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Gründüngung gesät - und wie weiter?

Gestaltung von Gärten, Ideen und Technik, Beispiele, wie wirds gemacht, was brauche ich ...
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BeitragSo 30 Okt, 2011 1:35
Grünhilde hat geschrieben: ...damit die Erde sich rundum von diesen gierigen Erdbeeren erholt.

Es ist mir völlig unklar was du meinst, was die Gründüngung auf deinem ehemaligen Erdbeerbeet bewirken soll :-k
Da sind einige Wirkungen aufgeführt http://www.gartenbauvereine.org/texte/m ... gruen.html
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BeitragSo 30 Okt, 2011 11:26
Hallo derFloris,
vielen Dank für den Link mit dem ausführlichen Text. Aber der beantwortet auch deine Frage. Wir hatten drei Jahre lang Erdbeeren auf dem Beet und in diesem Jahr kaum noch Ertrag. Der Boden ist müde, wir wollen aber irgendwann wieder Erdbeeren drauf haben, weil das Gärtchen winzig ist und es kein alternatives Beet gibt, wir aber süchtig nach Erdbeeren sind . :-#) : Und nun wollen wir alle die aufgezählten Vorteile der Gründüngung ausnutzen.
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BeitragSo 30 Okt, 2011 20:35
"Bodenmüdigkeit" im eigentlichen Sinne ist eine Anreicherung von Krankheitserregern oder Schadstoffen. Bei Erdbeeren durchaus ein häufiges Problem.
Da richtest du mit Gründüngung allerdings nichts aus, zumindest nicht mehr als mit einem Fruchtwechsel zu anderen Kulturen.
Wenn du meinst dass Nährstoffe fehlen, würde eine Düngung helfen, ansonsten nur ein Leguminosenanbau für mehrere Jahre und das auch nur in Bezug auf Stickstoff.
Bodenstrukturverbesserung durch Gründüngung ist ebenfalls eine langwierige Angelegenheit, das geht mit gewissen Gemüsearten oder Kompostwirtschaft auch besser.

Nun gehören Erdbeeren nicht zu den Kulturen die den Boden stark auszehren oder negativ auf die Bodenstruktur wirken. Daher halte ich es für möglich, dass du mit dem was du da so vor hast keinen wirklich umwerfenden Erfolg haben wirst. Zumindest wirkt es so, als wüßtest du nicht genau was mit dem Beet los ist und hoffst jetzt auf die Allheilwirkung der Gründüngung. Die durchaus vorhandenen Effekte werden in den üblichen Veröffentlichung allerdings gerne etwas überbewertet, weshalb ich deine Gedanken nachvollziehen kann.

Hebst du eigentlich deine eigenen Erdbeerpflanzen als Ampelkultur auf oder sind das neue Pflanzen. Denn meistens sind es ja Krankheitserreger die Erdbeerkulturen ein Ende bereiten, und diese würdest du mit der Aufbewahrung der eigenen Pflanzen auch über die Zeit retten.

Grüße H.-S.
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BeitragSo 30 Okt, 2011 23:26
Aha, das ist ja interessant. - Also krank waren unsere Erdbeeren keinesfalls, das hätte man gesehen, nur halt etwas alt, die Pflanzen. Wir haben in den ersten zwei Jahren nur halbherzig Ableger rekultiviert, die meisten Pflanzen auf diesem Beet waren also 3 Jahre alt. Vielleicht lag der mangelnde Ertrag in diesem Jahr auch daran. Dieses Jahr haben wir noch 6 oder 8 neue Pflanzen reingesetzt, aber wohl zu spät, die kriegten einfach nicht mehr genug Sonne und brachten im September ein paar kleine Früchtchen.
Nun ja, nun haben wir die ganze Arbeit schon gemacht: Alle vitalen Ableger und die Pflanzen von diesem Jahr haben wir zum Überwintern in Töpfchen gesetzt; die Gründüngung soll u.a. auch dem Unkraut die Butter vom Brot nehmen. Im Frühjahr sollen die jungen Erdbeeren dann in Kästen gepflanzt und hauptsächlich an einem Gerüst aufgehängt werden, das vormals als Stütze für eine Pergola diente.

Wenn Erdbeeren den Boden nicht stark auszehren, woher kommt dann die Empfehlung, dass man nicht länger als 3 Jahre am Stück auf demselben Boden Erdbeeren halten soll?
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BeitragSo 30 Okt, 2011 23:36
Die Gefahr kann steigen das sich Krankheits erreger im Boden Festsetzten uder Boden un seine Organismen müssen ja auch mal ausruhen.
Könnte aber auch noch von der drei Felder wirtschaft kommen?
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BeitragSo 30 Okt, 2011 23:48
spiegel hat geschrieben:Die kürzeste Verbindung zwischen zwei Punkten ist gewöhnlich wegen Bauarbeiten gesperrt.


