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Tipps für 2011 - Vorgarten gesucht

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Hallo,

seit diesem Jahr darf ich mich nun an einem Stück Garten von den Eltern meines Freundes versuchen und suche nun für den Vorgarten.
Dort stehen sehr viele Nadelbäume und ich habe dieses Jahr auch eine Kulturheidelbeere dazu gesetzt, die nun hoffentlich den Winter draußen gut überstehen wird.
Nun würde ich nächstes Jahr diesen Teil des Gartens etwas aufpeppen. Dazu Folgendes:

1.) Seit Juli strolcht hier ein Terrier rum, der gerne alles ausgräbt und anknabbert. Ich will zwar versuchen, ihn nächstes Jahr durch einen Stromzaun vom Bett abzuhalten, aber im Vorgarten wird er weiter toben. Die Pflanzen sollten also entweder sehr robust sein oder widerlich schmecken, so dass er sie in Ruhe lässt.

2.) Durch die vielen hohen Bäume ist viel Schatten in dem Vorgarten. Es sind also keine Pflanzen für die volle Sonne geeignet.

3.) Der Platz ist begrenzt. Bäume sollten nicht mehr dazu kommen und auch keine Pflanzen, die sich rasch ausbreiten.

4.) Wie schon gesagt, es handelt sich hier um Nadelbäume. Die Pflanzen sollten also sauren Boden vertragen.

Ich freue mich schon auf eure zahlreichen Ideen und Vorschläge.

Liebe Grüße

Ilyana
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ilyana hat geschrieben: seit Juli strolcht hier ein Terrier rum. Ich will versuchen, ihn nächstes Jahr durch einen Stromzaun vom Bett abzuhalten.

das heißt, den Winter über darf er noch rein? :-#= , das ist aber nett von dir

Dass Nadelbäume auf den Boder versauernd wirken ist ein sehr langfristiger Prozess. Es tun auch nicht alle Nadelbäume, Tannen z. B. eher nicht. Der Boden wird daher vermutlich noch die Eigenschaften haben wie vorher. Wie ist der Boden bei euch? eher schwer (lehmig) oder eher leicht (sandig)?
Kommen die Pflanzen unter die Bäume oder neben die Bäume? Die werden sich nämlich miteinander ums Wasser streiten, kannst du bewässern?
Wo wohnt ihr denn? Regnets im Sommer reichlich (Westrand Mittelgebirge) oder ist es eher sommertrocken (Ostrand)?
Bei mir stehen viele Stauden unter Fichten, ist eigentlich nur eine Frage des Wasser was geht und was nicht.
Grüße H.-S.
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BeitragMo 29 Nov, 2010 2:15
Hallo Ilyana, :)

ich habe auch einen Vorgarten vom Vormieter geerbt, der voller hoher Nadelbäume steht. Bei mir sind es dort in erster Linie Fichten, weiter hinten im Garten stehen aber auch Kiefern, Thujen, Scheinzypressen, Blautannen, also alles hoch und alt und nadelig.
Es geht wirklich darum, dass Du in erster Linie die Feuchtigkeits- und Lichtverhältnisse herausfindest, wie mein Vorschreiber schon schrieb.
Du hast nämlich, selbst wenn du einen kleinen Wald hast, immer eine Seite die mehr Sonne und eine andere die mehr Schatten bekommt, die Schattenseite speichert aber auch die Feuchtigkeit besser hinter Koniferen, so dass Du hier andere Pflanzen ansiedeln kannst, als auf der Sonnenseite.
Direkt unter einer Gruppe alter Nadelbäume wird der Boden oft sehr trocken.

Ich schreib jetzt einfach mal von mir, vielleicht findest Du etwas, was auf Deine Bedürfnisse zutrifft.

Im Vorgarten habe ich, wie gesagt, hohe, alte Fichten. Vielleicht 30 Stück, in zwei bis drei Reihen.
Sie sind etwa 20 Meter hoch und waren von unten verkahlt. Ich hab dann alle dürren Äste unten abgesägt.
Als ich vor 15 Jahren hier einzog, gedieh darunter nichts, der Boden war zu trocken. Der Boden war ( und ist) lehmig, war aber nicht sauer, wie der Löwenzahn anzeigte, den es als Unkraut trotz der Fichten reichlich gab.

