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  <title>Dein Pflanzen &amp; Garten Club</title>
  <link>http://green-24.de/forum/index.php</link>
  <description>alles rund um Garten, Pflanzen und Botanik.</description>
  <language>german</language>
  <copyright>(c) Copyright 2013 by Dein Pflanzen &amp; Garten Club</copyright>
  <managingEditor>webmaster@green24.de</managingEditor>
  <webMaster>webmaster@green24.de</webMaster>
  <pubDate>Sa 25 Mai, 2013 9:15</pubDate>
  <lastBuildDate>Sa 25 Mai, 2013 9:15</lastBuildDate>
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    <title>Dein Pflanzen &amp; Garten Club</title>
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    <link>http://green-24.de/forum/</link>
    <description>alles rund um Garten, Pflanzen und Botanik.</description>
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                                      <item>
                                        <title>Schloss Ippenburg - Das Programm und Termine für 2013</title>
                                        <link>http://green-24.de/forum/ftopic89693.html#1093168</link>
                                        <description>&lt;br /&gt;
                                      Autor: &lt;a href='http://green-24.de/forum/user-3.html'&gt;Frank&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
                                      vom: Mi 07 Nov, 2012 11:35&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
                                      &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
                                      &lt;span style=&quot;font-size: 18px; line-height: normal&quot;&gt;Gartenkunst auf höchstem Niveau und in einzigartiger Vielfalt!&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schloss Ippenburg, das Original der deutschen Gartenfestivals, ist seit über 15 Jahren ein Muss für alle Gartenliebhaber und ein wichtiger Treffpunkt der internationalen Gartenszene. 2013 zeigt es sich neu, frisch und voller Überraschungen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit über 80.000 Tulpen, die nach Plänen der niederländischen Gartendesignerin Jacqueline van der Kloet in den Ippenburger Gärten erblühen werden, startet Schloss Ippenburg in die Gartensaison 2013. Es folgt die Eröffnung des „Rosariums 2000+&amp;quot;, dessen Design aus der Feder des renommierten britischen Architekten und Gartendesigners Christopher Bradley Hole stammt und dessen Pflanzplan Jacqueline van der Kloet gemeinsam mit der Rosenspezialistin Ursula Gräfen aus München und der Hausherrin Viktoria von dem Bussche entworfen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutschlands größter und vielfältigster Küchengarten hat inzwischen die gesamte Fläche des Alten Obstgartens Ippenburg erobert. Ein 1.000 Quadratmeter großer Pflückgarten mit fast 100 Beerensträuchern und über 300 laufenden Metern Erdbeeren, einige davon köstliche Wald- und Monatserdbeeren, ist hinzugekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem: 15 Schaugärten in kreativer Vielfalt und Fülle, eine Wasserlandschaft mit Wasserfall, Schmetterlingstal und zahlreichen Angeboten für „große und kleine&amp;quot; Kinder und die legendären Gartenfestivals mit weit über 100 Ausstellern, mit „Nützlichem und Schönem&amp;quot; frei nach dem Motto „Gartenlust, Landlust, Lebenslust&amp;quot;! Innovativ, kreativ, leidenschaftlich und mit der einzigartigartigen Verbindung aus Tradition und Moderne wird sich Schloss Ippenburg 2013 zeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-weight: bold&quot;&gt;Das Programm 2013:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
13.+14. April Narzissenfest mit Eröffnung der „Tulpenpracht im Ippenburger Schlosspark&amp;quot;&lt;br /&gt;
20.+21., 27.+28. April, sowie 4.+5. und 11.+12. Mai - Tulpenschau an den Wochenenden&lt;br /&gt;
20.-23. Juni „Gartenlust &amp;amp; Landvergnügen&amp;quot; - Großes Sommerfestival mit ca 200 Ausstellern und Eröffnung des „Rosariums 2000+&amp;quot;&lt;br /&gt;
Juli und August, Di-Fr - Führungen durch den Küchengarten &lt;br /&gt;
für Gruppen nach Anmeldung bei der Tourist-Info Bad Essen (05472-94920)&lt;br /&gt;
14.-15. September „Ländliches Herbstfest&amp;quot; - Schlussakkord der Ippenburger Gartensaison und „Ippenburger Kürbismeisterschaft&amp;quot; 2013</description>
                                        <comments>http://green-24.de/forum/ftopic89693.html#1093168</comments>
                                        <author>Frank</author>
                                        <pubDate>Mi 07 Nov, 2012 11:35</pubDate>
                                        <guid isPermaLink="true">http://green-24.de/forum/ftopic89693.html#1093168</guid>
                                      </item>
                                      <item>
                                        <title>Pflanzen dienen als Nahrungsquelle oder Unterschlupf</title>
                                        <link>http://green-24.de/forum/ftopic89657.html#1092553</link>
                                        <description>&lt;br /&gt;
                                      Autor: &lt;a href='http://green-24.de/forum/user-3.html'&gt;Frank&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
                                      vom: Mo 05 Nov, 2012 12:45&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
                                      &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
                                      &lt;span style=&quot;font-size: 18px; line-height: normal&quot;&gt;Natur in der Stadt&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tiere brauchen Pflanzen. Sie dienen ihnen als Nahrungsquelle oder als Unterschlupf. Vögel finden in Bäumen und Sträuchern Nistplätze; Gehölze, die Beeren tragen, sind wichtig, wenn das Futterangebot für Wildtiere im Winter knapp ist. Gute Vogelnährgehölze sind zum Beispiel Ebereschen (Sorbus), Gemeiner Schneeball (Viburnum opulus), Kupfer-Felsenbirne (Amelanchier lamarckii), Weißdorn (Crataegus monogyna) und Schwarzer Holunder (Sambucus nigra). In Städten sind die Flächen, auf denen sich Bäume und Sträucher frei entfalten können und so die Grundlage für eine große pflanzliche und tierische Vielfalt entstehen kann, knapp. Straßen und Bürgersteige, Häuser und Parkplätze setzen dem Grenzen. Parkanlagen und Straßenränder, die mit Bäumen bepflanzt sind, gehören zu den Flächen, auf denen Grün gedeihen kann. Als uneingeschränkter Lebensraum für Tiere sind sie aber nur bedingt geeignet. Besonders wertvoll für die Artenvielfalt im städtischen Raum sind dagegen Friedhöfe und größere Parkanlagen, denn hier gibt es oft noch alten Baumbestand und schützende Hecken, so dass hier viele Tiere sichere Rückzugsmöglichkeiten finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-weight: bold&quot;&gt;Orte der Stille mitten in der Stadt&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
Die Gehölze bieten einen grünen Rahmen, der zu der beruhigen Atmosphäre der Friedhöfe beiträgt. Sie machen den Friedhof auch in einer Großstadt zu einem Ort zum Innehalten und vermitteln ein Gefühl von Geborgenheit. Außerdem erzeugen sie Abstand zu der oft hektischen und lauten Welt außerhalb der Friedhofsmauern, die in Städten von Straßenlärm und grauem Beton geprägt ist. Der grüne Rahmen macht den Friedhof zu einem würdevollen und stillen Ort, an dem die Lebenden stumme Zwiesprache mit ihren verstorbenen Angehörigen halten können. Das Grab als letzter Garten bietet der Trauer einen Ort und dem ins Wanken geratenen Leben einen Ankerpunkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-weight: bold&quot;&gt;Symbolpflanzen&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
Viele der Pflanzen auf den Gräbern haben eine symbolische Bedeutung: So steht die Christrose (Helleborus niger) für die Hoffnung, denn ihre weißen Blüten erscheinen schon mitten im Winter und trotzen der Kälte. Die hellen Blüten bilden einen schönen Kontrast zu den dunkelgrünen, handförmigen Blättern. Im Frühling blüht das Tränende Herz (Dicentra spectabilis). Die rosafarbenen herzförmigen Blüten an langen, elegant überhängenden Trieben sind ein schönes Sinnbild für das trauernde Gedenken. Der immergrüne Hauswurz (Sempervivum) symbolisiert das ewige Leben. Diese Bedeutung findet sich auch in seinem botanischen Namen, denn semper vivum stammt aus dem Lateinischen und heißt übersetzt immer lebend. Wegen ihrer wasserspeichernden dicken Blätter sind diese Pflanzen sehr trockenheitsverträglich. Sie bilden markante Rosetten in roten, blaugrauen, braunen oder grünen Nuancen. Viele immergrüne Gehölze symbolisieren Unsterblichkeit, denn sie trotzen auch harten Bedingungen und tragen ihr grünes Blätter- beziehungsweise Nadelkleid auch im Winter. Die Stechpalme (Ilex), von der manche Arten im Herbst und Winter schöne rote Beeren tragen, ist mit ihrem Fruchtschmuck in der kalten Jahreszeit - genauso wie die Christrose - ein Zeichen der Hoffnung. Das Immergrün (Vinca) und der Efeu stehen für tiefe Verbundenheit, der Buchsbaum ist ein Symbol für Ausdauer und Standhaftigkeit, der Lebensbaum (Thuja) gilt als Zeichen für Treue und die Eibe (Taxus) bietet Schutz vor bösen Mächten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-weight: bold&quot;&gt;Der letzte Garten&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
