quot; align=&quot;center&quot; border=&quot;0&quot; width=&quot;500&quot;  onclick=&quot;window.open( 'http://green-24.de/forum/userpix/828_halme_1_1.jpg', 'imgpop',  'width=1000,height=994,status=no,toolbar=no,menubar=no' );return false&quot; /&gt;&lt;/td&gt;&lt;br /&gt;  &lt;/tr&gt;&lt;br /&gt;  &lt;tr&gt;&lt;br /&gt;   &lt;td align=&quot;center&quot; class=&quot;gensmall&quot;&gt;&lt;i&gt;Klick auf das Bild für die Originalgröße.&lt;/i&gt;&lt;/td&gt;&lt;br /&gt;  &lt;/tr&gt;&lt;br /&gt; &lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-weight: bold&quot;&gt;– Die geheimnisvolle Pflanze der alten Ägypter &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In vielen Museen der Welt sind Schriftrollen ausgestellt, die Zeugnis geben über das Leben und die Religion der alten Ägypter. Nicht viele sind perfekt erhalten, doch bei allen erkennt man, auf welchem Material diese Hochkultur geschrieben hat: Papyrus. Das griechische Wort “papyros” stammt von dem altägyptischen Ausdruck “pa-en-per-aa” ab, was “das des Pharao” bedeutet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-weight: bold&quot;&gt;Grünes Dickicht im Sumpf &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Echter Papyrus (botanisch Cyperus papyrus) wächst an Flussufern wärmerer Gebiete, vor allem in Südeuropa, Afrika und Südwestasien. Die immergrüne, rhizombildende Pflanze aus der Familie der Sauergrasgewächse (Cyperaceae) braucht ganzjährig feuchte Sumpfgebiete. Frei ausgepflanzt kann sie bis zu fünf Meter hoch werden. Besonders charakteristisch sind ihre langen dreikantigen Stängel mit den oben sitzenden buschigen Dolden. Die alten Ägypter nannten die Papyruspflanze „wadsch“, was „grün”, “frisch sein“ oder „wachsen”, “gedeihen“ bedeutet und darauf hinweist, dass sie ein undurchdringliches grünes Dickicht in den Sumpfzonen bildete. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-weight: bold&quot;&gt;Badewanne oder Wasserkübel&lt;/span&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch in Mitteleuropa ist es möglich, die ausladende Staude zu halten. Sie muss nicht in der Badewanne oder in einem Kübel voller Wasser stehen. Wichtig ist jedoch, dass sie nie austrocknet, sondern immer schön feucht ist. Der Topf sollte dazu in einem Drittel Wasser stehen. Wenn dieses aufgebraucht ist, darf wieder gegossen werden. Als Substrat empfiehlt sich Kübelpflanzenerde, die mit Kies, Blähton oder Perlite aufgelockert wird, um den Rhizomen möglichst viel Luft und Feuchtigkeit zu geben. Besitzer eines Gartenteiches können Papyrus ohne Weiteres im Sommer in ihre Sumpfzonen pflanzen. Im Winter jedoch braucht die immergrüne Schönheit Temperaturen, die nicht unter zehn Grad fallen und genügend Licht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-weight: bold&quot;&gt;Von der Pflanze zur Schriftrolle &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wertvollste am Papyrus verbirgt sich im Inneren der dreikantigen Stängel: das Mark. &lt;br /&gt;
Aus diesem wurden die Schriftrollen gefertigt. Nach dem Abziehen der grünen Schale wurde das Mark in zwei bis vier Zentimeter breite und sehr dünne Streifen geschnitten. Zunächst legte man diese senkrecht, sich etwas überlappend nebeneinander, darauf folgte eine weitere waagrechte Schicht, so dass ein kreuzförmiges Gittermuster entstand. &lt;br /&gt;
Um diese beiden miteinander zu verbinden, wurden sie unter Gewicht gepresst und geklopft. Dabei trat der stärkehaltige Pflanzensaft des Marks aus und verband die Schichten dauerhaft miteinander. Zur Herstellung von Papyrusrollen wurden die einzelnen Blätter mittels eines Pflanzenklebers zusammengefügt und fertig war die Schreibunterlage der alten Ägypter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Papyrus erlebt zur Zeit eine echte Renaissance als Zimmerpflanze für helle, sonnige Standorte. Diese immergrüne, ausladende Staude ist ein echter Blickfang. Mit der „Wadsch“ kann man in die geheimnisvolle Welt der alten Ägypter eintauchen und von Pharaonen, Pyramiden und Goldschätzen träumen. -yl-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://pflanzen-zeitung.de/Pflanzen-Magazine/Pflanzen-wunderschoen-Ausgabe-11::1797.html&quot; target=&quot;_blank&quot; class=&quot;postlink&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://pflanzen-zeitung.de/images/product_images/popup_images/TitelplattA11_3kl_1797_bilder.jpg&quot; border=&quot;0&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://pflanzen-zeitung.de/Pflanzen-Magazine/Pflanzen-wunderschoen-Ausgabe-11::1797.html&quot; target=&quot;_blank&quot; class=&quot;postlink&quot;&gt;jetzt bestellen&lt;/a&gt;</description>
                                        <comments>http://green-24.de/forum/ftopic90545.html#1071309</comments>
                                        <author>Redaktion Magazin</author>
                                        <pubDate>Mo 20 Aug, 2012 11:20</pubDate>
                                        <guid isPermaLink="true">http://green-24.de/forum/ftopic90545.html#1071309</guid>
                                      </item>
                                      <item>
                                        <title>die Tacca chantrieri</title>