Ich habe dann Vinca minor und einfachen und weißpanaschierten Efeu in Kompostnester gepflanzt, um überhaupt mal zu einer grünen Bedeckung des Bodens unter den Fichten zu kommen. Das liess sich auch gut an, der Boden ist jetzt komplett bewachsen. Und der weißpanaschierte Efeu, der an den Stämmen hochkroch, leuchtet wie ein Licht im Schatten, er bringt Helligkeit hinein.
Parallel suchte ich danach, wo mehr, und wo weniger Sonne hinkommt. Das können in so einer Nadelgehölzpflanzung einzelne Plätze sein, die noch ein Stück Sonne abkriegen und mitunter dabei sehr trocken sind. Dort, sah ich schon, hatten sich Mahonien und ein Goldregen von selbst ausgesät, ich habe sie stehengelassen. Es wachsen dort auch Forsythien, die irgendwer vor mir gepflanzt hat, mache an der Sonnenseite des Wäldchens, manche im tiefen, trockenen Schatten, ohne das deren Blühwilligkeit deshalb geringer würde.

Neben dem Eingangstörchen gab es einen Lichtplatz. Dort wächst jetzt seit langem rechts eine hohe gelbe Kletterrose und links schiebt eine Lonicera Heckrottii ihre langen Triebe in die hohen Tannen.

Mein Vorgartenwald liegt zur Straße hin nach Süden, okay? Da gab es noch eine größere Stelle, die sehr trocken/ halbwegs sonnig war.
Ende der 90ziger war ich in Südfrankreich und hab mir ein paar Pflänzchen mitgenommen, die ich in meinem Garten ansiedelte. An diesem Ort war das in erster Linie Euphorbia characias ssp. wulfenii, sie gedeiht dort trefflich, sät sich auch selber immer wieder aus, so dass ich zur Straße hin keine Brennesseln ausrupfen muss, sondern Euphorbien.

Mit dieser Bepflanzung sollte bis jetzt der Terrier klarkommen.*grins*

Das war aber nur ein Ausschnitt aus der 'trockenen Seite'. Es gibt da aber noch viel mehr, okay?

******
Ich brachte aus Frankreich auch eine grüne wilde Christrose mit, die ich unter die Tannen pflanzte.
Helleborus argutifolius verträgt Sonne und Trockenheit gut, blüht regelmäßig und samt sich immer wieder aus. Ich sehe aber, dass sich ihre Sämlinge bei mir mehr und mehr in den feuchteren Schatten ziehen.
Sie wandern zur absonnigen Seite des Wäldchens. Sie stehen da als köstliche Kleinode auf Efeu und Immergrün, begleitet von Akelei, die sich auch selbst aussäte. Na, und diese selbst ausgesäte Akelei, ist ja nun mal ein Grund, auch gezüchtete Sorten dort anzupflanzen. Ich persönlich mag das Gelb bei Akelei nicht, ich bleib bei weiß, blau und rosa. Das kommt gut zu grünen Blüten der Christrosen.
Lungenkraut siedelte sich von selbst an. Ich kaufte beim Gärtner Lungenkrautarten ein, die besonders weiße Flecken haben und siedelte sie dazu, z.B. Pulmonaria saccharata. Das gibt wieder ein Licht im Schatten! Arum Italicum findet hier ein gutes Plätzchen mit seinen panaschierten Blättern und seinen hochroten Fruchtständen ab August.

Auf dieser feuchteren Seite gedeihen auch Terrierfreudliche Bergenien - Astilben mag ich persönlich nicht so sehr.

Farne siedelten sich an. Dryopteris Felis mas kommt gut mit trockenen Standorten klar, ich ergänzte um weitere Arten. Wie liebe ich - an anderer Stelle - den Straussenfarn mit seinen Ausläufern!

Dies alles ist aber nur ein kleiner Ausschnitt. Vielleicht schreiben andere noch mehr.

Einen lieben Gruß!
Gast
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BeitragDi 30 Nov, 2010 9:50
Danke erst einmal für die beiden ausführlichen Antworten!

Auf die Frage nach dem Standort:

Der Garten liegt im Norden Berlins, Ausrichtung des Vorgartens ist nach Süden direkt an eine kleine Straße. Sonne gibt es durch Bäume, Häuser etc. ab Mittag; sie verzeiht sich am späten Nachmittag hinters Haus.
Es gibt eine Stelle, die mehr Licht abbekommt. Dort kann aber kaum etwas gepflanzt werden, denn es befinden sich dort ein Laufpfad für die Hunde (da wird alles umgerannt), ein Tiergrab unter einem großen Stein (da möchte ich nichts Großes pflanzen) und Schleierkraut (umgesiedelt im Sommer durch Terassenerweiterung - mal schauen, wie es sich macht), eine Kulturheidelbeere und dieser typische Grabstrauch mit den spitzen Blättern (Stechpalme?).
Insofern können hier nur noch ein paar Blumen hin.