Nicht immer geht es bei der Grabgestaltung um die traditionelle Symbolik der Pflanzen. Manchmal steht der Wunsch im Vordergrund, das Grab individuell zu gestalten, so dass es zu einem letzten Garten wird, der das Andenken an den Verstorbenen auf persönliche Weise bewahrt. Dann können auch die Lieblingspflanzen eine Rolle bei der Gestaltung spielen oder der Wunsch, dass die Grabstelle zu jeder Jahreszeit schön und abwechslungsreich bepflanzt ist. Im Herbst und Winter bringen zum Beispiel Heidepflanzen Farbe auf das Grab. Die Besenheide (Calluna vulgaris in Sorten) hat im Herbst viele kleine weiße, rosafarbene, rote oder violette Blüten. Bei den sogenannten Knospenblühern öffnen sich die farbintensiven Blütenknospen nicht. Sie können deshalb bis in den Winter hinein Farbe zeigen. Die frühen Sorten der Winterheide (Erica carnea) blühen schon ab November oder Dezember. Die Blütezeit endet ungefähr im April. So lässt sich das Grab mit verschiedenen Heidearten über einen langen Zeitraum schmücken. Ginster und kleinbleibende Rhododendren oder Azaleen setzen den Blütenreigen im Frühling fort. Weil die Winterheide immergrün ist und niedrig bleibt, kann sie das ganze Jahr über wie ein niedriger grüner Teppich den Boden bedecken. Für einen halbschattigen Standort eignet sich die Teppich-Golderdbeere (Waldsteinia ternata) als pflegeleichter Bodendecker. Sie behält in milden Wintern ihre Blätter. Im Frühling hat sie leuchtend goldgelbe Blüten. Das Dickmännchen (Pachysandra terminalis), auch Schattengrün genannt, ist ein guter, immergrüner Bodendecker für lichtarme Grabbereiche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-weight: bold&quot;&gt;Pflanzenvielfalt für den Herbst&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
Die Rote Teppichbeere (Gaultheria procumbens) und die Frucht-Skimmie (Skimmia japonica) haben im Herbst dekorative, leuchtend rote Beeren. Die Kletter-Spindelsträucher (Euonymus fortunei in Sorten) bilden zwar keine farbenfrohen Früchte, besitzen dafür aber immergrüne, oft mehrfarbige Blätter. Sie eignen sich gut für die Wechselbepflanzung und sind auch als ganzjährig grüne Bodendecker in einer Dauerbepflanzung sehr interessant. Schön sind außerdem kleine Gräser, die mit ihren langen schmalen Blättern die Bepflanzung das ganze Jahr über auflockern. Gerade jetzt, vor den Totengedenktagen im Herbst, gibt es im Fachhandel viele Gehölze, Stauden und Gräser, die das Grab auch im Winter schmücken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-size: 9px; line-height: normal&quot;&gt;PdM&lt;/span&gt;</description>
                                        <comments>http://green-24.de/forum/ftopic89657.html#1092553</comments>
                                        <author>Frank</author>
                                        <pubDate>Mo 05 Nov, 2012 12:45</pubDate>
                                        <guid isPermaLink="true">http://green-24.de/forum/ftopic89657.html#1092553</guid>
                                      </item>
                                      <item>
                                        <title>Die Zeitung über schöne Pflanzen für das Haus &amp;amp; den Gart</title>
                                        <link>http://green-24.de/forum/ftopic87919.html#1071820</link>
                                        <description>&lt;br /&gt;
                                      Autor: &lt;a href='http://green-24.de/forum/user-3.html'&gt;Frank&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
                                      vom: Mi 22 Aug, 2012 9:27&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
                                      &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
                                      &lt;span style=&quot;font-size: 18px; line-height: normal&quot;&gt;Pflanzen-Magazin Pflanzen wunderschön&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Pflanzen-Magazin Pflanzen wunderschön bietet ein umfangreiches Informationsangebot aus der Pflanzen-Fachwelt, das deutlich über das Angebot vieler anderer Fachzeitschriften hinausgeht. Neben sorgfältig recherchiertem Hintergrundwissen zu Nutz- und Zierpflanzen aller Kategorien bietet Pflanzen wunderschön seinen Lesern ebenfalls hilfreiche Tipps, die sich von der Wahl und Pflege von Pflanzen bis zur Gestaltung von individuellen Gartenlandschaften einem breiten Themenspektrum widmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://pflanzen-zeitung.de/index.php&quot; target=&quot;_blank&quot; class=&quot;postlink&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://pflanzen-zeitung.de/images/product_images/popup_images/ausgabe10_1796_bilder.jpg&quot; border=&quot;0&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-weight: bold&quot;&gt;Von Klassikern bis zu Exoten: Pflanzen im Portrait&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fachzeitschrift Pflanzen wunderschön stellt in regelmäßiger Folge Nutz- und Zierpflanzen vor, darunter beliebte Gartengewächse und Kübelpflanzen ebenso wie ungewöhnliche Exoten. Den Lesern werden die neuesten Trends in der Gartengestaltung vorgestellt und Hinweise zur praktischen Umsetzung unter Berücksichtigung der örtlichen Bedingungen gegeben; auch auf regionale Pflanzen und wild wachsende Arten geht Pflanzen wunderschön gezielt ein. Zu Nutzpflanzen und Gemüsesorten erhalten die Leser nicht nur Hinweise bezüglich Standort und Pflege, sondern können sich ebenfalls über Anwendungs- und Rezeptideen informieren. Auch im Garten anzutreffende Tierarten stellt das Magazin regelmäßig vor. Dabei wird nicht nur der Bereich Garten behandelt; auch zu Zimmerpflanzen bietet Garten wunderschön Hintergrundinformationen sowie Hinweise zur Standortwahl der einzelnen Pflanzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-weight: bold&quot;&gt;Gartengestaltung und originelle Anregungen&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen Schwerpunkt der Fachzeitschrift bildet die Gestaltung und Pflege des heimischen Gartens. Dem Leser werden zahlreiche praktische Hinweise zur optimalen Bepflanzung gegeben; des Weiteren bietet Pflanzen wunderschön Anleitungen und Pflegetipps zur Gestaltung von Gartenteichen, Beetanlagen und Vielem mehr. Auch spezielle Themen wie die Gestaltung von Vogelhäusern werden behandelt. Interessante Anregungen bietet eine Gartenserie, die Gartenanlagen und Bepflanzung unterschiedlicher Regionen in aller Welt vorstellt; ein weiterer Themenschwerpunkt bildet ebenfalls der biologische Gartenbau, dem das Magazin eine ausführliche Artikelreihe widmet. Auch wichtige Aspekte der Gartenpflege wie Überwinterung und Bewässerung während der Urlaubszeit behandelt Garten wunderschön eingehend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-weight: bold&quot;&gt;Vielseitige Fachzeitschrift von Gartenfreunden gemacht&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Magazin Pflanzen wunderschön erscheint viermal jährlich und wird von über 15 Redakteuren und Autoren gestaltet, die neben der eigenen Begeisterung für Pflanzen und Gartengestaltung ebenfalls ein umfangreiches Fachwissen mitbringen. Auch Gastschreiber werden regelmäßig an der Gestaltung der Zeitschrift beteiligt; alle Artikel zeichnen sich dabei durch umfassende, sorgfältig recherchierte Hintergrundinformationen aus. Pflanzen wunderschön ist sowohl online als auch bei ausgesuchten Händlern erhältlich; ältere Ausgaben können von den Lesern jederzeit nachbestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://pflanzen-zeitung.de/index.php&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;http://pflanzen-zeitung.de/index.php&lt;/a&gt;</description>
                                        <comments>http://green-24.de/forum/ftopic87919.html#1071820</comments>
                                        <author>Frank</author>
                                        <pubDate>Mi 22 Aug, 2012 9:27</pubDate>
                                        <guid isPermaLink="true">http://green-24.de/forum/ftopic87919.html#1071820</guid>
                                      </item>
                                      <item>
                                        <title>Rosenneuheiten, gute Rosenzüchtungen brauchen Zeit</title>
                                        <link>http://green-24.de/forum/ftopic87568.html#1067855</link>
                                        <description>&lt;br /&gt;
                                      Autor: &lt;a href='http://green-24.de/forum/user-3.html'&gt;Frank&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
                                      vom: Mi 08 Aug, 2012 7:19&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
                                      &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
                                      &lt;span style=&quot;font-size: 18px; line-height: normal&quot;&gt;Von der Geburt bis zur Taufe vergehen oft Jahre:&lt;br /&gt;
Eine gute Rose braucht ihre Zeit&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Jahre werden die Rosenneuheiten des Hauses Kordes auf dem Testfeld geprüft, denn sie müssen hohen Züchtungsansprüchen wie Blattgesundheit, Reichblütigkeit, Frosthärte und Farbbeständigkeit genügen, bevor überhaupt eine Markteinführung in Erwägung gezogen wird. Gemeinsam mit dem Leiter der Gartenrosenzüchtung und der Marketingabteilung legt die Geschäftsleitung fest, welche Sorten sich eignen. Eine neue Rose soll das bestehende Sortiment ergänzen oder ein guter Ersatz für Sorten sein, die den hohen Anforderungen an Gesundheit und Robustheit nicht mehr entsprechen.&lt;br /&gt;
Dann wird überlegt, welchen Namen die Neuheit tragen soll, die bisher nur unter einem Züchtercode geführt wurde. Der Name soll wohlklingen und zugleich auch eine Assoziation zur Rose herstellen. Wer je auf der Suche nach einem passenden Vornamen für seine Kinder war, wird wissen, wie viel Zeit man mit der Namensgebung verbringen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Vergangenheit fanden unzählige Rosenneuheiten durch prominente Taufpaten oder originelle Veranstaltungen einen publikumswirksamen Start. Der Showmaster Frank Elstner taufte zum Beispiel als Überraschungsgast während eines Konzertes im Rosengarten in Baden-Baden die 'Souvenir de Baden-Baden®' mit frisch geschöpftem Wasser aus der Oos. Gemeinsam mit Sportlern taufte der Sänger Heino während der „Tour der Hoffnung&amp;quot; zünftig mit Bier die 'Rose der Hoffnung®'. Anteile aus ihren Verkaufserlösen werden von Kordes bis heute für wohltätige Zwecke gespendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine ganz spektakuläre Rosentaufe fand anlässlich des 125-jährigen Kordes Betriebsjubiläums im Juni 2012 statt. Fallschirmspringer kreisten über dem Festplatz, zogen Leuchtstreifen am Himmel und ließen ein Kordes-Banner durch die Wolken flattern. Unter ihnen befand sich die schwebende Parfumeurin Claudia Valder, die in einem Fläschchen das eigens für die Taufe kreierte Rosenwasser bei sich trug. Frau Valder erläuterte nach entsprechender Landung die Duftkomponenten des Rosenwassers, die dem Duft der Jubiläumsrose nachempfunden sind. Die Rosenkönigin übernahm das Duftfläschchen und träufelte das „Himmelswasser&amp;quot; in die mit Wasser gefüllte Silberschale. Mit vielen guten Wünschen taufte sie die Kordes Jubiläumsrose auf den Namen 'Kordes'Jubilee®'. Diese Edelrose erinnert mit ihren gefüllten, nostalgisch anmutenden, gelben Blüten mit rosa Rand an die Gründungszeit der Firma Kordes und verkörpert durch ihre gute Blattgesundheit auch das Idealbild einer modernen Rosenzüchtung.&lt;br /&gt;