                                        <link>http://green-24.de/forum/ftopic90504.html#1071308</link>
                                        <description>&lt;br /&gt;
                                      Autor: &lt;a href='http://green-24.de/forum/user-16631.html'&gt;Redaktion Magazin&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
                                      vom: Mo 20 Aug, 2012 11:20&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
                                      &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
                                      &lt;br /&gt;&lt;div align=&quot;left&quot;&gt;&lt;br /&gt; &lt;table border=&quot;0&quot; bgcolor=&quot;#EAEAEA&quot;&gt;&lt;br /&gt;  &lt;tr&gt;&lt;br /&gt;   &lt;td style=&quot;cursor:hand;&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://green-24.de/forum/userpix/828_nf_img_0460_1.jpg&quot; align=&quot;center&quot; border=&quot;0&quot; width=&quot;500&quot;  onclick=&quot;window.open( 'http://green-24.de/forum/userpix/828_nf_img_0460_1.jpg', 'imgpop',  'width=1000,height=750,status=no,toolbar=no,menubar=no' );return false&quot; /&gt;&lt;/td&gt;&lt;br /&gt;  &lt;/tr&gt;&lt;br /&gt;  &lt;tr&gt;&lt;br /&gt;   &lt;td align=&quot;center&quot; class=&quot;gensmall&quot;&gt;&lt;i&gt;Klick auf das Bild für die Originalgröße.&lt;/i&gt;&lt;/td&gt;&lt;br /&gt;  &lt;/tr&gt;&lt;br /&gt; &lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Yamswurzeln sind als Stärkelieferanten beliebte Nahrung, auch als Medizinpflanzen werden einige Arten dieser Pflanzenfamilie genutzt. Zur Familie der Yamswurzelgewächse (botanisch Dioscoreaceae) gehört aber auch ein zauberhafter Vertreter, der noch nicht sehr lange als Zimmerpflanze für besondere Ansprüche geschätzt wird – die Fledermausblume (Tacca chantrieri). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-weight: bold&quot;&gt;Zauberhaftes Aussehen&lt;/span&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer erstmals eine Blüte der Tacca chantrieri in voller Pracht bewundern durfte, wird ihre filigrane Schönheit wohl nicht so leicht vergessen. Nur wenige Pflanzen der Gattung Tacca werden als Zierpflanzen genutzt. Tacca sind ausdauernde, krautige Pflanzen, die vor allem in den Tropen und Subtropen heimisch sind. Aus ihren Rhizomen wachsen die Laubblätter in grundständigen Rosetten. Die Fledermausblume kann bis zu einem Meter hoch werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-weight: bold&quot;&gt;Erinnerungen an Fledermäuse &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die doldigen Blütenstände sind groß und auffallend. Ihre zwittrigen Blüten bezaubern durch braunviolette Farbe und werden von Bartfäden umrahmt. Sie erinnern an Fledermäuse. Die purpurnen, rund drei Zentimeter großen Früchte enthalten unzählige Samen – Tacca chantrieri-Samen keimen recht zuverlässig. Je frischer sie sind, desto besser ist das natürlich für die Keimquote. Schwieriger gestaltet sich meist die weitere Aufzucht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-weight: bold&quot;&gt;Nach wie vor diskutiert &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits im 18. Jahrhundert beschrieben Forscher erstmals die Pflanzengattung der Tacca. Die Zugehörigkeit einzelner Arten zu dieser Gattung wird unter Experten nach wie vor diskutiert. Die Angaben reichen von fünf bis 15 Arten. Die Tacca chantrieri ist unter verschiedenen Synonymen bekannt – die genannte Bezeichnung ist jedoch die auch unter Fachleuten anerkannte. Die Pflanze kommt ursprünglich aus Südostasien. In Thailand, Myanmar, Kambodscha, Sri Lanka, Vietnam und einigen chinesischen Provinzen besiedelt sie vor allem Täler und Wälder verschiedener Höhenlagen. Sie liebt feuchte, schattige Gebiete mit hoher Luftfeuchtigkeit und warmen Temperaturen. Genau dies macht sie für die Kultur im heimischen Wohnzimmer recht ungeeignet, da kaum jemand ein solches Klima in Wohnräumen zu bieten hat. Am ehesten eignen sich wohl helle, warme Badezimmer mit hoher Luftfeuchtigkeit und kaum direkter Sonneneinstrahlung. Selbst hier muss an trockenen Tagen die Luftfeuchtigkeit unbedingt erhöht werden. Ein Fenster an der Südseite ist nicht der richtige Platz für diese Schönheit – hier ist die Luft zu trocken und die Temperaturen zu hoch. Mindestens 17 Grad sollte es für die Tacca chantrieri zwar haben – höchstens 25 Grad reichen jedoch aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-weight: bold&quot;&gt;Vorheriges Abwägen ist gut&lt;/span&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer im Handel eine Fledermausblume erspäht, tut also gut daran, sich vor dem Kauf zu überlegen, ob er die richtigen Bedingungen für diese tropische Schönheit zu bieten hat. Wer sein Glück mit Samen probieren mag, kann sich meist schnell über Erfolge freuen. Sie keimen im mit Kokohum gefüllten Keimbeutel schnell und zuverlässig. Frische Sämlinge müssen jedoch äußerst achtsam behandelt werden. Nur sehr schwer sind sie an normale Luftbedingungen zu gewöhnen. Idealerweise lüftet man den Keimbeutel Tag für Tag ein bisschen länger, um sie an normale Bedingungen zu gewöhnen. Auch hier gilt: Lieber eine zu hohe Luftfeuchtigkeit als das Sterben der Sämlinge zu riskieren. &lt;br /&gt;