Wässern kann ich jeden Tag, wenn es sein muss. Wir haben dazu auch extra zwei große Regentonnen aufgestellt.

Der Boden ist sehr sandig, teilweise haben wir schon Erde auf die Beete aufgetragen, dieses Jahr liegt auch Pferdemist über Winter auf den Beeten (der Vorgarten ist unberührt davon, aber eben sandig).

Die Nadelbäume bilden eine bunte Mischung aus wenigstens 50 Jahre alten Tannen, gemischt mit Kiefern und Koniferen. Dazu wächst irgendein stacheliger Busch mit vielen kleinen roten Beeren (keine Hagebutte oder Vogelbeere). Entsprechend groß ist auch die jährliche Ansammlung an Nadeln, die erst seit diesem Jahr aktiv entfernt wird.

Der Rasenwuchs ist spärlich, an vielen Stellen ist nur noch der pure Sand. Teilweise ist Moos mit drin, oft Klee, manchmal Gänseblümchen. Löwenzahn, Unmengen von Gänseblümchen sowie verschiedene andere Wildblümchen wachsen erst außerhalb des Baumbestandes.

Insofern müsste man von Grund auf neu anfangen....

Ilyana
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BeitragMi 01 Dez, 2010 0:19
Sandboden und Nadelbäume klingt nach recht trockenem Schatten.
Schau mal in dieser Broschüre ab Seite 23, ob da Tipps für Dich dabei sind:

http://www.lwg.bayern.de/landespflege/2 ... den_84.pdf


Ansonsten gilt: Sedum reflexum geht immer. Da ist nicht die Frage, ob es wächst, sondern wie man es im Zaum hält.
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BeitragMi 01 Dez, 2010 9:57
Hallo,
bei dem Klima und dem Boden werden sich nur Stauden aus dem Bereich trocken und schattig eignen.
Außer dem was der "Neue Gast" schrieb, fällt mir dazu noch Geranium macrorrhizum ein, die es in verschiedenen Blütenfarben gibt, außerdem Waldmeister, Sauerklee (Oxalis acetosella), Maiglöckchen, Elfenblumen (Epimedium), Pfingstveilchen und Duftveilchen, Walderdbeeren und Waldsimse (Luzula), eventuell noch Waldsteinia. Auch so ein paar frühblühende Zwiebelpflänzchen wie Winterlinge oder Schneeglöckchen könnten gehen, für deren Pflanzung ist es jetzt aber schon zu spät.
Grüße H.-S.
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BeitragDi 07 Dez, 2010 15:22
Walderdbeeren klingen gut.... :lol: Die wollte ich immer schon haben.

Sobald das Wetter besser ist und sich der Schnee verzogen hat, kann ich auch ein paar Fotos machen. Das hilft vielleicht auch noch weiter.
Im Moment ist nur nicht so viel zu erkennen, nur viel zu tun....

Danke für eure zahlreichen Ratschläge. Da kann ich mir über den Winter schon einmal etwas überlegen.

Liebe Grüße

Ilyana
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BeitragMi 29 Dez, 2010 22:30
Um Hunde und Katzen fern zu halten kannst du ja auch mal eine sogenannte "Verpiss-dich-Pflanze" versuchen. Die soll wohl sehr gut gegen Hunde und Katzen sein, habe die auch mal in einer Gärtnerei in meiner nähe gesehen. Habe ich aber nie gebraucht und somit weiß ich auch nicht ob das dingen wirklich hilft, aber versuchen kann man es ja mal ;)
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BeitragMo 10 Jan, 2011 21:41
@ Chris213
Meines Erachtens kann man die Verpiss-Dich-Pflanze getrost vergessen.
Alle Hunde und Katzen, die ich kenne, haben eher über sie gelacht. Außerdem ist sie nicht winterhart und müsste also jedes Jahr neu gepflanzt werden.
Wir hatten sie in der Gärtnerei als Vorbeugemaßnahme gegen weiße Fliege. Da war sie ganz gut.
Ansonsten war sie wohl nur ein guter Marketing-Gag, an dem sich wer ne goldenen Nase verdient hat.

Ich würde auch noch die anderen Christrosen also Helleborus-Orientalis-Hybriden und H. foetidus (Palmblättrige Christrose) empfehlen. Gut geht auch noch der rosa blühende Storchschnabel Geranium endressii und auch das zierlich blühende Geranium nodosum.
Verschiedene Elfenblumen (Epimedium) wären vielleicht auch noch gut.

LG Theresa

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