Eine weitere glanzvolle Rosentaufe fand im Sommer 2012 auf der Blumeninsel Mainau statt. Mitglieder der Familie Kordes fanden sich zum traditionellen Rosenball auf dem gräflichen Schloss ein. Zum Höhepunkt der Veranstaltung begaben sich die Gäste in das romantisch illuminierte Palmenhaus. Dort wurde ein Bouquet namenloser Rosen in einem feierlichen Akt im Beisein der gesamten gräflichen Familie Bernadotte auf den Namen der Tochter des Hauses 'Gräfin Diana' getauft. Ein brillantes Feuerwerk über dem italienischen Rosengarten beschloss den Taufakt. Gräfin Diana, von Beruf Modistin und bekannt für ihre ausgefallenen Hutkreationen, hatte sich die Edelrose mit der geheimnisvollen dunklen samtigvioletten Farbe und dem intensiven Duft persönlich ausgesucht.&lt;br /&gt;
Für die Züchter ist es immer wieder ein besonderer Moment, wenn das „Rosenkind&amp;quot;, das man über viele Jahre begleitet und beobachtet hat, einen Namen erhält und ins „Erwachsenenleben&amp;quot; entlassen wird. Danach entscheidet der Rosenliebhaber über den weiteren Lebensweg, denn nur wenn die neue Sorte bei den Kunden Gefallen findet, kann sie sich behaupten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-size: 9px; line-height: normal&quot;&gt;GPP/Kordes&lt;/span&gt;</description>
                                        <comments>http://green-24.de/forum/ftopic87568.html#1067855</comments>
                                        <author>Frank</author>
                                        <pubDate>Mi 08 Aug, 2012 7:19</pubDate>
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                                      </item>
                                      <item>
                                        <title>Ein Haus am See - Gartenhaus am Schwimm-Teich</title>
                                        <link>http://green-24.de/forum/ftopic87444.html#1066383</link>
                                        <description>&lt;br /&gt;
                                      Autor: &lt;a href='http://green-24.de/forum/user-24927.html'&gt;Milchzahn&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
                                      vom: Fr 03 Aug, 2012 7:19&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
                                      &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
                                      sowas mag ich irgendwann mal haben  &lt;img src=&quot;http://green-24.de/forum/images/smiles/icon_eek.gif&quot; alt=&quot;Shocked&quot; border=&quot;0&quot;&gt;</description>
                                        <comments>http://green-24.de/forum/ftopic87444.html#1066383</comments>
                                        <author>Milchzahn</author>
                                        <pubDate>Fr 03 Aug, 2012 7:19</pubDate>
                                        <guid isPermaLink="true">http://green-24.de/forum/ftopic87444.html#1066383</guid>
                                      </item>
                                      <item>
                                        <title>Echte Biergärten besitzen Bäume</title>
                                        <link>http://green-24.de/forum/ftopic87445.html#1066382</link>
                                        <description>&lt;br /&gt;
                                      Autor: &lt;a href='http://green-24.de/forum/user-3.html'&gt;Frank&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
                                      vom: Fr 03 Aug, 2012 7:19&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
                                      &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
                                      &lt;span style=&quot;font-size: 18px; line-height: normal&quot;&gt;Kein Garten ohne Bäume!&lt;br /&gt;
Vom Nutzen der Schönheit&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Jahr wird ein besonderes Jubiläum gefeiert, denn das Münchner Tourismus-Büro hat 2012 zum Jahr des Biergartens erklärt. Der Grund für diese Ehrung ist ein Ereignis, das 200 Jahre zurückliegt und dessen Folgen längst auch die Menschen außerhalb Bayerns erfreuen: die offizielle Geburtsstunde der Biergärten. Es geschah am 4. Januar 1812. An diesem Tag erlaubte der bayerische König Maximilian I. den Brauern in seiner Heimat, Bier zu verkaufen, das auch an Ort und Stelle getrunken werden durfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-weight: bold&quot;&gt;Bäume als Geschäftsgrundlage&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Brauer verkauften damals das Bier direkt aus den Bierkellern heraus. Doch anstatt es mit nach Hause zu nehmen, blieben viele Käufer an heißen Tagen gleich beim Bierkeller sitzen. Sie genossen es, dort ihr kühles Bier unter schattenspendenden Kastanienbäumen zu trinken. Die Bäume waren von den Brauern gepflanzt worden, um die Keller in der warmen Jahreszeit zu beschatten und das dort gelagerte Bier kühl zu halten. Wegen ihres relativ flachen Wurzelwerkes waren Kastanienbäume ideal, um über die Gewölbekeller gepflanzt zu werden. Die Bäume verlockten die Kunden aber auch dazu, es sich in ihrem Schatten gemütlich zu machen und die Brauer stellten dann für ihre Kunden auch Bänke auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-weight: bold&quot;&gt;Grüne Oasen in der Stadt&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gaststätteninhabern missfiel diese neue Konkurrenz durch die Bierbrauer und es kam zum Streit zwischen den Berufsgruppen. Dies führte schließlich 1812 zu dem Erlass, mit dem die Gaststätten geschützt werden sollten: Der König erlaubte den Brauern, Bier und auch Brot zu verkaufen, das dann bei den Bierkellern verzehrt werden konnte. Andere Getränke und warme Speisen durften von den Brauern jedoch nicht angeboten werden. Viele Kunden brachten dann eigene kleine Mahlzeiten mit. Mit der bayerischen Biergartenverordnung von 1999 wurde bestätigt, dass die Gäste in einem richtigen Biergarten ihr eigenes Essen verzehren dürfen und auch, dass die Biergärten besonderen Schutz genießen: Sie haben aus Sicht der Politik eine wichtige soziale Funktion, denn sie werden als Treffpunkte für Menschen aus allen Bevölkerungsschichten geschätzt. In städtischen Regionen sind sie auch ein Gartenersatz und gelten sogar als Naherholungsgebiete. Hier können die Gäste an warmen Tagen vor Sonne geschützt draußen sitzen, ohne viel Geld ausgeben zu müssen. So wurden Biergärten zu einem regionalen Kulturgut und zu einem Exportschlager, denn sie haben auch über die Landesgrenzen hinaus viele Anhänger gefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-weight: bold&quot;&gt;Bäume - schön und nützlich&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bäume bereichern auch den eigenen Garten. Schön ist zum Beispiel ein Hausbaum, der die Jahreszeiten miterleben lässt, ein Obstbaum, der im Herbst leckere Früchte trägt oder eine kleine Baumgruppe, die mit ihrem markanten Wuchs Akzente setzt. Größere Bäume sind nicht nur im Biergarten, sondern auch im Hausgarten gute Schattenspender. Wer nicht warten will, pflanzt am besten gleich einen relativ großen Baum. Er entfaltet seine Wirkung von Anfang an und man gewinnt kostbare Zeit. Es heißt zwar in einem Sprichwort „Einen alten Baum verpflanzt man nicht&amp;quot;, doch mit moderner Technik und mit ihrer Fachkenntnis ist das Pflanzen von großen Bäumen für die Experten aus dem Garten- und Landschaftsbau kein Problem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-weight: bold&quot;&gt;Fachmännisch pflanzen lohnt sich&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Große Bäume für Parks und Gärten sind in den Baumschulen viele Jahre lang gut gepflegt worden. Sie wurden regelmäßig verschult, also umgepflanzt. Auf diese Weise entwickelten sie ein gutes und dicht verzweigtes Wurzelwerk mit vielen Feinwurzeln. Das ist wichtig, damit sie an ihrem neuen Standort im Garten, an der Straße oder in einem Park gut anwachsen. Sie hatten in den Baumschulen auch viel Platz, um ihre volle Schönheit zu entfalten und sie sind deshalb sehr wertvoll. Die Pflanzung sollte man also den Fachleuten überlassen. Spezialisierte Garten- und Landschaftsbau-Betriebe können sogar große Bäume, die zum Beispiel einem Bauprojekt weichen müssen, umpflanzen. Sie haben spezielle Maschinen zum Verpflanzen und sorgen für den sicheren Transport. Durch eine besondere Betreuung am neuen Standort stellen die Fachleute auch sicher, dass sich diese großen, ausdrucksstarken alten Bäume gut weiterentwickeln. Zum Beispiel trägt das sorgfältige Schneiden der Wurzeln und Zweige vor dem Wiedereinpflanzen dazu bei, das Verhältnis von Wurzelmasse und Krone auszugleichen und so dem Baum das Anwachsen zu erleichtern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-size: 9px; line-height: normal&quot;&gt;BGL/PdM&lt;/span&gt;</description>
                                        <comments>http://green-24.de/forum/ftopic87445.html#1066382</comments>
                                        <author>Frank</author>
                                        <pubDate>Fr 03 Aug, 2012 7:19</pubDate>
                                        <guid isPermaLink="true">http://green-24.de/forum/ftopic87445.html#1066382</guid>