Wer die Bedürfnisse der Fledermausblume erkennt und einhält, wird mit 14-tägigen Düngegaben in der Hauptwachstumsphase am ehesten Erfolge erreichen und kann sich so vielleicht jeden Sommer an der Blüte seiner Tacca chantrieri erfreuen. -nf-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://pflanzen-zeitung.de/Pflanzen-Magazine/Pflanzen-wunderschoen-Ausgabe-11::1797.html&quot; target=&quot;_blank&quot; class=&quot;postlink&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://pflanzen-zeitung.de/images/product_images/popup_images/TitelplattA11_3kl_1797_bilder.jpg&quot; border=&quot;0&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://pflanzen-zeitung.de/Pflanzen-Magazine/Pflanzen-wunderschoen-Ausgabe-11::1797.html&quot; target=&quot;_blank&quot; class=&quot;postlink&quot;&gt;jetzt bestellen&lt;/a&gt;</description>
                                        <comments>http://green-24.de/forum/ftopic90504.html#1071308</comments>
                                        <author>Redaktion Magazin</author>
                                        <pubDate>Mo 20 Aug, 2012 11:20</pubDate>
                                        <guid isPermaLink="true">http://green-24.de/forum/ftopic90504.html#1071308</guid>
                                      </item>
                                      <item>
                                        <title>Früchte als Diätmittel und leckeres Eis</title>
                                        <link>http://green-24.de/forum/ftopic90487.html#1071307</link>
                                        <description>&lt;br /&gt;
                                      Autor: &lt;a href='http://green-24.de/forum/user-16631.html'&gt;Redaktion Magazin&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
                                      vom: Mo 20 Aug, 2012 11:19&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
                                      &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
                                      &lt;br /&gt;&lt;div align=&quot;left&quot;&gt;&lt;br /&gt; &lt;table border=&quot;0&quot; bgcolor=&quot;#EAEAEA&quot;&gt;&lt;br /&gt;  &lt;tr&gt;&lt;br /&gt;   &lt;td style=&quot;cursor:hand;&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://green-24.de/forum/userpix/828_img_4403_2.jpg&quot; align=&quot;center&quot; border=&quot;0&quot; height=&quot;700&quot;  onclick=&quot;window.open( 'http://green-24.de/forum/userpix/828_img_4403_2.jpg', 'imgpop',  'width=750,height=1000,status=no,toolbar=no,menubar=no' );return false&quot; /&gt;&lt;/td&gt;&lt;br /&gt;  &lt;/tr&gt;&lt;br /&gt;  &lt;tr&gt;&lt;br /&gt;   &lt;td align=&quot;center&quot; class=&quot;gensmall&quot;&gt;&lt;i&gt;Klick auf das Bild für die Originalgröße.&lt;/i&gt;&lt;/td&gt;&lt;br /&gt;  &lt;/tr&gt;&lt;br /&gt; &lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-weight: bold&quot;&gt;– die Euterpe oleracea &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kohl-Palme wird sie genannt, ihre Früchte sind als Diätmittelchen mittlerweile weltweit verbreitet – Wirkung ungewiss. Doch auch für Exotenliebhaber hat sie einiges zu bieten – die Euterpe oleracea, wie sie botanisch korrekterweise heißt, ist eine hübsche Palme, die mit ein paar kleinen Kniffen auch hierzulande zu einem stattlichen Exemplar heranwachsen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-weight: bold&quot;&gt;Vielfältige Antioxidantien&lt;/span&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als „Frucht des Lebens“ werden die Früchte der südamerikanischen Kohl-Palme bezeichnet, sind sie doch so reich an Antioxidantien, dass sie für allerlei kosmetische und diätische Probleme zum Einsatz kommen – Acai-Beeren sind auch hierzulande längst nicht mehr unbekannt. &lt;br /&gt;
In ihrer südamerikanischen Heimat Brasilien werden jedoch nicht nur ihre Beeren, sondern auch die Palmenherzen verzehrt. Dabei hat die adrette, mehrstämmige Palme viel mehr zu bieten. Bis zu 25 Stämme kann ein einzelnes Exemplar ausbilden. Jeder einzelne Stamm kann bis zu 20 Meter hoch werden und einen Durchmesser von maximal 18 Zentimetern erreichen– auch wenn solche Maße im heimischen Wintergarten wohl eher Wunschträume bleiben werden. &lt;br /&gt;
Charakteristisch sind vor allem die roten Adventivwurzeln, die sich häufig nach einer Verletzung an der Basis bilden. Die Steinfrüchte von etwa zwei Zentimetern Durchmesser wird wohl kaum ein Pflanzenfreund hierzulande zu sehen bekommen – wie viele Palmen ist auch die Euterpe in Mitteleuropa nur schwer zur Blüte zu bewegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-weight: bold&quot;&gt;Feuchte Flussgebiete &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verbreitet ist die Kohl-Palme unter anderem in Panama, Ecuador, Brasilien, Kolumbien und Venezuela. Sie liebt feuchte Standorte in Flussnähe und Areale in Meeresnähe. Im Landesinneren bevorzugt sie stets überflutete Gebiete.Ihre natürlichen Standorte sind vor allem durch den Reisanbau und Shrimpsfarmen in der Region bedroht. &lt;br /&gt;