Das ist der zutreffendste Spruch, den ich in letzter Zeit gelesen habe! :hiphiphurrax:
:-#= :-#= :-#= :-#= :-#=

:-##


Gibt es irgendwo eine Liste, wo für die gründüngungsgebräuchlisten (ist das nicht ein schööönes Wort? :knicksx: ) Pflanzen tabellarisch festgehalten ist, was sie dem Boden Gutes tun und was sie ihm wegnehmen? Ich könnte mir zum Beispiel auch ein wogendes Calendulafeldlein vorstellen. Das sieht nicht nur schön aus, sondern kann auch noch auf den Teller und sogar mit in die Badewanne! Dann hätte meine Quietscheente ein natürlicheres Ambiente.
Zuletzt geändert von Grünhilde am Mo 31 Okt, 2011 0:02, insgesamt 1-mal geändert.
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BeitragSo 30 Okt, 2011 23:59
Die Empfehlung, Anbaupausen einzuhalten kommt daher, dass sich bei wiederholtem Anbau ein paar sehr unangenehme Krankheiten einnisten können, die man dann auch nicht mehr wegbekommt (Stichworte Vertcillium und Phytophthora).
Bei mehrjährigen Pflanzen nimmt der Ertrag ab, auch wenn sie gesund bleiben und auch wenn nachgedüngt wird. Deshalb werden Erdbeeren in der Regel nach 2 Ernten gerodet und an anderer Stelle neu gepflanzt.
Wichtig für den Ertrag sind auch rechtzeitige Pflanzung und eine gute Bodenvorbereitung
http://www.lwg.bayern.de/gartenakademie ... 0_0_14.pdf

Und zum Unkraut: wenn Gründüngung dicht gesät ist, verhindert sie evtl. das Wachstum von Samenunkräutern, nicht jedoch das von Wurzelunkräutern. Falls die Gründüngung allerdings etwas ungleichmäßig keimt, entwickeln sich die Samenunkräuter ebenfalls und können sogar ungestört aussamen, da du sie dazwischen weder jäten noch hacken kannst.


Grüße H.-S.
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BeitragMo 31 Okt, 2011 0:07
Hesperis hat geschrieben:Und zum Unkraut: wenn Gründüngung dicht gesät ist, verhindert sie evtl. das Wachstum von Samenunkräutern, nicht jedoch das von Wurzelunkräutern. Falls die Gründüngung allerdings etwas ungleichmäßig keimt, entwickeln sich die Samenunkräuter ebenfalls und können sogar ungestört aussamen, da du sie dazwischen weder jäten noch hacken kannst.


Krrrr. Dachte ich mir doch, dass da auch wieder 'n Haken dran ist. Nix ist perfekt! Also doch schwarze Folie drüber und Steine drauf! Ich nenne es dann einfach Zengarten, wenn jemand sich wundert. Basta! :-#=
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BeitragMo 31 Okt, 2011 9:04
oder du probierst folgendes:

Im Frühjahr, wenn deine jetzige Gründüngung abgefroren ist, werden relativ bald die vorhanden Unkräuter keimen oder austreiben.
Wenn du viel Wurzelunkräuter drin hast (Winde z. B.), kannst du ja mit Folie abdecken.

Sind es überwiegend Samenunkräuter (Vogelmiere, Franzosenkraut, Greiskraut), hackst du die bei trockenem Wetter ganz flach ab und läßt sie liegen. Das machst du mehrmals, je nachdem wie sie sich entwickeln. Dadurch dass sie keimen, verringert sich der Samenvorrat in der obersten Bodenschicht.

Anfang Mai säst du dann Senf oder Phacelia (oder Calendula) aus indem du den Samen verteilst und nur ganz wenig einhäckelst oder mit etwas anderer Erde bedeckst. Da die Unkrautsamen ja bereits gekeimt und die Pflänzchen entfernt sind, dürfte die Saat relativ sauber aufgehen und sich entwickeln. Daran wie sie wachsen, wird sich auch erkennen lassen wie das mit der Nährstoffversorgung ist. Leguminosen würde ic nicht nehmen, da sie Wirtspflanzen der Verticilliumwelke sind, das paßt nicht zu den Erdbeeren.

Im Sommer jätest du dann die Zwischenfrucht für den Kompost und bereitest das Beet für neue Erdebeerpflanzen. Da du dabei allerdings wieder tiefer lockern wirst, kommen auch neue Unkrautsamen hoch. Aber zwischen kleinen Erdbeerpflanzen lässt es sich recht gut hacken und jäten. Im nächsten Jahr dürfte wieder nicht mehr so viel kommen, solange du nicht wieder Boden aus tieferen Schichten nach oben buddelst.