                                      </item>
                                      <item>
                                        <title>Bäume in den Straßen leiden oft unter Wassermangel</title>
                                        <link>http://green-24.de/forum/ftopic87443.html#1066380</link>
                                        <description>&lt;br /&gt;
                                      Autor: &lt;a href='http://green-24.de/forum/user-3.html'&gt;Frank&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
                                      vom: Fr 03 Aug, 2012 7:06&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
                                      &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
                                      &lt;span style=&quot;font-size: 18px; line-height: normal&quot;&gt;Ohne geht es auch in diesem Sommer nicht &lt;br /&gt;
Bäume brauchen Wasser!&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer glaubt, dass der Regen die Bäume in der Stadt gut versorgt, liegt falsch. Selbst wenn es fast jeden Tag regnet wie in vielen Regionen Deutschlands im Frühsommer 2012 müssen Bäume und Pflanzen gegossen werden. Wie so oft hat die gefühlte Einschätzung wenig mit der Wirklichkeit zu tun: Der Deutsche Wetterdienst (DWD) meldet im ersten Halbjahr 2012 sogar unterdurchschnittlich niedrige Regenfälle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-weight: bold&quot;&gt;Verzerrte Wahrnehmung&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Meteorologen sprechen bei diesem Sommer von einem „Schaukelsommer&amp;quot; - weil das Wetter wie eine Schaukel zwischen trocken und nass bzw. warm und kalt hin und her pendelt. Die Wahrnehmung des Wetters hat viel mit Psychologie zu tun: Schlechtwettertage mit heftigen Regenschauern oder gar schwerem Hagel, die Straßen und Keller unter Wasser setzen, bleiben viel eher im Gedächtnis als schöne Sonnentage. Dennoch war es bis zur Jahresmitte in den meisten Regionen Deutschlands immer noch zu trocken und so muss gegossen werden! Das gilt vor allem für Regionen, in denen es in letzter Zeit zu wenig geregnet hat, das gilt aber auch für einzelne, ungünstige Standorte. Wenn eine Pflanze zum Beispiel nah am Haus steht, kann ein überstehendes Dach den Regen abhalten. Oder ein Beet liegt am Hang, so dass mehr Wasser abläuft, als im Boden gespeichert werden kann ... Wer einen eigenen Garten hat, weiß, an welchen Stellen es schnell trocken wird und gießt dementsprechend - diese Aufmerksamkeit lohnt auch jenseits des eigenen Gartenzaunes!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-weight: bold&quot;&gt;Extremstandort Stadt&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerade in Städten brauchen Pflanzen regelmäßig Wassergaben - denn der Standort Stadt ist aus vielerlei Gründen eine besondere Herausforderung. Viele Straßenbäume leiden selbst in Jahren mit durchschnittlich hohem Niederschlag unter Wassermangel, denn in der Stadt ist es meist einige Grad wärmer als im Umland; Asphalt und Steine heizen sich stärker auf als offene Beet- oder Rasenflächen. Die Straßenbäume verdunsten deshalb mehr Wasser als Bäume in einem Garten. Dies trägt zwar zur Verbesserung des Stadtklimas bei, doch das Wasser muss auch ersetzt werden. Straßenbäume haben jedoch oft nur eine kleine Baumscheibe. Diese zumeist kleine offene Bodenfläche direkt um den Baum herum muss all das Wasser aufnehmen, das in die Erde versickert und dann für die Pflanze zur Verfügung steht. Die Krone hält einiges an Regenwasser ab - gut für den Menschen, wenn er sich zum Schutz vor Regen unter eine dichte Baumkrone stellen kann. Doch für einen Baum mit begrenztem Wurzelraum heißt das, dass er auf Wasserzufuhr von außen angewiesen ist. Hier können die Anwohner als unmittelbare Nachbarn etwas für „ihren&amp;quot; Baum tun und ihm mit gelegentlichen, aber durchdringenden Wassergaben das Leben in der Stadt einfacher machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-weight: bold&quot;&gt;Zukunft pflanzen&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil der Standort Stadt ohnehin schon extreme Anforderungen an die Pflanzen stellt und es durch die prognostizierten Klimaveränderungen zu noch höherem Wasserstress und größerer Hitzebelastung kommen wird, suchen Fachleute seit einigen Jahren verstärkt Baumarten, die mit diesen Bedingungen besser zurechtkommen. Der Bund deutscher Baumschulen (BdB) e.V. und einige namhafte Baumschulen aus Deutschland engagieren sich in einer groß angelegten Vergleichspflanzung in der Bayrischen Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau in Veitshöchheim bei Würzburg. Ziel ist es, den anstehenden Herausforderungen in den Baumschulen mit geeigneten Gehölzen zu begegnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-weight: bold&quot;&gt;Grün steht hoch im Kurs&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seinem Jahresbericht 2011 stellt der Deutsche Wetterdienst (DWD) unter anderem Maßnahmen vor, die aufgrund der zu erwartenden Klimaveränderungen erforderlich sind, um die negativen Auswirkungen des Temperaturanstiegs abzumildern. Empfohlen wird das Anpflanzen von Bäumen, aber auch die Dach- und Fassadenbegrünung. Um die negativen Folgen der häufigeren Starkregen zu mildern, sind bessere Speicher- bzw. Versickerungsmöglichkeiten notwendig. Deshalb sind jegliche Maßnahmen zur Reduzierung versiegelter Flächen und zur Förderung des Stadtgrüns wichtig. Heute erkennt man, dass Grünflächen mit Bäumen für eine Stadt essentiell wichtige Orte sind - mit positiven Auswirkungen auf das Stadtklima, auf Nachbarschaft und Integration, auf die Gesundheit und das Wohlbefinden der Bürger und nicht zuletzt mit dem Effekt, dass die Stadt touristisch attraktiv wird. Den grünen Rahmen für die Stadt der Zukunft liefern die Baumschulen, denn Bäume, Sträucher und Kletterpflanzen sind für die Zukunft der Städte unerlässlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-weight: bold&quot;&gt;Tipp: Baumpatenschaften lohnen sich&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch wenn formal die Grünflächen- oder Gartenämter für die Stadtbäume zuständig sind, die Mitarbeiter können nicht überall sein. In manchen Städten werden die Bürger inzwischen sogar ausdrücklich zum Gießen der Straßenbäume aufgefordert. So finden sich immer mehr Menschen, die dies und vieles darüber hinaus für ihren Baum tun. In vielen Städten werden nämlich Baumscheiben mit Stauden, Gräsern und kleinen Sträuchern bepflanzt, um so kleine Gärten in der Stadt anzulegen. Oft ist das Engagement der Bürger sehr willkommen und die Behörden freuen sich über eine Nachricht, wenn eine „Baumpatenschaft&amp;quot; übernommen wird. Auch während Trockenperioden muss Bewässerung nicht täglich sein. Die Stadt Düsseldorf zum Beispiel empfiehlt, in der Sommerzeit Bäume, insbesondere jüngere, alle ein bis zwei Wochen mit 80 bis 100 Litern Wasser zu versorgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Baumpatenschaften sind ein Weg, Bäume in der Stadt aktiv in ihrer Entwicklung zu unterstützen und damit auch die eigene Lebensqualität zu steigern und zu sichern. Schließlich verschönern Straßenbäume nicht nur das Stadtbild, sie sind auch wertvolle Solarkraftwerke: Mit Hilfe des Sonnenlichts erzeugen sie den für Mensch und Tier lebenswichtigen Sauerstoff und binden dabei Kohlendioxid. Bäume sind auch wertvoll als Schattenspender an heißen Sommertagen, sie tragen dazu bei, die Temperaturen zu senken, sie erhöhen die Luftfeuchtigkeit und können Feinstaub binden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-size: 9px; line-height: normal&quot;&gt;BdB&lt;/span&gt;</description>
                                        <comments>http://green-24.de/forum/ftopic87443.html#1066380</comments>
                                        <author>Frank</author>
                                        <pubDate>Fr 03 Aug, 2012 7:06</pubDate>
                                        <guid isPermaLink="true">http://green-24.de/forum/ftopic87443.html#1066380</guid>
                                      </item>
                                      <item>
                                        <title>QR - Codes auch für Pflanzen</title>
                                        <link>http://green-24.de/forum/ftopic82944.html#1065661</link>
                                        <description>&lt;br /&gt;
                                      Autor: &lt;a href='http://green-24.de/forum/user-8092.html'&gt;Scrooge&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
                                      vom: Mi 01 Aug, 2012 4:28&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
                                      &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
                                      &lt;a href=&quot;http://www.bbc.co.uk/news/science-environment-19048826&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;http://www.bbc.co.uk/news/science-environment-19048826&lt;/a&gt;</description>
                                        <comments>http://green-24.de/forum/ftopic82944.html#1065661</comments>
                                        <author>Scrooge</author>
                                        <pubDate>Mi 01 Aug, 2012 4:28</pubDate>
                                        <guid isPermaLink="true">http://green-24.de/forum/ftopic82944.html#1065661</guid>
                                      </item>
                                      <item>
                                        <title>Arboretum - arbor = Baum - Sammlung von Bäumen</title>
                                        <link>http://green-24.de/forum/ftopic87297.html#1064982</link>
                                        <description>&lt;br /&gt;
                                      Autor: &lt;a href='http://green-24.de/forum/user-3.html'&gt;Frank&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
                                      vom: Mo 30 Jul, 2012 7:50&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