Das Fleisch ihrer Früchte kommt nicht nur als Diätmittel weltweit zum Einsatz, auch im Eis oder als Saft ist die Acai-Frucht sehr beliebt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-weight: bold&quot;&gt;Tropische Wärme &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer die natürlichen Bedingungen ihrer Heimat berücksichtigt, wird auch im heimischen Wintergarten viel Freude an der Euterpe oleracea haben. Eher mehr als zu wenig gegossen ist sie dankbar für warme Füße. Nasse Wurzeln in Verbindung mit Kälte verträgt sie – wie viele Palmen – nicht gut. Statt in praller Sonne kann sie durchaus in lichtem Schatten stehen, auch Temperaturschwankungen akzeptiert sie durchaus, solange sie keinen Frost aushalten muss. Die kugeligen Samen sind mittlerweile auch hierzulande im gut sortierten Fachhandel zu beziehen – ein Aussaatexperiment, an welches sich der Palmenliebhaber durchaus heranwagen sollte. -nf-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://pflanzen-zeitung.de/Pflanzen-Magazine/Pflanzen-wunderschoen-Ausgabe-11::1797.html&quot; target=&quot;_blank&quot; class=&quot;postlink&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://pflanzen-zeitung.de/images/product_images/popup_images/TitelplattA11_3kl_1797_bilder.jpg&quot; border=&quot;0&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://pflanzen-zeitung.de/Pflanzen-Magazine/Pflanzen-wunderschoen-Ausgabe-11::1797.html&quot; target=&quot;_blank&quot; class=&quot;postlink&quot;&gt;jetzt bestellen&lt;/a&gt;</description>
                                        <comments>http://green-24.de/forum/ftopic90487.html#1071307</comments>
                                        <author>Redaktion Magazin</author>
                                        <pubDate>Mo 20 Aug, 2012 11:19</pubDate>
                                        <guid isPermaLink="true">http://green-24.de/forum/ftopic90487.html#1071307</guid>
                                      </item>
                                      <item>
                                        <title>Was sind eigentlich...Samen?</title>
                                        <link>http://green-24.de/forum/ftopic90449.html#1071305</link>
                                        <description>&lt;br /&gt;
                                      Autor: &lt;a href='http://green-24.de/forum/user-16631.html'&gt;Redaktion Magazin&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
                                      vom: Mo 20 Aug, 2012 11:15&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
                                      &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
                                      &lt;br /&gt;&lt;div align=&quot;left&quot;&gt;&lt;br /&gt; &lt;table border=&quot;0&quot; bgcolor=&quot;#EAEAEA&quot;&gt;&lt;br /&gt;  &lt;tr&gt;&lt;br /&gt;   &lt;td style=&quot;cursor:hand;&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://green-24.de/forum/userpix/828_tropische_samen_1.jpg&quot; align=&quot;center&quot; border=&quot;0&quot; width=&quot;500&quot;  onclick=&quot;window.open( 'http://green-24.de/forum/userpix/828_tropische_samen_1.jpg', 'imgpop',  'width=1000,height=570,status=no,toolbar=no,menubar=no' );return false&quot; /&gt;&lt;/td&gt;&lt;br /&gt;  &lt;/tr&gt;&lt;br /&gt;  &lt;tr&gt;&lt;br /&gt;   &lt;td align=&quot;center&quot; class=&quot;gensmall&quot;&gt;&lt;i&gt;Klick auf das Bild für die Originalgröße.&lt;/i&gt;&lt;/td&gt;&lt;br /&gt;  &lt;/tr&gt;&lt;br /&gt; &lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Blüten erfolgreich mit Pollen durch Wind, Bienen, Hummeln oder andere Tiere bestäubt wurden, entstehen daraus Samen. Diese gibt es in unterschiedlichen Formen, Größen und Farben. Sogar die winzigsten Samen haben in ihrem Inneren alles Wichtige, damit neue Pflanzen wachsen können. Alle Samen sind ähnlich aufgebaut: Eine Schale umschließt den Embryo, also den Keimling der befruchteten Eizelle und das Nährgewebe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt zwei Arten von Samen: die Bedecktsamer und die Nacktsamer. &lt;br /&gt;
Bei den Bedecktsamern liegt der Samen im Fruchtknoten und ist von einer Fruchthülle umgeben, wie zum Beispiel bei Pfirsichen. Die meisten Pflanzen sind übrigens Bedecktsamer. &lt;br /&gt;
Die Nacktsamer sind nicht von einer Frucht umgeben. Zu ihnen gehören die ältesten Pflanzen der Erde, zum Beispiel der Ginkgo. -yl-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://pflanzen-zeitung.de/Pflanzen-Magazine/Pflanzen-wunderschoen-Ausgabe-11::1797.html&quot; target=&quot;_blank&quot; class=&quot;postlink&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://pflanzen-zeitung.de/images/product_images/popup_images/TitelplattA11_3kl_1797_bilder.jpg&quot; border=&quot;0&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://pflanzen-zeitung.de/Pflanzen-Magazine/Pflanzen-wunderschoen-Ausgabe-11::1797.html&quot; target=&quot;_blank&quot; class=&quot;postlink&quot;&gt;jetzt bestellen&lt;/a&gt;</description>
                                        <comments>http://green-24.de/forum/ftopic90449.html#1071305</comments>
                                        <author>Redaktion Magazin</author>
                                        <pubDate>Mo 20 Aug, 2012 11:15</pubDate>
                                        <guid isPermaLink="true">http://green-24.de/forum/ftopic90449.html#1071305</guid>