Grüße H.-S.
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BeitragMo 31 Okt, 2011 14:43
Danke, das ist ja mal eine ausführliche Anleitung! =D>
Das mit der Folie war natürlich ein Witz, die legen wir nur auf den Weg und die Terrasse, wenn wir in Urlaub fahren, damit uns nicht nachher der überall zwischen den Betonsteinen rausgewachsene Urwald ärgert. Also du meinst, wir können nächstes Jahr (wahrscheinlich im August) schon wieder Erdbeeren pflanzen? In einem anderen Thread hatte ich was von drei Jahren Erdbeerruhe gelesen, aber zwei Jahre wollten wir schon durchhalten. Vielleicht gefällt uns ja auch die Idee mit den hängenden Gärten so gut, dass wir die Erdbeeren da drin lassen. Keine Schnecken! Und wenn wir auf der Gartenseite ein Netz davorhängen, auch keine Amseln, die sich frech bedienen, denn auf die Terrassenseite trauen sie sich ja nun doch nicht.
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BeitragMo 31 Okt, 2011 17:23
Hmm, ich würde schon die 3 Jahre Abstand/Ruhe einhalten. Meist danken es die Pflanzen mehr. Und bevor die Erdbeerpflänzchen draufkommen, ruhig nochmals Kompost einarbeiten ...

Habt ihr nix, was euch schmeckt (und nicht den Schnecken :wink: ), was in dieser Zeit das Beet bevölkern könnte?
Und bitte bedenke, dass deine hängenden Gärten im Winter durchfrieren könnten ... ich buddle meine Hängepflanzen, sofern winterfest, im Hochbeet oder im Kompost ein. Gleich mitsamt den Töpfe, weil frau sich nicht doppelt Arbeit machen möchte.
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BeitragMo 31 Okt, 2011 20:15
Loony Moon hat geschrieben:Habt ihr nix, was euch schmeckt (und nicht den Schnecken :wink: ), was in dieser Zeit das Beet bevölkern könnte?


Hätten wir möglichweise schon, aber wenigstens dieses Beet bearbeitet mein Mann in eigener Verantwortung (die Regel will ich auch nicht aufweichen, wo wir schon mal so weit sind \:D/ ), und der Gute bückt sich nur für Erdbeeren ... :-#) :-#= :-#=

Loony Moon hat geschrieben:Und bitte bedenke, dass deine hängenden Gärten im Winter durchfrieren könnten


Na, hältste mir für doof? Warum sollte ich im Herbst Hängegärten mit Ablegern raushängen??? Bin selber viel zu verfroren, das projiziere ich natürlich auf meine Pflanzen. Die jungen E-Pflänzchen brauchen sich nicht mal an der Hauswand rumdrücken, sie bevölkern bis zum März oder April den ganzen Boden unterm Tisch im Wintergarten, und da kriegen sie nicht mal kalte Füßchen, weil sie auf Korkmatten gebettet sind. Sie kriegen auch regelmäßig etwas Wasser, damit sie nicht vertrocknen, aber natürlich nicht zuviel. Siehe weiter unten. Zufrieden?
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BeitragMo 31 Okt, 2011 21:20
Sorry Grünhilde, bei uns ist die Verteilung der Gartenarbeit etwas anders, mein Göga darf auch eigenständig gärtnern, nur nicht in meinen Blumenbeeten. :-

Und was deine hängenden Gärten angeht ... ich habe es so verstanden, dass die Erdbeeren bereits jetzt in der Pergola hängen/hingen, denn noch ist ja das Wetter nicht soo kalt ... und mit ohne Brille ... und ein paar Missverständnisse sind immer brauchbar. :wink:

*Extra dicke Socken reich, damit die Gartenarbeit jetzt noch von der Hand geht und sei es nur, dass man Schatzi Anweisungen gibt*
Versöhnt? :lagerfeuerx:

Anmerkung der Moderation: Vermeidet unnötiges Zitieren, bei der Antwort auf den vorherigen Beitrag sieht man, worauf ihr euch bezieht.
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BeitragMo 31 Okt, 2011 22:09
So kalt ist es nun auch wiedernicht habe heute erst mal mein T- shirt wieder raus geholt. Eigentlich ungewöhnlich Warm.
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BeitragMo 31 Okt, 2011 23:16
@Grünhilde

Na, hältste mir für doof?

etwas mehr Contenance bitte, hier lesen teilweise 200-400 User mit sowie Kinder und Jugendliche :-k

vlG Lapismuc :roll:
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