                                      &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
                                      &lt;span style=&quot;font-size: 18px; line-height: normal&quot;&gt;Was ist ein Arboretum?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Begriff stammt vom lateinischen Wort „arbor&amp;quot; = Baum ab. Ein Arboretum ist eine Sammlung von Bäumen. Allerdings präsentiert sich eine solche Baumsammlung nicht als Wald, sondern meist als großzügig angelegter Landschaftspark. Es gibt mehr als 30 öffentlich zugängliche Arboreten in Deutschland, die zum Teil in staatlicher oder kommunaler Verantwortung liegen, teils aber auch von privater Hand geführt werden. Die meisten dieser Baumsammlungen wurden in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts begründet und präsentieren ihren Besuchern heute sehr beeindruckende Exemplare von Bäumen und (Groß-)Sträuchern. Aber auch jüngere Arboreten, wie zum Beispiel das Arboretum Ellerhoop-Thiensen bei Pinneberg, das erst in der Mitte des 20. Jahrhunderts angelegt wurde, ist mehr als einen Besuch wert: Dort stehen auf etwa 17 Hektar Fläche über 4.000 Baum- und Pflanzenarten! Ein Eldorado nicht nur für Baumschuler und Botanikinteressierte, sondern auch ein Ausflugsziel für Menschen, die sich Anregungen zur Pflanzenwahl und -kombination für ihren Garten holen wollen. In aller Regel sind die Namen der Gehölze auf Schildern angegeben, oder es gibt Lageskizzen mit entsprechenden Angaben. Besuchern ist sehr zu empfehlen, sich einen Notizblock mitzunehmen - am besten notiert man sich den botanischen Namen! Wer dann mit seinem Pflanzenwunsch in einer Baumschule nachfragt, hat beste Chancen, den richtigen Baum oder Strauch für den eigenen Garten zu bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Unterschied zu normalen Parks, die den Menschen in Städten und Gemeinden Raum für Erholung und Naturerfahrung bieten, engagieren sich die meisten Arboreten außerdem mit speziellen Angeboten zur Aus- und Fortbildung in Pflanzenkunde, zur Naturerziehung bzw. ganz allgemein zu ökologischen Themen. Viele Arboreten leisten auch wesentliche Beiträge zum Erhalt von alten Sorten und seltenen Pflanzen und tauschen sich weltweit zur Vervollständigung ihrer Pflanzensammlungen aus. Die meisten haben darüber hinaus auch spezielle wissenschaftliche Aufgaben: Sie stehen Fachleuten, Dendrologen, Ökologen oder Vegetationskundlern etc., zu Studienzwecken zur Verfügung. So wird zum Beispiel das etwa 3,5 Hektar große Späth-Arboretum in Berlin, das 1879 von dem Baumschulbesitzer Franz Späth gegründet wurde, heute von der Humboldt-Universität zu Berlin in Lehre und Forschung genutzt. Es ist in den Sommermonaten auch für die Allgemeinheit geöffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allen Arboreten gemeinsam ist der Parkcharakter, der einen erholsamen Aufenthalt bietet und allein schon den Besuch lohnt, aber auch die Möglichkeit, große und ungewöhnliche Bäume und Sträucher zu entdecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-size: 9px; line-height: normal&quot;&gt;BdB&lt;/span&gt;</description>
                                        <comments>http://green-24.de/forum/ftopic87297.html#1064982</comments>
                                        <author>Frank</author>
                                        <pubDate>Mo 30 Jul, 2012 7:50</pubDate>
                                        <guid isPermaLink="true">http://green-24.de/forum/ftopic87297.html#1064982</guid>
                                      </item>
                                      <item>
                                        <title>Faszinierende Labyrinthe und Irrgärten</title>
                                        <link>http://green-24.de/forum/ftopic87296.html#1064981</link>
                                        <description>&lt;br /&gt;
                                      Autor: &lt;a href='http://green-24.de/forum/user-3.html'&gt;Frank&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
                                      vom: Mo 30 Jul, 2012 7:47&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
                                      &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
                                      &lt;span style=&quot;font-size: 18px; line-height: normal&quot;&gt;Der Weg ist das Ziel&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maislabyrinthe werden als Ausflugsziele für Familien immer beliebter und auch der mehrere Hektar große Bambusirrgarten des italienischen Kunstliebhabers Franco Maria Ricci macht seit einigen Jahren von sich reden. Dieses große Interesse ist nicht überraschend, denn Labyrinthe und Irrgärten faszinieren nicht nur Kinder, sondern auch Erwachsene. Franco Maria Ricci war schon als Kind von Labyrinthen und Irrgärten begeistert. Als erwachsener Mann konnte er sich dann nach dem Verkauf seines Verlages einen Traum erfüllen: Er begann, das mit acht Hektar wahrscheinlich größte Pflanzenlabyrinth der Welt zu pflanzen. Die Größe der Labyrinthe und Irrgärten weltweit variiert beträchtlich: Manche sind so groß, dass die Wege mehrere Kilometer lang sind. Sehr klein sind dagegen die Fingerlabyrinthe, bei denen sich auf einer Steinplatte ein Relief befindet, das ein Miniaturlabyrinth darstellt und mit dem Finger nachgezeichnet werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-weight: bold&quot;&gt;Auf verschlungenen Wegen&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Labyrinthe sind schon seit Jahrtausenden bekannt und sie haben auch heute nichts von ihrer Anziehungskraft verloren. Es ist dabei weit mehr als die Freude am Gehen auf den fast musterartig angelegten Pfaden. Sie stehen sinnbildlich für das Leben und seine oftmals verschlungenen Wege mit Wendepunkten, an denen sich die Blickrichtung ändert. Auf geradem Weg zum Ziel - im Labyrinth unmöglich. Doch es gibt in jedem ein Ziel, das man mit Geduld und ohne sich zu verlaufen, erreichen kann. Hier unterscheidet sich das Labyrinth vom Irrgarten, mit dem es oft verwechselt oder gleichgesetzt wird: Bei beiden ist der Weg zum Ziel nicht offensichtlich, denn er ist alles andere als grade. Beim Labyrinth jedoch gibt es nur einen vorbestimmten Weg und nicht, wie beim Irrgarten, Kreuzungen oder Abzweigungen, von denen sich einige als Sackgassen und Irrwege entpuppen. Man kann sich also in einem richtigen Labyrinth nicht verirren, sondern braucht Ausdauer, um den langen Weg mit all seinen Windungen zu gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-weight: bold&quot;&gt;Meditatives Gehen&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Mais- und Heckenlabyrinthe sind demnach genau genommen Irrgärten, denn dort stehen das Suchen und Finden des richtigen Weges im Vordergrund, während das Labyrinth ursprünglich einen eher meditativen Charakter hat. Die vorgegebenen Wege und die zwangsläufigen Richtungswechsel führen zu sanften inneren Schwingungsänderungen beim Gehen und entfalten dadurch eine besondere Wirkung auf den Menschen. Labyrinthe sind auch häufig in einem religiösen Umfeld zu finden, zum Beispiel in alten Kathedralen. Diese Fußbodenlabyrinthe, beispielsweise in der Kathedrale von Chartres, bestehen aus unterschiedlich farbigen Steinplatten. Andere Labyrinthe, auch aus neuerer Zeit, befinden sich zum Beispiel in Parkanlagen oder auf Wiesen und sind aus Gras oder Steinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-weight: bold&quot;&gt;Für blickdichte Wege&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Franco Maria Ricci verwendet Bambus für seinen Irrgarten, denn diese großen Gräser sind immergrün und auch ausreichend hoch, um den Blick aufs Ziel zu versperren. Andere Pflanzen, die gerne als blickdichte grüne Wände für Labyrinthe und Irrgärten genutzt werden, sind unter anderem die sehr schnittverträglichen Hainbuchen und immergrüne Gehölze wie Lebensbäume und Eiben. Am besten lässt man sie professionell pflegen: Die Experten für Garten und Landschaft sind die richtigen Ansprechpartner, wenn Hecken gepflanzt werden sollen oder einen akkuraten Formschnitt benötigen. Für einen richtigen Irrgarten oder ein Labyrinth braucht man allerdings viel Platz und so liegen die meisten in öffentlichen Gärten oder Parks. Eine interessante Variante für private Hausgärten kann ein Weg sein, der sich durch den Garten schlängelt und von hohen Hecken gesäumt ist. Allein dadurch, dass der Blick beim Gehen auf diesem Weg weder nach vorne noch zur Seite hin frei ist, wird schon etwas von jenem Gefühl der Neugier und Spannung erzeugt, das auch beim Gang durch ein Labyrinth entsteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-weight: bold&quot;&gt;Labyrinthe mit Überblick&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
Weil es bei einem echten Labyrinth nicht um ein Sich-Verirren geht, sondern um die interessante Wegeführung und das meditative Gehen zur Mitte, werden oft niedrige Heckenpflanzen verwendet. Der Klassiker für solche Schnitthecken sind Buchsbäume. Der Berg-Ilex (Ilex crenata und Sorten), der mit seinen kleinen immergrünen Blättern sehr an den Buchsbaum erinnert, kann gut als Buchsbaumersatz verwendet werden. Falls nur relativ wenig Platz zur Verfügung steht, ist ein Labyrinth im Rasen eine ungewöhnliche Alternative. Entweder wird dazu kurzfristig mit dem Rasenmäher ein Labyrinth durch unterschiedliche Grashöhen erzeugt, zum Beispiel für die nächste Gartenparty, oder man gestaltet ein dauerhaftes Labyrinth, indem die Wege im Rasen ausgestochen oder mit Pflastersteinen ausgelegt werden. Wenn die Wege mit Steinen befestigt sind, ist das Mähen mit dem Rasenmäher weiterhin gut möglich. Als Grundlage für die Wegeführung kann das klassische Labyrinth dienen - oder man lässt seiner Fantasie freien Lauf und entwirft seine eigene Form. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-size: 9px; line-height: normal&quot;&gt;BGL/PdM&lt;/span&gt;</description>
                                        <comments>http://green-24.de/forum/ftopic87296.html#1064981</comments>