                                      </item>
                                      <item>
                                        <title>Spaß mit Kartoffeln</title>
                                        <link>http://green-24.de/forum/ftopic90402.html#1071304</link>
                                        <description>&lt;br /&gt;
                                      Autor: &lt;a href='http://green-24.de/forum/user-16631.html'&gt;Redaktion Magazin&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
                                      vom: Mo 20 Aug, 2012 11:10&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
                                      &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
                                      &lt;br /&gt;&lt;div align=&quot;left&quot;&gt;&lt;br /&gt; &lt;table border=&quot;0&quot; bgcolor=&quot;#EAEAEA&quot;&gt;&lt;br /&gt;  &lt;tr&gt;&lt;br /&gt;   &lt;td style=&quot;cursor:hand;&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://green-24.de/forum/userpix/828_rh_p1110678_1.jpg&quot; align=&quot;center&quot; border=&quot;0&quot; width=&quot;500&quot;  onclick=&quot;window.open( 'http://green-24.de/forum/userpix/828_rh_p1110678_1.jpg', 'imgpop',  'width=1000,height=750,status=no,toolbar=no,menubar=no' );return false&quot; /&gt;&lt;/td&gt;&lt;br /&gt;  &lt;/tr&gt;&lt;br /&gt;  &lt;tr&gt;&lt;br /&gt;   &lt;td align=&quot;center&quot; class=&quot;gensmall&quot;&gt;&lt;i&gt;Klick auf das Bild für die Originalgröße.&lt;/i&gt;&lt;/td&gt;&lt;br /&gt;  &lt;/tr&gt;&lt;br /&gt; &lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du brauchst: Messer, Schneidebrett, Ausstechförmchen oder Bleistift, Farben (beispielsweise Akryl- oder Wasserfarbe oder spezielle Stofffarbe), Wasserglas, Pinsel und natürlich ein paar saubere, trockene Kartoffeln &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schneide die Kartoffel in der Mitte durch. Als nächstes kommt der Umriss der Stempelform auf die Schnittfläche. Dafür kannst Du sie entweder mit dem Stift vorzeichnen, oder Du drückst ein Ausstechförmchen fest in die Kartoffel, so dass der Abdruck gut zu sehen ist. Wenn Du Buchstabenstempel basteln willst, schneide die Buchstaben spiegelverkehrt aus, damit sie richtig herum gedruckt werden. Jetzt kommt der schwierigste Teil: Schneide die vorgezeichnete Figur mit einem Messer aus. Wenn Du damit nicht so sicher bist, lass Dir von einem Erwachsenen helfen. Die Ausstechförmchen kannst Du zum Ausschneiden auch in der Kartoffel stecken lassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ausgeschnittene Stempel muss nur noch ein wenig trocknen, dann ist er einsatzbereit: Einfach kräftig mit Farbe einpinseln und los geht’s. Du kannst natürlich Papier und Karton bestempeln und so zum Beispiel ganz besondere Geburtstagseinladungen basteln. Mit den richtigen Farben lassen sich aber auch Servietten oder Stofftaschen, Kissenbezüge und T-Shirts bedrucken. Du kannst Deine Eltern ja einmal nach einem alten Betttuch fragen und daraus eine schöne Tischdecke machen. Probiere Deinen Stempel am besten zuerst auf Schmierpapier aus, bevor Du richtig ans Werk gehst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kartoffelstempel halten übrigens ungefähr zwei Tage, bevor sie schrumpelig werden. -rh-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://pflanzen-zeitung.de/Pflanzen-Magazine/Pflanzen-wunderschoen-Ausgabe-11::1797.html&quot; target=&quot;_blank&quot; class=&quot;postlink&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://pflanzen-zeitung.de/images/product_images/popup_images/TitelplattA11_3kl_1797_bilder.jpg&quot; border=&quot;0&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://pflanzen-zeitung.de/Pflanzen-Magazine/Pflanzen-wunderschoen-Ausgabe-11::1797.html&quot; target=&quot;_blank&quot; class=&quot;postlink&quot;&gt;jetzt bestellen&lt;/a&gt;</description>
                                        <comments>http://green-24.de/forum/ftopic90402.html#1071304</comments>
                                        <author>Redaktion Magazin</author>
                                        <pubDate>Mo 20 Aug, 2012 11:10</pubDate>
                                        <guid isPermaLink="true">http://green-24.de/forum/ftopic90402.html#1071304</guid>
                                      </item>
                                      <item>
                                        <title>Poldis Grüne Welt</title>
                                        <link>http://green-24.de/forum/ftopic90377.html#1071303</link>
                                        <description>&lt;br /&gt;
                                      Autor: &lt;a href='http://green-24.de/forum/user-16631.html'&gt;Redaktion Magazin&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
                                      vom: Mo 20 Aug, 2012 11:10&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
                                      &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
                                      &lt;img src=&quot;http://green-24.de/forum/userpix/828_828_poldi_1_1.jpg&quot; border=&quot;0&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-weight: bold&quot;&gt;Hallo, hier bin ich wieder – Euer Poldi!&lt;/span&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben in der Schule gelernt, dass Ihr Menschen auch Geschichten habt, an die Ihr glaubt oder vielleicht auch nicht glaubt. Wie Ihr vielleicht schon wisst, sind wir Drachen uralt. Zu einer Zeit als es Euch Menschen noch gar nicht gab, [da] sind wir Drachen schon herumgeflogen. Aber bestimmt wisst Ihr nicht, wie wir entstanden sind und warum wir alle verschiedene Farben haben. Und genau das werde ich Euch heute einmal erzählen. &lt;br /&gt;
Meine Mama hat mir zwar gesagt, ich darf Euch nicht zu viel verraten, aber wir kennen uns ja jetzt schon so lange. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor langer Zeit, als die Erde aus lavaspuckenden Vulkanen, heißen Schlammlöchern und Rauch bestand und es jeden Tag Gewitter ohne Regen gab, schlug ein besonders mächtiger Blitz in den Vulkan Tragget ein. Der war so gewaltig, dass er einen großen Brocken vom Schlot heraussprengte. Dieser wurde kilometerweit in die Höhe geschleudert und landete mit einem ohrenbetäubenden Knall mitten in einem riesigen, blubbernden Schlammloch. Es bestand in seinem Inneren aus zähflüssiger Gesteinsschmelze, die Ihr Magma nennt. Durch die Hitze vermischten sich der Schlamm, die Magma und der Steinbrocken vom Vulkan, wirbelten herum und nach einiger Zeit tauchte ein feuerroter, glänzender Drache aus diesem Loch auf. Geschlüpft aus einem feurigen Ei mit gewaltigen Flügeln – Drageret, die Große Rote, die Urmutter aller Drachen war geboren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So ganz allein ist es dann ja doch etwas öde. Also überlegte sich Drageret, ein paar Freunde zu erschaffen. Deswegen machte sie sich auf den Weg und sammelte überall auf der Erde Steine in unterschiedlichen Farben, manche waren schwarz wie die Nacht, andere bläulich, grünlich oder lilafarben, sogar rote, braune und gelbe Brocken hob sie auf und trug sie in ihren Klauen zurück zum Vulkan Tragget. Als wieder ein gewaltiger Blitz in den Vulkan fuhr, warf sie alle zusammen in die Lava und wartete darauf, dass sich aus der glühenden Masse ihre Gefährten erhoben. Es dauerte nicht lange und die Erde war bevölkert mit vielen neuen Drachen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Oma hat mir diese Geschichte immer so erzählt, dass ich sie mir lebhaft vorstellen konnte. Jetzt wisst Ihr auch, warum wir Drachen alle unterschiedliche Farben haben. Es gab und gibt übrigens keine gold- oder silberfarbenen Drachen – wenn Ihr gut in Physik und Chemie aufgepasst habt, kennt Ihr auch den Grund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://pflanzen-zeitung.de/Pflanzen-Magazine/Pflanzen-wunderschoen-Ausgabe-11::1797.html&quot; target=&quot;_blank&quot; class=&quot;postlink&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://pflanzen-zeitung.de/images/product_images/popup_images/TitelplattA11_3kl_1797_bilder.jpg&quot; border=&quot;0&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://pflanzen-zeitung.de/Pflanzen-Magazine/Pflanzen-wunderschoen-Ausgabe-11::1797.html&quot; target=&quot;_blank&quot; class=&quot;postlink&quot;&gt;jetzt bestellen&lt;/a&gt;</description>
                                        <comments>http://green-24.de/forum/ftopic90377.html#1071303</comments>
                                        <author>Redaktion Magazin</author>
                                        <pubDate>Mo 20 Aug, 2012 11:10</pubDate>
                                        <guid isPermaLink="true">http://green-24.de/forum/ftopic90377.html#1071303</guid>
                                      </item>
                                      <item>
                                        <title>Heilpflanzen in antiken Kulturen</title>
                                        <link>http://green-24.de/forum/ftopic90352.html#1071301</link>
                                        <description>&lt;br /&gt;
                                      Autor: &lt;a href='http://green-24.de/forum/user-16631.html'&gt;Redaktion Magazin&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
                                      vom: Mo 20 Aug, 2012 11:07&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
                                      &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
                                      &lt;br /&gt;&lt;div align=&quot;left&quot;&gt;&lt;br /&gt; &lt;table border=&quot;0&quot; bgcolor=&quot;#EAEAEA&quot;&gt;&lt;br /&gt;  &lt;tr&gt;&lt;br /&gt;   &lt;td style=&quot;cursor:hand;&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://green-24.de/forum/userpix/828_maya_palenque_mexiko_1.jpg&quot; align=&quot;center&quot; border=&quot;0&quot; width=&quot;500&quot;  onclick=&quot;window.open( 'http://green-24.de/forum/userpix/828_maya_palenque_mexiko_1.jpg', 'imgpop',  'width=1000,height=750,status=no,toolbar=no,menubar=no' );return false&quot; /&gt;&lt;/td&gt;&lt;br /&gt;  &lt;/tr&gt;&lt;br /&gt;  &lt;tr&gt;&lt;br /&gt;   &lt;td align=&quot;center&quot; class=&quot;gensmall&quot;&gt;&lt;i&gt;Klick auf das Bild für die Originalgröße.&lt;/i&gt;&lt;/td&gt;&lt;br /&gt;  &lt;/tr&gt;&lt;br /&gt; &lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-weight: bold&quot;&gt;Folge VIII &lt;br /&gt;