                                        <author>Frank</author>
                                        <pubDate>Mo 30 Jul, 2012 7:47</pubDate>
                                        <guid isPermaLink="true">http://green-24.de/forum/ftopic87296.html#1064981</guid>
                                      </item>
                                      <item>
                                        <title>Dachbegrünungen reduzieren die Abwassergebühren</title>
                                        <link>http://green-24.de/forum/ftopic86434.html#1055756</link>
                                        <description>&lt;br /&gt;
                                      Autor: &lt;a href='http://green-24.de/forum/user-3.html'&gt;Frank&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
                                      vom: Mi 04 Jul, 2012 20:30&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
                                      &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
                                      &lt;span style=&quot;font-size: 18px; line-height: normal&quot;&gt;Ressourcen nachhaltig nutzen:&lt;br /&gt;
Grüne Dächer&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aktuell gibt es in Deutschland 80 Großstädte, wozu alle Städte zählen, die mehr als 100.000 Einwohner haben. Vier dieser Städte - Berlin, Hamburg, Köln und München - sind zu Millionenstädten herangewachsen, in zehn weiteren Städten leben bereits mehr als eine halbe Million Einwohner. Allein 29 der 80 Großstädte liegen in Nordrhein-Westfalen, hier findet sich auch die größte Agglomeration Deutschlands, das Ruhrgebiet mit seinen zusammengewachsenen Metropolen. Auf rund 4.500 Quadratkilometern leben, arbeiten und wohnen insgesamt fünf Millionen Menschen. Erhöhtes Verkehrsaufkommen, Klimaveränderungen, Urbanisierung und Platzmangel sind nur einige Probleme, mit deren Folgen und Auswirkungen die Menschen in den Großstädten zurechtkommen müssen. Doch nicht nur die großen Städte haben mit diesen Schwierigkeiten zu kämpfen, auch kleinere Städte und Kommunen stehen vor den wachsenden Herausforderungen, ein lebenswertes Wohn- und Arbeitsumfeld für ihre Einwohner zu schaffen und zu bewahren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für viele Bürger steht neben attraktiven Freizeit- und Arbeitsmöglichkeiten ein grünes Wohn- und Arbeitsumfeld ganz weit oben auf der Wunschliste. Aus gutem Grund: Denn Grünflächen sind sowohl für das körperliche als auch das psychische Wohlbefinden besonders wichtig und haben einen nachweisbaren positiven Nutzen für das Stadtklima. Genau dieser Wunsch, die Schaffung zusätzlicher Grünflächen, lässt sich aber - beispielsweise durch die ständige Zunahme der Bodenversiegelung - nicht immer realisieren. „Dabei gibt es viele noch ungenutzte Ressourcen gerade in Städten, die urbar gemacht werden könnten und somit nachhaltigen Nutzen für Mensch und Umwelt hätten&amp;quot;, weiß Lutze von Wurmb, Vizepräsident des Bundesverbandes Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau e. V. (BGL). „Man muss dafür nur an bisher wenig für Grünflächen genutzte Orte denken: beispielsweise an die großen Flachdächer von Tiefgaragen, Parkhäusern, Einkaufszentren und Supermärkten. Aber auch die Dächer von Wohngebäuden, Industrie- und Gewerbeanlagen haben das Potenzial zur Begrünung und würden somit zur Klimaverbesserung beitragen.&amp;quot; Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass die Luftqualität in Städten in unmittelbarem Zusammenhang mit der Anzahl der Grünflächen steht, deren Pflanzen die Schadstoffe aus der Luft filtern. &lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-weight: bold&quot;&gt;Grün für Grau&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
Von Wurmb: „Es gibt zwei unterschiedliche Dachbegrünungsarten, unter anderem abhängig von der Traglast des zu begrünenden Daches: die Extensivbegrünung und die Intensivbegrünung. Die klassische Begrünung ist die Extensivbegrünung. Sie ist vor allem für Dächer geeignet, die nicht begehbar sind und keinen tragenden Nutzen haben oder aufgrund ihrer Neigung nicht als Aufenthaltsort geeignet sind.&amp;quot; Mit einer Aufbaudicke von ca. sechs bis 20 Zentimetern und einem Gewicht von rund 60 bis 250 kg/m² können hier mit vergleichsweise geringen Kosten und Pflegeaufwand naturnahe und anspruchslose, niedrig wachsende Pflanzen wie Moose, Kräuter, Sedum und Gräser angesiedelt werden. Sie haben einen niedrigen Wasserverbrauch, vertragen Trockenheit und sind auch gegenüber Frost und Minustemperaturen im Winter unempfindlich. „Anders eine Intensivbegrünung&amp;quot;, so der Experte für Landschaft und Dachbegrünung. „Mit ihr lassen sich in luftiger Höhe gepflegte Gartenanlagen wie ein normales Gartengrundstück individuell gestalten. Vorausgesetzt, die Statik des Daches hält dem deutlich höheren Gewicht einer intensiven Dachbegrünung von 150 bis 500 kg/m² des 30 bis 60 cm hohen Aufbaus stand.&amp;quot; Dachgärten und -terrassen lassen sich ebenso realisieren wie Pausenhöfe, Spielplätze oder Sport- und Freizeitanlagen. Neben Rasenflächen können Stauden, Sträucher und Bäume gepflanzt werden, selbst Obst und Gemüse lassen sich auf einem intensivbegrünten Dach anbauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-weight: bold&quot;&gt;Planung in Expertenhand&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
Wer sich mit dem Gedanken trägt, ein grünes Dach zu installieren, hat im Vorfeld einiges zu bedenken. Planung, Umsetzung und Pflege erfordern Fachwissen und sind nichts für Laien. Landschaftgärtner sind die richtigen Ansprechpartner, sie können beurteilen, welche Fördermöglichkeiten bestehen und wie der Aufbau des Gründaches in Abhängigkeit der Nutzform geplant werden muss. Welches Gewicht hält die Dachkonstruktion aus, welche Schutzlagen, Dränage-, Filter- und Substratschicht müssen aufgetragen werden und welche Vegetation ist die passende - alles Fragen, die Landschaftsgärtner kompetent beantworten können. Auch die Sicherheitsvorkehrungen wie zum Beispiel Sekuranten zum sicheren Anseilen (des Pflegepersonals) sind nicht zu vernachlässigen. „Allgemein sind extensive Dachbegrünungen relativ pflegearm und erfordern, wenn sie sich etabliert haben, nur wenig Aufmerksamkeit. Anders die intensive Dachbegrünung, sie ähnelt von der Bepflanzung und dem Pflegeaufwand einem normalen Garten&amp;quot;, so von Wurmb. „Beispielsweise bietet sich hier auch die direkte Installation einer automatischen Bewässerungsanlage an, so muss niemand an heißen Sommertagen lange Arme beim Schleppen von Wasserkannen bekommen. Wir raten grundsätzlich zu einer fachgerechten Pflege von Gründächern.&amp;quot; Von Landschaftsgärtnern angelegte Gründächer schützen beispielsweise die Dachdichtung vor UV-Bestrahlung aber auch vor Hagel und Regen sowie großen Temperaturunterschieden. Die Lebenserwartung von Flachdächern ist durch eine Begrünung gleich der von Steildächern. Letztendlich steigert eine gepflegte Begrünung den Mehrwert einer Immobilie. Laut „Global Garden Report 2012&amp;quot; wären 63 Prozent der Befragten bereit, mehr Geld auszugeben, wenn sich das Haus oder die Wohnung in einem attraktiven und gepflegten grünem Umfeld befinden würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-weight: bold&quot;&gt;Finanzielle Vorteile&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
Neben dem positiven Nutzen für das mittel- und unmittelbare Stadtklima und den aktiven Beitrag zum Umweltschutz durch Bindung von Feinstäuben werten grüne Dächer das Stadt- und Landschaftsbild auf. Es werden kleine und größere Biotope geschaffen, die neue (Ersatz-)Lebensräume für Flora und Fauna bieten. Außerdem wird durch ein Gründach die Kanalisation entlastet. Denn durch Rückhalt und Verdunstung von bis zu 90 Prozent des Niederschlags - abhängig von der Bauart - verringert sich die Gefahr von überlaufenden Kanalisationssystemen. Außerdem werden begrünte Dächer in vielen Kommunen als Entsiegelungsmaßnahmen anerkannt und ganz oder teilweise als Ausgleichsflächen zu den versiegelten Flächen angerechnet. Was den Besitzern von Gründächern zusätzlich finanzielle Einsparungen bei den Regenabwassergebühren einbringt, da vielerorts die Abwassergebühren in Trinkwasser- und Niederschlagsabwassergebühren gesplittet sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-size: 9px; line-height: normal&quot;&gt;BGL&lt;/span&gt;</description>
                                        <comments>http://green-24.de/forum/ftopic86434.html#1055756</comments>
                                        <author>Frank</author>
                                        <pubDate>Mi 04 Jul, 2012 20:30</pubDate>
                                        <guid isPermaLink="true">http://green-24.de/forum/ftopic86434.html#1055756</guid>
                                      </item>
                                      <item>
                                        <title>Lavendel mit mediterranen Kräutern kombinieren</title>
                                        <link>http://green-24.de/forum/ftopic86406.html#1055517</link>
                                        <description>&lt;br /&gt;
                                      Autor: &lt;a href='http://green-24.de/forum/user-3.html'&gt;Frank&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
                                      vom: Mi 04 Jul, 2012 7:28&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
                                      &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
                                      &lt;span style=&quot;font-size: 18px; line-height: normal&quot;&gt;Ganz großes Open-Air-Feeling:&lt;br /&gt;