Einführung in die Heilpflanzen der mittel- und südamerikanischen Kulturen &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dichter Urwald mit meterhohen Regenwaldriesen, ein grünes und undurchdringliches Dickicht, &lt;br /&gt;
das sich alles zurückerobert, was vor langer Zeit von Menschenhand geschaffen wurde. &lt;br /&gt;
Steinerne Zeugnisse ragen als Mahnmale längst vergangener Kulturen in den Himmel und &lt;br /&gt;
erzählen von sagenumwobenen Bewohnern einer untergegangenen Epoche der mittel- und &lt;br /&gt;
südamerikanischen Geschichte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer waren diese Menschen, die dem Urwald Fläche abtrotzten, um fantastische Städte mit &lt;br /&gt;
weitläufigen Tempeln und Wohnvierteln anzulegen? Lebten sie im Einklang mit der Natur oder &lt;br /&gt;
waren sie den ständigen Bedrohungen der grünen Hölle hilflos ausgeliefert? Wie machten sie &lt;br /&gt;
sich die Heilkräfte der Pflanzen, die hier in Hülle und Fülle wuchsen, zu Nutze? &lt;br /&gt;
Die nächsten Folgen dieser Reihe beschäftigen sich mit den bekanntesten indigenen Völkern &lt;br /&gt;
des mittel- und südamerikanischen Kontinentes, den Maya, Azteken und Inka. &lt;br /&gt;
Als Teufelswerk verbrannt und vernichtet &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schriftliche Quellen indigenen Ursprungs sind rar, denn die spanischen Conquistadores ließen &lt;br /&gt;
die farbenprächtigen Codices, die Bilderhandschriften der einheimischen Völker, verbrennen, da &lt;br /&gt;
sie diese für Werke des Teufels hielten. Doch es gab auch Bewahrer unter den spanischen &lt;br /&gt;
Priestern und Gelehrten, die nach Mittel- und Südamerika reisten um zu missionieren oder zu &lt;br /&gt;
forschen. Der Franziskaner Bernardino de Sahagún etwa beschrieb in der Mitte des 16. &lt;br /&gt;
Jahrhunderts in seinem Monumentalwerk „Historia general de las cosas de Nueva España“ (zu &lt;br /&gt;
Deutsch „Gesamtgeschichte über die Dinge von Neuspanien“) das Heilwissen der Azteken. &lt;br /&gt;
Im Nachschlagewerk „Rerum medicarum novae Hispaniae thesaurus“ (zu Deutsch &lt;br /&gt;
“Nachschlagewerk der medizinischen Dinge von Neuspanien“) listete der spanische Arzt &lt;br /&gt;
Francisco Hernández mehr als tausend Pflanzen mit dazugehörigen Zeichnungen auf, die von &lt;br /&gt;
den indigenen Heilern verwendet wurden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Martin de la Cruz, ein Arzt mit indigenen Wurzeln, beschäftigte sich in seinem Buch „Libellus de &lt;br /&gt;
medicinalibus Indorum herbis“ (zu Deutsch „Buch über die Medizin der indianischen Kräuter“) &lt;br /&gt;
ebenfalls mit den Kräutern, die die Azteken als Heilpflanzen nutzten. &lt;br /&gt;
Aus diesen Büchern lassen sich wichtige Erkenntnisse über die heilende Wirkung &lt;br /&gt;
verschiedener Pflanzen gewinnen. Europa profitierte außerordentlich von den neuentdeckten &lt;br /&gt;
Heilkräutern, die Eingang in die Pflanzenheilkunde und Medizin fanden. &lt;br /&gt;
Außerdem sind viele davon auch heute noch im Gebrauch der indigenen Nachfahren dieser &lt;br /&gt;
Hochkulturen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nächste Folge widmet sich der indigenen Völkergruppe, die von 3000 vor Christus bis zu &lt;br /&gt;
ihrem Untergang um 1697 nach Christus in weiten Teilen Mexikos, der Halbinsel Yucatan, &lt;br /&gt;
Guatemala, Honduras und Belize lebte und einzigartige Zeugnisse ihrer Hochkultur hinterließ: &lt;br /&gt;
die Maya. -yl-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://pflanzen-zeitung.de/Pflanzen-Magazine/Pflanzen-wunderschoen-Ausgabe-11::1797.html&quot; target=&quot;_blank&quot; class=&quot;postlink&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://pflanzen-zeitung.de/images/product_images/popup_images/TitelplattA11_3kl_1797_bilder.jpg&quot; border=&quot;0&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://pflanzen-zeitung.de/Pflanzen-Magazine/Pflanzen-wunderschoen-Ausgabe-11::1797.html&quot; target=&quot;_blank&quot; class=&quot;postlink&quot;&gt;jetzt bestellen&lt;/a&gt;</description>
                                        <comments>http://green-24.de/forum/ftopic90352.html#1071301</comments>
                                        <author>Redaktion Magazin</author>
                                        <pubDate>Mo 20 Aug, 2012 11:07</pubDate>
                                        <guid isPermaLink="true">http://green-24.de/forum/ftopic90352.html#1071301</guid>
                                      </item>
                                      <item>
                                        <title>Wer war eigentlich... Joseph Banks?</title>
                                        <link>http://green-24.de/forum/ftopic90311.html#1071300</link>
                                        <description>&lt;br /&gt;
                                      Autor: &lt;a href='http://green-24.de/forum/user-16631.html'&gt;Redaktion Magazin&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
                                      vom: Mo 20 Aug, 2012 11:06&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
                                      &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
                                      &lt;br /&gt;&lt;div align=&quot;left&quot;&gt;&lt;br /&gt; &lt;table border=&quot;0&quot; bgcolor=&quot;#EAEAEA&quot;&gt;&lt;br /&gt;  &lt;tr&gt;&lt;br /&gt;   &lt;td style=&quot;cursor:hand;&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://green-24.de/forum/userpix/828_banksportrait_1.jpg&quot; align=&quot;center&quot; border=&quot;0&quot; height=&quot;700&quot;  onclick=&quot;window.open( 'http://green-24.de/forum/userpix/828_banksportrait_1.jpg', 'imgpop',  'width=782,height=1000,status=no,toolbar=no,menubar=no' );return false&quot; /&gt;&lt;/td&gt;&lt;br /&gt;  &lt;/tr&gt;&lt;br /&gt;  &lt;tr&gt;&lt;br /&gt;   &lt;td align=&quot;center&quot; class=&quot;gensmall&quot;&gt;&lt;i&gt;Klick auf das Bild für die Originalgröße.&lt;/i&gt;&lt;/td&gt;&lt;br /&gt;  &lt;/tr&gt;&lt;br /&gt; &lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der wohl nach Charles Darwin berühmteste englische Naturforscher war Sir Joseph Banks. &lt;br /&gt;
Am 13. Februar 1743 wurde er als einziger Sohn von William Banks und seiner Ehefrau Sarah in &lt;br /&gt;
Westminster, London geboren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur schulischen Erziehung wurde er nach Harrow und Eton geschickt, anschließend ging er &lt;br /&gt;
nach Oxford und besuchte in Cambridge botanische Vorlesungen. Er verließ die Universität &lt;br /&gt;
jedoch ohne Abschluss und widmete sich fortan seiner großen Leidenschaft – den botanischen &lt;br /&gt;
Studien. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Tod seines Vaters erbte Banks ein großes Vermögen, so dass er zusammen mit &lt;br /&gt;
König George III. die erste Entdeckungsreise von Kapitän James Cook auf der Endeavour von &lt;br /&gt;
1768 bis 1771 finanzieren konnte. Bis zum Ende von Cooks Leben verband die beiden &lt;br /&gt;
ungleichen Männer eine tiefe Freundschaft. Banks selbst nahm als wissenschaftlicher Berater &lt;br /&gt;
zusammen mit dem finnischen Botaniker Herman Spöring und seinem schwedischen Kollegen &lt;br /&gt;
Daniel Sollender an Cooks erster Expedition teil. In der Botany Bay, heute etwa sieben &lt;br /&gt;
Kilometer vom Stadtzentrum Sydneys entfernt, ankerte die Endeavour sieben Wochen. In dieser &lt;br /&gt;
Zeit sammelte Banks mit Hilfe der Botaniker viele Pflanzen der australischen Flora, beschrieb &lt;br /&gt;
diese umfangreich und legte Herbarien an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Reisen führten den Aristokraten nach Neufundland, Labrador, Neuseeland und &lt;br /&gt;
Brasilien. &lt;br /&gt;
Da er sehr eng mit König George III. befreundet war und dieser unbedingt die königlichen Gärten &lt;br /&gt;
von Kew vergrößern und die dortige Pflanzensammlung ausbauen wollte, schlug der Monarch &lt;br /&gt;
Banks als Direktor vor. Am 30. November 1778 wurde er gewählt und hatte dieses Amt bis 1820 &lt;br /&gt;
inne. Mit Feuereifer gelang es ihm, Kew Gardens zu einem Mekka der exotischen Pflanzen zu &lt;br /&gt;
machen und der Anlage zu weltweitem Ruhm zu verhelfen. Expeditionensreisende aus allen &lt;br /&gt;
Ländern brachten Samen, Stecklinge und Setzlinge mit, die die Pflanzensammlungen von Kew &lt;br /&gt;
schon bald vergrößerten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1766 war er Mitglied in der Royal Society, zu deren Präsident er 1779 gewählt wurde. &lt;br /&gt;
1781 verlieh ihm der König den Titel „Baronet“, so dass er sich fortan Sir Joseph Banks nennen &lt;br /&gt;
durfte. &lt;br /&gt;
In seinen späteren Lebensjahren litt er zunehmend unter Gicht und war zeitweise an den &lt;br /&gt;
Rollstuhl gefesselt. Am 19. Juni 1820 starb der Naturforscher in seinem Haus in Spring Grove, &lt;br /&gt;
Isleworth, und wurde nach seinem Wunsch, dass seine Familie zu seinem Gedenken kein &lt;br /&gt;
Monument errichten sollte, in einem schlichten Grab beigesetzt. &lt;br /&gt;
Das war wohl auch der Grund, weswegen Sir Joseph einige Jahrzehnte nach seinem Tod in &lt;br /&gt;
Vergessenheit geriet, obwohl selbst die Banksien, in Australien vorkommende &lt;br /&gt;
Silberblattgewächse, nach ihm benannt sind. -yl-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://pflanzen-zeitung.de/Pflanzen-Magazine/Pflanzen-wunderschoen-Ausgabe-11::1797.html&quot; target=&quot;_blank&quot; class=&quot;postlink&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://pflanzen-zeitung.de/images/product_images/popup_images/TitelplattA11_3kl_1797_bilder.jpg&quot; border=&quot;0&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://pflanzen-zeitung.de/Pflanzen-Magazine/Pflanzen-wunderschoen-Ausgabe-11::1797.html&quot; target=&quot;_blank&quot; class=&quot;postlink&quot;&gt;jetzt bestellen&lt;/a&gt;</description>
                                        <comments>http://green-24.de/forum/ftopic90311.html#1071300</comments>
                                        <author>Redaktion Magazin</author>
                                        <pubDate>Mo 20 Aug, 2012 11:06</pubDate>
                                        <guid isPermaLink="true">http://green-24.de/forum/ftopic90311.html#1071300</guid>
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