Lavendel und Co&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sommer rücken wieder Balkon und Terrasse in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit. Egal ob groß oder klein, Balkon oder Terrasse wird jetzt liebevoll hergerichtet, damit man Stunden der Entspannung und Abende in geselliger Runde draußen verbringen kann. Wer Platz hat, verwandelt sein Refugium im Freien mit ausladenden Sitzmöbeln zur Open-Air-Lounge. Soll hingegen ein kleiner Balkon zum Freiluftzimmer werden, so ist Multifunktionalität gefragt. Ein ausklappbarer Tisch, dessen Platte notfalls auch in die Vertikale gedreht werden kann, oder flexible Beistelltische schaffen wandlungsfähige Abstellflächen. Das Sommerparadies draußen ist weniger eine Frage der Quadratmeter als eine Frage der Einstellung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder, der den Sommer draußen genießen möchte, sucht eine Verbindung zur Natur. Diese lässt sich mit Pflanzen in Töpfen, Trögen, Schalen, Kübeln und Kästen leicht herstellen. Doch bevor Balkon oder Terrasse zum himmlischen Vergnügen werden, steht ein Besuch im Einkaufsparadies Gartencenter an.&lt;br /&gt;
Es liegt etwas in der Luft, und zwar der wunderbare Duft von Lavendel, der sofort Urlaubsstimmung und Wohlgefühl auslöst. Duftig und locker schwebt er über dem graugrünen Laub mit weißen, rosa, blauen oder violetten Blüten. Viele Sorten des englischen Downderry Lavendel eigenen sich hervorragend für eine mobile Topfbepflanzung, wie z.B. der kleinwüchsige ´Aromatico Silver´ mit silbergrauen Blüten und silbergrauem Laub oder der mit 30 Zentimetern noch kompakter wachsende ´Coconut Ice´ mit weißen und rosa Blüten über grauem Grün. Ebenfalls klein und fein blüht ´Peter Pan´ in Hell- bis Dunkelviolett sowie ´Thumbelina Leigh´ mit lilafarbenen Blüten. Die pflegeleichten und robusten Pflanzen benötigen einen warmen, relativ trockenen Standort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr gut lässt sich Lavendel mit mediterranen Kräutern wie Rosmarin, Thymian, Salbei oder Lorbeer kombinieren. Eine solche Komposition im Kübel weckt Lust auf warme Urlaubstage und köstliche Mahlzeiten im Freien. Bei Berührung oder durch sanften Wind setzen die Pflanzen ihr aromatisches Parfüm frei und verwandeln Garten oder Terrasse in eine Duftoase. Manche Lavendel kann man auch in der Küche verwenden. Die jungen Blattspitzen verleihen Fisch- und Fleischgerichten sowie Soßen und Süßspeisen ein pikantes Aroma. Lavendel ist übrigens auch Bestandteil der bekannten Gewürzmischung 'Kräuter der Provence'.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Duftpflanzen für Balkon und Terrasse und perfekte Begleiter für Lavendel sind natürlich Rosen. Von Wilhelm II ist überliefert, dass er Rosenblüten unter seinen Hut legte und nach einiger Zeit wieder hervorholte, um ihren Duft zu testen. Das haben Sie nicht nötig, wenn Sie z.B. die beliebten und überaus zuverlässigen Strauchrosen ´Lucia´ pflanzen oder stark duftende Kletterrosen wie ´Laguna´ oder. ´Jasmina´ sowie die schöne ´Beverly´ mit ihren formvollendeten Blüten.&lt;br /&gt;
Welche Düfte Sie vom Liegestuhl aus erschnuppern wollen, entscheiden Sie, genauso wie die Frage, ob ihr Lavendel weiß, rosa, blau oder lila sein soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-size: 9px; line-height: normal&quot;&gt;GPP&lt;/span&gt;</description>
                                        <comments>http://green-24.de/forum/ftopic86406.html#1055517</comments>
                                        <author>Frank</author>
                                        <pubDate>Mi 04 Jul, 2012 7:28</pubDate>
                                        <guid isPermaLink="true">http://green-24.de/forum/ftopic86406.html#1055517</guid>
                                      </item>
                                      <item>
                                        <title>Mehr Bäume gegen den Klimawandel?</title>
                                        <link>http://green-24.de/forum/ftopic86163.html#1052993</link>
                                        <description>&lt;br /&gt;
                                      Autor: &lt;a href='http://green-24.de/forum/user-3.html'&gt;Frank&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
                                      vom: Mi 27 Jun, 2012 12:26&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
                                      &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
                                      &lt;span style=&quot;font-size: 18px; line-height: normal&quot;&gt;Eine Branche denkt voraus:&lt;br /&gt;
Mit Bäumen auf den Klimawandel reagieren&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Grün in der Stadt wird immer wichtiger. Bürger fordern mehr und gut gepflegte Grün- und Freiflächen in den Städten, aber auch Experten aus der Städteplanung und Klimatologen empfehlen mehr Grün zur Verminderung der negativen Auswirkungen des Klimawandels. Die Experten sind sich einig: Wir erleben zur Zeit weltweit eine Veränderung wesentlicher Klimadaten. Vor allem die zunehmende Häufigkeit von Wetterextremen - sommerliche Hitze- und Dürreperioden einerseits wie heftige Niederschläge im Winter, teilweise als so genannter Starkregen, andererseits. Vor allem in den dicht bebauten Innenstädten werden die Folgen des Klimawandels deutlich zu spüren sein und führen vor dem Hintergrund der Klimaprojektionen für die nächsten 30 Jahre schon jetzt zu veränderten Prioritäten in der Städteplanung. Unter dem Titel „Anpassung an den Klimawandel&amp;quot; hat das nordrhein-westfälische Umweltministerium schon 2010 eine Strategieschrift herausgegeben, in der konkrete Handlungsoptionen zusammengefasst sind. Vor allem werden Maßnahmen zur Umgestaltung der Stadt- und Gebäudearchitektur empfohlen, die dazu dienen, den Hitzeeintrag zu reduzieren. Dazu zählt als Erstes die Freiraumplanung und dort der Erhalt und Ausbau urbaner Grünflächen. „Grün ist das stärkste Instrument in der Stadtklimatologie&amp;quot; betont Dr. Wolfgang Beckröge, im Regionalverband Ruhrgebiet verantwortlicher Leiter des Bereichs Geoinformation und Raumbeobachtung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-weight: bold&quot;&gt;Bäume in der Stadt haben´s schwer&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
Nicht zu unterschätzen ist allerdings, dass der „Standort Stadt&amp;quot; für Bäume erhebliche Stressfaktoren mit sich bringt. Der meist kleine Wurzelraum in Konkurrenz mit im Boden verlegten Kabelsträngen und Leitungen, die überwiegend versiegelten Oberflächen mit entsprechend geringer Wasserversorgung und nicht zuletzt die deutlich höheren Temperaturen führen dazu, dass die Lebenserwartung von Bäumen in der Stadt verringert sind. Anhaltende Trockenperioden schwächen die Vitalität der Bäume, ihre Anfälligkeit gegenüber Schädlingen und Krankheiten nimmt zu. Der Kontroll- und Pflegeaufwand für die Bäume wächst erheblich und belastet die knappen Grünhaushalte der Kommunen. Zukünftig wird es für die Kommunen also noch wichtiger werden, Baumarten zu finden, die an die veränderten Bedingungen besser angepasst sind. Dieser Problematik haben sich die deutschen Baumschulen schon vor Jahren gestellt: 2007 veröffentlichte der Bund deutscher Baumschulen (BdB) e.V., ein Verband, in dem über  1.000 Baumschulunternehmen organisiert sind, die Forschungsstudie„Klimawandel und Gehölze&amp;quot;, in der eine erste fachliche Einschätzung der möglichen Entwicklungen und Veränderungen im Gehölzsortiment zusammengefasst ist. Darüber hinaus sind die Fachgremien des BdB aktiv im Austausch mit Wissenschaft und Forschung und begleiten mehrere praktische Untersuchungen in ganz Deutschland. Auch die Kommunen sind engagiert: Der Arbeitskreis Stadtbäume der Gartenamtsleiterkonferenz (GALK) führt seit vielen Jahren Straßenbaumtests durch, die in besonderem Maße auf Klimaverträglichkeit und auf Widerstandsfähigkeit gegen Hitze und Trockenheit ausgerichtet sind. Dr. Joachim Bauer, Sprecher des Arbeitskreises Stadtbäume in der GALK und Abteilungsleiter im Amt für Landschaftspflege und Grünflächen der Stadt Köln: „Kaum ein anderes Thema - wenn man einmal von Bildung und sozialer Grundsicherung absieht - hat eine so breite Resonanz in der öffentlichen Diskussion und auch in den Fachgremien der Stadträte wie Grünflächen, Parkanlagen und Bäume. Es sind die Grünflächenämter, die für eine gesunde 'grüne' Lebensqualität und ein erholsames, grünes Wohnumfeld sorgen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-weight: bold&quot;&gt;Große Erwartungen an Baumschulen&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
Bevor ein Baum als Straßenbaum oder auf einem Stadtplatz gepflanzt werden kann, hat er in der Baumschule eine langjährige „Erziehung&amp;quot; erfahren. Je nach Art und Sorte ist so ein Baum mindestens acht Jahre alt und wurde in der Baumschule mehrfach verpflanzt, regelmäßig beschnitten und in Form gebracht. Deshalb ist es so wichtig für die Baumschulen, frühzeitig zu wissen, welche Gehölze in Zukunft gebraucht werden bzw. welche Bäume und Sträucher sich am besten eignen, den schwieriger gewordenen Anforderungen am zukünftigen Standort gerecht werden zu können. Dabei geht es natürlich zunächst um die „richtige&amp;quot; Sortenwahl, aber auch um die konkrete Qualität der Pflanzen: Sind es Hochstämme ? Die Entscheidung fällt schon sehr früh in der Anzucht und muss mit möglichst hoher Planungssicherheit getroffen werden, wenn eine Baumschule erfolgreich wirtschaften will. Karl-Friedrich Ley, Vorsitzender des Fachgremiums Produktion und Umwelt im BdB und Baumschulunternehmer aus Meckenheim bei Bonn: „Aufgrund der langen Anzuchtzeiten für Gehölze sind Baumschulen in Deutschland schon immer auf langfristige Planung angewiesen. Die Veränderungen im Zuge des Klimawandels sind für uns eine doppelte Herausforderung - es gilt, kurz- und mittelfristig den hohen Anspruch der Gesellschaft an die Qualität von Bäumen und Sträuchern gerecht zu werden und gleichzeitig langfristig  notwendige Veränderungen in den Sortimenten vorzubereiten.&amp;quot; Zu bedenken ist dabei auch, dass innerhalb Deutschlands unterschiedliche Voraussetzungen zu erfüllen sind. Die deutsche Baumschule beschäftigt nicht nur, dass die Unternehmen Gehölze für Städte, die freie Landschaft und den Forst produzieren, sondern auch, dass es verschiedene regionale Anforderungen an die Qualität und Auswahl gibt. Der Präsident des BdB, Karl-Heinz Plum, ist deshalb auch als Mitglied im Kuratorium der Stiftung DIE GRÜNE STADT aktiv. „Gemeinsam suchen wir den Kontakt zu allen gesellschaftlichen Gruppen, die ein Interesse an der Verbesserung der Lebensqualität der Bürger durch lebendiges Grün haben. Wir unterstützen Forschungsvorhaben und informieren Entscheider in Städten und in der Wirtschaft. Im Schulterschluss von grüner Branche zusammen mit Städteplanern und Architekten, Klimatologen und Medizinern, aber auch in enger Zusammenarbeit mit Politik und Verwaltung und nicht zuletzt mit den Bürgern können wir mit unseren Gehölzen auf negative Auswirkungen des Klimawandels Einfluss nehmen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-size: 9px; line-height: normal&quot;&gt;BdB&lt;/span&gt;</description>
                                        <comments>http://green-24.de/forum/ftopic86163.html#1052993</comments>
                                        <author>Frank</author>
                                        <pubDate>Mi 27 Jun, 2012 12:26</pubDate>
                                        <guid isPermaLink="true">http://green-24.de/forum/ftopic86163.html#1052993</guid>
                                      </item>
                                      <item>
                                        <title>Kordes Rosen, Rosenvermehrung seit 125 Jahren</title>
                                        <link>http://green-24.de/forum/ftopic84674.html#1037472</link>
                                        <description>&lt;br /&gt;
                                      Autor: &lt;a href='http://green-24.de/forum/user-771.html'&gt;dnalor&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
                                      vom: Mi 16 Mai, 2012 8:54&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
                                      &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
                                      dieser beitrag im ARD hat für mich die erwähnte firma leider &lt;span style=&quot;font-weight: bold&quot;&gt;sehr bekleckert&lt;/span&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
es ist schon unglaublich, was von solch renomierten firmen im namen der rose für umweltschweinereinen passieren und unter welchen menschenunwürdigen und gesundheitsvernichtenden bedingungen diese mitarbeiter schuften müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-weight: bold&quot;&gt;bitte den film dringend ansehen !!!&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://mediathek.daserste.de/sendungen_a-z/799280_reportage-dokumentation/8235070_ard-exclusiv-der-preis-der-rose-spurensuche-in&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;http://mediathek.daserste.de/sendun....s-der-rose-spurensuche-in&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
mfg roland</description>
                                        <comments>http://green-24.de/forum/ftopic84674.html#1037472</comments>
                                        <author>dnalor</author>
                                        <pubDate>Mi 16 Mai, 2012 8:54</pubDate>
                                        <guid isPermaLink="true">http://green-24.de/forum/ftopic84674.html#1037472</guid>
                                      </item>
                                      <item>
                                        <title>Praxiserfahrung Landschaftsgärtner für die Berufsausbildung</title>
                                        <link>http://green-24.de/forum/ftopic84254.html#1029756</link>
                                        <description>&lt;br /&gt;
                                      Autor: &lt;a href='http://green-24.de/forum/user-3.html'&gt;Frank&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
                                      vom: Do 26 Apr, 2012 9:20&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
                                      &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
                                      &lt;span style=&quot;font-size: 18px; line-height: normal&quot;&gt;Berufspraktikum sinnvoll gestalten und effektiv nutzen – &lt;br /&gt;
dann klappt es auch mit der Ausbildung!&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Grau, teurer Freund, ist alle Theorie und Grün des Lebens goldener Baum&amp;quot; - dieser Sinnspruch von Mephisto in Goethes Faust zielte zwar nicht direkt auf ein Berufspraktikum, aber er zeigt auf, was bis heute gilt: Praxiserfahrung ist die Voraussetzung für beruflichen Erfolg. Das gilt sogar schon vor der Berufsausbildung! Wer sich für einen Ausbildungsplatz bewirbt und vorher bereits in die Branche oder den Beruf selber reingeschnuppert hat, der hat gute Chancen auf ein Vorstellungsgespräch und einen sich anschließenden Ausbildungsvertrag. Praktika machen sich in jedem Lebenslauf gut. Zeigen sie doch dem zukünftigen Arbeitgeber, dass der Bewerber engagiert ist, sich für den Beruf interessiert und bereits erste Erfahrungen und Wissen darüber gesammelt hat, was in der Ausbildung auf ihn zukommen könnte. Für viele junge Menschen ist das Aufgabenspektrum, das eine Ausbildung bietet, ohne Praktikum kaum vorstellbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-weight: bold&quot;&gt;Berufliche Orientierung&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
Ein Praktikum dient vor allem der Berufsorientierung. Wie soll der kommende Bewerber sonst wissen, ob der gewünschte Ausbildungsberuf auch der richtige ist, wenn er vorher noch nie mit den Anforderungen konfrontiert wurde? Beispielsweise mit den beruflichen Ansprüchen und Erfordernissen, die an einen Landschaftsgärtner gestellt werden. Der Alltag eines Landschaftsgärtners findet überwiegend draußen an der frischen Luft statt, egal, ob die Sonne heiß vom Himmel scheint, es sprichwörtlich wie aus Eimern schüttet oder einem der Wind um die Ohren pfeift. „Wer da nicht wetterfest ist und insgeheim von einem Schreibtischjob träumt, sollte besser gleich einen anderen Beruf wählen&amp;quot;, rät Thomas Wiemer, Referent für Nachwuchswerbung und Weiterbildung des Ausbildungsförderwerk Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau e. V. (AuGaLa). „Naturverbundenheit und Spaß an der Arbeit unter freiem Himmel sind wichtige Voraussetzungen für unsere zukünftigen Auszubildenden. Körperlich fit sollten Bewerber ebenfalls sein und neben technischem Verständnis und handwerklichem Geschick auch Teamgeist mitbringen, denn auf den meisten Baustellen wird im Team gearbeitet. Neben einer guten mathematischen Auffassungsgabe sind auch die Noten in den Fächern Deutsch, Sport und Biologie wichtig.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-weight: bold&quot;&gt;Steigende Chancen&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
Ein freiwilliges Praktikum, beispielsweise in den Ferien, erhöht die Chance, dass man einen Beruf ergreift, der einem Freude macht und dessen Aufgaben man später auch bewältigen kann. Man lernt persönliche und fachliche Stärken, aber auch Schwächen und Grenzen besser einzuschätzen. Dafür ist es wichtig, das Praktikum von Anfang an aktiv mitzugestalten. „Wer nur zuschaut und daneben steht, wird keine realistische Entscheidung treffen können. Wer aber mit anpackt, offen für neue Arbeitssituationen ist, Fragen stellt, Kontakte knüpft, dem zeigen sich die vielen Möglichkeiten, die der Beruf des Landschaftsgärtners und auch der Praktikumsbetrieb bietet&amp;quot;, betont AuGaLa-Referent Thomas Wiemer. Durch den Einblick in die Praxis bekommen junge Menschen ein Gefühl dafür, ob sie auf dem richtigen Weg sind. So informiert können sie sich bewusst für oder gegen einen Ausbildungsberuf entscheiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine klassische Win-Win-Situation, denn natürlich wissen auch die zukünftigen Ausbilder und potentiellen Arbeitgeber die Vorteile von Berufspraktika zu schätzen. Sie bekommen einen ersten Eindruck, ob er oder sie den beruflichen Anforderungen des Landschaftsgärtners gerecht wird, sich in das menschliche Miteinander innerhalb der Belegschaft einfügen kann und somit als Auszubildender für den Betrieb in Frage kommt. „Aussichtsreich ist ein freiwilliges Praktikum allemal, denn oft bewirkt ein erfolgreich absolviertes Praktikum den positiven Abschluss eines Ausbildungsvertrages im gleichen Betrieb&amp;quot;, so Nachwuchswerber Wiemer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter &lt;a href=&quot;http://www.landschaftsgaertner.com&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.landschaftsgaertner.com&lt;/a&gt; sind umfassende Informationen über die Tätigkeiten und beruflichen Perspektiven zum Beruf des Landschaftsgärtners zusammen gefasst. Hilfreiche Tipps zum Bewerbungsverfahren und eine Übersicht über Ausbildungsbetriebe in ganz Deutschland sowie die richtigen Ansprechpartner für Praktikumsplätze und Jobs ergänzen das Angebot. Und natürlich finden sich die Landschaftsgärtner auch in der Facebook-Welt. Unter &lt;a href=&quot;http://www.facebook.com/dielandschaftsgaertner&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.facebook.com/dielandschaftsgaertner&lt;/a&gt; dreht sich alles um den grünen Trendberuf.&lt;br /&gt;
Tipp: Augen auf und Chancen nutzen! Auf Ausbildungsbörsen, Azubimessen und den Ausbildungsinitiativen der einzelnen Bundesländer gibt es viele Möglichkeiten, persönliche Kontakte zu Ausbildungsbetrieben zu knüpfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-size: 9px; line-height: normal&quot;&gt;BGL&lt;/span&gt;</description>
                                        <comments>http://green-24.de/forum/ftopic84254.html#1029756</comments>
                                        <author>Frank</author>
                                        <pubDate>Do 26 Apr, 2012 9:20</pubDate>
                                        <guid isPermaLink="true">http://green-24.de/forum/ftopic84254.html#1029756</guid>
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